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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

lesermei­nungen

CO2 und das Klima

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30.06.2014

NENDELN An diesem Vormittag backen wir die Cupcakes mit besten Zutaten. Nach dem Abkühlen werden sie liebevoll von kreativer Hand verziert. Der Kurs 393 unter der Leitung von Bernarda Haas findet am Samstag, den 28. Juni, von 9 bis 14 Uhr in der Primarschule in Nendeln statt. Anmeldung und Auskunft bei der Erwachsenenbildung Stein Egerta in Schaan

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30.06.2014
Leserbrief

Gril­lmarinaden

BALZERS «Gluschtige» Marinaden für Fleisch, Fisch, Gemüse. Verschiedene Grillmarinaden gemeinsam herstellen und gemeinsam erarbeiten, welche Marinade für welche Lebensmittel passend sein könnte. Die hergestellten Marinaden werden von den Teilnehmenden mit nach Hause genommen. Der Kurs 394 unter der Leitung von Klaus Reiter findet am Donnerstag, den 2. Juli, von 18

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30.06.2014

VADUZ Schnupperkurs – Vom Bauch über den Rücken, die Beine, Schultern, Arme und wieder zurück zum Rumpf. Absolut intensives Ganzkörpertraining für Mann und Frau, bei dem der ganze Körper aktiviert und trainiert wird. Der Kurs 309 unter der Leitung von Tamara Ospelt beginnt am Montag, den 25. August, um 18 Uhr im Kindergarten Haberfeld in Vaduz und dauert vier Abende zu je 1 Stunde

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30.06.2014

VADUZ Mit gezielten Übungen zu mehr Wohlbefinden und besserer Körperhaltung. Der Kurs vermittelt den Teilnehmenden in angepassten Schwierigkeitsgraden verschiedene Übungen aus dem Pilateskonzept unter Berücksichtigung der wichtigsten Prinzipien: Konzentration auf Körper und Geist, Kontrolle der Bewegung, bewusste Atmung, Zentrierung der Körpermitte, Bewegungsfluss

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30.06.2014

SCHAAN Die Teilnehmenden bekommen einen Einblick ins Aqua Fit. Aqua Fit bietet sich zur Prävention von Erkrankungen, zur Rehabilitation und als Fitnesstraining an. Es optimiert immer das Herz-Kreislauf- System und ist gut für den Stoffwechsel. Der Auftrieb schont die Gelenke, fördert aber zugleich Muskelkraft und Ausdauer. Der Kurs 303 unter der Leitung von Wolfram Jackmann findet am Dienstag

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30.06.2014

Doktor Schoeck legt in seiner illustren Auslegung: «CO2 und das Klima» Erstaunliches vor und erklärt zu Beginn seiner Odyssee durch die erdumhüllende Gasglocke aus Sauerstoff, Methan, Wasserdampf, Fluorkohlenwasserstoffe etc; dass das sagenumwobene CO2 nur einen Bruchteil der uns bedrohenden Gefahr ausmacht, aber dass wir ohne es längst erfroren wären

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Jo SchädlerBadäl 134, Gamprin
30.06.2014
Leserbrief

Auch das gibt es!

Aus den missionarischen Afrika-Nachrichten erfuhr ich eine Tatsache, die mich an Grimms Märchen erinnert hat. Cephas Banzah, der rechtmässige König von Ghana, arbeitet in Deutschland als Mechanikermeister. Sein Grossvater hatte als König gewünscht, dass einer seiner Enkel in Deutschland arbeite. Cephas gehorchte

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.06.2014

Wir sind keine Klimatologen, war in der aktuellen Stunde zum Thema Klima in einigen Voten unserer Volksvertreter zu hören. Wie recht sie haben! Es bedarf weniger Maus-Klicks, um sich über diesen Begriff etwas schlau zu machen. Es gibt nämlich bis heute noch keinen Lehrstuhl mit entsprechender Prüfungsordnung für das Fach Klimatologie. Klimatologen sind also zwangsläufige Quereinsteiger

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
26.06.2014

Nur gering und deshalb vernachlässigbar seien die Auswirkungen für Liechtenstein, wird in den Studien zum Stadttunnel Feldkirch behauptet. Dass diese Studien auf Annahmen beruhen, die nicht korrekt sind, und deshalb die Auswirkungen verharmlosen, lässt sich beweisen.
Zum Beispiel wird für den Blick in die Zukunft das Jahr 2025 verwendet

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Bür­gerinitiative «mobil ohneStadt­tun­nel», www.ohnetun­nel.li
25.06.2014

... war das Thema, das die DU-Fraktion für die Aktuelle Stunde im Juni-Landtag gewählt hatte. Die Wortmeldungen mancher Abgeordneter sowie Leserbriefe, die zwischenzeitlich erschienen sind, bestätigen uns, dass wir mit dem Thema in ein Wespennest gestochen haben. Die von der DU-Fraktion vorgebrachten Argumente wurden zumeist herablassend mit Scheinargumenten abgetan.
Nein

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DU – Die Unabhängigen
25.06.2014

1. Gott (in Form der konsekrierten Hostie) wurde vergangene Woche am Fronleichnamstag durch zahlreiche Ortschaften dieser Welt getragen – ehrfürchtig auch durch die Gemeinden Liechtensteins. In der Bibel stellt Jesus klar, dass er in der Tat im Hostienbrot gegenwärtig sei: «Das Brot, das ich geben werde

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
24.06.2014

Der Ruf nach den Verantwortlichen für das Desaster ist verhallt, leider! Was könnte in Zukunft grösseren Schaden von der steuerzahlenden Bevölkerung fernhalten? Die Treuhänderschaft und Rechtsanwälte sind verpflichtet, eine Versicherung für allfällige Forderungen von Kunden abzuschliessen. Warum gibt es noch keine Versicherung für Politiker und Stiftungsräte?

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
24.06.2014
Leserbrief

Aktuelle Kunde

In der Presse ging die Kunde von der aktuellen Stunde, so las man auch so manche Rüge über jene Klimalüge. Zieht man das Audiofile sich rein, merkt man, wir sind in Liechtenstein, da wird der DU-Fraktion, welch Grauen, doch auf die Rübe fest gehauen Da gäb’s anscheinend Bösewichte, die machen unsere Welt zunichte, die leugnen glatt den Klimawandel und hassen Emissionen-Handel

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
23.06.2014

Liebe Frau Ospelt, ich kann jedes Ihrer Worte vollumfänglich unterschreiben. Sie sind nicht allein mit Ihrer Meinung und vielleicht bekunden dies noch weitere Bewohner dieses reichen Landes? Möglicherweise ist der Humanismus, das Bewusstsein um die Not dieser, gemäss Vereinten Nationen circa vier Millionen Kriegsflüchtlingen und die Verpflichtung zur Hilfe

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Ruth Schöb, Auring, Vaduz
23.06.2014

Unser Staat hat entschieden, eine syrische Familie aufzunehmen. Angesichts der humanitären Katastrophe in Syrien, den Flüchtlingsströmen und den überfüllten Flüchtlingslagern in den Grenzregionen verschlägt es mir, in diesem immer noch reichen Land lebend, ob der Aufnahme von nur einer Familie glatt die Sprache.


Ruth Ospelt,
Herrengasse 25, Vaduz

Finanzieller Druck

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Ruth Ospelt, Herrengasse 25, Vaduz
21.06.2014

Die staatlichen zwei Schwerpunktthemen Einsparungen und die allmählich versiegenden Unterstützungsbeiträge (Krankenkassenkosten, Unterstützung des öffentlichen Verkehrs, etc.) sind weiterhin aktuell. Auch mit Volksabstimmungen sind vielmals die wirklichen Probleme nicht gelöst, da sich nie alle Stimmberechtigten der Tragweite ihrer eigenen Stimme bewusst sind. Es stellt sich die Frage

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
21.06.2014

Am Sonntagnachmittag wollte ich mich an die Predigt in der Eucharistiefeier erinnern. Ohne Erfolg! Da kam mir die lustige weise Geschichte in den Sinn, die ich vor vielen Jahren gehört oder gelesen habe:
Eine alte Frau begegnete am Mittwoch dem Herrn Pfarrer und dankte ihm begeistert für seine wunderbare Sonntagspredigt. «Was habe ich denn gesagt?» – «Das weiss ich nicht mehr

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
21.06.2014
Leserbrief

Nachlese

Es ist vorbei. Die Schlacht ist geschlagen. Es wird noch lange nachwirken in unserem Land.
Es gibt einen Gewinner in dieser Auseinandersetzung: die Demokratie. Es kam tatsächlich zu einer Volksabstimmung über das Finanzgebaren unserer Politik, welche die Politik unter allen Umständen vermeiden wollte. Es gab einen Bürger, der seinen Kopf hingehalten hat in einer Agenda

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Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
21.06.2014

Der Leserbrief von Hans Gassner (Titel: «Satanische Schwulenlobby»), auf den sich Gloria Morrone bezieht, erschien nicht im «Liechtensteiner Volksblatt».

Die Redaktion

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Die Red­aktion
18.06.2014

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Schaaner Stimmbürgern, die uns in ihre Mitte aufgenommen haben. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun auch offiziell zu ihnen gehören.

Sefika und Asim Kudra,
In der Egerta 40a, Schaan

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Sefika und Asim Kudra, In der Egerta 40a, Schaan
18.06.2014

Herr Gassner, wie weit wollen Sie es eigentlich mit Ihren menschenverachtenden und respektlosen Leserbriefen noch treiben? Sie wollen erreichen, dass sich die Menschen hier im Lande wie Putin benehmen – eine Kreatur, die arroganter, selbstgefälliger und machtgeiler nicht sein könnte. Eine Kreatur, die Menschen in Arbeitslager steckt

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
18.06.2014

Ehre, wem Ehre gebührt! In diesem Sinne möchte ich stellvertretend für die Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einen grossen Dank an den Personalverband öffentlicher Verwaltungen (PVL) aussprechen! Es kann sich jeder selber Gedanken darüber machen, was damit gemeint ist!! Ich jedenfalls sage öffentlich Danke PVL!!

Anton Risch,
Schaan

Sesselbahn Sareis

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Anton Risch, Schaan
16.06.2014

Wie erklärt die Bergbahnen Malbun AG Gästen, Aktionären und Gastronomiebetreibern in Malbun die Entscheidung, den Betrieb der Sesselbahn Sareis am Pfingstwochenende nicht aufzunehmen? Es war schon seit Längerem bekannt, dass an diesem Wochenende schönes Wetter sein würde. Sowohl die Pfälzerhütte als auch die Hotels hatten die Sommersaison eröffnet. Vielen Leuten stellt sich auch die Frage

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Sabine Meier, Schim­melgasse 5a, Vaduz
16.06.2014

Es ist Zeit für die Anhebung der FL-Minimal-Vorsorgeleistungen im BPVG für alle! Wir haben im Vorfeld der Abstimmung immer klar betont, dass wir beide Initiativen ablehnen, weil sie für die betroffenen Versicherten zu hohe Einbussen mit sich bringen und die Falschen dadurch für etwas abgestraft werden würden, das sie in keinster Weise verschuldet haben! Wir sind froh und bedanken uns

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Der PVL-Vor­stand
16.06.2014

Die Regierung konnte mit massivem Aufwand verhindern, dass «Win-Win 50» eine Mehrheit erhielt. Aber mit welchen Mitteln und zu welchem Preis? Über 3000 Stimmberechtigte in Liechtenstein sind in der PVS versichert oder beziehen eine PVS-Rente. Wir müssen leider davon ausgehen, dass der grösste Teil von ihnen samt Lebenspartner aus Eigennutz Nein gestimmt haben

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
16.06.2014

Es ist ein Kennzeichen grüner Kreise, dass sie ihre Anliegen meist mit derart messianischem Sendungsbewusstsein verfolgen, dass ihnen Realitätssinn und guter Stil abhanden kommen. So ist es der neue politische Stil der Freien Liste, andere als Dumpfbacken, Rattenfänger oder Rechtspopulisten etc. hinzustellen. Neben Verunglimpfungen verstieg sich jüngst Lageder sr. als Leserbriefschreiber (31

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Fraktion DU – die Unabhängigen
14.06.2014

Zum Leserbrief des Landesfürsten vom 13. Juni 2014 auf den Leserbrief der Jungen Freien Liste:
Durchlaucht, mit Verlaub, es scheint mir keine Frage der politischen Rechten oder Linken zu sein. Im Kern geht es darum, welchen menschenverachtenden Themen sich Gruppierungen unter dem Dach des Stadtpalais Liechtenstein widmen

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Manuela Haldner-Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
14.06.2014

Erinnern Sie sich noch an die Schlagzeilen der Parteizeitungen aus der letzten Woche, nachdem Landtag und Regierung wieder mit dem Sparbeil rumgeholzt haben? «Staatsbeitrag wird erneut massiv gekürzt», «Erhöhungen bei den Abopreisen, Kürzungen des Leistungsangebotes», «Prämien schnellen weiter hoch», «Busfahren dürfte teurer werden»

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
14.06.2014
Leserbrief

Demokratie bewegt

Die fünfte ordentliche Generalversammlung der Demokratiebewegung in Liechtenstein unter dem Vorsitz der Präsidentin Edith Hilbe befasste sich mit den statuarischen Traktanden, die alle einstimmige Zustimmung der zahlreich erschienenen Mitglieder fanden. Der Vorstand wurde für ein weiteres Jahr bestätigt.
Die Vorsitzende kündigte an, dass 2015 die Vorstandsmitglieder Dr

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Demokratiebewe­gungin Liechten­stein (DiL)
14.06.2014

Wir feiern das Fest unseres dreifaltigen Gottes am Sonntag nach Pfingsten. Pfarrer Tschuor von Schaan war verliebt in den dreifaltigen Gott. Sein Buch «Drei? Drei!» beweist es. Aber wer kann dieses Geheimnis verstehen? Könnten wir es verstehen, wären wir Gott! Aber Er ist grösser! Lenoir «definiert» die Dreifaltigkeit so: «Gott ist der unsagbar Eine in Seiner Wesenheit

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
14.06.2014
Leserbrief

Schutz des Lebens?

Einmal mehr gingen die Wortmeldungen im Landtag in der Abtreibungsfrage kreuz und quer, schade, dass es immer wieder Abgeordnete gibt, die das Statement anbringen: «Der Erbprinz sagte ...» und dann glauben, ihren Betrag zu diesem schwierigen Thema geleistet zu haben; man stelle sich die Wortmeldungen dieser «Freunde» unseres Fürstenhauses vor

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
14.06.2014

An die Bürgergenossenschaft der Gemeinde Eschen:

Die Bürgergenossenschaft der Gemeinde Eschen ist gegen und nicht für die Bürger. Sie ist weder kompromiss-, noch gesprächsbereit. Ich, Roland Marxer, hätte meinem Enkel gern ein Grundstück von 70 Klaf- ter für den Neubau eines Einfamilienhauses in der nordöstlichen Seite in der Giselabündt in Nendeln zur Verfügung gestellt

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Roland Marxer, Ober­städtle 30, Nendeln
14.06.2014

Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger, ist Ihnen auch aufgefallen, dass die einst so laute Propagandamaschine der Regierung seit einigen Tagen verstummt ist? Das ist kein Zufall. Denn die Regierung will, dass möglichst wenig Stimmberechtigte an die Urne gehen.
Warum will die Regierung eine möglichst tiefe Stimmbeteiligung? Ganz einfach

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
13.06.2014

In der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage zu den Electranten (öffentliche Ladestationen für e-bikes) gibt die Regierung an, dass mit den 16 Electranten ganze 27 Ladungen (!) gemacht wurden und dazu 628 Wh Strom verbraucht wurde. «Moment mal», denkt sich ein auch nur halbwegs Versierter in Sachen Energie, ein e-Bike-Akku hat eine Kapazität von 300-500 Wh

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
13.06.2014

Am 10. Juni im «Volksblatt» und am 11. Juni im «Vaterland» wurde ein Leserbrief der Jungen Freien Liste publiziert mit der Überschrift «Rechte im Stadtpalais – Liechtenstein und die Bekämpfer der satanischen Schwulenlobby». Die Junge Freie Liste empört sich, dass sich die sogenannte «Rechte» bei uns im Stadtpalais getroffen hat. Soweit mir bekannt

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Hans-Adam II.Fürst von Liechten­stein
13.06.2014

Es ist ganz einfach: Stimmen Sie Nein, verlangen Sie vom Steuerzahler 380 Millionen Franken. Stimmen Sie Ja, bekommen die PVS-Versicherten immer noch 300 Millionen Franken überwiesen, aber immerhin 80 Millionen können wir sparen.
Dass der Regierungsvorschlag allzu lasch geraten ist, ist nichts Neues. Der grosse Verlierer ist hier der Steuerzahler. Ebenfalls ist bekannt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
12.06.2014

In der letzten aktuellen Stunde wollte die DU-Fraktion im Landtag den anderen Abgeordneten weis- machen, dass wir keinen Einfluss auf das Klima haben und daher alle Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen eine monumentale Geldvernichtung sei und der Umwelt gar nichts nützen würde.
Der Mensch beeinflusst das Klima. Durch Emissionen der Treibhausgase wie Methan, Lachgas, FCKW

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Fraktion der Freien Liste
11.06.2014
Leserbrief

Ja zum Ausgleich

Sagen Sie «Nein, ich will mehr als 300 Millionen, es müssen 380 Millionen sein!», oder sagen Sie «Ja, 300 Millionen sind genug!»? Stellen Sie sich vor, der 380 Millionen Franken teure Regierungsvorschlag gewinnt an der Urne. Wie werden sich PVS-Versicherte und Steuerzahler künftig begegnen? Misstrauen und unausgesprochene Vorwürfe werden in der Luft liegen. Genauso wird es sein

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
10.06.2014
Leserbrief

Die Unwahrheit (DU)

Klimaerwärmung – Kostentreiber – Wettbewerbsverzerrungen – Angst. Das war das Thema, das Die Unabhängigen für die Aktuelle Stunde des Landtags vom 4. Juni 2014 gewählt hatten. Im Rahmen dessen bestritten Harry Quaderer und Konsorten den vom Menschen verursachten Klimawandel und zeigten wieder einmal ihr wahres Gesicht: Entgegen wissenschaftlichen Fakten (

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Florin Hasler, Mitteldorf 29, Vaduz
10.06.2014

gerne antworte ich auf Ihren Kommentar vom 5. Juni 2014. Um einen Leserbrief zu schreiben, benötigt man eine Motivation. Wie bei vielen anderen, ist dies auch bei mir leider oft Verärgerung. Die von Ihren Kollegen verbreitete Mär vom Mitarbeitermangel sowie die Drohung, man werde den Einsatz auf das Minimum reduzieren und die Augen nach einer alternativen Arbeitsstelle offenhalten

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
10.06.2014

Nach der «Win-Win»-Abstimmung wartet auf dem Sorgenteller auch schon der nächste Gang – aber immer noch Vorspeise. Die AHV kann nicht mehr länger verhehlen, dass auch sie wird kräftig sanieren müssen und dass ein paar 100 Millionen wohl irgendwie fehlen werden. Und schon heute wird der Weg sicherheitshalber schon verbal, aber bestimmt geebnet und die Stossrichtung kräftig markiert

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Jo Schädler, Badäl 134, Gamprin
10.06.2014

Im Zusammenhang mit der Lösung eines der grössten politischen Probleme im Land, der Sanierung der maroden Pensionskasse für das Staatspersonal PVS, habe ich mir die Mühe genommen, das FL-Steuergesetz 2010 näher anzuschauen und auch einen Vergleich mit dem Steuergesetz der Schweiz zu machen

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Pepi Schädler, Gros­ssteg 105, Triesenberg
10.06.2014
Leserbrief

Nehmen Sie teil!

Vor einigen Tagen verschickten wir die «Win-Win 50»-Infobroschüre per Post an alle Haushaltungen. Nun sind einige Rückmeldungen von Personen gekommen, die die Broschüre nicht erhalten haben oder gern noch weitere Exemplare beziehen möchten. Gedruckte Exemplare gibt es keine mehr. Aber die Broschüre kann auf www.winwin50.li (Rubrik «Hintergrundinfos») heruntergeladen werden

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
07.06.2014

In seinem gestrigen Leserbrief erwähnte Nikolaus Frick, dass er eine Mitarbeiterin der Landesverwaltung getroffen hätte, die nun auch für «Win-Win 50» stimmen würde. Ich will nicht bezweifeln, dass sich dies so zugetragen hat. Was aber unzulässig ist, ist, von einer Einzelmeinung auf alle anderen Staatsangestellten zu schliessen. Diese, wie auch die Pensionisten wissen

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Adi Blank, Michel Oehri 36, Gamprin
07.06.2014
Leserbrief

Wir ent­scheiden!

Am Sonntag, den 15. Juni, entscheiden wir über die Zukunft der staatlichen Pensionsversicherung. Dabei können wir uns für die von Landtag und Regierung ausgearbeitete Lösung, die mit einem realistischen technischen Zinssatz rechnet und ein zinsloses Darlehen über 100 Millionen Franken gewährt, entscheiden, oder eine der beiden Initiativen von Nikolaus Frick annehmen

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IG Nein zu einemneuen Sanie­rungs­fall
07.06.2014

Schon vor 160 Jahren stellte der Theologe und Mystiker Sören Kierkegaard die Christen zur Rede: «Ihr regelt das Feuer Jesu ... auf Zimmertemperatur ... redet folgenlos über Liebe und Licht ...»
Am ersten Pfingstfest war es ganz anders: 3000 liessen sich nach der «beGEISTerten» Predigt des Petrus taufen. Das gilt heute vielleicht für viele Christen in Afrika, Asien

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
07.06.2014

«Religionsgemeinschaften, meine Damen und Herren, tun sich aber schwer damit, wie wir gerade aus jüngster Zeit wissen, mit Meinungen, die anders sind als diejenigen, die beschlossen wurden. Gleichwohl gibt es auch in der Welt der Wissenschaften, das lässt sich nicht vermeiden, es handelt sich ja um Menschen, immer wieder Versuchungen für wahrgehaltene Positionen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
07.06.2014

Eigentlich müsste es Freude sein, wenn sich das Klima nicht ändert und all jene, welche diese frohe Botschaft verkünden, sollten gefeiert werden und auf offene Ohren stossen. So sollte man meinen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Menschen, welche Zweifel an einem von Menschen verursachten Klimawandel haben und die Rolle des CO2 hinterfragen, werden gehasst und gemieden wie die Pest

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Jo Schädler, Badäl 134, Gamprin
07.06.2014

Jeden Tag wird subventionierter Atommüll produziert, die teure Entsorgung tragen wir unseren Nachkommen auf. Kohlekraftwerke stos-sen gigantische Mengen Staub und CO2 aus. Es ist bedenklich, dass die grossen Stromkonzerne in der EU an diesen veralteten zerstörerischen Anlagen festhalten. Ihre Strompreisgestaltung ist nicht nach dem Verursacherprinzip, sonst wäre Wasser-

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Erwin Brunhart, Rietle 7, Balzers
06.06.2014

Vor einigen Tagen hatte ich einmal mehr eine sehr erfreuliche Begegnung mit einer Staatsangestellten, die mir sagte, dass sie natürlich für «Win-Win 50» stimmen werde. Denn sie wolle die Solidarität der Steuerzahler nicht über Gebühr belasten bei der Sanierung ihrer Pensionskasse. Diese Haltung ist in hohem Masse ehrenwert und ich hoffe und bin zuversichtlich

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
06.06.2014
Leserbrief

2 x Nein

Am 15. Juni 2014 entscheiden wir Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner über die Sanierung der Pensionsversicherung des Staatspersonals. Wir haben die Wahl, einer der beiden Initiativen von Nikolaus Frick zu folgen und damit einen Dauersanierungsfall zu provozieren, oder andererseits dem von Regierung und Landtag ausgearbeiteten Vorschlag durch ein doppeltes Nein zu unterstützen

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IG Nein zu einemneuen Sanie­rungs­fall
05.06.2014

Sehr geehrter Herr Marxer,
Ihr Leserbrief betreffend PVS ist für den Berufsstand der Lehrerinnen und Lehrer, stufen- und fachunabhängig, eine Beleidigung.
Für mein Berufsverständnis wären Sie bestimmt keine tolle Lehrperson geworden, auch wenn Sie die Informationen über diesen Beruf in Ihrer Gymnasialzeit bekommen hätten

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Werner Gloor, Präsident, Liechten­steinischer Musik­lehrer/-innen Verein
05.06.2014

Auch die Regierung benutzt das altbewährte Mittel der Angstmacherei und setzt es recht unverblümt gegen die Bevölkerung ein und verbreitet: «Wenn ihr Win-Win wählt, bekommen wir einen Sanierungsfall.» Man darf gespannt sein, was wir von einer Regierung, welche auf die primitivsten Mittel der Gesellschaft angewiesen ist, sich durchzusetzen, noch erwarten dürfen.
Aufklären? Ja, bitte gerne

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Jo Schädler, Badäl 134, Gamprin
05.06.2014

Dass sich die Nein-Sager aus Regierung und Landtag in der Abstimmungsbroschüre drei Seiten Platz einräumen, währenddem die Initiativen auf lediglich zwei Seiten abgehandelt wurden, passt in das opulente Propagandafeuerwerk, welches sich die Regierung auf Steuerzahlerkosten gönnt. Genug ist genug! Ja zu mehr Fairness. Ja zu «Win-Win 50».

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
04.06.2014

Einzelne Leserbrief-Schreiber glauben, es gäbe keinen Klimawandel. Bemühungen im Bereich des Umweltschutzes seien deshalb unnötig.
Vieles deutet darauf hin, dass wir in Liechtenstein auf zu grossem Fuss leben. Wenn die gesamte Weltbevölkerung unseren Lebensstil hätte, dann würde der Planet «Erde» tatsächlich aus den Fugen geraten.
Deshalb tragen wir durchaus Verantwortung

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
04.06.2014

Nun, wer hier die Dummköpfe sind, das muss zuerst noch analysiert werden. Denn die im Artikel erwähnten «Dummköpfe» können dies nicht sein, denn sie denken frei, unabhängig und nicht der Wirtschaft verpflichtet.
Der Schreiberling des Artikels, Ropeik, selber ist mehr als nur verbandelt mit vielen Wirtschafsgrossmächten. Der Verfasser – ist er der Dummkopf

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red­ak­tion@volksblatt.li
04.06.2014

Seit fast 25 Jahren ist das Verkehrsaufkommen an der Grenze in Schaan-wald nahezu unverändert und beläuft sich im 2012 auf 11 000 Fahrzeuge pro Tag; und dies trotz einer massiven Zunahme der Arbeitspendler aus Vorarlberg in dieser Zeit. Gemäss dem Vorarlberger Verkehrskonzept «Feldkirch mobil» vom 27

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www.transits­tras­sen.li
04.06.2014

Im letzten Leserbrief ging es um das Klimaschutz-Konzept der Stadt Schaffhausen, heute geht es um Liechtenstein.
Drehen wir die Zeit ein bisschen zurück. In den 1950er-Jahren standen wir vor einem regionalen Abfallproblem – dem Abwasser. Lösung: Es wurde ein Abwassersystem mit Kläranlagen gebaut

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Gerhard Müller, Duxgass 26, Schaan
04.06.2014

Normalerweise versieht die Regierung die Abstimmungsbroschüre mit folgendem Aufruf: «Die Regierung ersucht die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, an der Volksabstimmung teilzunehmen.» Bei den «Win-Win»-Initiativen fehlt dieser Aufruf. Warum wohl? Weil die Regierung genau weiss: Je höher die Stimmbeteiligung, desto grösser die Chancen auf ein Ja

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NIkolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
03.06.2014

In einem Leserbrief von Herrn H. Lageder vom Samstag letzter Woche zur geplanten S-Bahn FL-A-CH wird von 4000 Fahrgästen und sogar von 4000 Pendlern täglich gesprochen. Wie realistisch sind diese doch sehr hoch gegriffenen Zahlen?
Gegenwärtig verkehren zu den Stosszeiten insgesamt 9 Pendlerzüge zwischen Feldkirch und Buchs, die von ca. 250–300 Personen genutzt werden (LieMobil 2012)

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
03.06.2014

Derzeit nimmt sich der gute Herr Müller aus Schaan den Klimaveränderungen an und tritt als Mahner in den Zeitungen auf. CO2-Jünger im Missionarsgewand, welche die Welt retten wollen, finden selbstverständlich immer irgendeinen Beweis – und sei es ein verwirrter Randkanton, um ihre Aussagen zu untermauern. Der eine Basel-Land, um unsere Pensionskasse in bessere Zeiten zu führen

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Jo. Schädler, Badäl 134, Gamprin
03.06.2014

Eines vorweg, der CO2-Gehalt im Kambrium war 10- bis 12-mal höher als heute und das bei einer mittleren Temperatur von 21 Grad Celsius, also 6 Grad höher als heute. Dass es den Klimawandel gibt bestreitet niemand. Den gibt es schon seit Milliarden von Jahren. Dass aber das CO2, zumindest das anthropogene, dafür verantwortlich sein soll, ist bis heute noch nicht bewiesen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
02.06.2014

«Der Darlehenszins der Win-Win-Initiativen führt zur nächsten Sanierung.» Diese Behauptung wird nicht wahrer, indem sie dauernd wiederholt wird. Die Kommunikationsstrategie der Regierung ist durchschaubar: Sie will den Stimmberechtigten Angst machen, dass wegen des Darlehenszinses eine weitere Sanierung ansteht und die «Win-Win»-Initiativen alles noch teurer machen

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
02.06.2014

Nach den Erläuterungen zu CO2 aus dem Referat von René Estermann von myclimate in der Samstag-Zeitung möchte ich heute einige Punkte aus dem Beispiel von der Stadt Schaffhausen wiedergeben.
Lokale Auswirkungen der Klimaerwärmung, so lautete das Referat von Dr. Urs Capaul. Er hat aufgezeigt, dass der Klimawandel bereits in Schaffhausen angekommen ist

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Gerhard Müller, Duxgass 26, Schaan
02.06.2014
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