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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Hoho!

«Schilda-Liechtenstein» wird detaillierter. Gemäss den Landeszeitungen vom 29. Juni 2017 stimmte der Triesner Gemeinderat der Hängebrücke und dem Jubiläumsweg mehrheitlich mit Auflagen zu: ausschliessliche Nutzung als Fussgängerbrücke ohne Beleuchtung, Nutzungsverbot für Sportarten wie Biking, Bungee- und Base-Jumping. Ich bin zwar keine Bungee- beziehungsweise Base-Jumperin

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.06.2017

Quotendebatte

Die Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer wurde nachbesetzt. Frauenanteil: 0 Prozent. Einige Tage später lässt Mauro Pedrazzini, Regierungsrat und Minister für Gesellschaft, im «Vaterland» verlauten: «Die Untervertretung der Frauen im Landtag ist ein Problem, jedoch das Resultat eines demokratischen Prozesses.» Regierung, Parteien und NGO seien gefordert

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Verein «Hoi Quote»
30.06.2017

Stadttunnel Feldkirch

Gegen die Genehmigung des Stadttunnels Feldkirch haben die beiden Bürgerinitiativen «mobil ohne Stadttunnel» und «statt Tunnel» im August 2015 Beschwerde beim österreichischen Bundesverwaltungsgericht in Wien eingereicht. Im Beschwerdeverfahren wird geklärt, ob bei der Prüfung der Umweltverträglichkeit der Tunnelspinne die geltenden Gesetze eingehalten werden

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Andrea Matt, Vertreterin derBür­gerinitiative «mobil ohneStadt­tun­nel» (www...
30.06.2017

Guido Meier hat in seinem Leserbrief die Sache mit der geplanten Hängebrücke auf den Punkt gebracht. Sie bringt absolut keinen Nutzen, stört aber eine der wenigen noch intakten Freiräume für das Wild. Eine Verbindung zwischen Unter- und Oberland stellt man sich nicht dort oben vor, weder geografisch, kulturell noch ideell zum Unterland

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Peter Beck, Im Oberfeld 15, Vaduz
30.06.2017

In den Gemeinderäten stösst das Brückenprojekt über die Nendlerrüfe, das aus Anlass des 300. Geburtstages Liechtensteins errichtet werden soll, auf grosse Zustimmung. Die Argumente für eine finanzielle Unterstützung durch die Gemeinden sind offenbar überzeugend. Aus meiner Sicht gibt es trotzdem Bedenken:
1. Wir sind es unseren künftigen Generationen schuldig, in Projekte zu investieren

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Werner Meier, Schlos­sweg 6, Schel­lenberg
30.06.2017

Jubiläumsbrücke

Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass unser Land und unsere Gemeinden viel zu viel Geld haben, dann gibt es ihn jetzt: die Hängebrücke.
Diese ist nicht nur zwecklos, da sie keinen für Menschen nötigen Verkehrsweg erschliesst, sie ist auch sinnlos

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Guido Meier, Quäderle 16, Vaduz
28.06.2017
Leserbrief

Bestsel­ler

Buchtipp

Wie recht er hat: Benjamin Quaderer in seiner Montagskolumne im «Vaterland», wenn er alle Leser auffordert, das Buch «Liechtenstein erzählen. Demokratische Momente», Herausgeber Roman Banzer, Hansjörg Quaderer, Roy Sommer, im Limmat Verlag, Zürich, zu kaufen und zu lesen

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Jochen Hadermann, Saxweg 38, Triesen
27.06.2017

Liechtenstein-Institut

Die Behauptung des Leserbriefautors Walter-Bruno Wohlwend (WBW), er «fürchte», dass es kaum jemand merken würde, wenn es das Liechtenstein-Institut nicht mehr gäbe, ist eine Krokodilsträne für ein Institut, das spätestens seit der Verfassungsdiskussion bei einem Teil des Publikums unbeliebt wurde. Dennoch wirft der Autor Fragen auf

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Jürgen Schremser, Vaduz/Wien
27.06.2017

Für neues Miteinander

Viele Berichte und Wortmeldungen sind in der letzten Zeit über Brücken und Schutzwald in unseren Zeitungen publiziert worden. Für mich ist unverständlich, dass man auf der einen Seite wegen des fehlenden Schutzwalds jammert und auf der anderen Seite die zum Teil selben Personen eine Brücke bauen wollen, die wieder ein Stück Natur und Wildlebensraum zerstört

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Gebi Schurti, Lawena­strasse 12, Triesen, Jagdaufseher
27.06.2017

#legaliseit

In Bezug auf den Artikel im «Volksblatt» sollte man, wenn man schon über ein Medikament einen Artikel schreibt, etwas mehr Aufklärung darüber erwarten.
1. Das weltweit bisher einzige Dronabinol-Fertigpräparat ist das in den USA hergestellte und dort zugelassene «Marinol». Es wird geliefert als weiche runde Gelatinekapsel, die 2,5 mg

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
27.06.2017
Leserbrief

Herz­lichen Dank

«Mini Beiz, dini Beiz»

Danke, Isa, Elias, Leander, Reini, für eine absolut kollegiale Woche, danke an alle «Beizer», danke an die TV-Crew, insbesondere Pia, danke an alle, die in irgendeiner Form zu diesem grossen Erfolg von «Mini Beiz» in Liechtenstein beigetragen haben. Insbesondere auch den einheimischen Medien! Danke den Tausenden von Liechtensteinern

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Markus Schädler, Bartlegrosch-Strasse 22, Vaduz(Der mit dem «Lätzli»)
26.06.2017
Leserbrief

«Geldnot»?

Liechtenstein-Institut

An anderer Stelle der aktuellen Ausgabe des «Volksblatts» jammert das Liechtenstein-Institut, dass es «am finanziellen Hungertuch» nage. Trotz Staatsbeitrag von 1 Million Franken pro Jahr, plus 77 000 Franken aus den Gemeindekassen! Das Liechtenstein-Institut

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
24.06.2017

Hoffart noch und nöcher

Die Gesamtfruchtbarkeitsrate ist nur einer der vielen Indikatoren, die in der Statistik aufgelistet sind. Eine Steigerung ist nicht mehr möglich, geradezu lächerlich. Der Begriff könnte aus der Insektenwelt stammen. Schlimmer geht’s nimmer. Eine Statistik, die weder aussagekräftig noch zu gebrauchen ist. Dafür aber sehr viel Geld in den Sand gesetzt

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
24.06.2017

Giftige Abgase

Der Schutz der Bevölkerung vor Vergiftung der Atemluft durch gesundheitsschädliche Abgase fand seinen Niederschlag in Gesetzen, die den Schadstoffausstoss von Kraftfahrzeugen und Produktionsanlagen begrenzen und das mit Nikotinausstoss verbundene Rauchen in öffentlichen Einrichtungen verbieten. Wie aber

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Peter Schoeck, Runkels­­strasse 25, Triesen
24.06.2017

Integration

Die Schweiz will mehr Flüchtlingen Jobs verschaffen, denn ohne stärkere Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt drohen massiv höhere Sozialkosten. Auch die Flüchtlinge in Liechtenstein suchen Jobs. Das war eine zentrale Botschaft am diesjährigen Weltflüchtlingstag in Vaduz

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Die Fraktion der Freien Liste
24.06.2017

Cannabis-Legalisierung

Ich stelle mir langsam die Frage, in wie weit der Gesundheitsminister eigenständig im Sinne von Patienten handelt? Wieder mal wartet man ab, wie sich die Schweiz zu diesem Thema entscheidet. Weltweit wurde mittlerweile nachgewiesen, dass die Einnahme von Hanf/Cannabis bei vielen kranken Menschen Heilung, Schmerzlinderung und Depressionsabbau unterstützt

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
23.06.2017

Ärztekammer

Die «alte» Ärztepräsidentin ist die neue. Gratulation und Dank auch an die Vizepräsidentin und an den Vorstand. Kraft und Ausdauer für alle kommenden Stürme. Im Namen derjenigen Patienten, die sich die bestmögliche medizinisch, humanistische Versorgung im Lande wünschen.

Ruth Schöb,
Auring 57, Vaduz

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
22.06.2017

Jubiläumsbrücke

Im Jahre 2019 wird jubiliert: 300 Jahre Liechtenstein. Es wäre sehr schön, wenn die Zahl 300 auch beim Geburtstagsgeschenk vorkäme, der Geschichte und Symbolik zuliebe. Die Brückenbauer müssen 60 Meter nachbessern: Die Brückenfinanzierer müssen noch einmal über die Bücher.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
22.06.2017

Kommunikation der VU

Auf der Titelseite der «Vaterland»-Ausgabe vom 20. Juni 2017 ist zu lesen, dass die VU die Lehren aus dem enttäuschenden Wahlausgang vom Februar gezogen hat. Dazu wird der Parteipräsident zitiert und unter anderem explizit eine bessere Kommunikation erwähnt.
Herr Fritz, ich gratuliere Ihnen zu diesen wertvollen Fähigkeiten der kritischen Selbstreflexion

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Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir Sie, sich kurz zu halten und...
22.06.2017

DBA FL-CH

Über die brückenbauenden Gemeinde- und Landespolitiker kann ich immer wieder nur den Kopf schütteln. Brücken über den Rhein und Rüfen zu bauen kann ja sinnvoll sein, wenn sie etwas bringen. Sinnvoller wäre es, würden wir und die Politiker Brücken zu denen bauen, die hier wohnen aber drüben, über dem Rhein, in einem Spital, in öffentlich rechtlichen Institutionen des Kantons St

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Erich Ospelt, Mitteldorf 10, Vaduz
22.06.2017
Leserbrief

Ein Irrtum

0-Franken-Zollfreibetrag

Der neue Präsident der Wirtschaftskammer Liechtenstein, Rainer Ritter, spricht sich in der «Wirtschaftregional» vom 17. Juni für einen zukünftigen 0-Franken-Zollfreibetrag beim Import von Produkten ins Land aus, das heisst, alles wäre zollpflichtig. Dies

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
22.06.2017

Kanton St. Gallen

Wie bereits berichtet, wird der Kanton St. Gallen ab 2018 bei den öffentlich-rechtlichen Betrieben für Personal, das in Liechtenstein wohnt, eine für Liechtenstein ungewohnt hohe Quellensteuer jeden Monat auf den Erwerb erheben. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass der Kanton

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Georg Fausch, Zoll­strasse 36, Vaduz
21.06.2017
Leserbrief

Was für eine Welt

Lesermeinungen

Nachtrag zum Leserbrief vom 20.06.2017 «David gegen Goliath». Nun haben wir den Salat. Der Klimawandel – eine Lüge bzw. eine Verschwörung! Die Medien – ein Propaganda-Werkzeug der Mächtigen oder in gewissen Kreisen auch «Lügenpresse» genannt! Die «Seelenschau» steht bevor inkl. Ablaufplan! Der amtierende US-Präsident eine «nicht ganz perfekte Gabe Gottes»

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Stefan Liebigt, im Rossfeld 32, Schaan
21.06.2017

EU-Steuergelder

Bezugnehmend auf Ihren Leserbrief vom Samstag, den 17. Juni, kann ich Ihnen einen weiteren EU-Parlamentarier nennen, der ziemlich tief in die Schatulle europäischer Steuerzahler gegriffen hat. Es handelt sich hierbei um einen gewissen Herrn Nigel Paul Farage, Brite, geboren 1964, und MEP für South East England. 2009 prahlte er öffentlich damit

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
21.06.2017

Klimawandel

Als Reaktion auf meine Zeilen veröffentlichte Hans Frommelt am Montag einen weiteren Leserbrief. Darin ermuntert er unsere Medien, die Veröffentlichung von «Weltverschwörungstheorien bezüglich Klimawandel» einzuschränken

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
20.06.2017
Leserbrief

Der Bär ist los

EU und mehr

Sehr verehrter Herr Karl Müller aus Triesen. Ich bin bemüht, hiermit Ihre Fragen so umfassend wie irgend möglich zu beantworten. Das anthropogene, also das vom Menschen gemachte CO2, ist 3,5 und nicht 5 % wie oft falsch dargestellt. Damit beläuft sich der Anteil Liechtensteins am menschengemachten CO2 auf 0,00001733 und auf 0,000000603 % an den globalen Emissionen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.06.2017

DBA FL-CH

Am 24. April 2017 wurden wir Arbeitnehmenden mit Beschäftigung in einem öffentlich-rechtlichen Betrieb (Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland, Kantonsspital St. Gallen) der Schweiz mit Wohnsitz im FL in einem Schreiben der Steuerverwaltung FL informiert, dass sich per 1. Januar 2018 die Besteuerung des Erwerbs ändert. Ab dem 1

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Romana Frick, Ulrike Kieber, Sidonia Ackermann, Geraldine Büchel, Isabell Ackermann...
20.06.2017

«Schikaniererei»

Vor ein paar Wochen habe ich ein Schreiben der Wirtschaftskammer bekommen mit der Bitte, der Wirtschaftskammer beizutreten. Ich bin schon vor Jahren ausgetreten, weil ich jedes Jahr über 3000 Franken Beitrag zahlen musste, aber im täglichen Berufsleben das Gefühl hatte, von dieser Vereinigung im Stich gelassen zu werden. Ich bin überzeugt

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Reinold Ospelt, Land­strasse 49, Vaduz
19.06.2017

Klimawandel

Urs Kindle wiederholt sich zu meiner Lesermeinung betreffend des Klimawandels in gewohnter Manier. Der Klimawandel ist für ihn eine tausendfach wiederholte Lüge der Weltherrschaftsplaner. Ein treffende Klassierung, von Klimawandelleugnern bis Skeptikern, gibt es auf Wikipedia mit dem Stichwort: «Klima­skeptismus». U. Kindle kann sich da selbst einordnen

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
19.06.2017

Nigel Farage

Hallo Jo Schädler,
ich freue mich, dass du so allwissend bist und über jedes Thema und jede Person alles weisst.
Dann kannst du mir sicher auch die Frage beantworten, welche EU-Abgeordneten sich unrechtmässig bereichert und welche EU-Kommissare Unterschlagungen in Millionenhöhe vorgenommen haben.
Ich bitte um eine detaillierte Antwort mit Namen und Summen

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Karl Müller, Land­strasse 159, Triesen
17.06.2017
Leserbrief

Männliche Hysterie

Geschlechterrollen

Herr Caspar Hoop (Leserbrief vom 10. Juni) nennt Theresa Mays sexistische Sprache als Beweis dafür, dass auch Frauen sie benutzen können. Das ist biologistisch gedacht, denn es gibt längst gender-sensible Männer, die sich überlegen, was sie sagen, und Frauen, die sich nach wie vor keine Gedanken darüber machen

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
17.06.2017

Klimawandel

Hans Frommelt äusserte sich am Freitag bezüglich meiner Leserbriefe zum Thema «Klimalüge». Nachfolgend meine Antwort:
Dass sich das Klima verändert, ist logisch (siehe etwa vergangene Eiszeiten). Dass der Mensch (!) aber einen massgeblichen Einfluss auf die Klimaveränderung haben soll – unter anderem aufgrund des CO2-Ausstosses – ist mehr als lachhaft

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
17.06.2017

Chancengleichheit

Vierter Teil: Politik. Zur Herstellung von Chancengleichheit müssen m.E. diejenigen Hürden, die im Leben einer Frau aber nicht oder nur in geringerem Masse im Leben eines Mannes existieren, gesenkt werden. Nach Jahrzehnten der Geschlechterforschung dürfte jedem klar sein, was einem schon der gesunde Menschenverstand sagt: Nämlich

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Amon Marxer, Eschen
17.06.2017

Verkehrspolitik

Motorisierter Individualverkehr (MIV). Das ist der Fachbegriff für die müden, gestressten und gereizten Autofahrer, die täglich nach der Arbeit nach Hause rollen. Viele ärgern sich über die verstopften Stras-sen, die Benzinschwaden und die verlorene Freizeit. Die Fraktion der Freien Liste meint «es langet» und fordert die Regierung auf

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Fraktion der Freien Liste
17.06.2017

Camping «Mittagspitze»

Nun ist es so weit. Die Entscheidung ist gefallen, die Einfahrtstafelstras-senreklame muss entfernt werden, obwohl sie schon 46 Jahre, seit 1970, ohne Aufsehen dort stand.
Die Gäste vom Camping, Restaurant und Hotel müssen doch sicher und frühzeitig die Einfahrt für die Sägastrasse erkennen können

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
16.06.2017

Langsamverkehrsbrücke

In den Landeszeitungen wurde wiedergegeben, dass ausschliesslich der Standort der Brücke zum Nein von sechs Abgeordneten im Landtag führte. Das war bei mir nicht so.
Ich habe in meinem Votum klar folgende Kritikpunkte zum Ausdruck gebracht: Diese Brücke stellt weder in verkehrstechnischer noch volkswirtschaftlicher Sicht eine Notwendigkeit dar

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Ado Vogt, stv. DU-Abgeordneter
16.06.2017

FL will mehr Informationen

Die geplante Jubiläumsbrücke wirft bei vielen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern Fragen auf. 240 Meter lang und maximal 110 Meter hoch soll diese eindrückliche, weithin sichtbare Brücke zwischen Nendeln und Planken werden. Als Hauptattraktion auf dem geplanten Jubiläumsweg wird diese Brücke sehr viele Leute in dieses bisher ruhige, fast unberührte Gebiet ziehen

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Gemeinderätin­nen und -räteder Freien Liste: Claudia Robiningg- Büchel, Andreas Heeb, ...
16.06.2017

Klimawandel

Die Leserbriefe von Urs Kindle zum möglichen Klimawandel, gemeint ist gemäss seinen Ausführungen der anthropogen verursachte Klimaeinfluss, endet immer in der Feststellung, dass alles falsch und dies das Produkt einer weltweiten Verschwörung durch eine geheime Weltregierung ist. Urs Kindle meint, dass nur er wissend, bestorientiert

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
16.06.2017

Nigel Farage

Ein Vergleich mit dem Austritt eines der vier kleinen Länder aus der EFTA mit dem Brexit, wie neulich Frau Rieger in einem Leserbrief, bietet Gelegenheit über die Dumpfheit des politisch motivierten Verbalwürgegriffs nachzudenken. Und dem Liechtensteiner absprechen, dass er selber entscheiden kann, ob er einem Nigel Farage zuhören darf oder nicht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.06.2017

Gleichstellung

Dritter Teil: Kompetenz.
Auf der Internetseite von «Hoi Quote» heisst es zum Wahlergebnis der Frauen bei den Landtagswahlen unter anderem: «An ihrer Kompetenz (...) liegt es sicher nicht, wenn man sich die Frauen ansieht, die es bei den Landtagswahlen 2017 nicht geschafft haben

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Amon Marxer, Eschen
16.06.2017

Neuer Verein

Sonnenklar, dass Mediennutzung heute zum Alltag gehört. Viele Familien, von den Kindern über die Eltern bis zu den Senioren, sind jedoch verunsichert über die Gefahren und Möglichkeiten der neuen Medien. Gleichzeitig ist zur Mediennutzung eine gesunde Balance mit Aktivitäten abseits des Bildschirms wichtig.
Da dies ein aktuelles Thema in unserer Gesellschaft ist

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Verein Dorfnetz­aktiv.li
16.06.2017
Leserbrief

Grüss Gott Robin

Nigel Farage

Zu Deinem Kommentar wegen des einäugigen Engländers ist meine Meinung: Mir ist ein unbequemer UK-Parlamentarier, der denkt und analysiert und dann seine Meinung sagt, lieber, als 50 blinde EU-Politschwätzer, die reden und ihren Kopf ausschliesslich zum Essen brauchen.
Einen freundlichen Gruss, Max.

Max Heidegger,
Unterfeld 28, Triesen

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
14.06.2017

Schutzwald

«Pilgern Sie hin und sehen Sie sich die Überbleibsel des einstigen Schutzwaldes an. Wer es nicht glauben will, muss es halt selber sehen.» So der Abgeordnete Wendelin Lampert an der letzten Landtagssitzung.

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14.06.2017

VCL über ...

Die DU-Abgeordneten Herbert Elkuch, Erich Hasler, Thomas Rehak und Ado Vogt (Stellvertreter) haben im Juni-Landtag den Pariser Klimavertrag abgelehnt. Sie begründen dies im «Vaterland» und «Volksblatt» vom 10. Juni unter anderem mit folgenden Argumenten: «Wir sind für einen sinnvollen Klimaschutz, wollen aber

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
14.06.2017

Klimaabkommen

Es ist angenehmer, sich hinter das riesige Lügengebäude der Allermächtigsten zu stellen, als für die Wahrheit einzustehen. Ja, es ist angenehmer, die uns in den Leitmedien seit Jahren aufgetischten CO2-/Klimalügen zu fressen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
13.06.2017

Im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 8. Juni 2017 fand sich auf der Konsumentenseite (sic!) ein Bericht über die 60. Delegiertenversammlung des LKV. Betitelt mit: «KVG-Revision-Umsetzung geglückt – Grosse Herausforderungen stehen an». Ich finde die Umsetzung ebenfalls wahnsinnig geglückt, was mit folgendem Zahlenbeispiel leicht belegbar ist

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
10.06.2017

Pariser Klimavertrag

Die Diskussion über den Klimavertrag verlief im Landtag gesittet und engagiert. Selbst wir Abgeordneten, die in der Schlussabstimmung gegen die Ratifikation des Vertrags stimmten, sprachen uns nicht grundsätzlich gegen den Vertrag aus, sondern bemängelten vielmehr die Schwächen des Abkommens und die fehlenden Angaben im Bericht und Antrag der Regierung

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Die DU-AbgeordnetenHerbert Elkuch, Erich Hasler, Thomas Rehak und Ado Vogt (Stv...
10.06.2017

Der Landtag lehnte die von der Freien Liste geforderte Erhöhung des Staatsbeitrages an die Gesundheitskosten ab. Eine Erhöhung des Staatsbeitrags auf 43 Mio. Franken, wie ihn die Freie Liste vorgeschlagen hat, hätte dazu geführt, dass die Krankenkassenprämie für das Jahr 2018 für jeden Versicherten um 36.40 Fr. pro Monat gesunken wäre

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Fraktion der Freien Liste
10.06.2017

Mobiltelefon verloren

Vor einer Woche habe ich mein Handy auf eine äusserst dumme Art verloren. Während ich auf meine Tochter wartete, legte ich mein Mobiltelefon auf den Kofferraum. Als sie kam, fuhren wir los und in Bendern bemerkten wir, dass es nicht auf der Konsole im Auto war. Ich musste es also vergessen haben. So fuhren wir den Weg zurück nach Schaan und suchten nach dem Handy

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Martin Matt, Bahn­strasse 53, Schaan
09.06.2017

Schulraumplanung

Am 7. Juni 2017 lehnten die Landtagsabgeordneten unter anderem klar das Provisorium für die Realschule St. Elisabeth ab und warten nun die landesweite Schulbautenstrategie ab. Herzliche Gratulation zu diesem vernünftigen Entscheid!
Taggleich, als dieser Landtagsentscheid getroffen wurde, war ich zu einem Anlass in der Sportschule eingeladen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
09.06.2017

Brückenprojekt

Wer erinnert sich nicht an die Schildbürgerstreiche, die seit dem 15./16. Jahrhundert für Erheiterung und Lachanfälle sorgen? Der Inhalt des Werks handelt unter anderem von einer fiktiven Stadt Laleburg im Kaiserreich Utopia. Die Erzählungen unter anderem von einer Kuh, die man am Hals auf die Stadtmauer hievt und dann – statt Gras zu fressen – erstickt

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Günther Wohlwend, Altvor­steher und Alt­abgeordneter, Scha­anWalter-Bruno Wohlwend, Ex...
09.06.2017

Schule heute

Lieber Adolf,

vielen Dank für deinen aussagekräftigen Leserbrief. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Zu diesem Thema in Bezug auf unsere Gesellschaft, Schule und Familie sprach Remo Largo in der Sendung Sternstunde am Sonntag, den 21. Mai, im TV DRS (www.srf.ch/sendungen/sternstunde.../remo-largo-welches-leben-passt-zu-mir)

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Eva Ospelt-Czichy, Im Gässle 8, Vaduz
07.06.2017
Leserbrief

Die liebe Post

Postdienstleistung

Es kann ja mal vorkommen, dass man 12 Millionen versenkt, der Staat hilft ja gerne aus.
Doch nun hat die Post eine Einsparquelle geortet und macht die Bauern zum Bauernopfer.
Die Aussiedlungshöfe in Liechtenstein sollen vom Zustellservice abgenabelt werden. Ausgerechnet die, die wir in den vergangenen Jahrzehnten aus den Dörfern verbannt haben

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Peter Büchel, im Letten 25, Ruggell
07.06.2017

Lärm in Schaan

Es ist Pfingstwochenende in Schaan! Beim Black Pearl singt sich eine Dame die Kehle aus dem Hals, beim SAL findet ein grosser Country-Musik-Event statt – in enormer Lautstärke, um 22.45 Uhr läuten die Kirchglocken zur Messe und dies alles zeitgleich.
Was nützt es, wenn die Musik einigermassen pünktlich aufhört zu spielen

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Emma Waltraud Walser, Posts­trasse 15, Schaan
07.06.2017

Prämienverbilligung

Die stark gestiegenen Prämien und Kostenbeteiligungen entfalten jetzt ihre volle Wirkung und stellen für immer mehr Personen im Land ein grosses Problem dar. Die Freie Liste fordert daher eine Anhebung des Staatsbeitrages um 10 Mio. Franken, um die Prämienbelastung zu senken. Die Lipo schlägt stattdessen eine Erweiterung des Prämienverbilligungssystems vor

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Lipo – Liechten­steinerPatientenorganisation
07.06.2017

Klimaabkommen

Die ganze Welt wird getäuscht – auch bezüglich Klimaabkommen! Enthüllungsjournalist und Radiomoderator Alex Jones warnte treffend: «Diese CO2-Abgabe ist das Gerüst der Weltregierung.» Es handle sich hierbei um einen «totalen Neo-Feudalismus». (Youtube.com, Suchbegriff «Alex Jones Channel», 1. Juni 2017) Denn: Die Superreichen streben nach der Weltdiktatur

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
07.06.2017
Leserbrief

Patientenrecht

HCK

Es ist mir in der letzten Zeit aufgefallen, dass doch einige Bekannte von mir gerne Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Zurzeit ist HCK sehr beliebt, ein Präparat mit Mikronährstoffen. Es wird individuell auf die Bedürfnisse der Person abgestimmt. Für die richtige Zusammenstellung muss ein Fragebogen ausgefüllt werden. Das ist korrekt und wichtig.
Wichtig ist auch

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
06.06.2017

«Wirtschaftswunder»

Alljährlich veranstaltet das Vaduzer Medienhaus das «Wirtschaftswunder», um die Teilnehmenden mittels Vorträgen und Interviews über aktuelle Wirtschaftsthemen zu informieren. Bisher liefen die Anlässe in einem gesitteten Rahmen ab; diesen Weg verlässt das Vaduzer Medienhaus nun. «An Behauptungen stark, an Argumenten arm» wäre ein passendes Motto für dieses Jahr

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Robin SchädlerStadel 16c, Balzers
06.06.2017

CO2/Klima

Woran erkennt man als Laie, dass es sich bei der von UNO und Co. propagierten CO2-/Klimasache um eine Lüge handelt? Unter anderem daran, dass wichtige Skeptiker solcher CO2-Abgaben etc. massiv attackiert und verleumdet werden – etwa der aufrichtige Lord Christopher Monckton. Denn die Wahrheit wird stets primitivst bekämpft. Und es spricht Bände

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Urs Kindle Binza­strasse 51, Mauren
06.06.2017

Zum Nachdenken

Liebe/-r Herr/Frau Liechtensteiner. Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts. Falsch. Klimawandel, Flüchtlingsinvasion, Epidemien, Abschaffung des Bargeldes, alle wissen es. Nur wer steuert das ganze weltweit. Es wird nur über das berichtet, welches wir wissen sollen. Wetter/Klima, welches technische Klimaerungenschaften auf unsere Kosten erklären sollen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
06.06.2017

Wahrheitsfindung

Nachdem mich Herr Stöckel, als stellvertretender Leiter des Flüchtlingsheimes, nach Veröffentlichung meines Leserbriefes, indem ich auf Vergewaltigungsvorwürfe eingegangen bin, aufs übelste als Rassist und Hetzer tituliert hat, sehe ich mich veranlasst eine Stellungnahme meinerseits zu veröffentlichen

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Ulrich HochGrü­schaweg 11, Triesenberg
06.06.2017

Brückenschlag

Falls die Initianten und Realisatoren der geplanten Brücke, die das Unterland und das Oberland verbinden soll, der UNESCO vorschlagen, die Jubiläumshängebrücke 2019 als Weltkulturerbe auszuzeichnen, könnte es von Vorteil sein, wenn in Planken ein Casino Grafschaft Vaduz und in Nendeln ein Casino Herrschaft Schellenberg eingerichtet werden.

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
03.06.2017
Leserbrief

Bericht und Antrag

Klimahandel

Nächste Woche wird im Landtag das Thema Klimaratifizierung behandelt. Es bleibt zu befürchten, dass der Hohe Landtag, auf Teufel komm raus, ratifizieren wird. Obwohl belegt und beweisbar ist, dass der «Summary for Policymakers» (Bericht für politische Verantwortungsträger) ganz was anderes behauptet als der 5000-seitige Klimabericht des Weltklimarates. Zu erwarten ist auch

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
03.06.2017
Leserbrief

Wenn dereinst ...

EU-Regulierungsflut

... unsere Freiheit so eingeschränkt ist, dass wir nur noch wie Marionetten funktionieren. Was dann?
Immer neue Vorschriften und Regulierungen bringen uns immer mehr in Bedrängnis. Selbst der Landtag redet von Regulierungskröten und der Kommentar unseres Regierungschefs ist einfach «wir haben hier keinen Spielraum»

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Wolfgang Elkuch, Amalerva 11, Frümsen
03.06.2017

OKP-Prämien

Viele Menschen in Liechtenstein fragen in Gesprächen mit Mitgliedern der Freien Liste, mit Hausärzten oder Coaches, wohin sie sich wenden können, da sie ihre Arztrechnungen nicht mehr bezahlen können. Einige erklären uns, dass sie bereits vereinbarte Arzttermine wieder absagen, weil sie nicht für die Rechnung aufkommen können. Viele Versicherte realisieren erst jetzt

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Fraktion der Freien Liste
03.06.2017
Leserbrief

Flüchtlingshilfe

Getrennte Unterbringung

Der Verein für Flüchtlingshilfe, allen voran der Geschäftsführer, Herr Thomas Lendi, leistet hervorragende Arbeit. Wer je die Gelegenheit nutzte, das Flüchtlingsheim zu besuchen oder an einer Informationsveranstaltung teilzunehmen, kann das bestätigen.
Damit jedoch keine sexuellen Belästigungen und Nötigungen jeglicher Art und von wem auch immer möglich sind

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
02.06.2017

Hängebrücke

Als Anwältin von Natur und Umwelt setzt die LGU auf Sensibilisierung und Transparenz. Täglich werden Entscheidungen getroffen, die sich auf unsere natürlichen Lebensgrundlagen auswirken, egal ob es sich um den Ausbau eines Verkehrsweges handelt, um die Erweiterung eines Siedlungsraumes oder die Realisierung einer Hängebrücke in einem Waldgebiet

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Liechten­steinische Gesel­l­schaftfür Umwelt­schutz, LGU
02.06.2017

Gleichstellung

Zweiter Teil: Opfer. «Wo steckt der Wurm drin?», fragt eine Autorin im aktuellen «Weiss»-Magazin. Nach der Lektüre des Artikels ist man versucht, ihr einen Blick in den Spiegel zu empfehlen. Die Quelle des Übels wird bereits in Spalte 1 identifiziert; es sind die «rechtsradikalen Tendenzen und Aktionen von männlichen Jugendlichen und Erwachsenen».
Also Männer

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Amon Marxer, Eschen
02.06.2017

Sexualdelikte

Irgendwo in einem Flüchtlingsheim wird ein Mädchen über lange Zeit von mehreren Tätern sexuell belästigt und missbraucht. Das Mädchen wird so sehr eingeschüchtert, dass es nicht wagt, sich bei der Heimleitung zu melden und die Peiniger zu benennen. Irgendwann hört das Martyrium auf, weil das Mädchen von der Mutter, welcher das gleiche Schicksal widerfahren ist

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.06.2017

Bilderberg-Konferenz

Es war der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy höchstpersönlich, der in einer Rede vor einer einheitlichen, bösen Weltverschwörung warnte (siehe Titel-Zitat und Zitat unten). Diese Globalisierungs-Weltverschwörerei der Mächtigsten dauert bis heute an. Übles Ziel: Eine diktatorische Weltregierung

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
01.06.2017

Schule heute

Zugegeben: Wenn Chaos mit Originalität verwechselt wird, ist ein Maturastreich weder fantasie- noch humorvoll. Doch dabei vorschnell mit dem Finger auf die Jugend zu zeigen, sie unter Generalverdacht zu stellen und Kollektivstrafen auszusprechen, ist genauso daneben; eine solche Reaktion ist kontraproduktiv und verstellt die Sicht auf die wahre Problematik

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
01.06.2017

«Amoris laetitia»

Einhellig, wie die Bischöfe in Argentinien und Malta zuvor, stimmte die deutsche Bischofskonferenz im Februar «Amoris laetitia» und somit der Kommunion der Geschiedenen, die wieder heiraten, zu. Für den Papst zählt hier der Empfang der Hostie als aufzeichnende Form, die weder Gebot noch Verbot untersteht. Das Weitere bestimmt allerdings der Sinn

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
01.06.2017
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