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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Kultur der Sprache

Denkmalpflege

Das Amt für Kultur – Denkmalpflege – lädt am Europa-Tag des Denkmals zur Besichtigung des wieder in Stand gestellten Hauses Zickert in Vaduz ein. Lobenswert, dass dieses markante Sommerlad-Haus an der Feldstrasse in Vaduz nicht schon längst abgerissen wurde und damit bis heute an die Zeit des Einzugs einer modernen Architektur erinnert

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Peter Beck, Im Oberfeld 15, Vaduz
30.08.2017

Arbeitsmarkt

Der September-Landtag wird das Postulat «Verpflichtendes betriebliches Mobilitätsmanagement für Unternehmen ab 50 Angestellten» der Abgeordneten Georg Kaufmann, Thomas Lageder und Patrick Risch beraten und hoffentlich überweisen. Betriebliches Mobilitätsmanagement bietet Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer/-innen; ein Gewinn für alle

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Vor­stand des Verkehrs-ClubsLiechten­stein (VCL)
30.08.2017

Chancengleichheit

Man könnte meinen, der Begriff sei schwer zu verstehen, wenn man sieht, in welchen Zusammenhängen er teilweise verwendet wird. Ich bin nicht der Erste, der auf diese Tatsache hinweist, aber Wiederholung schadet dem Lernerfolg ja nicht: Chancengleichheit heisst, alle mit den gleich guten Schuhen an den Start zu schicken. Chancengleichheit heisst nicht

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Amon Marxer, Eschen
29.08.2017

Casino

Ich habe keine Lust, mich mit Herrn Mechnig in den Zeitungen auszutauschen. In meinem Leserbrief vom 22. August 2017 ging es nicht um Neid, wie mir unterstellt wurde. Tatsache ist, dass laut Regierungsbericht, Landtagsdebatte und Presseberichten in den FL-Casinos von einem Bruttospielertrag von 20 Millionen jährlich ausgegangen wird. Dies ergibt bei einem Steuersatz von 17

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
29.08.2017

Landesspital

Baut neben das Medicnova-Privatkrankenhaus eine neue Landesspital-Filiale, die «alle Stückln spielt» und unsere Bevölkerung bei der Wahl der medizinischen Nahversorgung nicht in die «Nachbarländer» führt! Das ist eine soziale Brücke zwischen Ober- und Unterland, die jedem dient!
Die neuen Forderungen des Landesspitals von 2,5 Millionen Franken

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Schel­lenberg
28.08.2017

Jubiläumsbrücke

Am Staatsfeiertag hat Fürst Hans-Adam II. in Interviews mit dem «Vaterland» und dem «Volksblatt» erklärt, er sei kein Fan der Hängebrücke, die im Jahre 2019 zum Jubiläum 300 Jahre Fürstentum Liechtenstein gebaut werden soll. Nachdem wir ein sehr reiches Land seien, frage er sich darum, ob das Geld nicht «für ein Projekt in der Dritten Welt verwendet werden soll (…)»

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
26.08.2017

Gesundheitswesen

Das Liechtensteinische Landesspital hat überraschend einen Nachtragskredit beantragt. Die Botschaft des Notrufs: Wir brauchen 2,5 Millionen Franken sofort und bis 2019 weitere 2 Millionen. Danach arbeiten wir wieder kostendeckend. Lehnt der Landtag den Kredit ab, droht das Landesspital den Betrieb zu schlies-sen. Personal und Patienten stehen auf der Strasse

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Fraktion der Freien Liste
26.08.2017
Leserbrief

Rätsel

Lesergedicht

Jeder wo’s hät,
seet ma, ischt froh.
Jedem wo’s fählt,
där wett’s gärn oh.
Nehmert isch’s gliich,
wenn är’s ned hät.
Koon ischt so riich,
dass är’s ned wett.
Es kooschtat nünt,
s’bringt gär nooch ii,
s’bringt oom Pluspünkt,
sei’s nooch so klii.
Koon Mensch wiard arm,
wenn är’s verschenkt

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
25.08.2017

Zum Leserbrief «Fataler Irrtum?» von Bruno Foser: Dieser deckt sich in der Sache auch mit meiner Meinung und weiterer Zustimmung aus meinem Bekanntenkreis.


Ernst Vedana,
Bim Flugplatz, 4 Schaan

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Ernst Vedana, Bim Flugplatz, 4 Schaan
23.08.2017

Leserbriefschreiber Bruno Foser aus Balzers hebt die Abstimmung zum Kredit für die Jubiläumsbrücke in Balzers durch die isolierte Erwähnung von zwei FBP-Politikern auf die parteipolitische Bühne. Parteipolitik ist in dieser Frage m. E. fehl am Platz. Auch Vizeregierungschef Daniel Risch oder VU-Parteipräsident Günther Fritz haben sich in Fernsehinterviews positiv zum Jubiläumsprojekt geäussert

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Albert Frick, Landtagspräsident
23.08.2017

Schulweg

Leider bringen viele Eltern ihre Sprösslinge per Elterntaxi in den Kindergarten oder in die Schule. Laut Beratungsstelle für Unfallverhütung bergen Elterntaxis viele Gefahren. Sie hindern die Kleinen daran, wichtige Lebenserfahrungen zu machen und sich im erlebnisreichen, emotionalen sowie sozialen Freiraum zwischen Schule und Familie zu bewegen

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
23.08.2017

Medienkompetenz

Sehr geehrter Herr Kieber, ich war erstaunt über Ihren Gastkommentar bezüglich des «Blick»-Artikels. Ihr kindlicher Haudrauf-Kommentar, welcher von fehlender medialer Erziehung nur strozt und mich an ein Weitpinkeln von Kleinkindern erinnert, liess mich innerlich erschaudern

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Michael Sturzeneg­ger, Im Zagalzel, Schaan
23.08.2017
Leserbrief

Fataler Irrtum?

300-Jahr-Jubiläum

Sind den Herren Adrian Hasler (derzeit Regierungschef) und Albert Frick (derzeit Landtagspräsident) die aktuellen Ämter über den Kopf gewachsen? Wie kommen sie dazu, Sachfragen, die Gegenstand von demokratischen Abstimmungen in den Gemeinden Balzers und Vaduz sein werden, mit ihren vorweggenommenen Äusserungen auf partei- und parteipolitischer Ebene zu beeinflussen

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Bruno Foser, Schlos­sweg 9–11, Stim­mbürger aus Balzers
22.08.2017

Casino

Im April 2016 wurde im Landtag das Geldspielgesetz angepasst.
Laut Art. 73/2 wird die Bruttosteuerabgabe auf mindestens 17,5 und maximal 40 Prozent festgelegt. In der Schweiz müssen die Casinos mindestens 40 und maximal 80 Prozent – je nach Spielertrag – versteuern (Progressiver Tarif).
Das Casino Bad Ragaz hat im Jahr 2010 42 Prozent Steuern abgeliefert

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
22.08.2017

Mit äusserstem Wohlwollen habe ich den Leserbrief «Leserbriefkultur Kultur?» der grossen Gruppe von Menschen gelesen, die ein Statement zu den verbalen Leserbriefergüssen vom 17. 8. 2017, verfasst durch Herrn Jo Schädler, abgegeben haben. Allen Personen, welche ihre Namen unter diesen Text gesetzt haben, zolle ich grossen Respekt und Hochachtung

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Patrick Bargetze, Unterfeld 23, Triesen
21.08.2017

Bis zu diesem Samstag habe ich Ihre Leserbriefe ignoriert, weil es immer dieselbe Leier ist. Nachdem nun aber so viele Menschen Ihnen eine Antwort auf Ihren letzten Erguss geliefert haben, musste ich doch mal nachlesen. Sie scheinen nicht gerade ein liebevolles Umfeld zu haben, dass Sie so frustriert über die Liebe zwischen zwei Menschen schreiben müssen. So schreibt nur jemand

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
21.08.2017

Es wird Ihnen nicht möglich sein, in all meinen Texten auch nur ansatzweise eine Passage zu finden, wo ich die Homosexualität infrage stelle, etwas dagegen geschrieben habe oder gegen Schwule hetze. Ob einer schwul ist oder nicht, ist mir nämlich so lang wie breit, um nicht zu sagen völlig wurscht

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Jo SchädlerEschner­strasse 64, Bendern
21.08.2017
Leserbrief

Ungenies­sbar

Kommentar zu Jo Schädlers Leserbrief, in dem er die Homosexualität geisselt und schreibt, dass ihm ein gepflegter Kannibalismus lieber wäre: Jo Schädler ist nicht nur als Leserbriefschreiber ungeniessbar, er wäre es auch für Kannibalen und erst recht für Kannibalinnen.


Helen Marxer,
Floraweg 19, Vaduz

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
19.08.2017
Leserbrief

Jo Schädler

Schon die fäkale Fantasie und der Geifer, mit dem Jo Schädler die Folterungen im Mittelalter im Leserbrief im «Vaterland» (17. August 2017) zusammenhanglos ausbreitete, sind abstossend. Wenn er aber seine abstrusen Fantasien mit Kannibalismus verbindet und all dies mit Homosexualität in Zusammenhang stellt, ist dies mehr als unerträglich. Punkt

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Marina Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
19.08.2017

Verkehrspolitik

Entspannte Verkehrsteilnehmer auf ruhigen Strassen. In den Sommerferien war der Verkehrsfluss in Liechtenstein so angenehm wie lange nicht mehr. Könnte dies nicht immer so sein? Das kann es durchaus. Die Erfahrungen von Arbeitgebern, die ein Betriebliches Mobilitätsmangement betreiben, zeigen, dass eine Reduktion des Pendlerverkehrs um 20 Prozent erzielbar ist

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Die Fraktion der Freien Liste
19.08.2017
Leserbrief

Kultur?

Wenn einer beinahe täglich Leserbriefe schreibt, die mehr oder weniger hetzerisch, diskriminierend und grossteils wirr sind, ist das eine Sache. Wenn aber eine Zeitung alles druckt, was dieser Leserbriefschreiber von sich gibt und die Verantwortlichen möglicherweise glauben, dass dies der «Meinungsvielfalt» oder «Meinungsfreiheit» diene, dann irren sie sich. Es gibt ethische Grundsätze

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Amos Kaufmann, Egerta 17, Balzers; Andrea Kaiser-Kreuzer, Tannwald 19, Schel­lenberg; Anja...
19.08.2017
Leserbrief

Jubiläums-Brückli

300-Jahr-Jubiläum

Oh Brückli, oh Brückli,
du machst üs scho hüt nit glücklich.
Im Ober- sowia im Unterland
du Brückli scho fast en Krieg häscht g’macht.
Do der Bürger viel Groll hät wia noch nia

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
18.08.2017

S-Bahn «FL–A–CH»

Das «Vaterland»-Magazin interviewte anlässlich des Staatsfeiertags 2017 auch Vize-Regierungschef und Verkehrsminister Daniel Risch. Woher seine Skepsis gegenüber dem S-Bahnprojekt «FL–A–CH» kommt, war eine Frage. Daniel Risch meint, dass wir unsere Verkehrsprobleme nicht mit einer S-Bahn rasch lösen können

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
18.08.2017

Gleichberechtigung

«Against nature? Wider die Natur?» ist eine Ausstellung über das homosexuelle Verhalten von Tieren, die im Naturhistorisk Museum der Universität Oslo, Norwegen, gezeigt wurde. Gegenstand der Ausstellung ist das Auftreten und die Funktion der Homosexualität unter Tieren

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Ursula Oehry-Walther, Auf der Egerta 27, Planken
17.08.2017

«Unnatürlich?»

Lieber Hans Gassner, Sie wünschen sich, dass sich mehr Leute zum Thema Adoption durch Homosexuelle melden. Gerne komme ich Ihrer Aufforderung nach. Allerdings denke ich nicht, dass man dem Erbprinzen den Rücken stärken muss, sondern vielmehr der LGBT-Gemeinschaft, die für Akzeptanz und gleiche Rechte kämpft. Ich weise Sie gerne darauf hin

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Katrin Hasler, Hohl­strasse 508, Zürich
16.08.2017
Leserbrief

EU-Diktatur, Teil 2

Neue Waffenrichtlinie

Auf vielfachen Wunsch versuche ich mit einfachen Worten die neue EU-Waffenrichtlinie zu erklären, denn die Richtlinie ist von Politikern verfasst worden. Also viel Papier und wenig ehrliche Aussagen. Gurkennormen, WC-Papiernormen usw. sind ja ein deutlicher Beweis von Unfähigkeit dieser Organisation

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Wolfgang Elkuch, Schützenmeister der WaffenfreundeRheintal e.V., Amalerva 11, ...
16.08.2017
Leserbrief

Traurig

Flüchtlinge

Auch am liechtensteinischen Staatsfeiertag ertrinken Flüchtlinge.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
14.08.2017
Leserbrief

Dr oonzig Fähler

Hängebrücke

Siascht du viellecht als Jäger
d’Jubiläums-Brock,
Tourischta voll met Räder
und s’Weld botz verrockt?
Fachlüt git’s, dia hoon meh Muat,
sägan üs: Am Weld gäng‘s guat.
Jätz mach dooch ned dr Fähler
und oh d’Lüt verrockt!
Bischt du an Oberlender,
wo dia Brock ned well?
Häscht vor am Kopf a Glender

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Willy MarxerSchwarze Strasse 49492 Eschen
14.08.2017

Frauenquote

Die Männer der VU, DU und FBP wollen keine Quote, weil sie «generell undemokratisch» sei und «Interessensgruppen müssen sich formieren und Basisarbeit leisten».
Wie definieren diese Männer eigentlich Demokratie? Demokratie muss in erster Linie den eigenen Anspruch erfüllen, nämlich unter anderem heisst es im Grundgesetz, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind

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Vor­stand des Vereins Hoi Quote
14.08.2017
Leserbrief

Casino-Bon

Glücksspiel

Liechtenstein schwebt im 7. Himmel. Mehr Paradies kann es gar nicht geben. Damit das Casino Admiral in Ruggell ein Meer von Glück für jeden und jede spenden kann, will die Regierung allen Einwohnern des Landes einen Casino-Bon von 77.77 Franken schenken. Die Regierung hofft auf sieben fette Jahre, welche die Bon-Kosten hereinspielen sollen.

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
11.08.2017

Adoptionen

Erbprinz Alois schliesst sich fugenlos des fürstlichen Neins zur Adoption durch Homosexuelle an. Als Argument dient allein, dass Homosexuelle «naturgemäss» keine Kinder zeugen können. So.
Gegenfragen: Warum soll eine Adoption durch Heterosexuelle, die zeugungsunfähig sind, besser sein? Warum gibt es so viele Kinder in Heimen

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Vor­stand des Vereins Flay
11.08.2017
Leserbrief

Ehe nicht für alle

«Ehe für alle»

Meiner Meinung nach ist die Ehe ein christliches Sakrament. Eine Ehe ist nur dann gültig, wenn sich Mann und Frau vor dem Standesamt und vor dem Traualtar und vor zwei Zeugen das Jawort fürs ganze Leben geben. «Bis der Tod euch scheidet» und «Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen». Die Ehe ist praktisch die Grundlage für eine Familiengründung

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
11.08.2017

Europäische Union

Klaus Biedermann kritisiert die Einladung von Nigel Farage anlässlich des Forums in Liechtenstein. Ich denke es ist sehr produktiv und informativ, sich mit einem Befürworter des Brexit auseinanderzusetzen. Die Solidaritätsgemeinschaft, die den Europäern noch mehr Frieden und Wohlstand bringen sollte, ist zu einer unberechenbaren Transferunion verkommen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
11.08.2017
Leserbrief

Mach Beton rund

MAUREN Man formt den Beton nicht einfach kugelrund, nein, es entstehen Hohlkugeln, die dann bepflanzt werden können. Die Teilnehmenden erhalten viele Tipps für die richtige Betonmischung und lernen Technik zur Herstellung der Kugeln. Dekoriert sind diese Kugeln ein Hingucker, der in keinem Garten oder Hauseingang fehlen sollte. Kurs 139 findet am Freitag, den 25. August, um 18

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10.08.2017

TRIESEN Workshop mit eigenem Geburtshoroskop: Die Teilnehmenden lernen sich selbst besser kennen und können positive Erkenntnisse und Wandlungen für den Alltag mitnehmen. Sie bekommen Einblick in die einzelnen Tierkreiszeichen (Widder bis Löwe). Mittels Aufstellungstechnik können sie ihre persönlichen Themen spüren und anregen. Abendkurs 251 beginnt am Montag, 28. August

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10.08.2017

Landesspital

Als Allgemeinpatientin war ich jetzt zwei Wochen wegen einer Schmerztherapie und Hüftoperation im Landesspital. Es ist mir ein grosses Bedürfnis, mich nochmals zu bedanken für die stets gleichbleibende freundliche und herzliche Pflege, das wunderbare Essen mit zwei Wahlmöglichkeiten, die persönliche Physiotherapie und selbstverständlich die kompetente ärztliche Betreuung

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Sylvia Donau, im Gapetsch 36, Schaan
10.08.2017

«Mister Brexit in Vaduz»

Mit Nigel Farages Zitat «Der Brexit war ein Sieg der Normalen und Anständigen» auf der Titelseite hofiert das «Liechtensteiner Vaterland» einmal mehr diesen britischen Anti-Europäer. Die Einladung des «Mister Brexit» zu einer grossen Veranstaltung nach Liechtenstein erachte ich nicht als eine gute Idee

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Klaus Biedermann, im Mühleholz 39, Vaduz
10.08.2017

Lohnungleichheit

Im Leitartikel auf der Titelseite des «Vaterlands» vom 4. August sieht Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini keinerlei Bedarf, Lohndifferenzen zwischen Mann und Frau auf gesetzlicher Ebene zu begegnen. Für ihn ist ein Diskriminierungsverbot im Gleichstellungsgesetz völlig ausreichend. Getreu dem neoliberalen Ansatz kann sich Pedrazzini aber durchaus vorstellen

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Martina Haas, Sigi Langenbahn (Arbeit­nehmerveband, LANV)
10.08.2017

«Grünes Band» ...

In der Funktion als Präsident des Fischereivereins Liechtenstein (FVL) wurde ich von Radio L Anfang August zu einem Interview zum «Sommerthema Instream Restaurierung Parallelgraben» eingeladen

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Rainer Kühnis, Präsident Fi­scherei­verein Liechten­stein, Jägerweg 5, 9490 Vaduz
09.08.2017

Dialekt

Bezugnehmend auf die Kolumne im «Vaterland» vom letzten Samstag muss ich Sie als waschechte, ältere Balznere doch auf etwas aufmerksam machen: Zum einen gibt es ihn nicht, «den» Liechtensteiner Dialekt, wie Sie selbst feststellen. Daher ist es völlig unsinnig, wenn die Verantwortlichen von Liechtenstein Marketing glauben

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Marlen Frick-Eberle, Pädergross 11, Balzers
08.08.2017

Quoten-Diskussion

Ist es demokratisch, wenn Regierungsmitglieder unter anderem wegen ihres Wohnortes ausgewählt werden? Und zweifelt jemand an der Kompetenz der Regierungsräte, weil sie aus dem Ober- oder Unterland stammen?
Ist es demokratisch, wenn kleine Parteien Einsitz im Landtag haben gemäss den Regeln der Proporzwahl

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Verein Hoi Quote
08.08.2017

Feuerwerk

Ich dachte, ich wäre der Einzige, welcher sich über manche sinnlose Ballerei aufregt. Damit vielleicht endlich mal eine vernünftige Lösung gefunden wird, rufe ich alle Italiener, Österreicher, Deutsche und sonstige Nichtliechtensteiner auf, welche hier in FL wohnen, zu ihrem Nationalfeiertag ebenfalls, wie die Schweizer, jede Menge Böller und Raketen hochzujagen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
07.08.2017
Leserbrief

Primitiver Quatsch

Krach am 1. August

Mir spricht der Leserbrief von Herrn Otto Beck voll aus dem Herzen. Für diese sinnlose Knallerei hatte ich noch nie Verständnis. Was soll dieser primitive Quatsch eigentlich? Denkt denn niemand an unsere Haus- und Wildtiere? Sie erschrecken zu Tod und man kann es ihnen doch nicht erklären. Es ist ja auch nicht mit ein paar Böllern getan

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Sylvia Donau, derzeit Spital Vaduz
05.08.2017

Sexualität

Mein Zweifel an den Ansichten des Herrn Hasler aus Zürich zur Kindererziehung und zu römischen Sexgenüssen auch für uns und für alle, hat den Verein Flay und Frau Karin Jenny spontan an die Feder gelockt. Jene sieht in Studien, die sich sachlich mit dem Thema «Probleme der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften» auseinandersetzen, einfach nur Lügen und frei Erfundenes

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.08.2017
Leserbrief

Papi pifax

Vaterschaftsurlaub

Einem kürzlich im «Vaterland» erschienenen Artikel nach zu urteilen, wird nun auch bei uns im Zusammenhang mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf über das Thema Vaterschaftsurlaub diskutiert.
Ernsthaft? Könnten wir uns vielleicht mal mit Massnahmen befassen, die nachweislich was bringen, bevor wir uns wieder irgendwelchem Pipifax zuwenden

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Amon Marxer, Eschen
05.08.2017

Erdgas schont Umwelt

Unmittelbar an unserer Landesgrenze wurden im Jahr 2015 tagtäglich 518 Tonnen Müll verbrannt. Müll ist ein Gemisch von allen möglichen Dingen. Kommt da wirklich nur Wasserdampf aus dem Kamin? Bei der Verbrennung von Müll entstehen tonnenweise giftige Gase und Rückstände. 3691 Tonnen Chemie wurden im 2014 für die Entgiftung eingesetzt

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Erich Hasler, Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordnete
05.08.2017
Leserbrief

Samer froah, ...

Dialekt

... samer Lieachtastoaner, sagte ein liechtensteinischer Beamter zu einem jungen Liechtensteiner.
Das ist mein Senf zu den aktuellen Leserbriefen über unseren Dialekt.

Eugen Hasler,
Loch 40, Schellenberg

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Eugen Hasler, Loch 40, Schel­lenberg
04.08.2017

Jubiläumshängebrücke

Gemeinderäte aller elf Gemeinden haben sich für den Bau des Jubiläumswegs mit der Brücke über die Nendler Rüfe entschieden. Ein guter Entscheid, denn ein so wichtiges Jubiläum verdient etwas Besonderes, das uns dann noch viele Jahre an das geschichtsträchtige Ereignis erinnert und an dem sich noch Generationen nach uns erfreuen können

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Horst Lorenz, Oberbühl 54, Gamprin
04.08.2017
Leserbrief

Säga-Einfahrt

Streit um Schild

Müssen Landesangestellte, Amtsleiter und Herren vom Amt für Infrastruktur unser Steuergeld sinnlos verbrauchen und Strassen so umbauen, dass sich nachträglich herausstellt, dass die Strasseneinfahrt vor dem Ausbau besser funktioniert hat und nachträglich wieder verschiedene Änderungen gemacht werden müssen, wie z. B. Zebrastreifen und Geschwindigkeitsbeschränkungen etc.

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
04.08.2017

«Einfach sinnlos»

Dass die Schweizer es an ihrem Nationalfeiertag gerne krachen lassen, weiss man ja inzwischen. Auch bei uns überm Rhein zischen inzwischen ein paar Raketen in den Nachthimmel. Da hat wohl niemand etwas dagegen. Aber was am Abend des 1. August in den Weilern Steinort und Lavadina in Triesenberg geboten wurde, ist absolut nicht zu tolerieren

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Berg­strasse 119, Triesenberg
04.08.2017

Sexualität

Wieder einmal schlägt Jo Schädler in einem Leserbrief wie eine ausser Kontrolle geratene Abrissbirne alles kurz und klein, was ihm ideologisch in die Quere kommt. Diesmal stören die Homosexuellen sein seltsames Weltbild.
Schädler hat «Zweifel am menschlichen und gesellschaftlichen Nutzen gleichgeschlechtlicher Beziehungen» und fordert den Staat auf, sich zu fragen

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Pepo Frick, Scha­anEgon Matt, Mauren
04.08.2017

Danke Hansjakob, du Liachtaschtääner. Du sprichst mir – und vielen anderen – aus dem Herzen! Weil mit deiner Meinung bist du nicht etwa «net allaa», sondern «net allää»!

Markus Meier,
Eibenweg 5, Vaduz

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
03.08.2017

«Die Region um Zermatt ist um eine Attraktion reicher», meldet SPIEGEL online (Quelle: http://m.spiegel.de/reise/europa/a-1160352). Die neue Hängebrücke sei mit einer Länge von beinahe 500 Meter, wie Zermatt Tourismus vermeldet, die längste der Welt. Die Brücke, die das Grabengufer bei Zermatt in einer Höhe bis zu 85 Metern überspannt

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Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
03.08.2017

Es gibt weltweit nur wenige Länder, die 300 Jahre Existenz feiern können, wovon ein Grossteil ohne direkte Beteiligung an Kriegen. So entwickelte sich eines der kleinsten Länder mit Gottes Fügung, einer arbeitsamen Bevölkerung und unter vorausschauender Führung von einem der ärmsten zu einem der reichsten Länder, und das ohne jegliche Bodenschätze.
Darauf darf das Land sehr stolz sein

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Günther Schierle, Win­gertgasse 30, Vaduz
03.08.2017

«Wer isch Liachtaschtaa?», lautet gemäss Liechtenstein Marketing das Motto des heurigen Staatsfeiertages. Ich möchte es gleich vorweg nehmen: Ich nicht! Als altgedienter Schaaner und Oberländer nehme ich zwar für mich in Anspruch, ein ebenso heimatverbundener Patriot zu sein wie die Erfinder des zitierten Mottos, aber ich bin, wie wahrscheinlich die Mehrheit der Bevölkerung

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Hansjakob Falk, Fürst-Johan­nes-Strasse 31, Schaan
02.08.2017
Leserbrief

Velo und Fahr­rad

Verkehrswesen

In Vorarlberg werden etwa 16 Prozent der Wege per Fahrrad zurückgelegt – bei uns sind es höchstens 4 Prozent. In der Schweiz werden pro Person und Jahr etwa 365 Kilometer per Velo zurückgelegt, in Vorarlberg gar 505 Kilometer per Fahrrad. Und bei uns? Der VCL schätzt gut 100 Kilometer pro Person und Jahr per Rad

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
02.08.2017

Das Für und Wider der Hängebrücke wird in den letzten Wochen heftig diskutiert. Das ist gut so. Es ist auch gut, wenn in Balzers und Vaduz über die gesprochenen Kredite abgestimmt wird. Um auch bei den Kosten für die Jubiläumsbrücke bei den Fakten zu bleiben, ist Folgendes klarzustellen.
Bis anhin ist lediglich eine Konzeptstudie vorhanden

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Daniel Hilti, Gemeindevor­steher Schaan
02.08.2017
Leserbrief

Chancenlos

Arbeitsmarkt

Ehrlich gesagt wundert es mich nicht, dass so viele Liechtensteiner unzufrieden und unglücklich sind, denn dieses Land bietet einem rein gar nichts, wenn man nicht nach Schema 08/15 funktioniert. Denn ich bin auch schon an meiner nervlichen und seelischen Grenze angelangt, weil ich schon seit über einem Jahr eine Festeinstellung suche und niemand mich nehmen will

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Ulrike Jank, Oberfeld 48, Triesen
01.08.2017

Letzten Samstag wurde im Oberwallis die längste Hängebrücke der Welt eröffnet. Die Kosten für die 494 Meter lange Brücke belaufen sich auf 750 000 Franken. Das entspricht 1500 Franken/m. Die 240 Meter lange «Jubiläumsbrücke» bei Planken soll 1,2 Mio. Franken kosten. Ein Meter dieser Brücke kostet somit gut 5000 Franken

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Jürgen Kranz, Im Malarsch 83, Schaan
01.08.2017

Ihr Leserbrief zum Thema Hängebrücke in Ehren, aber diese als «Verbindung im Nirgendwo» zu bezeichnen, ist voll daneben. Das kann nur bedeuten, dass sie den Sägaweiherweg nicht gegangen oder blind für die spektaktulären Naturschönheiten sind. Der Sägaweiherweg ist für mich mit Abstand der schönste Waldwanderweg landesweit, super angelegt, familientauglich, dorfnahe, nachhaltig

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Hansjörg Risch, Fürst-Johan­nes-Strasse 62, Schaan
01.08.2017

Wie der «NZZ» vom Sonntag, den 31. Juli 2017, zu entnehmen war, wurde am letzten Samstag im Wallis die längste Hängebrücke der Welt feierlich eröffnet. Mit einer Länge von 494 Metern schlägt diese die bisherige Rekordbrücke im österreichischen Tirol um fast 90 Meter

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
01.08.2017

US-Präsident Trump

Wie lange noch wird sich die Masse von der verlogenen, verleumderischen Anti-Trump-Propaganda täuschen lassen? «Trump und die Dämonen von Bali» titelte das «Vaterland» am 28. Juli 2017 auf Seite 22. Im genannten Artikel äussert sich ein balinesischer Reisbauer folgendermassen: «Die Götter würden sich an Trump rächen.» Böser, böser

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
01.08.2017

Sexualität

Dem Verein Flay muss ich sagen, dass ich nicht Ihr «lieber» Jo Schädler bin. Ansonsten aber bin ich sehr wohl ein Lieber. Zumindest so lieb, dass es mir nicht im Traum einfallen würde, die Medien aufzuhetzen, dem einen oder anderen das Maul zu verbieten. Im Gegenteil. Ich werde mich immer dafür einsetzen, dass jeder jedes sagen und auch denken darf.
J. M. Bailey

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.08.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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