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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Schaan kämpft gegen «Fremdverkehr» auf den Quartierstrassen. Anwohner der Landstrasse wehren sich nun – auch sie möchten entlastet werden von den negativen Auswirkungen des massiven Autoverkehrs. Doch das möchten natürlich auch die Landstrassen-Anwohnerinnen und -Anwohner anderer belasteter Gemeinden mit gutem Recht

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
29.07.2014
Leserbrief

Human handeln

Robert Allgäuer, Marie-Louise Eberle und Ruth Schöb haben recht: Liechtenstein sollte eine Anzahl von syrischen Flüchtlingsfamilien aufnehmen.

Peter Geiger,
Im obera Gamander 18, Schaan

Klimawandel

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Peter Geiger, Im obera Gamander 18, Schaan
28.07.2014
Leserbrief

Tempo 30 sinnvoll

Lieber Herr Bargetze,
mit Interesse verfolge ich Ihre Leserbriefe. Ihr Engagement gegen Tempo 30 kann ich nicht verstehen. Natürlich ist wie jedes Gesetz und jede Verordnung auch Tempo 30 eine Einschränkung. Wie Sie wissen, gibt es sehr sinnvolle Einschränkungen. Was man in diesem Fall den Autofahrenden verbietet, ist mit 50 durchs Dorf zu fahren

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Helmuth Marxer Floraweg 19, Vaduz
28.07.2014
Leserbrief

Die Klima­anwälte

Professor für Klimastatistik wird aus Politik-Institut ausgeschlossen! Im Mai 2013 schrieb der Professor für Klimastatistik, Caleb Rossiter, in seinem Blog, dass er sich in Zukunft nicht mehr zur Klimadebatte öffentlich äussern würde, da eine vernünftige Diskussion mit den Anhängern der Klimakatastrophe nicht möglich ist. Dazu ein kleiner Auszug: «Ich flüchte vor dem Klimakrieg

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
28.07.2014

Wir möchten die Meinung von Emma Waltraud Walser (Leserbrief vom 24. Juli) stützen und wir wissen, dass dies noch viele andere tun. Die Gemeinde unternimmt alles, um die Quartiere möglichst verkehrsfrei zu bekommen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass jenen, die an der Landstrasse, Zollstrasse, Bendererstrasse und Feldkircherstrasse wohnen, noch mehr zugemutet wird

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Alex und Margot Hermann-Wohlwend, Land­strasse 150, Schaan
26.07.2014

Sieben Wochen nach seiner umstrittenen Wiederwahl hat der syrische Präsident Assad seine dritte Amtszeit, die sieben Jahre dauert, angetreten. Zur Vereidigungszeremonie im Präsidentenpalast in Damaskus, die vom Staatsfernsehen übertragen wurde, waren über 1000 eingeladene Gäste anwesend, Parlamentarier, Militärs und Angehörige von Syrern, die im Bürgerkrieg ums Leben gekommen sind

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
26.07.2014

T. H. setzt seinem preisgekrönten Buch «Geduld mit Gott» zwei fremde Zitate als Auftakt voraus: «Geduld mit anderen ist Liebe; Geduld mit sich selbst ist Hoffnung; Geduld mit Gott ist Glaube.» – «Jenen, die euch sagen: Ihr seid nicht unsere Brüder, sollt ihr antworten: Ihr seid unsere Brüder.» Beide Botschaften sind sehr christlich. Beide wurzeln in der Frohen Botschaft

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
26.07.2014

Gelesen im Schaaner Bulletin vom Juli «mit der neuen Verkehrsführung konnte die Lebensqualität im Zentrum gesteigert werden (...).» Ich weiss nicht, für welche Ecke im Zentrum dies zutreffen soll. Seit die Gemeindequartiersstrassen gesperrt sind, fahren die Autos an der Post- und Landstrasse Stossstange an Stossstange und dies den ganzen Tag

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Emma Waltraud Walser, Posts­trasse 15, Schaan
24.07.2014
Leserbrief

«Unchristlich»

Sehr geehrter Herr Walser,
zu Ihrem Leserbrief vom 22. Juli im «Liechtensteiner Volksblatt» folgende Anmerkung:
a) Sie taxieren die Kritik des «Vaterlandes» schon fast als «unchristlich». Meine Frage: Was ist genau christlich und was nicht? War oder ist Ihr Tun und Wirken immer christlich?

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
24.07.2014

Das Fürstenhaus, die Regierung, der Landtag, alle Honoratioren, die Fürstlichen Räte, die Fremdenpolizei, alle Amtsstellen, die Lobbyisten, die Banker, die Treuhänder, die Reichen, die wenigen Armen, die mächtige katholische Kirche, alle anders beziehungsweise falsch Gläubigen, die Schwulen und Lesben, die Verheirateten, die Geschiedenen, die Gefallenen, die Wiederaufgestandenen

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Ruth Schöb, Auring, Vaduz
24.07.2014

Am 23. Juni 2014 las ich im «Liechtensteiner Vaterland» Ihr Interview über die Grenzgängerfrage. Das Thema handelte zwar vorwiegend von den Auswirkungen der Umsetzung der vom Schweizer Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative und deren Folgen auf unsere Wirtschaft. Laut dem Interview haben Sie das Problem erkannt

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Hermy Geis­smann, Matschils­str. 20, Triesen
22.07.2014

Die vernichtende Kritik des «Liechtensteiner Vaterlands» vom 19. Juli 2014 am Alpha-Kurs und an der Seelsorgetätigkeit der anglikanischen Holy Trinity Pfarrei in Brompton (London) teilen viele Katholiken nicht

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Markus Walser, Generalvikar des Erzbistums Vaduz, Fürst-Franz-Josef-Str. 112, Vaduz
22.07.2014

Als sich Ende der 1970er-Jahre die Katastrophe mit den «Boatpeople» ereignete, baten einige Vertreter liechtensteinischer Hilfswerke den damaligen Regierungschef, ebenfalls Flüchtlinge aufzunehmen. Wir erhielten innert kurzer Frist von Regierungschef Hans Brunhart die Zustimmung für eine Gruppe von 20 Personen

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Marie Louise Eberle, ehem. Leiterin der Flüchtlingshilfe, Boda­strasse 41, Triesenberg
22.07.2014
Leserbrief

Lieber Herr Gruber

Ihren Leserbrief vom 18. 07. habe ich gelesen und möchte kurz dazu Stellung nehmen. Meine Berufsbezeichnung Naturheilpraktikerin habe ich bewusst nicht angegeben. Es geht mir nicht um Reklame, sondern um Tatsachen. Als Heilpraktikerin weiss ich mehr über Krankheiten und Medikamente Bescheid als ein Laie. Ich bin nicht allein mit meiner Meinung, aber allein in meiner Berufsgruppe

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Agnes Dentsch, Ruggell
21.07.2014

Massenweise kommen syrische Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Europa im Hauptbahnhof Mailands an, in den letzten beiden Monaten waren es über 10 000.
Die Situation in der lombardischen Hauptstadt gerät zunehmend ausser Kontrolle, logistisch, politisch und menschlich

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
19.07.2014

Am 18. Juli ging die Frist für die Einreichung von Stellungnahmen im Rahmen der Umweltverträglichkeits-Prüfung des Projekts «Stadttunnel Feldkirch» (Letzetunnel neu) zu Ende. Die zwei einspracheberechtigten Organisationen, die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz LGU und der VCL Verkehrs-Club Liechtenstein, haben ihre Stellungnahmen via Rechtsanwalt rechtzeitig abgegeben

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Der VCL-Vor­stand und die LGU
19.07.2014

Durch die Taktik von Vorsteher Mahl kam die flächendeckende Einführung von Tempo 30 nicht vors Volk, weil er – wie er schon geschrieben hat – ein Traktandum vorziehen musste. Es ging sowieso alles sehr schnell (Infoveranstaltung und Gemeindratsbeschluss alles in einem Monat!). Musste alles so schnell gemacht werden

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
19.07.2014
Leserbrief

Liebe Frau Dentsch

Bei Ihren diversen Leserbriefen – zuletzt «Mehr Eigenverantwortung» –, die sich gegen Ärzte und Spitäler richten, haben Sie etwas Wichtiges vergessen, nämlich Ihre Berufsbezeichnung «Naturheilpraktikerin» anzufügen! Das wäre doch gleich Gratis-Reklame!

Hermann Gruber, Bürger von Ruggell, derzeit wohnhaft in Feldkirch-Tisis, Rappenwaldstrasse 32d

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Hermann Gruber, Bürger von Ruggell, derzeit wohnhaft in Feldkirch-Tisis, Rappenwald­strasse 32d
18.07.2014
Leserbrief

Flucht und Flucht

Flüchtlinge sind in Liechtenstein nicht unbedingt beliebt, ganz im Gegensatz zu den Fluchtgeldern afrikanischer und anderer Kleptokraten. Deren dunklen Geldern wird hier sehr gerne Zuflucht gewährt.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

Glaube

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
17.07.2014

Liebe Liechtensteinerinnen, liebe Liechtensteiner
Unter dem Titel «Verantwortung für Liechtenstein» lancierte der Treuhänderverband in Zusammenarbeit mit der Universität Liechtenstein einen Fragebogen und weist darauf hin, dass jeder für die Zukunft Liechtensteins verantwortlich zeichnet.
Wir Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner dürfen mit Stolz festhalten

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
17.07.2014

«Gesund ist, der nicht oder noch nicht gründlich untersucht wurde», besagt ein Sprichwort. Hier meine Meinung zur Thema Eigenverantwortung.
Patienten sind zur Ware geworden. Viele Patienten werden übertherapiert. Die Prämien steigen von Jahr zu Jahr und die Zahl der chronisch Kranken und IV-Bezieher ebenfalls

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
17.07.2014

Bei einer totalen Mondfinsternis schimmert der Mond in rötlichem Licht – aus diesem Grund wird der Mond dann Blutmond genannt. Vier solche aufeinanderfolgende totale Mondfinsternisse nennt man Tetraden (Bezüglich Mondfinsternisdaten: Siehe www.eclipse.gsfc.nasa.gov).
Pfarrer John Hagee ist der Autor des Buches «Four blood moons: Something is about to change» (2013)

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
17.07.2014

Seit dem 26. Mai 2014 besteht die Möglichkeit, im Projekt Stadttunnel Feldkirch eine Stellungnahme zu den Umweltauswirkungen des Projektes abzugeben. Der Gemeinderat Eschen hat an seiner Sitzung vom 9. Juli 2014 eine Stellungnahme verabschiedet und der Regierung des Landes Vorarlberg übermittelt. Darin stellt sich der Gemeinderat ganz klar gegen das Projekt

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Gemeinde Eschen-Nendeln
17.07.2014

Die Strategie der Gemeinde ist leicht durchschaubar: Es sollte verhindert werden, dass sich die Stimmbürger zu der wichtigen Frage der flächendeckenden Einführung vom Tempo 30 auf Quartierstrassen äussern dürfen.
Das Hauruck-Verfahren ähnelt dem eines Schildbürgerstreiches: Bei der «offenen Diskussionsveranstaltung» waren nur sogenannte Experten anwesend, die dafür waren

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Daniel Feger, Im Sand 15, Triesen
15.07.2014

Tempo-30-Zonen auf den Triesner Quartierstrassen erregen die Gemüter. Real ist Triesen bestens geeignet für Tempo 30, da die Wege bis zur den Hauptachsen recht kurz sind und der Zeitverlust entsprechend klein. Und real gewinnen alle mit Tempo 30 auf den Quartierstras-sen: eine massive Lärmreduktion; weniger Abgase

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VCL, Verkehrs-Club Liechten­stein
15.07.2014

Vor 14 Tagen wurde ein Informationsabend zum Thema «Tempo 30 auf Quartierstrassen» in Triesen veranstaltet. Es waren 48 Personen anwesend, von denen 28 für die Einführung von Tempo 30 waren und acht dagegen. Soviel ich weiss, hat Triesen heute über 5000 Einwohner, das heisst, dies repräsentiert nicht einmal ein Prozent der Triesner Bürger

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
12.07.2014
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Fast 600 Personen, unter ihnen Gemeinderäte, Vorsteher und Mitglieder des Landtags, wehren sich gegen den Bau des Stadttunnels Feldkirch und bilden gemeinsam die Bürgerinitiative «mobil ohne Stadttunnel». Wir danken herzlich für diese Unterstützung.
Wie wir in unserer Stellungnahme aufzeigen

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Tunnel»
12.07.2014

Interessiert verfolge ich in der heimischen Presse den Heilungsprozess unseres Krankenversicherungssystems; speziell den Bericht des Gesundheitsministers vom 10. Juli. Er zeigt auf, wie er die drohende Kostenexplosion unter Beteiligung aller Versicherten und der Leistungserbringer künftig abzuwenden gedenkt. Im Wesentlichen geht es u. a. darum, dass Versicherte mehr spüren sollen

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
12.07.2014

Sehr geehrte Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner,
in früheren Zeiten liess Adrian Hasler einmal zum Konkordat verlauten, dass das Verhandlungsergebnis grundsätzlich feststeht. («Volksblatt», 18. April 2013, Seite 3) Mittlerweile hofft der Regierungschef, dass der Vatikan bereit ist, die «ganz brisanten Punkte» nochmals zu diskutieren. (Radio L, Interview vom 3

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
12.07.2014

Wie man aus den beiden Landeszeitungen vom letzten Samstag entnehmen konnte, hat die Familie Heidegger sich entschieden, gegen den negativen Bescheid der Regierung Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof einzureichen und damit kundgetan, dass für sie eine Änderung am Projekt «Gestaltungsplan DLZ Sonne» derzeit nicht zur Debatte stehe. Mitbegründet wird dies besonders auch deshalb

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Ivo Kaufman­nFinga­strasse 2a, Triesen
08.07.2014

Ergänzend zum Leserbrief von Herr Pio Schurti vom 5. Juli möchte ich noch auf folgenden technischen Aspekt hinweisen: Eine Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h ist für den Fahrer aus folgenden Gründen sehr schwierig zu überwachen. Der Kilometerzähler ist im untersten Bereich ungenauer und die Ablesegenauigkeit entsprechend schlechter

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Walter Schädler, Land­strasse 174, Triesen
08.07.2014

Ohne Stau schneller am Ziel zu sein, ist ein verständlicher Wunsch derjenigen, die mit dem Auto durch Feldkirch fahren. Mit dem Stadttunnel will Vorarlberg diesen Wunsch erfüllen. Denn im Tunnel sehen die Anwohner die Autos und die Lastwagen nicht. Man hört den Lärm nicht und die schlechte Luft wird über einen Abgasschlot hoch hinaus über die Region verteilt

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel», www.ohnetun­nel.li
08.07.2014

Das Amt für Statistik hat vor einigen Tagen die Bankstatistik veröffentlicht. Den Banken geht es sehr gut. Dies ist in erster Linie positiv zu bewerten. Aus Sicht des Bürgers/Steuerzahlers muss jedoch kritisiert werden, dass die Banken aufgrund des schlechten Steuergesetzes von 2011 praktisch keine Steuern mehr abliefern müssen. Die Gesetzgeber haben wohl bei der Steuerreform 2011 geschlafen

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
08.07.2014

Neben Mobilfunk und WLAN kommen mit dem sogenannten «intelligenten Stromnetz» nun noch mehr Strahlenbelastungsquellen in die eigenen vier Wände. Smart Meter sind «intelligente» Stromzähler, die Signale über die Elektroinstallation und die Geräte ins Haus abstrahlen. Dieser Elektrosmog kann eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Neben Kopfschmerzen

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM), www.telefonie.li
08.07.2014
Leserbrief

An Dr. Schoeck

Es ist natürlich erfreulich, dass auch Sie erwähnen, es gäbe promovierte Wissenschaftler, welche nicht alle Grundsätze der Thermodynamik begriffen und verstanden haben. Wie sich diese durch die Prüfungen schlängeln konnten, um sich ihre Doktorhüte auf die Rüben zu setzen, ist natürlich rätselhaft. Aber es ist doch anzunehmen, dass solches systemkonform

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Jo Schädler, Badäl 134, Gamprin
08.07.2014

Unter der Rubrik «Arme Schlittenhunde» belehrt Herr Jo Schädler aus Bendern die Leser in einem Lesebrief vom 5. Juli darüber, wie die Antarktis beschaffen sei, nämlich ganz anders, als ich es darstelle. In aller gebotenen Bescheidenheit erlaube ich mir den Hinweis

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Peter Schoeck, Runkels­­strasse 25, Triesen
08.07.2014

TRIESEN Schweissen – Schmieden – Formen. Die Teilnehmenden lernen verschiedenartige Metallbearbeitungsmöglichkeiten kennen, um damit eigene Ideen gestalterisch umzusetzen. Der Kurs 126 beginnt am Dienstag, den 19. August 2014, um 19.30 Uhr in der Spoerry-Fabrik in Triesen. Anmeldung und Auskunft bei der Erwachsenenbildung Stein Egerta in Schaan

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07.07.2014
Leserbrief

Vinyasa Power Yoga

MAUREN Bewegung als Meditationsform. Im Vinyasa Yoga wird viel Wert auf den flüssigen Übergang gelegt, anders als bei anderen Yoga Formen, wo die Asanas über mehrere Minuten gehalten werden. Der Kurs 276 unter der Leitung von Robina Ritter beginnt am Donnerstag, 21. August, 13.30 Uhr im Kindergarten Wegacker in Mauren. Anmeldung und Auskunft bei der Erwachsenenbildung Stein Egerta in Schaan

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07.07.2014
Leserbrief

Slacklining

BALZERS Die Teilnehmenden erlernen das Aufspannen und das Gehen auf der Slackline und erhalten einen Einblick in die Vielfalt von möglichen Bewegungsformen auf dem Band. Der Kurs 308 unter der Leitung von Tobias Rodenkirch findet am Samstag, den 23. August, von 13 bis 17 Uhr im Klettergarten Ellhorn in Balzers statt. Anmeldung und Auskunft bei der Erwachsenenbildung Stein Egerta in Schaan

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07.07.2014

ESCHEN Ernährungsvortrag. Verstehen, wieso Eiweisse beim Gewicht Verlieren und vor allem beim Gewicht Halten eine so wichtige Rolle spielen. Welche Aufgabe haben Vitamine im Stoffwechsel und warum machen zu viele schnelle Kohlenhydrate unseren Körper schlapp und krank! Mit den richtigen Lebensmitteln zur richtigen Zeit können wir schlank, gesund und fit werden und bleiben

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07.07.2014

Zwergendieb hat wieder zugeschlagen! Die «Hexe» aus dem Zwergenwald mit grünem Mantel und schwarzem Hut ist etwa 80 cm gross und wurde trotz Befestigung unter den Nagel gerissen.
Zwergendieb, du hast die Hexe gestohlen, gib sie wieder her! Sonst wird dich der Besitzer holen, mit dem Fotoapparat.
Sein grosser, guter Fotoapparat schiesst von dir gute Fotos

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Daniel Beck, Wan­gerberg­strasse 60, Triesenberg
07.07.2014

Der starke Anstieg der Kosten in der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung bereitet dem LKV grosse Sorgen. Wir fordern nach wie vor von allen Leistungserbringern weitere flankierende Massnahmen, damit die Prämienaufschläge einigermassen sozialverträglich ausgestaltet werden können

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Donat P. Marxer, Präsident des Liechten­steinischen Krankenkas­sen­verbandes
04.07.2014

In meinem letzten Leserbrief hatte sich ein Satztausch eingeschlichen. Es hätte richtig heissen müssen, dass die Temperatur immer erst vor und nicht nach der Erhöhung des C02-Gehaltes ansteigt. Obwohl rechtzeitig bemerkt, wurde er stehen gelassen und an eine Wette geknüpft. Die Wette war fast gewonnen, wenn da nicht Herr Peter Schoeck wäre.
C02 ist lästiger Zeitgenosse und langweilt

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Jo Schädler, Badäl 134, Gamprin
04.07.2014

Für die überaus zahlreichen schriftlichen und mündlichen Glückwünsche sowie die vielen Blumen und Geschenke, die wir anlässlich unserer diamantenen Hochzeit mit grosser Freude entgegennehmen durften, bedanken wir uns auf diesem Wege von ganzem Herzen.

Lotte und Emil Konrad-Jehle,
Zollstrasse 19, Schaan

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Lotte und Emil Konrad-Jehle, Zoll­strasse 19, Schaan
03.07.2014
Leserbrief

Eine Mogelpackung

Die Feldkircher Stadtregierung kämpft in den Medien mit neuen Zahlen für den Stadttunnel. Demnach dominieren an Werktagen die Pendler und am Samstag der Freizeit- und Einkaufsverkehr beim Zoll-übergang Tisis. Die hohe Verkehrsbelastung von bis zu 1200 Schwerfahrzeugen an Spitzentagen mit hohem Transitanteil bleibt ebenso unerwähnt, wie der grosse internationale Reiseverkehr am Wochenende

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Arbeits­gruppe Ver­kehrsproblem Liechten­steiner Unterland, www.transits­tras­sen.li
03.07.2014

Ich möchte mich hiermit für die zahlreichen Glückwünsche, Gratulationen und Geschenke, welche ich anlässlich meines 80. Geburtstags vom 24. Juni erhalten habe, bedanken. Ich habe mich darüber sehr gefreut! Ein recht herzliches Vergelt’s Gott an alle, die an diesem Jubiläum an mich gedacht haben.

Norbert Hasler,
Grüt 9, 9487 Gamprin

Stadttunnel Feldkirch

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Norbert Hasler, Grüt 9, 9487 Gamprin
01.07.2014
Leserbrief

Wo sind die Zwerge?

Im Zeitraum zwischen dem 14. und 19. Juni sind fünf kleine Gartenzwerge an der Wangerbergstrasse, «Im Zwergenwald», verschwunden, ein Ort, der ein beliebtes Kleinod für Passanten war. Fünf der rot bemützten Gartenzwerge, die bislang an einem Baumstrunk standen, sind weg. Es ärgert den Besitzer an der Wangerbergstrasse in Triesenberg, dass fünf der lustigen Zipfelmützträger gestohlen wurden

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Daniel Beck, Wan­gerberg­strasse 60, Triesenberg
01.07.2014
Leserbrief

Die Klimatolurgen

Kleines Intermezzo: Wussten Sie, dass Mojib Latif, Klimapapst und erster Autor des Papiers der Ozeanzyklen, in den USA an einer Konferenz seine Bedenken kundtat, dass diese Klimasensitivität in den IPCC-Modellen eventuell nicht stimmt? Das hat er noch keiner deutschen Zeitung gesagt. Man staune!
Wussten Sie, dass in der letzten aktuellen Stunde zum Thema Klima, nicht ohne Stolz

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
01.07.2014
Leserbrief

Profit vor Patient?

Die Tendenz zur Gewinnmaximierung im Gesundheitswesen ist beängstigend! Nachdem das Volk den Neubau des Landesspitals für 80 Millionen Franken abgelehnt hat, weil sie kein Luxusspital wollten, haben nun die Belegärzte beschlossen, doch ein Luxusspital zu bauen. Laut Medienberichten wird mit der Eröffnung der neuen Privatklinik der Gesundheitstourismus gefördert

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
01.07.2014

Die Lkw-Schlange morgens vor der Grenze in Tisis ist seit Jahren ein Problem. Ab halb acht starten die Laster und fahren nach Liechtenstein oder direkt zur Schweizer Autobahn. Jede Minute sind es etwa zwei. Ungefähr einer davon ist ein Transit-Laster. Die 620 Lkws, die im Schnitt an einem Werktag durch Schaanwald fahren, sind für die Bevölkerung heute schon eine massive Belastung

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Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel», www.ohnetun­nel.li
01.07.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
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