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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Unfassbar! In der Tat unglaublich, doch in den «ritterlich durchfilzten» Strukturkanälen Liechtensteins leider Alltag. Die Liechtensteiner müssen sich empören und sie sollen die bislang verdeckten Machenschaften einiger eingeschworenen Herren erfahren. Ein Hohn, dass solche «Unpersönlichkeiten» auch in ehrenwerten Gesellschaften sitzen. Man erwartet kritische

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Anton Herbert Honeg­­gerLabater­strasse 6, Wien
30.07.2018

Der VCL bietet eine Lösung an in Bezug auf den Ausbau der ÖBB-Strecke. Damit ist aber der Transitverkehr trotzdem auf der Strasse. Kilometerlang stehen oft die Lkws bereits vor dem Grenzübergang in Feldkirch-Tisis. Es nützt also wenig, den Verkehr zum Teil auf die Schiene zu verlegen, den sicherlich diese Menge an Lkws nicht nutzen werden und auch nicht können

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
30.07.2018

In seinem Buch «Stehzeuge – Der Stau ist kein Verkehrsproblem» legt der anerkannte Verkehrsexperte Prof. Hermann Knoflacher im Vorwort dar, dass der Autostau ein Symptom verfehlter Verkehrspolitik sei. Er schreibt: «Die Lösung der Verkehrsprobleme erfolgt beim Menschen und dem ihm Nächstliegenden – dem Parkplatz.» Im ersten Kapitel lesen wir

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
28.07.2018

Ein Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirugie empfahl mir, für meine Fussballenprobleme ein MRI mit Kontrastmittel im Spital Grabs machen zu lassen. Die Praxisassitentin vereinbarte einen Termin mit dem Spital Grabs und gab mir zu verstehen, dass ich zwei Termine benötige. Zufällig wurde am selben Abend im Fernsehen in der Sendung «Plus/Minus» von Patienten berichtet

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Denise Kaufmann, Am Irkales 11, Vaduz
26.07.2018

wir wissen nicht, wer du bist und warum du zwischen 20. und 21.7. einfach das extra zugeschnittene und verpackte Schnittholz vor unserem Haus in der Schalunstrasse mitgenommen hast. Nur soviel: Wir – Hanna (8 Jahre) und Ella (8 Jahre) – wollten damit in den Sommerferien unseren sehnsüchtigen Traum erfüllen, ein Baumhaus zu bauen. Ein Traum

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Hanna Stauf­facher und Ella Huston, Schalun­strasse 7, Vaduz
23.07.2018
Leserbrief

Historisches

Paul Vogt betrachtet in seinem Beitrag im Zusammenhang mit der Volksblattserie: «150 Jahre Bodensee-Geschichtsverein bzw. Alpinismus in Liechtenstein» unter anderem den Bau der Pfälzerhütte ab 1925. In der Zeit von 1925 bis 1945 wurde das «Bergsteigen» in allen Varianten massiv als Propagandamittel für den Nationalismus benutzt

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
23.07.2018

Der Rücktritt bzw. die Kündigung des Leiters des Amtes für Bau und Infrastruktur ergäbe für die heutige Regierung die Möglichkeit, die 2012 gemachten Fehler zu korrigieren. Damals wurden durch eine unverständliche Reorganisation mit dem Amt für Bau und Infrastruktur sowie dem Amt für Umwelt sogenannte Monsterämter geschaffen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
20.07.2018
Leserbrief

Es geht doch noch

Aufatmen in Vaduz. Nachdem es für die Klinik Medicnova in Bendern mit 47 Menschen, die den Arbeitsplatz verloren haben, keine Rettung gab, gibt es wenigstens Hoffnung für eine in Konkurs geratene Bar in Vaduz.

Rainer Marxer,
Widagass 17, Bendern

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Rainer Marxer, Widagass 17, Bendern
18.07.2018

Die im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 7. Juli polemischen und falschen Angaben zur Wald-Wild-Problematik des Jagdpräsidenten sowie den Leserbrief der Liechtensteiner Jägerschaft möchten wir nicht kommentieren, wir überlassen das den Experten

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Alpgenos­sen­schaft GrossstegAlpgenos­sen­schaft Kle­insteg
18.07.2018

Die Bewohner der Festung (Medic­nova) wurden erfolgreich ausgehungert, jetzt kann diese mühelos erobert werden.


Monica Bortolotti Hug Gribweg 22, Sevelen

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Monica Bortolotti Hug Gribweg 22, Sevelen
16.07.2018
Leserbrief

Aus­verkauf

Liechtensteins Spitäler kämpfen um ihre Existenz. Das Landesspital kämpft ums Überleben und zugleich mit der Konkursmeldung der Medicnova lese ich in den Tageszeitungen «Liechtensteinische Stiftung zahlt an das Spital Grabs 10 Millionen Franken»! Für mich und viele in meinem Bekanntenkreis ist das einfach unbegreiflich! Ebenso unverständlich ist, dies zum jetzigen Zeitpunkt (bewusst

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Christl Gstöhl, Rofenberg­strasse 42, Eschen
14.07.2018

Das Gesundheitsministerium wirft eine grosse Schaufel willkürlichen Dreck über die Klinik Medicnova und schon sind Menschen, Arbeitsplätze, Patienten, Behandlungsmöglichkeiten im Land darunter begraben. Unsere Regierung sitzt auf dem Sandkastenrand und schaut dem Treiben untätig zu

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.07.2018

Eine Schlagzeile im «Vaterland» vom Donnerstag, den 13. Juli, lautet: «Aussenministerin braucht mehr Geld für Reisen.»
Ein harter Schlag ins Gesicht der Bürger. Es werden immer mehr, die finanziell kaum noch über die Runden kommen.
In der Verfassung steht in Artikel 8: Der Landesfürst vertritt, unbeschadet der erforderlichen Mitwirkung der verantwortlichen Regierung

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
13.07.2018

Das mit Hut ist so eine Sache. Vor dem einen soll man ihn ziehen und der andere sollte ihn besser nehmen. Es ist aber grundsätzlich keine schwierige Sache, sondern eine einfache Einschätzung von sich selbst. Aber gerade in der Politik ist es manchmal nicht so recht einschätzbar, was sich unter dem einen oder anderen Hut befindet. Für den Bürger oft schlecht erkennbar, wer sich

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
13.07.2018

Ich bin nicht ihrer Meinung, was Herrn Dr. Pedrazzini anbelangt. Ich weiss nicht, was er bis jetzt Grosses geleistet hat! Dank der Ärzte, die über Jahrhunderte Forschung betrieben – und noch betreiben – werden wir so alt. Ich verstehe deshalb nicht, warum immer wieder auf den Ärzten herumgehackt wird. Ich habe mit meinem Hausarzt und den Ärzten im Spital Vaduz, wo ich im März behandelt wurde

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Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren
12.07.2018
Leserbrief

Danke WBW!

Mit Traurigkeit vernehme ich die Nachricht des Ablebens von Walter Bruno Wohlwend (WBW). WBW war ein Pionier, für unser Land Liechtenstein, und für mich persönlich einer der coolsten Liechtensteiner, der mich gerade in meinen jungen Anfangsjahren beim Radio prägte, inspirierte und mit einer Freude an mich glaubte, was mich wiederum stärkte

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Al Walser, 4322 Wilshire Blvd, Suite 200, Los Angeles, USA
12.07.2018


Die Privatklinik Medicnova hat Konkurs angemeldet, weil eine ungeheure politische Wirtschafts-Zerstörung herbeigeführt wurde! Den Spitälern in der Schweiz bezahlt der Staat 55 Prozent für Leistungen in der Grundversicherung, pro Jahr 17,8 Millionen Franken! Die Medicnova erhielt für die genau gleichen Arbeiten keinen Rappen! Nicht einmal für die Kardiologie

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
12.07.2018

Des Kaninchens liebste Speise ist das Blatt der «Melchmottla», also der Taraxacum sect. Ruderalia, sprich dem Löwenzahn. Neben «Melchmottla» auch bekannt als «Furzen-, Sau oder Pusteblume». Aber wenn diese Namen alle in Vergessenheit geraten, das ist auszuhalten. Nicht auszuhalten wäre, wenn der neueste Streich der Regierung in Vergessenheit geraten würde

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.07.2018

Danke und freundliche Grüsse.


Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
11.07.2018

Herr Pedrazzini ist ein überaus intelligenter Politiker mit einer unglaublichen Weitsicht. Ich habe selten so einen hervorragenden Minister gekannt. Welch ein Glück, ihn in diesem Land zu wissen.
Das Gesundheitswesen ist schwer krank, das ist leider Tatsache. Die Prämien der Krankenkassen steigen jedes Jahr an und sind kaum noch bezahlbar. Da sollten sich die Ärzte schon Gedanken machen

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Ursula Oehri, Rofenberg­strasse 36, Eschen
11.07.2018

(Quelle Bloomberg: Informationsdienstleistungsunternehmen in New York). CipherTrace ist ein in Kalifornien ansässiges Blockchain-Sicherheitsunternehmen. Es arbeitet mit ca. 40 Unternehmen und Regierungen zusammen, um Kryptotransaktionen zu verfolgen. Gemäss ihrem ersten Quartalsbericht

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Rainer MarxerWidagass, Bendern
09.07.2018

Dem heutigen «Vaterland» entnehme ich, dass in Sachen Gesundheitspolitik einmal mehr auf Zeit gespielt wird. Dass der Steuerzahler zusehen darf, wie im Landesspital – mangels einer Strategie – viele weitere Steuermillionen verschleudert werden, scheint unbedeutend zu sein

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Roland LappDuxweg 3, Schaan
09.07.2018
Leserbrief

Schwarze Schafe

Offensichtlich gibt es im Geldge- werbe schwarze Schafe, die lügen und betrügen.
Mit ihrem kriminellen Tun be- schädigen diese Gauner den guten Ruf des Landes und zerstören das aufgebaute Vertrauen.
Das ist ein Ärgernis und eine Schande.

Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
07.07.2018

Das S-Bahn-Projekt «FL–A–CH» ist ein jahrzehntelanges Hobby einer einzelnen Partei und einer NGO. Zwischenzeitlich ist die Technik und Innovation bezüglich Bahntechnik, auch der Logistik nicht stehen geblieben. Eine neue Welt in der Eisenbahntechnik ist eingeläutet. Bald kommen die neuen Modelle von Güterwagen, nunmehr mit dreiachsigen Drehgestellen, auf die Schienen

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
07.07.2018

Diese Anpassungsstrategie an den Klimawandel in Liechtenstein wäre ein gutes Umweltschutzprogramm geworden, wenn nicht alle Punkte, wohlbemerkt im Konjunktiv, auf den Klimawandel bezogen gewesen wären. Das Einzige, was beim Klimawandel scheinbar als definitiv gilt, wären die Aussagen über die Treibhausgase, obwohl es in der Wissenschaft nicht hundertprozentig bewiesen ist

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
07.07.2018

Stellungnahme der Liechtensteiner Jägerschaft zum Bericht «Schutzwaldbegehung der Alpgenossenschaft Gross-Steg».
Die Landeszeitungen druckten vergangene Woche einen Beitrag der Alpgenossenschaft Gross-Steg ab, worin zu lesen ist, in welch katastrophalem Zustand unsere Schutzwälder seien, und dass der Mut aufgebracht werden müsse, das heutige Jagdsystem völlig neu auszurichten

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Liechtenstiener Jäger­schaft
07.07.2018
Leserbrief

Schade!

Das Gasthaus Hirschen in Eschen, beliebt seit Generationen, schliesst ab sofort seine Tore. Den Wirtsleuten und ihrem Personal wünsche ich für die Zukunft alles Gute.
Wieder ein «Feuchtgebiet» weniger. Schade! Schade!

Willy Marxer,
Schwarze Strasse 4, Eschen

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
06.07.2018
Leserbrief

Nicht visionär

Die «Vision 2050» für die Verkehrsentwicklung wurde von den fünf Unterländer Gemeinden und Schaan zusammen mit dem Ministerium beziehungsweise dem Amt für Bau und Infrastruktur und mit externer Beratung erarbeitet. Sehr positiv zu bewerten ist die Zusammenarbeit von Gemeinden und Land

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
06.07.2018

Ich hoffe, dass es dem/der Autofahrer/in, der/die auf dem Parkplatz in Eschen meinen kleinen blauen Mazda angefahren hat und sich, ohne um den Schaden zu kümmern, entfernt hat, sehr schlecht geht. Ich wünsche der Person nichts Gutes.
Personen ohne Rechtsempfinden und Anstand sind gefährlich, ich möchte nicht wissen, was er/sie sonst noch alles im Leben anstellt

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Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren
05.07.2018

Es ist schon paradox, jedermann möchte doch heutzutage seine Anonymität gewahrt wissen und sicher sein, dass niemand ohne unser Einverständnis davon Kenntnis erhält, wer wir sind und vor allem, wo wir wohnen.
Aber für diesen Leserbrief muss ich meinen vollständigen Namen und meine Adresse angeben. Es ist damit ein Kinderspiel

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Sems Sera Leisinger, Karten­naweg 6, Vaduz
05.07.2018

Ungewöhnliche Wetter drängen nicht wenige Wetter- und Klimaexperten zu den in Stein gemeisselten Meinungen. Für sie sind solche Wetter ein Hinweis zum Klimawandel. Das Komische dabei ist, die jahrhundertelange Klimageschichte ist ihnen sicher nicht fremd.
Früher beruhten die Klimakarten auf dem 40-jährigen Mittel, heute genügt zur Klimabestimmung offenbar schon ein Einzelereignis

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
05.07.2018

Eine Frau aus Balzers schrieb neulich, wie willensstark aufsässig die Polizei ihren frisch geborenen Grossvater zur Busse zwang, weil er sich an einer roten Ampel verhedderte. Den Vorfall mitzuteilen, blieb der Frau einzig die Ironie, wohl weil sie die Auswüchse der Exekutive doch nicht einordnen konnte. Immerhin herrschen in Balzers, der südlichsten Gemeinde, tatsächlich südliche Verhältnisse

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.07.2018

Am 21. Juni im «Vaterland», Folgen und Anpassungsstrategien zum Klimawandel: «Allein in den vergangenen zwei Jahren hat die Temperatur im Alpenraum um 2 Grad zugenommen.» Das ist falsch, das wäre eine Katastrophe.
Die Jahresdurchschnittstemperatur ist seit 1864 um rund 2 Grad Celsius (Stand 2018) angestiegen

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
05.07.2018
Leserbrief

Rot ist Rot

Gleiches Recht für alle.
Ihrer Argumentation zufolge hätte nur jemand, der kein Blut spendet und keine Enkel hat, gebüsst werden dürfen.

Karin von Büren-Schädler,
Mattenstrasse 40, Bürglen

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Karin von Büren-Schädler, Matten­strasse 40, Bürglen
04.07.2018

Leider müssen wir der Aussage des LIEmobil-Geschäftsführers im «Volksblatt» vom 30. Juni zustimmen, dass die Autostaus zu den Hauptverkehrszeiten länger werden und die Linienbusse auf manchen Staustrecken dadurch stark behindert werden. Dies macht die Linienbusse unattraktiver für die Kunden und teurer im Betrieb. Busspuren mit Ampelanlagen sind zwar die wirkungsvollste Busbevorzugung

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
04.07.2018

Wie die «Finanz und Wirtschaft» in ihrer Ausgabe vom 27. Juni 2018 schreibt, wurde der Kurs der Digitalwährung Bitcoin wohl manipuliert. Eine wissenschaftliche Studie erhärte einen Verdacht, der schon seit einigen Monaten in der Szene herumgereicht werde. Das Arbeitspapier des Finanzprofessors John Griffin und des Doktoranden Amin Shams von der Universität of Texas in Austin lege nahe

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Rainer Marxer, Widagass, Bendern
04.07.2018

Am 21. Juni konnte man im «Liechtensteiner Vaterland» bereits schon im Untertitel zur Kenntnis nehmen, dass in den letzten 2 Jahren die Temperaturen um 2 Grad zugenommen haben. Damit lägen wir bereits heute schon über der 1,5-Grad-Grenze. Übrigens, zwei Jahre sind noch lange keine Klimastatistik

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
02.07.2018

Als krebskranker Dauerpatient lupft es mir langsam den Gehirndeckel. LKH Vaduz und Medicnova als Fässer ohne Boden und Konzepte und eine «Gemeinnützige Stiftung» aus Liechtenstein legt mal eben ins Nachbarland 10 Millionen auf den Tisch für den Ausbau einer Onkologie. Da stelle ich mir doch die Frage

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Udo Mee­stersHofi­strasse, 42, Triesenberg
02.07.2018
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