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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Pausenmilchtag

Zum Beitrag vom 29. September 2017 auf Seite 6: Ich finde es traurig, wie die Milch-Lobby auch hier im Land die Kinder schon früh für ihre Sache einspannt. Mir wurde regelrecht schlecht, wie das System «Milch» verharmlost dargestellt wurde. Ich bezweifle stark, dass die Kinder dahingehend aufgeklärt wurden, dass es keine «glücklichen Kühe» gibt

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Oliver Hartmann, Giacomet­ti­strasse 130, Chur
30.09.2017

Quoten-Diskussion

In letzter Zeit wurde von verschiedenen Politikern betont: «Eine Geschlechterquote würde beim Stimmvolk nie durchkommen.» Ich war bisher der Meinung, dass ein Mensch eine Handvoll essenzieller Eigenschaften mitbringen müsse, um Politiker zu werden: Visionen, Durchsetzungskraft und der Wunsch nach Verbesserung des Landes, für das er gewählt wurde. Ich war der Auffassung

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Asha Ospelt-Riederer, Im Wingert 48, Schaan
30.09.2017

Geldspielabgabe

Franz Schädlers Aussagen betreffend Erhöhung der Besteuerung von Casinoeinnahmen sind für mich verständlich.
Vor einigen Jahren habe ich ebenfalls eine solche gefordert. Die Hoteliers vom LHGV empfanden einen damaligen Besteuerungssatz von 12 % (!) im Vergleich zur Schweiz, wo die Besteuerung bei 40 % begann, schlichtweg als skandalös

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
30.09.2017

Aktuelle Stunde

Urgrosseltern, Grosseltern, Eltern, Nachbarn: Wie viele hochbetagte Menschen kennen Sie, die Pflege- und Care-Dienste in Anspruch nehmen? Wie viele es heute auch sein mögen, in zehn Jahren wird ihre Zahl deutlich höher ausfallen. Bis 2030 wird der Bevölkerungsanteil insbesondere der über 80-jährigen 7,2 % betragen – von heute 3,5 %

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Die Fraktion der Freien Liste
30.09.2017

Messgestaltung

Am Mittwochabend wohnte ich einer Gedächtnismessfeier für unsere lieben Verstorbenen bei. Ich traute meinen Augen nicht, was sich hier abspielte. Der Priester feiert die Messe mit dem Rücken zu den Gläubigen. Man ist irgend wie da, aber eine Andacht kommt nicht auf. Der Schlusssegen wird mit dem Rücken zu den Gläubigen erteilt ( für mich fast wie eine Ohrfeige)

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Ruth Frick, Im Malarsch 79, Schaan
29.09.2017
Leserbrief

Ein Zeichen setzen

Wir dürfen stolz sein auf 300 Jahre Liechtenstein und das 2019 auch gebührend feiern. Mit dem Jubiläumsweg und der Jubiläumsbrücke schaffen wir eine bleibende Erinnerung –und wir setzen ein Zeichen des Zusammenhalts in unserem Land. Die Vorstellung, auf einem sich verbindenden Weg, in Balzers beginnend

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Susanne Eberle-Strub, Pradafant 6, Vaduz
29.09.2017

Quoten-Diskussion

In der aktuellen Diskussion um die angemessene Beteiligung von Frauen in der Politik überwiegen die «Wenn und Aber»-Schein-Argumente. Die Freie Liste spricht sich erneut klar und deutlich für jede Massnahme aus, die die Beteiligung von Frauen in Politik und Wirtschaft verbessert. Die Freie Liste befürwortet klar definierte soziale

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Pepo Frick für den Vor­stand­der Freien Liste
29.09.2017

Seit Wochen verfolge ich das Pro und Kontra in Bezug auf die Jubiläumshängebrücke. Natürlich ist ein 300-Jahr-Jubiläum in irgendeiner Weise zu ehren. Für mich stösst aber immer wieder ein Widerspruch auf, welcher nicht im Pro und Kontra liegt. Da feiert ein Land ein seltenes 300-Jahr-Jubiläum. Statt zu einem Ideen-Wettbewerb aufzurufen, an dem sich Bürger des ganzen Landes beteiligen können

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
29.09.2017

Die Referendumsgruppe gegen das Jubiläumsprojekt der Gemeinden zum 300-Jahr-Jubiläum Liechtensteins macht falsche Aussagen. Eine kurze Richtigstellung:
1. Der Standort der Jubiläumsbrücke befindet sich nicht in der unberührten Natur, sondern in einem beliebten Naherholungs- und Wandergebiet.
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Gerhard Konrad, Gemeindeförster von Schaan und Planken, eidg. dipl. Natur- und...
29.09.2017

Glaube

Mehr als 60 Persönlichkeiten aus 20 Nationen – Priester, konservative katholische Theologen und Religionsvertreter – haben Papst Franziskus kürzlich in einem offenen Brief ketzerisches Verhalten vorgeworfen. Zu Recht. Der genannte Brief trägt den Titel «Kindliche Zurechtweisung [von Papst Franziskus] wegen der Verbreitung von Häresien [Irrlehren]»

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
28.09.2017
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Jubiläumshängebrücke

Die «Allianz pro Natur» bedankt sich ganz herzlich für den breiten Zuspruch in der Bevölkerung. Wir spüren, dass unsere Arbeit geschätzt wird und sich die Menschen unseren Argumenten anschliessen. Die Gründe gegen die geplante Jubiläumsbrücke auf einen Blick:
 Wir sind dafür

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Allianz pro Natur
28.09.2017

Krönung einer Trilogie

Zurück von den Ferien brachte mir eine Nachbarin als Geschenk ein Buch mit, das John Le Carré (JLC) in der Royal Festival Hall in London am 7. September 2017 als «A Legacy of Spies» vorstellte. Der Fachjournalismus jubelte das Buch epochal hoch. Gestern abends habe ich es fertig gelesen. Es ist ohnehin die Krönung einer Trilogie der besten Werke von JLC. «Der Spion

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
28.09.2017

Quoten-Diskussion

Im Forumsbeitrag des Vereins Hoi Quote unter dem Titel «Die Logik der Quotengegner» werden ein paar Anschlussfragen zu meinem am vergangenen Dienstag im «Vaterland» erschienenen Interview aufgeworfen. Gerne gehe ich darauf ein. Meine Aussage, dass Quoten das Repräsentationsproblem der Frauen zulasten anderer sozialer Gruppen

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Günther Fritz, VU-Parteipräsident, Hinterschloss 23, Schel­lenberg
28.09.2017

«Volksaltar»

Im Josefskirchlein wird bald die Detailplanung zur Innenrenovation gestartet. Erste Andeutungen zur Neugestaltung, oder je nach Sichtweise zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes, sind bereits öffentlich geworden. Mit gros­ser Sorge habe ich vernommen, dass ernsthaft in Erwägung gezogen wird, den «Volksaltar» aus dem Josefskirchlein zu entfernen

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Yvonne Ospelt, Dre­scheweg 4, Vaduz
28.09.2017

Das Interview mit Günther Fritz, Parteipräsident der VU, in der Dienstagsausgabe des «Vaterlands» belebt die Debatte um eine Quotenregelung leider nicht einmal peripher. Wenigstens hat er sich Gedanken um andere Möglichkeiten stärkerer Frauenbeteiligung gemacht. Es ist daher umso unverständlicher, warum er den Gedanken an eine Enquete gleich wieder verwirft

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Vor­stand des Vereins Hoi Quote
27.09.2017

Jubiläumshängebrücke

Im Beitrag vom 12. September haben die Befürworter der Hängebrücke geschrieben: «Dort, wo Oberland und Unterland aufeinandertreffen, soll eine Hängebrücke gebaut werden.» Diese Aussage ist für nicht Ortskundige irreführend. Grenzen doch das Unterland und Oberland vom Rheindamm bis zum Sarojasattel über viele Kilometer aneinander

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Herbert Beck, Dorf­strasse 118, Planken
27.09.2017

Verkehrspolitik

Der Landtagsabgeordnete Johannes Kaiser und der stellvertretende Abgeordnete Alexander Batliner haben sich in den Medien mehrfach für eine Strassenverlegung in Schaanwald und die Gestaltung eines Zentrums ausgesprochen. Im Oktober-Landtag soll die Motion zur Zentrumsgestaltung Schaanwald der Abgeordneten Susanne Eberle-Strub, Albert Frick, Johannes Hasler, Johannes Kaiser

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Verkehrs-Club Liechten­stein, VCL
27.09.2017

Seit der Veranstaltung des Vereins Hoi Quote weiss ich, dass diese Liason auf schlechten Beinen steht. Das Interview mit Günther Fritz gibt mir nun den Rest. D. h., er bestätigt ja nur, was er an der Veranstaltung wortreich zu erklären versuchte.
Es ist, wie Zita Küng sagte: Wenn die Parteipräsidenten auf dem Justamentstandpunkt stehen, dass Quote Quatsch ist

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Karin Jenny, Untere Rüttigasse 5, Vaduz
27.09.2017

Rheinaufweitung

Vor genau 90 Jahren kam es zur letzten grossen Rheinkatastrophe, bei der grosse Teile des Unterlands überschwemmt wurden. Heute wird aber kaum von den seither solches Unheil verhindernden Rheindämmen gesprochen, sondern im Gegenteil, Flussaufweitungen werden als wünschenswert dargestellt. Alle würden davon profitieren, von «traumhaften» Naturlandschaften ist die Rede

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Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
26.09.2017

Wirtschaftspolitik

An Eschner Stammtischen hört man so dann und wann von den gesetzteren Sitzern eine scheinbar wahre Geschichte eines Mannes, die uns auch heute noch berühren muss. Und diese Geschichte ist nicht nur tiefsinnig, weil sie wahr ist, sondern weil sie ausserordentlich fundamentale Merkmale beinhaltet. Dieser besagte Mann hätte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.09.2017

Ist euch eigentlich bewusst, was diese junge Dame gestern in ihrem Leserbrief geschrieben hat? Wenn man die Frau als Notfall ins Landeskrankenhaus eingeliefert hätte, hätte das ein gewaltiges Problem gegeben! Warum? Weil der Transport nach Chur oder St. Gallen zu weit gewesen wäre ohne sofortigen Eingriff, den die Medicnova gemacht hat. Hört ihr das raus? Es geht um Menschenleben! Warum

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
23.09.2017
Leserbrief

Klein aber fein

In letzter Zeit sind in unseren Tageszeitungen diverse negative, teilweise abschätzige Bemerkungen über unser Landesspital erschienen, die Aussagen reichten von «Konzeptlosigkeit» bis zum «Landesspital-Fiasko». Es wurde von zusätzlichen Kosten geredet, die das Land «stemmen» muss, nicht aber von den Leistungen, die das LLS dafür anbietet. Damit meine ich z. B. den Notfalldienst

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Hansjörg Frick, Tanzplatz 26, Schaan
23.09.2017

Klimawandel

Der Klimawandel schreitet ungebremst voran und die Politik schläft. Im aktuellen Regierungsprogramm wird auf die Problematik des Klimawandels hingewiesen. Die Ziele der Energiestrategie 2020 und des Pariser Abkommens werden zwar bestätigt, aber geeignete Massnahmen fehlen. Übrig bleiben leere Versprechungen

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Arbeits­gruppe Klima/Umweltder Freien Liste
23.09.2017

«Danke schön»

Ich will einfach mal öffentlich Danke sagen: Danke für die grossartige medizinische Hilfe und vor allem Danke für die menschliche Betreuung, die ich als Notfallpatientin in der Medicnova erfahren habe. Sie hat mein Leben gerettet.
Mein schwerer Herznotfall erforderte rasches Handeln und richtige Entscheidungen. Die Erstversorgung in der Hausarztpraxis war lebenswichtig

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Helen Ritter, Lachen­strasse 20, Mauren
22.09.2017

Glaube

In einem Forumsbeitrag hat der Vorstand des Vereins für eine «offene Kirche» im Zusammenhang mit der Innenrenovation des St. Josefskirchleins in Vaduz zu einem Rundumschlag bezüglich der Feier der heiligen Liturgie in unserem Erzbistum Vaduz ausgeholt. Damit will er in leicht durchschaubarer Absicht einen künstlichen Dissens zwischen Papst und Klerus im Erzbistum Vaduz erzeugen

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Pfar­rer Roland Casutt, Bendern
22.09.2017

Die Berichterstattung im «Vaterland» über die Brücken-Diskussion in Balzers ist Stimmungsmache der übelsten Sorte. Da wird ein Abstimmungsresultat aktiv eingeflüstert und herbeigeredet. Schon der Titel lässt die Absicht klar erkennen. Das übertrifft an Unverschämtheit beinahe noch den Aufruf zum Referendum desselben Journalisten. Bleibt zu hoffen

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
21.09.2017

Man mag die Interessen des Menschen mit geplantem Jubiläumsweg und der damit verbundenen Hängebrücke oder diejenige der Tier- und Pflanzenwelt vor Ort unterschiedlich beurteilen und kommt dann zu verschiedenen Schlüssen. Die Vorsteher als Proponenten der Hängebrücke haben sich dafür entschlossen, dass in der gegebenen Schlucht kein Konflikt der Interessen vorliege

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
21.09.2017
Leserbrief

Kampf der Giganten

Gesundheitswesen

Mit Sorge verfolge ich die Geschehnisse in unserem Gesundheitswesen. Der «Kampf der Giganten» Landesspital und Medicnova ist in vollem Gange. Je mehr Patienten, desto mehr Einnahmen. Jetzt wird es gefährlich für die Patienten. Bei einer Einwohnerzahl von circa 38 000 kommen circa 20 000 Patienten infrage. Werden die jetzt alle durchoperiert

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
21.09.2017

Gottesdienstgestaltung

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) hat grundlegende Reformen der Gottesdienstgestaltung angeregt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Einführung der Volkssprache in der Liturgie und die Änderung der Zelebrationsrichtung des Priesters zum Volk hin. Nach dem Konzil wurden deshalb in den katholischen Kirchen sogenannte Volksaltäre eingerichtet

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Der Vor­stand des Vereinsfür eine offene Kirche
21.09.2017

Landesspital Vaduz

Am 28. August wurde ich als Notfall von meinem Hausarzt, Dr. med. Roland Flatz, ins Spital überwiesen. In der Notaufnahme wurde ich gründlich untersucht und man bemühte sich sehr, meine Beschwerden zu lindern. Das Team war sehr nett und fürsorglich. Nach der Diagnose kam meine stationäre Zeit. Während dieser 11 Tage wurde ich sehr gut betreut

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Walter Kobald, Poliweg 4, Ruggell
20.09.2017

Jubiläumshängebrücke

Das Jubiläumsprojekt Hängebrücke oberhalb Nendeln soll innovativ sein und die 11 Gemeinden verbinden. Solche Wanderer-Hängebrücken wurden in den Alpen schon zu Dutzenden realisiert und viele, praktisch vergleichbare Projekte, sind derzeit in der Schweiz, Italien, Frankreich und Österreich projektiert

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Hans From­melt, Gapont, TriesenWalter Schädler, Land­strasse, Triesen
20.09.2017
Leserbrief

Neues über Weimar

«Das Vierte Reich»

In der «Volksblatt»-Premierenbesprechung vom Montag, den 18. September, zum Stück «Das Vierte Reich» erfahren wir über die Stadt Weimar: «Weimar, die Stadt Goethes, die Stadt des KZ Theresienstadt, die erste Stadt, in der die Nationalsozialisten die bürgerliche Mitte hinter sich geschart hatten.» Letzteres ist mir neu

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Jürgen Schremser, Historiker, Vaduz/Wien
19.09.2017

Krankenkassen

Im Interesse der Versicherten und Patienten erwartet die Liechtensteiner Patientenorganisation (Lipo) für 2018 aufgrund der unterdurchschnittlichen Kostenentwicklung und der komfortablen Reservesituation keine Prämienerhöhung.
Laut Liechtensteiner Krankenkassenstatistik 2016 (Seite 102) sind die Reserven der OKP von 2015 bis 2016 wiederum gestiegen, nämlich um rund 11

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Liechten­steinerPatientenorganisation (Lipo)
19.09.2017

Ortsbildschutz

In diesen Tagen wird beim Kreuz-Areal in Eschen das alte Stallgebäude abgerissen. Der ehemalige Gasthof Kreuz steht zumindest für den Moment noch und die Gemeinde wartet ab, ob die Planungsgemeinschaft Annagh Est./Schafhauser Architekten AG bis Ende Dezember ein realisierungsfähiges Konzept inklusive zuverlässigem Investor vorlegen kann

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Martina Sochin-D’Elia, Quel­len­strasse 19, Eschen
19.09.2017

Entlastung

Liebe Helen von der Freien Liste, in Deinem «Liewo»-Beitrag vom 17. September 2017 zur Motion «Kostenbefreiung bei Mutterschaft» sind Dinge verwechselt. Bei der Initiative «Familie und Beruf» wären die Taggelder für Mutterschaft aus der Familienausgleichskasse (FAK) genommen worden. Arbeitgebern wären jährlich rund 6,5 bis 9 Mio. Franken aus der FAK zugeflossen

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
19.09.2017

Sozialversicherungen

Unsere Sozialversicherungen – die Mutterschafts- und Krankenversicherung, aber auch die Arbeitslosen- und Invalidenversicherung (IV) – sind wertvolle Errungenschaften. Sie sind historisch gewachsen – ohne einheitliche Systematik. Nicht alle Bestimmungen, z.B. bei der IV aus dem Jahre 1960, sind noch zeitgemäss

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Die Fraktion der Freien Liste
16.09.2017

Grosses Sparpotenzial

Das «Volksblatt» vom 11. September 2017 thematisiert – im Rahmen eines entsprechenden parlamentarischen Vorstosses – die Kosten liechtensteinischer WZW-Verfahren (Überarztungsverfahren gegen Ärzte)

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Vincent Augustin, Rechtsanwalt, Quader­strasse 8, Chur
15.09.2017

Post AG

Jawohl, so ist es. Die Post AG kündigt an, dass wir für die Benutzung eines Postfachs nun auch noch bezahlen sollen. (Wir gehören zu den wenigen Ausnahmen, da wir im Alpengebiet wohnen). Bezahlen sollen die Postkunden dafür, dass sie der Post die Arbeit der Zustellung abnehmen. Dafür

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Monika und Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
15.09.2017
Leserbrief

Lieber Quick

«105 werde ich spielend!»

Anlässlich deines 100. Geburtstags habe ich dich im Zuge eines Interviews gefragt, wie alt du eigentlich werden willst. Deine prompte Antwort: «Weisst du, 105 werde ich spielend!» Nun hast du es tatsächlich geschafft. Ich wünsche dir von Herzen weiterhin alles Gute!

Markus Meier,
Eibenweg 5, Vaduz

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
14.09.2017

Glaube

In ihrem Leserbrief mit dem Titel «Kann das Gott gewollt haben» («Vaterland» vom 13. September) legt sich Frau Ursula Oehri mächtig ins Zeug, der katholischen Kirche eine blutrünstige Vergangenheit mit Millionen von Toten und Bergen von Kinderknochen anzuschwatzen, welche sie dem von Gott eingesetzten Bodenpersonal anhaftet. Nun, das, was die gute Frau da macht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.09.2017

Post AG

Unser «Gelber Riese», in Wirklichkeit ein Kleinstzwerg mit Schuhgrös­se null Komma Eugen, hat sich unter seiner viel zu grossen Zipfelkappe, hinter seinen sieben Bergen, über welche er längst den Überblick verlor, wieder einmal etwas besonders Hirnrissiges ausgeheckt. Eines Tages hatte unser kleiner Zwerg wahrscheinlich zu viel Türkenriebel mit Holdermus gefressen

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Martin Büchel, Poliweg 6, Potsfach 17, Ruggell
14.09.2017

Spendenaufruf

... dass aus den Britischen Jungfern Inseln (BVI) nicht die «Vergessenen Inseln» werden!
Am vergangenen Mittwoch wurden die BVI vom heftigsten bisher bekannten Hurrikan, «Irma», heimgesucht. Der Hurrikan der Kategorie 5 hinterliess mit einer Windstärke von bis zu gemessenen 300 km/h eine vollkommen zerstörte Insel-Gruppe.
Wie Augenzeugen berichten

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Helga Netzer, Feldkircher­strasse 52, Schaan
14.09.2017

Parkhalle Malbun

In der Mitteilung der Gemeinde Triesenberg vom 23. August und dem «Volksblatt» vom 24. August 2017 werden die Parkplätze in Malbun thematisiert. Die Gemeinde schreibt dazu: «Die rund 90 Parkplätze der Parkebene -2 in der privaten Parkhalle beim Ortseingang von Malbun stehen der Öffentlichkeit ab 1. Dezember 2017 wieder zur Verfügung

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
13.09.2017

Sehr geehrte Damen und Herren der fürstlichen Regierung und des liechtensteinischen Landtags
Im Frühjahr 2017 habe ich verschiedene Mitglieder der Regierung und des Landtags über einen Kollateralschaden orientiert. Mit der Bitte, dieses Thema zu diskutieren.
Bei der laufenden KVG-Revision könnte man die Angelegenheit nach dem Verursacherprinzip regeln und ins KVG aufnehmen

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
12.09.2017

«Ehe für alle»

Eure Kritik an Durchlaucht Erbprinz ist unangebracht, es gibt genügend ernst zu nehmende Untersuchungen, die euer Ansinnen «Ehe für alle» begründet klar ablehnen. Mein Ratschlag: Befreit euch aus der Rolle, sich bei uns immer als Opfer oder Missverstandene zu betrachten; dass die Bevölkerung unseres Landes tolerant ist, zeigte doch die Wahl des Landtagsabgeordneten Seger

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
12.09.2017
Leserbrief

Krankenkassa

Was sich hier im Lande mit den Krankenkassen abspielt, ist in meinen Augen eine bodenlose Frechheit. Es mag ja sein, dass es viele reiche Leute im Land gibt, aber auch genügend, die mit ihrem Geld sehr haushalten müssen. Nun bezahlt man nicht nur die genügend hohe monatliche Prämie, sondern muss noch einen sogenannten Selbstbehalt bezahlen

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Sylvia Donau, Im Gapetsch 36, Schaan
12.09.2017

Glaube

Es wurde von bibeltreuen Sehern vorausgesagt, dass ein paar Tage vor der «Seelenschau» weltweit ein gigantisches göttliches Kreuz am Himmel erscheinen werde. «Dann erscheint das Zeichen des Kreuzes am Himmel» – so heisst es wörtlich in den Botschaften Jesu an die Hl. Schwester Faustyna! (Siehe ihr kirchlich anerkanntes (!) Tagebuch, Kap. Nr. 83–84.) Ja

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
12.09.2017

Jubiläumsbrücke

Liechtenstein kann 2019 sein 300-jähriges Bestehen feiern. Die wechselvolle Geschichte während dieser langen Zeitspanne hat das Land und seine Menschen geprägt. Gemeinsame Wurzeln und ein gemeinsamer Lebensraum verbinden. Die liechtensteinischen Gemeinden möchten dieses Gemeinsame im Jubiläumsjahr zum Ausdruck bringen

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Bür­germeister und Vor­steherder liechten­steinischen Gemeinden
12.09.2017

Jubiläumsbrücke

Die Jubiläumsbrücke soll ein weithin sichtbares Zeichen gegen das kollektive Vergessen sein. Damit wir ein Jubiläum nicht «nur» feiern, sondern damit wir nie vergessen, in welcher vergleichsweise heilen Welt wir hier friedlich leben dürfen, ohne Krieg, seit Generationen, ohne Naturkatastrophen wie andernorts aktuell, wirtschaftlich vorbildlich aufgestellt

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
11.09.2017

Zu Mariä Geburt

Und da ist er wieder, dieser dem Wahnsinn nahe Irrsinn. Es gibt in diesem, von Gott mit Geld reich gesegneten Lande leider nur wenige, welchen unsere christliche Tradition, unsere Werte, unser Glaube, unser Christentum ein hohes Gut sind, das es zu verteidigen, zu ehren und auch zu leben gilt. Dabei muss man sich nicht einmal in Symbolhaftigkeiten verstricken

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.09.2017
Leserbrief

Klet­terhalle?

«Keine Staatsaufgabe»

Nach Jahren der Kürzungen im sozialen Bereich und ständigen Ermahnungen, nun nicht wieder nachzulassen in den Sparbemühungen, befürwortet die Regierung einen Verpflichtungskredit für eine Kletterhalle in Schaan.
Selbst von den 2800 Mitgliedern des Alpenvereins wird nur der kleinste Anteil die Halle benötigen

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Evelyne Bermann, Reschweg 3, Schaan
09.09.2017

Fantreffen

Der Liechtensteiner Fussballverband (LFV) lud im Vorfeld zum Ausscheidungsspiel Liechtenstein – Spanien die Fans, die eine Dauerkarte für die Heimspiele besitzen, zu einem Fantreffen ein. Eine gute Idee, um die Solidarität hierzulande zu fördern. Wenn jedoch eine Einladung ausgesprochen wird, sollte zumindest ein Freigetränk an die Fans abgegeben werden

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Christa Zeller, Im Rietle 12, Schaan
09.09.2017

Landtagsgebäude

Das nachfolgende Zitat aus einer Medienmitteilung wurde am Freitag (8. September 2017) veröffentlicht. Es geht um die bauliche Sanierung des Landtagsgebäudes, das 2008, also vor noch nicht einmal 10 Jahren

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Walter-Bruno Wohlwend, Landtrasse 130, Schaan
09.09.2017

Klimawandel

Einstimmig – mit 25 Ja-Stimmen – hat der Landtag das Postulat «Prüfung zur Einführung eines verbindlichen Betrieblichen Mobilitätsmanagements (BMM)» zur Abklärung an die Regierung überweisen. Dies allerdings erst, nachdem die gesetzliche Verpflichtung gestrichen wurde. Somit erfolgen die Abklärungen durch die Regierung unter der Vorgabe

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Freie Liste
09.09.2017

Landesspital

Am Sonntag, abends um 19 Uhr, checkte ich ein, am Montag, den 4. September, in der Früh unterzog ich mich einer Operation des linken Knies. Am Dienstag, den 5. September, habe ich unser Spital wieder verlassen. Ich konnte in dieser Zeit von der Aufnahme an bis zur Entlassung eindeutig feststellen

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Dr. iur. Horst A. Marxer, Steinorts­trasse 42, Triesenberg
07.09.2017

1719–2019

Recht hohe Wappensäule aus lichtem Stein mit dem Staatswappen und den 11 Gemeindewappen; am Scheidgraben, eingebunden in den Jubiläumweg. Die Säule sollte von möglichst allen Strassen und Wegen der Region aus gut sichtbar sein.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
06.09.2017

Spitalswesen

Unser Landesspital ist eine Institution, die seit Jahrzehnten vielen Menschen in Liechtenstein Gesundheit und neue Zuversicht gegeben hat. Dass unser Spital jetzt Probleme finanzieller Art hat, liegt meiner Ansicht nach nicht im medizinischen Bereich und auch nicht im täglichen, gut organisierten Spitalbetrieb, sondern daran, dass mehrere Belegärzte

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Lorenz Schierscher, Alt-Gemeindevor­steher, Obergass 66, Schaan
06.09.2017
Leserbrief

Umweltsünden!

Dieselaffäre

Bluetec, Econetic, Bluemotion, Vorsprung durch Technik, klingt doch gut,
doch alle stecken unter einem Hut!
Vorsprung durch Betrug, Blackmotion, Dreckschleuder, wäre der richtige Slogan,
alles andere ist doch gelogen!
Ja, mit der Technik kann man viel erreichen,
um Millionen zu erschleichen!
Mit der Hoffnung, dass es niemals kommt zutage

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Martin Ospelt, Gewerbeweg 18, Vaduz
06.09.2017

Drohnenrennen

Ich wundere mich, wie man nach einer klaren Anordnung, wie auf der Homepage der Landesregierung und der Medienmitteilung vom 18. August 2017 verkündet wurde, eine Bewilligung erteilen kann für ein Drohnenrennen wie am letzten Wochenende um den Landtag und das Regierungsgebäude.
Eine Sache wäre es ja, wenn es schon im Städtle Vaduz sein muss

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Anwohner, parteilos und Steuer- zahler in der St. Florinsgasse 15, Pius Rüegg
05.09.2017

Spitalswesen

Offensichtlich ist die Existenz der Klinik Medicnova ein grosses Problem für das Landesspital – und damit auch schuld an dessen finanzieller Misere, die jetzt sogar einen Notkredit erfordert. So sehen es jedenfalls die offizielle Politik und auch die Verantwortlichen des Krankenhauses Vaduz. Und so ist es auch seit Wochen in unseren Tageszeitungen zu lesen

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Anna und Florian Michel, Am Wan­gerberg 38, Triesenberg
05.09.2017

«Staatliche Ohnmacht»

In nichts anderem erkennt man die hilflose Allgewalt des Staates besser wie am Zustand seiner Strassen. Dort zeigt sich seine Nacktheit, sein Unvermögen, seine Schwäche, sein Verbandeln und sein Verweilen und sein Zu- und Vergünsteln mit einer Zartheit, die an Erschreckendem kaum zu überbieten ist

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.09.2017
Leserbrief

Ein autophiles Land

MFK-Statistik

Wenn die Statistik nicht lügt, was ja vorkommen soll, gibt es im Fürstentum insgesamt von AC bis Willys 29 676 Personenwagen, davon 664 der Marke Porsche. Wir sind ein Porscheland.
Machos gibt es auch unter den Porschefahrern. Porsche ist ein garstiger Zischlaut. Dagegen sind die italienischen Autos mit ihren vielen Vokalen eine Freude für Poesieliebhaber: Alfa Romeo

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
02.09.2017

Mit Leib und Seele bin ich Ärztin und arbeite seit über 30 Jahren als Belegärztin im Spital Vaduz (heute Landesspital). Viele Jahre habe ich in enger Zusammenarbeit mit den dortigen Kollegen meine Patienten betreut, besucht und versorgt. Dieses änderte sich leider bereits im Sommer 2016. Wie immer erschien ich zur Visite im Landesspital

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Dr. med. Jolanta Budis­sek, Fachärztin für Innere Medizin, Land­strasse 105, Vaduz
02.09.2017

Laut neuesten Aussagen des Stiftungsrates entwickelt sich das Landesspital zu einer regionalen Lachnummer über den Rhein und Vorarlberg hinaus!
Es sollen für die Fehlplanung des Stiftungsrates schlussendlich 14.3 Millionen Franken aufgewendet werden! In Raten: 2.5 + 1.5 + 0.5 + 9.5 = 14.3 Millionen! Das ist doch offensichtlich ein Fass ohne Boden!
Das ist doch ein Hohn sondergleichen

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
02.09.2017


Zur Sicherstellung der Liquidität braucht das Landesspital in diesem Jahr 2.5 Mio. Franken und in den nächsten zwei Jahren weitere 2 Mio. Franken. Zudem sollen noch in diesem Jahr für den Aufbau einer Akutgeriatrie knapp 10 Mio. Franken gesprochen werden. Laut den Verantwortlichen des Landesspitals und der Regierung wurden keinerlei strategische Fehler gemacht

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Fraktion der Freien Liste
02.09.2017

Leserbriefe

«Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizierten und kann darüber keine Korrespondenz führen.»
Dieser unscheinbare Satz, den sich die Zeitungen neuerdings erlauben, hat es tatsächlich in sich. Selbst wenn man die arrogante Überheblichkeit aussen vorlässt, bleibt noch sehr viel übrig, welches es näher zu betrachten gilt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
02.09.2017

Gesundheitswesen

Ich bin stets von Neuem überrascht, mit welcher Nonchalance Herr Ritter die Argumente Dritter vom Tisch wischt! In jedem marktwirtschaftlich orientiertem Unternehmen muss der Verwaltungsrat mit seinem Präsidenten als Erstem den Hut nehmen, wenn klar wird, dass er aus Uneinsichtigkeit

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Roland Lapp, Duxweg 3, Schaan
01.09.2017

Landesspital

Seit Jahren das Geplänkel in Bezug auf das LKH Vaduz, welches mittlerweile als Notfallpatient seitens der Politik bezeichnet wird. Erst war es die Aufgabe der Geburtenstation nach Grabs. Dann Reduzierung des Personals. Durch neuerliche Veträge mit CH werden und auch durch die Medicnova wurden schon fast gezielt die Patienten förmlich weggenommen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
01.09.2017
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