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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gastronomie

Dieser Tage jährt sich die Übernahme des Gasthauses Hirschen in Planken durch Svetlana Harrer und ihre Tochter Arabella. Das «Jubiläum» wäre kaum einer besonderen Beachtung wert, wenn es nicht um den Hirschen in Planken und damit um die letzte und noch einzige Gastwirtschaft in der kleinsten (aber einer der allerschönsten) Gemeinde unseres Landes ginge

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
30.07.2016

«Bauern nicht schuld»

Am Dienstag wurde zwischen Ruggell und Bangs von den Verantwortlichen, Vorsteherin Maria Kaiser-Eberle und Bürgermeister Wilfried Berchtold, die Restaurierung und Unterdenkmalschutzstellung der Hochbrock, der Verbindung der beiden Länder, gefeiert. Jahrelang ging nichts. Ins Rollen brachte die Sache im Januar 2014 ein Leserbrief im «Vaterland»

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Beat Hasler, Fallagass, Ruggell
29.07.2016

Amoklauf in München

Was meinen, implizieren die Medien mit solchen Pauschalaussagen? Ist psychisch krank gleich schuldunfähig? Falls ja, in juristischem oder medizinischem Sinne? Indiziert diese Aussage eine Stigmatisierung psychisch Erkrankter? Ist der Depressive der Amokläufer von morgen? Oder sind die Fachärzte «schuld», will man sie für solche Verbrechen verantwortlich machen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
29.07.2016

Spital Grabs

... an das Team von Dr. med. De Lorenzi, Chefarzt der Chirurgie im Spital Grabs, und an das Team der Intensivstation für die ausserordentlich gute medizinische und menschliche Versorgung.

Ingrid Dolzer-Müssner,
Dr.-Albert-Schädler-Str. 21, Eschen

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Ingrid Dolzer-Müssner, Dr.-Albert-Schädler-Str. 21, Eschen
28.07.2016

Dank an Landesspital

Am 1. Juni dieses Jahres wurde mir ein Tumor aus dem Darm entfernt.
Das Team der Chirurgie unter der Leitung von Herrn DDr. med. Walther Tabarelli leistete eine tolle Arbeit. Die Vorbereitung zur Operation (OP), die OP selber und die Nachbetreuung waren geprägt von Kompetenz, Verantwortung und vor allem von Menschlichkeit

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Kurt Schwald, In der Blacha 40, Planken
28.07.2016

Monarchien

Am 23. Juli veröffentlichte das «Volksblatt» einen Beitrag des Briten Lord Alton, der den Monarchien und Monarchen als ausgleichende und vereinende Kräfte im Staat das Wort sprach, sofern sie sich verfassungsrechtlichen Grundsätzen und dem nationalen Zusammenhalt verpflichteten. Ausgesprochen gut kam Hans-Adam II

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Stefan Sprenger, Malarsch 9, Schaan
28.07.2016
Leserbrief

Der fatale OP-Wahn

Konkurrenzkampf

«Jede dritte Operation in der Schweiz ist überflüssig, sagen Experten». Die Folgen: Viel Geld für Spitäler und Chirurgen, Millionenkosten für die Allgemeinheit und unnötige Risiken für die Patienten. So heisst es in der Zeitschrift «Beobachter», Ausgabe Nr. 15 vom 22. Juli 2016 (http://www.beobachter.ch/gesellschaft/artikel/medizin_der-fatale-op-wahn/)

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
28.07.2016
Leserbrief

Sonne in der Krise?

Klimawandel

Ist unsere Sonne nicht hübsch, wenn sie so ganz sauber und fleckenlos leuchtet? Der «Berliner Kurier» reagierte am 29. Juni 2016 und warnte unter Verweis auf das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vor drastischen klimatischen Folgen: «Wissenschaftler warnen, Europa droht eine neue Eiszeit – im Miniformat». [...] Europa droht eine Mini-Eiszeit

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
28.07.2016
Leserbrief

Grenzen öffnen

«Gesundschrumpfen»

Im «Wirtschaft Regional» vom Samstag, den 23. Juli, wird gross über die Flaute im Bausektor gehadert. Vor allem die Baumeister scheinen nach erfolgreichen und lukrativen Jahren auf hohem Niveau zu jammern. Die einzige Chance, diesem Dilemma entgegenwirken zu können, sehen sie nun in der Öffnung der Grenzen, um dadurch wieder vermehrt bauen zu dürfen

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Arthur Schädler, Faraboda, Triesenberg
28.07.2016

Sozialsystem

Zum Bericht in den Landeszeitungen vom 21. Juli 2016.

Zur Vorgeschichte: Ein Italiener hat während einem Jahr das Sozialsystem Liechtensteins ausgenutzt. Zu Hilfe kamen ihm dabei fehlende Absprachen zwischen dem Amt für Volkswirtschaft (AWV) und dem Amt für Soziale Dienste (ASD).
Die Geschichte liest sich amüsant und doch birgt sie eine gewisse Ernsthaftigkeit

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
26.07.2016

Verkehrspolitik

Gemäss offizieller Information http://presse.cnv.at/land/dist/vlk-52160.html wird ein «Neues Zeitalter für den Schienennahverkehr in Vorarlberg» anbrechen. Verkehrsministerium und Land Vorarlberg haben ein 400-Millionen-Paket unterzeichnet. Die am 22. Juli 2016 unterzeichnete Vereinbarung sieht den weiteren Ausbau der Bahn ab dem Jahr 2019 vor: 21 neue Zuggarnituren

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
26.07.2016

Dr Unterländer

Dr Unterländer stellte am Samstag die Frage: Malbun im Sommer? SOO muss Liechtenstein-Marketing! Genau das ist Liechtenstein! Gratuliere! Erinnerte mich an Erzählungen meiner Frau, wie sie als Kind mit ihren Geschwistern viele Sommermonate in Steg verbracht hat. Stehen wir zu unserem Alpengebiet, da trifft man die Liechtensteiner

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Markus Schädler, Bartlegrosch 28, Vaduz
25.07.2016

In eigener Sache

Schaan In der Ausgabe vom Donnerstag, dem 21. Juli 2016, hat sich im Artikel «Sozialbetrug im Liebestaumel» auf Seite 3 ein Rechenfehler bei der beim Amt für Soziale Dienste (ASD) angerichteten Schadensumme eingeschlichen. Im ersten Absatz des Artikels sollte die Summe nicht «35 000 Franken», sondern «über 32 000 Franken» lauten

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22.07.2016

Haus Gutenberg II

BALZERS Wenn Zusammenleben und Hochzeit gefeiert werden, dann braucht es eine rechtzeitige Vorbereitung. An vieles ist zu denken. Für das Wesentliche, das Eigentliche des Hochzeitsfestes, die kirchliche Feier, fehlt es oft an Ruhe zur Vorbereitung, an Wissen um die Bedeutung dieses religiösen Feierns und damit an Ideen

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Mehr Informa­tionen: www.haus-gutenberg.li
22.07.2016

Haus Gutenberg I

BALZERS Die Vereinswallfahrt – durchgeführt wieder gemeinsam vom Verein für eine offene Kirche und dem Haus Gutenberg – führt uns am 3. September zur Kirche St. Peter in Mistail (Graubünden). Wir fahren mit der Bahn ab Sargans (via Chur) nach Tiefencastel. Von dort aus führt ein leichter Wanderweg zur Kirche von Mistail. Die Kirche St

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Mehr Informa­tionen/Anmel­dungen sind auf www.haus-gutenberg.li erhältlich/möglich.
22.07.2016

Bauwirtschaft

Leider wird von unserem Wald wenig Holz zum Bauen verwendet.
Wie ist es möglich, dass das Land und die Gemeinden für ihre Bauten nicht Holz aus ihren Wäldern (etwa vom Forst-Werkhof Triesenberg) verbauen?
Das Holz wird vom Ausland eingeführt, dadurch kann unser Wald nicht mehr wirtschaftlich genutzt werden. Kann das sein?

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
22.07.2016

Unruhe in der Türkei

Mit Erstaunen habe ich im «Volksblatt» von heute (19. Juli 2016) gelesen, dass Metin Kayar (nach eigenen Angaben mehrfacher Weltmeister in diversen Kampfkünsten) sich der Aus- und Weiterbildung von türkischen Spezialeinheiten widmet

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Dietmar Kieber, Dorf­strasse 7, Triesen
21.07.2016

Glaube

Was muss man daraus schliessen, wenn ein christlicher Geistlicher von den Leitmedien während Jahren gelobt wird? Und im grossen Stil mit Auszeichnungen überhäuft wird? Es bedeutet, dass dieser Geistliche eine Marionette der Allermächtigsten dieser Welt ist. Beziehungsweise (bewusst oder unbewusst) deren (Globalisierungs-)Politik unterstützt. Ein wahrer Priester hingegen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
21.07.2016
Leserbrief

Das andere Panama

Einkommensverteilung

Panama hat eine indigene Bevölkerung von circa 8 Prozent sowie eine 14-prozentige afroamerikanische Bevölkerung. Aber die Gebiete, in denen diese Menschen leben und auch ein Grossteil der armen Landbevölkerung, sind von Entwicklung nahezu ausgeschlossen. Wir haben tatsächlich ein Riesengefälle zwischen dem Leben in Panama-Stadt

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
19.07.2016

Klimapolitik

Liebe Frau Susanne Quaderer, ich sitze im kleinsten Gemach meiner bescheidenden Behausung und habe Ihren Artikel von Freitag, den 15. Juli, bezüglich CO2-Abgaben vor mir. Bald werde ich ihn hinter mir haben.

Manfred Büchel,
Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
16.07.2016

Glaube

Am 12. Juli 2016 veröffentlichte meine Wenigkeit einen Leserbrief unter dem Titel «Weil man das Christentum zerstören will». Infolgedessen fand sich tags darauf im «Volksblatt» ein Leserbrief einer gewissen Person namens Ra Koch, die sich über meine Zeilen empörte. Die Autorenangaben am Schluss des Leserbriefs: Ra Koch, Durschlegi 13, Amden (St.Gallen)

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
16.07.2016

Regenwassergebühr

Dem Leserbrief von Engelbert Schurte wollte ich nur noch hinzufügen, dass sehr wahrscheinlich einige Räte dem Bürger in Triesen zeigen wollen, wo der Bartli den Most holt. Auch ich fragte mich, wieso acht Gemeinderäte 1100 Stimmen nicht ernst nehmen und ignorieren. Nur weiter so, die nächsten Wahlen kommen bestimmt, vermutlich dann auch das grosse Erstaunen, wenn neue

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
15.07.2016
Leserbrief

Was soll das!

Regenwassergebühr

Der Gemeinderat Triesen geht eigene Wege. Ausser drei demokratische Gemeinderäte, die sich für die Einwohner von Triesen einsetzen.
Nur diese kann man als Einwohner-Vertreter von Triesen akzeptieren.
Ist es in Liechtenstein mit nur elf Gemeinden nicht möglich, dass man einheitliche Gebühren beschliesst und berechnet

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
14.07.2016

«Menschliche Betreuung»

Nach einem spektakulären Sturz wurde ich in das Landesspital gebracht. Nach der Erstversorgung stellte sich heraus, dass unbedingt ein Chirurg zugezogen werden musste. Der Chefarzt der Chirurgie, Dr. Walther Tabarelli, war im Haus und nahm die nötige OP vor. Ich möchte ihm und dem Pflegeteam bestens danken

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Marie-Theres Hirth, Rätikon­strasse 35, Vaduz
13.07.2016

Mobilität

Unsere Wirtschaft braucht Menschen. Etwa die Hälfte der Arbeitskräfte kommt aus dem Ausland; vor allem aus der Nachbarschaft. Die Erreichbarkeit und somit die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts ist gefährdet wegen des hohen Autoanteils an den Arbeitswegen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein, www.vcl.li
12.07.2016

Glaube

Im Leserbrief vom 30. Juni 2016 hatte ich aus einer Rede des guten ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán zitiert. In der Folge kritisierte Ruth Schöb in ihrem Leserbrief vom 4. Juli unter anderem, dass ich Orbán «christlich» bzw. seine Rede «hervorragend» genannt hatte.
Mit keinem Wort hatte ich mich im Leserbrief gegen Andersgläubige bzw

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12.07.2016

Kirche und Staat

Werte Abgeordnete, ich gehe mit Ihnen in vielen Punkten in der Samstagsausgabe vom 9. Juli 2016 einig. Aber alles könnte ich nicht unterzeichnen. Wie Sie berichtet haben, sind Schnellschüsse keine Lösung. Das stimmt! Sehr geehrte Landtagsvizepräsidentin, wenn ich richtig informiert bin, möchte die Gemeinde Gamprin ein Grundstück vom Erzbistum kaufen

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Hans Gassner, Austrasse 28, Vaduz
12.07.2016

Einfache Initiative

Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini führt immer wieder ins Feld, dass die einfache Initiative «erwerbsabhängige Krankenkassenprämien» seine Krankenkassenrevision torpediere. Die Freie Liste akzeptiert die demokratisch legitimierte KVG-Revision vom vergangenen Herbst. Unsere Initiative ist lediglich eine Reaktion auf die wachsenden Gesundheitskosten der letzten Jahre

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Vor­stand der Freien Liste
09.07.2016

Energiestatistik 2015

Ein Blick auf die am Mittwoch veröffentlichte Energiestatistik 2015 zeigt ein gemischtes Bild: Beim ersten Teilziel der Energiestrategie 2020, den Energieverbrauch durch Effizienzmassnahmen zu stabilisieren, scheint Liechtenstein auf Kurs

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
08.07.2016

Windkraftanlage Balzers

In Ihrer Broschüre mit dem Titel «Es droht Gefahr für Balzers», welche sich heute in meinem Briefkasten befand, verwenden Sie verschiedene Stilmittel, um Ihr Anliegen dem Bürger nah zubringen. Den Titel wählen Sie geschickt. Sie sprechen von einer «Gefahr für Balzers» und lassen den Leser vorerst im Ungewissen, sodass die Angst noch grösser wird

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Jakob Brunhart, Aviols 9, Balzers
07.07.2016
Leserbrief

Autozukunft?

Mobilität

Während Franz Schädler die rosige automobile Zukunft genau zu kennen meint, sind sich Fachleute weniger sicher. Auch gehen die Meinungen weit auseinander über den Zeitplan der Einführung, die rechtlichen Aspekte der Sicherheit, die optimale Antriebsart und die Grös-se der zukünftigen Autos

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
07.07.2016

Gemeinde Triesen

Nachdem der Gemeinderat vergangene Woche die Petition der DU-Ortsgruppe Triesen mehrheitlich verworfen hat, stellt sich im Nachhinein die Frage, ob diese je eine Chance hatte und von Gemeindevorsteher und Gemeinderat überhaupt ernst genommen wurde. Dass dem nicht so ist, zeigte sich am deutlichsten, als es um die Übergabe der Unterschriftenbögen ging

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Ivo Kaufmann, DU-Gemeinderat, Finga­strasse 2a, Triesen
07.07.2016

Mindestertragssteuer

Nach diesem Grundsatz sollte jeder Gesetzgeber eines Rechtsstaats handeln. Was versteht man nun unter Gerechtigkeit? Kant hat uns mit seinem Begriff des «moralischen Gesetzes» den Weg gewiesen, womit aber die dem Begriff Gerechtigkeit anhaftende Subjektivität selbst bei der Gesetzgebung nicht beseitigt wird

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Peter Schoeck, Runkel­strasse 25, Triesen
07.07.2016
Leserbrief

Small is beautiful

Island an der EM

Für das unterhaltsame Sommermärchen gebührt den sympathischen Fussballern aus Island freudiger Applaus und froher Dank.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
06.07.2016

Verunkrautung

Im «Blickpunkt», dem Magazin der Gemeinde Schaan, werden immer wieder Lügengeschichten bezüglich der Pachtgemeinschaft veröffentlicht. So steht beispielsweise in der aktuellen Ausgabe, dass die Pachtgemeinschaft eine sorgfältige Bewirtschaftung gewährleiste und Natur und Landwirtschaft im Einklang wäre. In Wirklichkeit ist es so

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Karl-Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle 15, Schaan
06.07.2016

Rössle Schaan lebt weiter

Der bisherige Pächter Andi Eder hat den Pachtvertrag auf Ende November 2016 gekündigt. Die Eigentümer Karl und Gerda Hilti danken Andi Eder für die langjährige gute Zusammenarbeit. Neuer Pächter wird der bekannte Gastronom Rolf Bleisch mit Familie

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Karl Hilti jun., Tüfenacker 38, Schel­lenberg
06.07.2016

Windkraftanlage Balzers

Gestern lag in allen Briefkästen von Balzers eine sehr informative Broschüre betreffs geplanter Windkraftanlage auf «And». Zum Punkt Täuschung möchte ich noch Folgendes erwähnen: Im Freistaat Bayern stehen derzeit circa 700 Windkrafträder

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
06.07.2016

Kuhangriffe

Gut, kommt dieses Thema zur Sprache, denn die Gefahr, von einer Mutterkuh angegriffen zu werden, darf nicht unterschätzt werden. Selbst begegne ich jeglichem Vieh mit grösstem Respekt und Abstand, würde nie durch eine Weide laufen. Es ist aber auch an die Verantwortung der Hirten zu appellieren, dass Mutterkühe und ihre Kälber nicht auf Wanderwege und Alpstrassen gehören

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Marlen Frick-Eberle, Pädergross 11, Balzers/Malbun
06.07.2016

Lärm in Vaduz

Die neuesten Publikationen der Gemeinde Vaduz, «Einblick» und «Rückblick», rühmen einmal mehr die vielfältigen und tollen Events im Vaduzer Zentrum.
Kein Wort über die massiven Lärmbelastungen während des ganzen Sommers – Tag für Tag, Nacht für Nacht – für die Anwohnerinnen und Anwohner.
Es wäre doch angemessen

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Barbara Rheinberger, Christine Aebi, Astrid Meier-Guldimann, Walter Meier, Vaduz
05.07.2016
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Rock around Malbun

Das 7. Rock around Malbun war am vergangenen Wochenende trotz der widrigen Wetterbedingungen ein grosser Erfolg. Unser Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben: den grosszügigen Sponsoren und Gönnern, den Musikgruppen, den Medien, Gemeindevorsteher Christoph Beck, Gemeindepolizist Jochen Bühler und den Mitarbeitern der Gemeinde Triesenberg, der Feuerwehr Triesenberg

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Verein Panorama, Markus Meier, Präsident
05.07.2016

Verkehrsproblem

Im «Sapperlot» («Vaterland», 2. Juli 2016) wundert sich Melanie Steiger, dass der Umfahrungsstrassen-Tunnel von den Rapperswilern und Rapperswilerinnen an der Urne abgelehnt wurde. Dies taten sie wohl in der weisen Erkenntnis, dass mehr und attraktivere Strassen viel kosten und im gesamten Netz noch mehr Autoverkehr bewirken. Wie im «Sapperlot» ausgeführt

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
05.07.2016

Wetterstatistik

Im «Volksblatt» vom 2. Juli war auf der Frontseite folgender Artikel zu lesen: «Bei der Temperatur gab es kaum eine Abweichung. Im langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 gab es im Juni 17,0 Grad – 2016 war mit 17,3 Grad sogar leicht wärmer als im Schnitt.» Du meine Fresse, welcher Schnitt denn? Natürlich der Schnitt von 1981 bis 2010

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
05.07.2016

Regenwassergebühr

Es scheint, dass in den Augen des Triesner Vorstehers und der sechs Triesner Gemeinderäte knapp 1100 Stimmbürger nur Hampelmänner sind. Der Landtagsabgeordnete Harry Quaderer verglich auf Radio L Triesen mit der EU: Die Bürger sind nichts mehr wert. Genauso behandeln der Triesner Vorsteher und sechs Triesner Gemeinderäte uns Bürger. Mich würde es nicht wundern

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
05.07.2016

Grund zur Freude

Vor circa einem Jahr wurde bei mir Krebs diagnostiziert. Infolgedessen wurde ich im KS Grabs operiert. Es folgte eine Strahlentherapie im KS Chur. Mit einer zusätzlichen Therapie finden die diversen Behandlungen demnächst ihren erfolgreichen Abschluss. Als Ausdruck meiner Wertschätzung gegenüber Ärzten

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Gretel Leonardi-Matt, Fürst-Franz-Josef-Strasse 56, Mauren
05.07.2016

Gesundheitswesen

Ich habe am Mittwoch eine Knieoperation im Spital Vaduz gehabt und bin am Freitag nach Hause gegangen. Es ist mir ein grosses Bedürfnis, mich ganz herzlich zu bedanken. Nicht nur mein behandelnder und operierender Arzt sind, auch der Anästhesist ist jeden Morgen vorbeigekommen. Die Schwestern waren sehr herzlich und liebevoll. Und nicht zu vergessen das wunderbare Essen

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Sylvia Donau, im Gapetsch 36, Schaan
04.07.2016

Flüchtlingselend

Ja, er sei ein Populist, sagt Ungarns Regierungschef Victor Orbán von sich. «Natürlich gibt man es nicht gerne zu, aber es ist eine Tatsache, dass alle Terroristen letztlich Migranten sind», sagt Viktor Orbán. («Welt», 24. November 2015) Viktor Orbán zerstört Ungarns Demokratie systematisch. Schritt für Schritt schränkt er Freiheitsrechte ein

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
04.07.2016

Mobilität

Ein alternativer Denkanstoss zu den Visionen des VCL:
In fünf Jahren sind auf unseren Strassen etwa gleich viele Elektromobile wie treibstoffangetriebene Fahrzeuge unterwegs. In spätestens zehn Jahren sind herkömmliche Autos die verschwindende Ausnahme. Da deren Halter kaum mehr Tankstellen finden, wird das Aussterben dieser Fahrzeuge noch zusätzlich beschleunigt

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Franz Schädler, Faraboda 31, Triesenberg
02.07.2016

Einfache Initiative

Die Einfache Initiative «Erwerbsabhängige Krankenkassenprämien» ist zustande gekommen. Das Initiativkomitee der Freien Liste hat die 1561 Unterschriften am Donnerstag der Regierung übergeben. Die Unterschriftensammlung war für die Freie Liste ein grosser Erfolg. Die Reaktionen beim Sammeln waren mehrheitlich sehr positiv – vielen Menschen ist es ein grosses Anliegen

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Der Vor­stand der Freien Liste
02.07.2016
Leserbrief

25 Dienstjahre

Langjährige Firmentreue

SCHAAN Folgende Personen feiern heute ihr Dienstjubiläum in der Industrie:

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01.07.2016
Leserbrief

Unabhängige Ärzte

Gesundheitswesen

Seit 1. Januar 2012 ist das DRG-System in der Schweiz und Liechtenstein installiert. DRG steht für Diagnosis Related Groups – zu Deutsch «diagnosebezogene Fallgruppen». Bisher verrechneten die meisten Spitäler die getätigten Dienstleistungen: Die eine Patientin liegt z. B. nach einer Blinddarmoperation vier Tage im Spital, die andere zehn

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
01.07.2016
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