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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Gerüchte sind stärker als die Wahrheit.
Mit besten Dank.

Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
30.06.2018

Neue Strassen bauen und den prognostizierten Mehrverkehr auf neue Strassen umverteilen. Das ist im Kern der Lösungsansatz der «Vision 2050», den die Regierung sowie die Schaaner und die Unterländer Gemeinden gemeinsam der Bevölkerung vorgestellt haben. Der öffentliche (Langsam-)Verkehr inklusive Radfahrer soll durch die Dörfer führen und der motorisierte Individualverkehr, d. h. die Autofahrer

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Die Gemeinderäte der Freien Liste
30.06.2018

Die neue, von den Unterländer Vorstehern vorgestellte Vision für das Jahr 2050, oder aber eventuell all die vielen Jahre bis dorthin, lässt aufhorchen. Dort steht in der ersten Strophe von dem «Sollte»-Gedicht, dass man die Verkehrsstrassen neben den Siedlungsgebieten machen sollte. Man sollte Fahrradwege machen und man sollte eine S-Bahn bauen. Also Dinge

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.06.2018

Tatort: Baustelle Egerta, Balzers.
Tatzeit: Freitag, 22. Juni, 16.45 Uhr.
Täter: Franz, vierfacher Familienvater, zweifacher Grossvater, 120-fa­cher Blutspender, bis dato unbescholtener Bürger.
Komplizin: Annelies, Ehefrau.
Tathergang: Das Ehepaar bestieg nach dem Besuch bei ihrem neu geborenen Enkelkind das Auto. Die junge Familie wohnt direkt in der Baustelle Egerta

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Annelies Neff, Brüel 1, Balzers
27.06.2018

Öffentlicher Informationsabend im Gemeindesaal Eschen, gut besucht, viel kleingedrucktes Bild- und Textmaterial, daher fragwürdige Präsentation. Die Meinungen scheinen gemacht. Das «Haus der Begegnung» soll anscheinend am Standort der alten Nendler Post entstehen. Doch, es gibt dazu kritische Meinungen und offene Fragen, denen man unbedingt Gehör verschaffen muss

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Willy MarxerSchwarze Strasse 4, Eschen
25.06.2018

Brauchen wir überhaupt einen eigenständigen Radiosender? Ohne Radio L lebten wir früher auch sehr gut. Was wir aber anscheinend brauchen, ist ein Fass ohne Boden, dass es jährlich zu stopfen gibt. Als eifriger Hörer von Radio SFR1 (Schweizer Radio) vermisse ich Radio L überhaupt nicht. Das sehr gute, abwechslungsreiche Programm von SFR1 mit fundierten Beiträgen aller Art

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Risch Wolfgang, An der Halde 40, Triesen
23.06.2018

Vaduz plant eine Verbesserung des Fusswegnetzes unter besonderer Berücksichtigung der Schulwegsicherheit. Dies im Wissen, dass attraktive Fusswegnetze sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen: direkte Verbindungen, hoher Gehkomfort, hohe Umfeldqualität. Der Fuss-/Radweg entlang dem Gies-sen in Vaduz («Im Haberfeld» mit Fortsetzung «Bammiliweg») erfüllt viele dieser Kriterien

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
23.06.2018

Freude herrscht! Der Verlauf und das Ergebnis der sehr gut besuchten Informationsveranstaltung zur Kernentwicklung von Nendeln, zum Projekt «Clunia», waren sehr erfreulich. Die Versammlung war geprägt von der ausgezeichneten Vorbereitung durch die Gemeindevorstehung und die Fachexperten, einem umfangreichen Informationsgehalt und von den sachlich vorgetragenen Wortmeldungen der Teilnehmenden

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
23.06.2018

Oppositionsparteien und Regierungsparteien verfolgen ein unterschiedliches Ziel, wenn es um die gerechtere Sitzverteilung im Gemeinderat (GR) geht. Das zeigte sich klar beim Nachsitzen der Landtagsabgeordneten im Hohen Haus am 20. Juni. Die Volksvertreterinnen und -vertreter der Freien Liste und DU waren berechtigterweise unzufrieden mit der neuen Gesetzesvorlage der Regierung

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
23.06.2018

Ganz ohne eine Satire dahinter zu verstecken, habe ich mich über die grossartigen Titel in unserer Presse – «Liechtenstein soll sich dem Klimawandel anpassen» –, sehr gefreut. Leider ist es mir aber beim Lesen der Texte aufgefallen, dass sich zum ursprünglichen «Klimaschutz» gar nichts ändert. Das Kind hat lediglich einen anderen Namen bekommen. Mehr über dieses Thema zu gegebener Zeit

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
22.06.2018

Der Finanzplatz Liechtenstein hat das FinTech-Fieber. Liechtenstein habe das Potenzial zum führenden FinTech-Standort, schreibt die FMA im «Bankenmagazin», Ausgabe Nummer 40. Interessant ist daher auch der Artikel im «Handelsblatt» vom 18. Juni 2018. In unseren Landeszeitungen werden solche Informationen leider nicht weitergegeben. Für die BIZ sind Kryptowährungen eine Gefahr

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Rainer Marxer, Widagass 17, Bendern
22.06.2018

Auf Beschluss der Regierung soll die seit 25 Jahren bestehende Ausnahmeregelung für «Tempo 40» auf Dorfstrasse in Planken abgeschafft und der für alle anderen Gemeinden geltenden Strassensignalisationsverordnung von generell 50 Stundenkilometern (km/h) für Dorf- und Gemeindestrassen (Landstras-sen) angepasst werden

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
21.06.2018

Eigenständiges Denken der Masse war den Allermächtigsten dieser Welt schon immer ein Dorn im Auge. Man fordert die Auflösung der Grenzen. Kollektive Vernetzung bis zum Gehtnichtmehr. Und natürlich alles unter dem Deckmantel des Guten – beispielsweise im Namen einer (sozialistisch-kommunistischen) scheinbaren Weltgerechtigkeit

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
21.06.2018

Ist es nicht ungeheuerlich, dass vom Krankenhausverwaltungsrat wieder ein Kreditantrag für einen unnötigen Umbau für das Krankenhaus in Vaduz in Höhe von mehreren zehn Millionen vorgelegt wird?
Wie lange geht es noch, dass der Verwaltunsratspräsident vom Landesspital fristlos entlassen wird?
Ist der Politik immer noch nicht klar, dass kein millionenteurer Umbau irgendwas nützt

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
21.06.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
20.06.2018

Dank der Regenwassergebühr kann die Gemeinde Triesen, wie es scheint, wieder kräftig planen und Wünsche formulieren. Wie wäre es mit einer Freizeitanlage? Oder dem ausbau der Sportanlagen für über fünf Millionen Franken? Mit einer Umfrage wird versucht, hierfür ein Bedürfnis herzuleiten. Die Frage, für wen das gemacht werden soll, muss erlaubt sein

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
20.06.2018

In einem Gespräch am 15. Juni zwischen dem Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch und den Landtagsabgeordneten Johannes Hasler und Alexander Batliner wurden die Positionen bzgl. der Finanzzusagen der involvierten Partner für die Langsamverkehrsbrücke Buchs/Räfis-Vaduz nochmals klargestellt.
Die Abgeordneten Hasler und Batliner bekräftigten ihre Ansicht

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Regie­rungs­chef-Stel­l­vertreterDaniel Risch und die Landtags- abgeordneten Johan­nes...
20.06.2018

Am letzten Feuerwehr-Grossanlass sind zwei Dinge aber bolzengerade in die Augen geschossen. Das erste Ding, respektive das erste Unding war, dass man in den strammen Feuerwehrsonntagsuniformen, welche auch schon das zweite Ding, respektive aber auch das zweite Unding darstellen, man in eben diesen Unformen praktisch keine «Weis­sen», also Leute der Freien Liste finden konnte. Keine in Sicht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
18.06.2018

Sporadisch wird in den Zeitungen über die Regenwassergebühr in Triesen berichtet. Seitens der Gemeinde wird darin immer wieder darauf hingewiesen, dass sich die Aufregung gelegt hat. Auch wenn nicht alle paar Monate darüber geschrieben wird: Die Aufregung hat sich sicher noch nicht gelegt!

Urs Sprenger, Feldstraasse 66a, Triesen

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Urs Sprenger, Feld­stra­asse 66a, Triesen
16.06.2018

Leserbrief zum Bericht im «Volksblatt» am 14. Juni 2018, Seite 5:
Hiobsbotschaften von der Kulturgüterfront erreichen uns häufig. Zuletzt war der Abriss eines Stalles aus dem Jahre 1815, welches zum schützenswerten Rofenbergkappilensemble in Eschen gehört, zu beklagen (s. Bericht im «Volksblatt» vom 1. Juni 2018). Für einmal erreichte uns eine freudige Nachricht

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Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
16.06.2018

Unsere Gesetze laden geradezu ein, Gewalttaten zu begehen. Diese sind zu lasch und schrecken heutzutage doch niemanden mehr ab. Für mich ganz klar, sind Mord und lebensgefährliche Verletzungen gleichzusetzen. Alles andere ist lächerlich und ein Freibrief für den Täter. Solche Personen gehören nicht in eine Gefängniszelle, sondern in den Steinbruch

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Jonas Benz, Schwarze Str. 6, Eschen
16.06.2018

Der jährlich ausgerichtete Staatsbeitrag an die Krankenkassenprämien wurde seit 2010 von 57 Mio. Franken auf 29 Mio. Franken gesenkt. Der Hauptgrund dafür ist die Sanierung des Staatshaushaltes, die vor allem wegen des abgeänderten Steuergesetzes aus dem Jahr 2011 nötig wurde. Das neue Steuergesetz generiert massiv weniger Steuereinnahmen für die Staatskasse

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste: Georg Kaufmann, Patrick Risch, Thomas Lageder, Helen...
16.06.2018

Die Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (VBO) setzt sich seit Jahren für den Rehkitzschutz ein, um unnötiges Tierleid zu vermeiden. Dafür scheuen wir keinen Aufwand. Alle Mitglieder werden frühzeitig vor der kritischen Phase informiert und es wird um Mitarbeit appel-liert

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Vereinigung Bäuer­licher Organisa­tionen im Füstentum Liechten­stein (VBO)
15.06.2018

Ich freue mich täglich an den Leserfotos auf Seite zwei Ihrer Zeitung, ebenso an den Aufnahmen am Ende der letzten Seite.
Was mich aber täglich ärgert, sind die seitenfüllenden negativen Nachrichten, wie zum Beispiel die ausführlichen fast täglichen Berichte über das sich streitende Paar aus Liechtenstein, dann ein viertelseitiger Bericht über ein Geiseldrama in den USA mit fünf Toten

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Rösle Marxer, Fürst-Franz-Josef-Strasse 7, Mauren
14.06.2018

Seit der letzten Ausschreibung wurde uns Fahrern immer wieder erzählt, man müsste ums Überleben der PostAuto Liechtenstein Anstalt sparen. Man hat in der Folge unsere Antritts- und Austrittszeiten so verkürzt, dass das zu der gegeben (bezahlten Zeit) fast oder gar nicht mehr machbar ist: Bei Diensten mit mehrmaligem An- und Austreten kann das bis zu 20 Minuten zulasten des Fahrers sein

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Mike Negele, PostAuto-Fahrer, Im Sand, Triesen
14.06.2018

Mal darüber nachdenken: Wir haben 126 Ärzte im Land, ein Landesspital, eine Privatklinik, etliche Verbände, Vereine und Organisationen (konnte leider die Zahl nicht ermitteln, es sind zu viele) von Therapeuten, Gesundheitsberatern usw. Der Konkurrenzkampf ist gegenwärtig. Die Patienten werden zur «Ware». Die Verantwortung für unsere Gesundheit wird von den Ärzten abgenommen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.06.2018

Vor einiger Zeit hat eine deutliche Mehrheit der Bürgerversammlung von Eschen-Nendeln für die Einführung der Briefwahl gestimmt. Tatsache ist aber, dass wir das immer noch nicht können.
Der Vorsitzende der Bürgergenossenschaft hat an der Versammlung diese Woche informiert

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
14.06.2018

Es braucht keinen Mut, mit einem Luftdruckgewehr auf eine Katze zu schiessen und schwer zu verletzen, so geschehen am Montag, den 11. Juni, zwischen 17 und 19 Uhr, im Bereich Langacker, Ruggell.
Es braucht hingegen Mut, sich zu dieser Tat zu bekennen und sich bei der Polizei oder der Tierbesitzerin zu melden. Ich wünsche der betreffenden Person diesen Mut

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Judith Spalt, Langacker 26, Ruggell
13.06.2018
Leserbrief

Die drei Musketiere

Genau. Es gibt drei Themen, die interessieren.
Thema 1, Krankenkasse: Die Franchise von sinnlosen 500 Franken ist auf 0.00 zu setzen. Der Selbstbehalt von 20 % und einer maximalen Belastung von 900 Franken pro Jahr muss ebenfalls korrigiert werden: Neu gelten 15 % und maximal 700 Franken pro Jahr, dann ist es in Ordnung für alle.
Thema 2, Landtag: Es kann nicht sein

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Harald Bühler, Land­strasse, 284, Triesen
13.06.2018

Oder wurde nicht recherchiert?
Die Aussage «Seit fast 40 Jahren ist Triesen das Aushängeschild des Liechtensteinischen Tischtennissports» ist einfach falsch.
Es liegt mir fern, die Leistungen des im Oktober 1980 gegründeten TTC-Triesen zu schmälern. Es geht einzig um eine Richtigstellung

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Helmut Ritter, Pädergoss 34, Balzers
13.06.2018

Papst Franziskus forderte eine «arme Kirche für die Armen» – so also sein Kirchen-Programm. Doch siehe da: Inkonsequenterweise traf sich letzte Woche der zweitmächtigste Mann im Vatikan – Kardinal Pietro Parolin – (logischerweise im Auftrag des Papstes) mit rund 130 der einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Welt

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
13.06.2018

Diskussionen, Sitzungen, Verhandlungen. Wo spricht man auch über den Patienten? Kommt nicht vor, hat nichts zu sagen. Zahlen, Fakten, Vorschläge.
Was will der Patient!! Ein funktionierendes Landesspital, womöglich in Vaduz, zentral gelegen. Wir Liechtensteiner wollen in Liechtenstein behandelt werden von unseren Vertrauensärzten

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, 9490 Vaduz
11.06.2018

Das, was die EU momentan macht, ist eine reine Verknechtung des Volkes. Schon jetzt arbeitet eine Armada an Spitzeln, oh sorry Kontrolleuren, in einem speziell geschaffenen Überwachungszentrum für Internetplattformen. Der sogenannte Datenschutz ist nicht zum Schutz für uns, sondern dient seit Langem nur dem jeweiligen Staat, sein Volk jederzeit und überall zu kontrollieren. Querdenker

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, 9497 Triesenberg
11.06.2018

Unsere sehnsuchtsvolle Hingabe zu immerwährender Schön- und Vollkommenheit zeigt sich im Alltagstrott eher als mühevolle Aufgabe, denn als glückliche Erfüllung im Sein und im Hier und im Jetzt.
So gönnte sich eine feine Dame in ihrer Fressgier nach dem kalten Buffet, auch noch einen Schokopudding

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, 9487 Bendern
11.06.2018

Im Gemeindekanal Schaan werden für Sonntag, den 9. Juni, Kuhkämpfe auf der Alpe Guschg beworben. Müssen wir denn jeden Blödsinn aus der Schweiz importieren und nun auf den Liechtensteiner Alpen «Ehringer-Kuhkämpfe» anpreisen ? Die Gemeinde Schaan unterstützt dies anscheinend. Mich würde interessieren

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
09.06.2018

Nach der Landtagsdebatte im Juni-Landtag ist es klarer denn je: Die Regierung manövriert und laboriert mit einer veralteten Spitalstrategie am Rand des Abgrunds und ignoriert alle politischen Rufe nach Kostentransparenz und Kostenwahrheit.
Die Landtagsfraktion der Freien Liste hat entschieden Kostentransparenz eingefordert. Es muss für jede und jeden klar verständlich dargelegt werden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
09.06.2018

Da versuchen die Parteien Rot und Weiss (rosarot) allen Ernstes dem Volk vorzugaukeln, dass die Parteien Schwarz und DU gegen kostendämpfende Massnahmen im Gesundheitswesen seien. Es ist ein Einfaches, mit Steuergeldern den OPK-Staatsbeitrag ganz einfach zu erhöhen und sich dann als Robin Hood feiern zu lassen. Die Roten waren da mit ihren 4 Millionen Franken ja noch bescheiden

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Harry Quaderer, Ado Vogt, Jürgen Beck, DU-Abgeordnete
09.06.2018

... geht schon wieder zum Brunnen. Die Steuerquelle Liechtenstein sprudelt und versiegt so schnell nicht. Nur aber ist gibt es ein kleineres Problem: Gesundheitsminister Pedrazzini und Stiftungsratspräsident Ritter gehen zum Brunnen, halten aber nur noch einen Henkel in der Hand. Der Rest des Kruges liegt in tausend Stücken ...
Die Grundsatzdiskussion im Landtag hat einiges klar gezeigt

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Harry Quaderer, Jürgen Beck, Ado Vogt, DU-Abgeordnete
09.06.2018
Leserbrief

Falsche Impulse

Mit der Übernahme der Klinik Medicinova durch das Land würde meines Erachtens ein grundfalsches Zeichen gesetzt. Das Land hat schon genug Betriebe, die nur einen Haufen Geld kosten. Was passiert dann, wenn man sich beispielsweise auf Gaflei auch verkalkuliert hat? Reicht es dann auch, einfach Staat zu rufen

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
08.06.2018

Sehr erfreulich ist, dass sich der Landtag in der jetzigen Situation mehrheitlich für die Aufrechterhaltung einer Spitalgrundversorgung im eigenen Land ausspricht, auch wenn diese nie kostendeckend erfolgen kann, «… im Sinne der Souveränität, der Selbstversorgung, der Versorgungssicherheit, der Identitätsstiftung und der volkswirtschaftlichen Bedeutung …»

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Im Fetzer 39, Schaan
08.06.2018

Der Hohe Landtag hat am Mittwochabend den Staatsbeitrag an die OKP für das Jahr 2019 auf 29 Millionen Franken und damit auf dem Wert des laufenden Jahres festgelegt. Damit erteilt der Landtag einer Stabilisierung bzw. Senkung der Krankenkassenprämie für das kommende Jahr eine Absage. Die zwei Anträge auf Anhebung des Staatsbeitrags fanden keine Mehrheit, wenn auch teilweise denkbar knapp

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Vor­stand der Liechten­steinischen Ärztekam­mer
08.06.2018

Endlich wird man sich bewusst, was Grundversorgung im Spitalsbereich, im Gesundheitswesen eigentlich ist. Dabei hätte man bei meinem Wortgebrauch schon vor über zehn Jahren einfach mal googeln können, um zu verstehen, was das ist. Nämlich etwas ganz anderes als das Landesspital oder die Medicnova. Baulich, personell, ausstattungsmässig und auch strukturell

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Harald Rudolf Eck­stein, Dr.med.univ., Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen und...
07.06.2018

Der pensionierte stellvertretende Chefredaktor des «Liechtensteiner Vaterlands» hat offenbar ein Monopol, im «Vaterland» historische Berichte zu schreiben. Die ganze Serie macht den Eindruck, dass er mit dem Schreiben fertig ist, bevor er angefangen hat zu recherchieren. Als Beispiel greife ich seinen Bericht «Vor 80 Jahren: Das turbulente Jahr 1938» («Liechtensteiner Vaterland», 4

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
07.06.2018

Das habe ich mir gedacht, als ich den Ausgang der Rechtssache «Gawlik-Horber-Landesspital» gelesen habe.
Stephan Agnolezza vom «Vaterland» schreibt: «Jetzt aber herrscht Klarheit.» Meine Frage, tut sie das? Zum Nachdenken:
In der Irisch-Katholischen Monatszeitung vom April diesen Jahres war ein Artikel «Holland killing off its old people»

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Max Heideg­ger, Kylenamelly, Irland
06.06.2018

Zum Interview mit Dr. Ralph Wanger im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 2. Juni 2018 betreffend Doppelstaatsbürgerschaft:
Sehr geehrter Herr Dr. Wanger,
im Interview sagen Sie, dass es für uns «Schweizer Bürger» kein Problem ist, unsere Staatsangehörigkeit zurückzuholen, nachdem wir sie abgegeben haben, um Bürger Liechtensteins zu werden

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
06.06.2018

Vor Jahren kam ich nach einem Unfall in den Rollstuhl, Diagnose Tetraplegie. Zum Glück kam noch etwas Gefühl zurück, sodass mühsam ein paar Schritte mit Krücken und bei der Mobilisation möglich sind. Trotzdem geht bei mir als sogenannte inkomplette Tetraplegikerin nichts ohne Rollstuhl.
Der Schock war deshalb gross, als ich kürzlich beim Duschen ausrutschte und das Wadenbein brach

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Elke Wohlwend, Duxgass, Schaan
06.06.2018
Leserbrief

Unfas­sbar

Der Bericht des Dr. Alois Büchel, zusammengefasst im Buch «Unfassbar», macht mich betroffen und wütend. Mein Vertrauen gegenüber Politikern und Leitern von staatlichen Institutionen ist stark geschrumpft. Wir Liechtensteiner müssen dieses Buch lesen

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Peter Forstinger, Am Exerzierplatz 37, Vaduz
06.06.2018

Eine Stellungnahme zum Artikel von Herbert Elkuch vom 29. Mai 2018:
Herbert Elkuch kritisiert in seinem Leserbrief, dass die liechtensteinische Datenschutzstelle (DSS) keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit ihrer eigens veröffentlichten Informationsblätter übernimmt. Diese Kritik ist auf den ersten Blick nachvollziehbar

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Christian Wolf, Fürst Franz-Josef-Strasse 84, Vaduz
06.06.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
04.06.2018

Da in den Gesetzen wie auch in der Verfassung nicht eindeutig ableitbar ist, auf welcher Basis in Kommissionen wie auch im Richterauswahlgremium Ersatzwahlen vorgenommen werden können, wurde vom Landtagspräsidium bei Dr. jur. Peter Wolff ein Gutachten eingeholt. Dabei ging es um zwei Fragestellungen, erstens um die Definition einer Wählergruppe und zweitens um die Abberufung eines Abgeordneten

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter (parteifrei)
04.06.2018

Die Regierung erwartet vom Landtag eine Richtungsweisung zur Ausrichtung der Spitäler in Liechtenstein. Für eine Beurteilung ist der gesamte regionale Spitalmarkt der Region zu berücksichtigen. Nur auf dieser Basis und nur in Kenntnis der Geldflüsse im Gesundheitswesen kann der Landtag im Rahmen einer gesundheitspolitischen Gesamtstrategie Entscheidungen treffen. Dazu sind Daten

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Die Landtags­abgeordneten (Interpel­lanten «Geldflüsse im Gesundheitswesen») Herbert Elkuch...
02.06.2018

Im Juni-Landtag wird das Gemeindegesetz angepasst. Es geht um die gerechte Sitzverteilung: Bei den Gemeindewahlen 2015 ist in Balzers die paradoxe Situation eingetreten, dass die VU mit 41.4 % der Stimmen 6 Gemeinderatssitze erhielt, die FBP aber mit 42.7 % der Stimmen nur 5 Gemeinderatssitze (inklusive Vorsteher). Ja

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
02.06.2018

Die Spital-Diskussion in Liechtenstein ist emotionsgeladen, und es werden zum Teil Argumente vorgebracht, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen. Fakt ist, Investoren sind keine Spekulanten, sondern Menschen, die mit viel Engagement und Arbeit etwas aufbauen wollen. Sie riskieren ihr Geld in der Hoffnung, dass es irgendwann wieder zurückkommt. Der Spekulant hingegen ist ein Händler

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Dr. Markus GassnerDr. Branko GrizeljDr. Edgar GoppDr. Wolfgang...
02.06.2018

Vor Kurzem habe ich ein Schreiben des Passamtes erhalten, in dem mir mitgeteilt wird, dass mein im Oktober 2017 ausgestellter Reisepass fehlerhaft sei. Ich werde darin zum Austausch des Passes aufgefordert. Was mir sauer aufstösst, ist, dass das in den vergangenen 20 Jahren bereits das dritte (!) Mal ist, dass Liechtenstein einen Reisepass herausgibt, der fehlerhaft ist

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Norman Wille, Im Aescherle 58, Schaan
01.06.2018
Leserbrief

Ein Kompromiss?

Ich wäre der Letzte, der sich gegen ein Plastikverbot aussprechen würde. Dieses Verbot spricht ja ganz klar gegen die Umweltverschmutzung. Eine gute Idee der EU. Trotzdem seien 2 kleine Fragen dazu noch erlaubt.
Was verspricht sich die EU-Kommission von ihren Plänen?
Die Kommission verspricht sich gros­se Umweltvorteile. So sollen die Massnahmen den Ausstoss von Kohlendioxid um 3

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
01.06.2018

«Kein grosser Wurf. VU-Vorstoss würde rund 5.20 Franken bringen.» So titelte die Hauszeitung der FBP zur Absicht der VU, den OKP-Staatsbeitrag zum Wohle der Bevölkerung mit Augenmass anheben zu wollen. Der Schreiber, Holger Franke, rechnet dem «Volksblatt»-Leser vor: «Zur Hälfte würden auch die Arbeitgeber profitieren. Blieben also 5.20 Franken für die, die es am nötigsten haben – und für die

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Gunilla Marxer-Kranz, Landtagsvizepräsidentin, VU
01.06.2018
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