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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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50 Millionen Italiener wählen und am Ende entscheiden die EU, die EZB und eine Finanzelite, wer das Land regieren darf? Der Streitpunkt war angeblich, wer Wirtschaftsminister werden darf. Die beiden Parteichefs Matteo Salvini (Lega Nord) und Luigi di Maio (Fünf-Sterne-Bewegung) wollten den hoch qualifizierten Ökonomen Paolo Savona ins Amt als Wirtschaftsminister einsetzen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.05.2018

Es besteht der düster-manipulative Plan, den Menschen den Glauben an die Gegenwart Christi in der Hostie zu nehmen: Man versucht, die Leute (mithilfe der Medien und via modernistischer kirchlicher Kräfte) denken zu lassen, die (während der hl. Messe ausgeteilten) Hostien seien einzig Brot, also nicht göttlich. Und wie gehen die Feinde Christi vor, um dieses Ziel zu erreichen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
30.05.2018

Der VCL Verkehrs-Club Liechtenstein begehrte vom Amt für Bau und Infrastruktur (ABI) schon im Jahr 2016 Auskunft darüber, wie viel das Land Liechtenstein für Pacht und Unterhalt von Parkplätzen im Gross- und Klein-Steg bezahlt. Er begründete sein Ersuchen damit, dass er im Bereich von Verkehrsvermeidung, Parkplatzbewirtschaftung und Siedlungsentwicklung gemeinnützigen Aufgaben nachkomme

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
30.05.2018

Keine Probleme ortet der Gesundheitsminister in der Beantwortung meiner Kleinen Anfrage im Mai-Landtag zur Bezahlbarkeit der Gesundheitskosten für Mittelschicht und Senioren. Die lapidare Antwort des Gesundheitsministers auf meine erste Frage nach finanziellen Problemen durch höheren Selbstbehalt und Franchise und daraus resultierenden Verzicht auf notwendige Arztbehandlungen war

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter
30.05.2018

In einem Rundumschlag gegenüber Politik unter dem zynisch anmutenden Titel: «Wird Pedrazzini zum Totengräber des Landesspitals?» lässt VU-Parteisekretär Michael Winkler seinen Gedanken auf der «Seite der VU» freien Lauf. Man kann seine Gedanken wenden und betrachten, wie man will: Die Bösen sind Pedrazzini, die Neinsager zum Verpflichtungskredit Neubau LLS (83 Mio. Fr

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Harry Quaderer und Jürgen Beck, DU-Abgeordnete
30.05.2018

Im «Vaterland»-Interview vom 19. Mai wirft Verkehrsminister Risch der Freien Liste vor, in Fragen der Verkehrspolitik zu träumen und Alleingänge und Schnellschüsse zu fordern. Da zeigt er wenig Wertschätzung für die engagierte Opposition. Im Interview bevorzugt Daniel Risch Worthülsen wie «Verkehrsthemen gemeinsam lösen», «die Vernetzung ist zentral», «die Mobilität ist grenzüberschreitend»

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Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
30.05.2018

Für Spaziergänger, Radfahrer, Eltern mit Kindern, Inlineskater, Skateboarder, Behinderte im Rollstuhl und diverse Fussgänger-Gruppen bietet der Rheindamm die wunderbare Möglichkeit zur Entspannung, Erholung, Ruhe und sportlicher Betätigung. An Sonn- und Feiertagen ist erfreulicherweise die kurze Strecke zwischen Lochgasse und Zollstrasse für den Pkw-Verkehr gesperrt

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Marion Becker, Bangarten 15, Vaduz
28.05.2018

Sehr geehrter Herr Regierungsrat Risch, Sie haben mit Ihrem Vorgehen betreffend des Vorwurfes der bewussten Täuschung des Landtages ein Zeichen gesetzt. Ich möchte an dieser Stelle nicht den Inhalt der an Sie gerichteten Vorwürfe bewerten. Aus Ihrer Reaktion ist zu schliessen, dass Sie den Vorwurf als gravierend einstufen

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
26.05.2018
Leserbrief

Alpenbartglühen

Neulich hat Hans Frommelt das ultimative Tunnelunglücksszenario mit ganz groben Lettern an die Tunnelwände geschmiert. Ein Skibus brennt dort drinnen und die Insassen in ihren Plastikskischuhen – Hosen und Jacken verglühen mitsamt dem Bus, dem Asphalt, der Tunnelverkleidung mit Haut und Haar und Herz und Verstand. Man stelle sich vor

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.05.2018

Der Landtag diskutiert im Juni die Interpellationsbeantwortung zur zukünftigen Ausrichtung des Landesspitals im Rahmen der gesundheitlichen Gesamtstrategie. Es scheint der Plan der Regierung zu sein, sich den Sanctus für einen allfälligen Kauf (Preis unbekannt bis spekulativ) der Medicnova Privatklinik beim Landtag abzuholen. Dem muss in aller Deutlichkeit widersprochen werden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
26.05.2018

Schlecht recherchierte Fakten sollten ganz klar nicht in einem Leserbrief erscheinen. Dass es in unserem letzten Leserbrief passiert ist, dafür entschuldigen wir uns bei Ihnen hiermit ausdrücklich. Wir wünschen viele schöne Kirchenbesuche und heilige Messen bei uns in Triesen.

Im Namen aller Unterzeichner:
Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen

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Im Namen aller Unter­zeichner:Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen
25.05.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich zudem in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und wird darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten überdies darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
24.05.2018

Sehr geehrter Herr Risch et al.
Schade, dass Sie vor dem Verfassen Ihres Leserbriefes offensichtlich zu wenig beziehungsweise nicht recherchierten. Ihr Erstaunen basiert auf falschen Annahmen. Erkundigen Sie sich doch bitte beim Triesner Pfarrer und dem Kaplan. Diese Personen werden Ihnen bestätigen können

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
24.05.2018
Leserbrief

Tunnel(augen)blick

«Wie schön anzusehen, wenn am Ende eines Tunnels ich ein Lichtlein seh.»
Meine Begeisterung in Bezug der Neusanierung des Steger Tunnels hält sich in Grenzen. Das Einzige, was ich bemerkt habe, dass man das Fenster während der Fahrt öffnen kann und die fast lautlose Fahrbahndecke geniessen kann.
Froh bin ich nur, das ich nur einen schmalen, kleinen Pkw besitze

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
24.05.2018
Leserbrief

Steckdosenjünger

«Sind Elektrofahrzeuge die Zukunft und befürworten sie eine Förderung?», stand am 13. Mai in der «Liewo»-Befragungsseite. Deren Zweck war es wohl, Meinungen der Landtagsmänner in eine, im Vorhaben wichtig, im Ergebnis belanglos- nutzlose Wiege einzubetten. Feinstes mediales Synapsengehüpfe

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.05.2018

Das «Vaterland» berichtete über die Tunnelsanierung. Skeptiker bezweifeln, dass die vorgesehenen SOS-Nischen, wie auf dem Foto gezeigt, tatsächlich der Sicherheit für Personen dienlich sind.
Kürzlich ist ja im Bernardino-Tunnel, 500 Meter vom Nordportal entfernt, ein Reisebus in Brand geraten. Alle 22 Personen konnten in Sicherheit gebracht werden

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
24.05.2018

Liebe Frau Sprenger,
Als regelmässige Gottesdienstbesucher von Triesen müssen wir mit Erstaunen feststellen, dass ausgerechnet die sich über Veränderungen aufregen, die weder am Sonntag bei der heiligen Messe noch bei Prozessionen anzutreffen sind. Erstaunlich ist zudem die wachsende Anzahl an Schweizer Gottesdienstbesuchern

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Julius Risch, Christian Anrig, Frieda Schurti, Edith Schädler, Rita Sprenger und Rosmarie...
23.05.2018

Auch als Ausland-Liechtensteinerin, Mutter und Bloggerin verfolge ich die Familienpolitik in Liechtenstein mit grossem Interesse. Zumal in der Schweiz die Situation ähnlich ist. So konnte ich es mir am Donnerstag einrichten, an der Präsentation der Ergebnisse der Familienbefragung teilzunehmen. Die waren spannend und die Wünsche der Eltern eindeutig. Es sind Forderungen

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Tamara Beck, Arin­strasse 15, Sevelen
23.05.2018

Die Ergebnisse liegen auf dem Tisch, nun gilt es, mit Vollgas an die Sache heranzugehen, gemeinsam mit den Arbeitgebern, den Arbeitnehmern, dem Staat und sämtlichen involvierten Parteien. Die Pendenzenliste ist lang, natürlich, einiges lässt sich schneller umsetzen, für anderes braucht es mehr Zeit und praktikable Kompromisse. Aber genau deshalb sollten wir es nun richtig anpacken

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Judith Hoop, Kappileweg 4, Gamprin
23.05.2018

Eine wesentliche Voraussetzung für die gesunde Persönlichkeitsentwicklung und das Wohlbefinden des Kindes ist der Aufbau von tragfähigen Beziehungen zu den engsten Bezugspersonen (das sind in der Regel die Eltern), insbesondere im ersten Lebensjahr. Dies bestätigt eine im Auftrag der Sophie von Liechtenstein Stiftung erstellte Expertise, die im Februar 2018 vorgestellt wurde

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Margot Sele, Ombudsfrau für Kinder und Jugendliche, Werdenber­gerweg 20, Vaduz
23.05.2018

Gestern Dienstag feierte Erzbischof Wolfgang Haas sein 30-Jahr-Weihe-Jubiläum in der Kathedrale in Vaduz. Im Jahr 1997 war Haas zum Erzbischof des neu geschaffenen Erzbistums Vaduz ernannt worden. Die Errichtung eines Erzbistums für Liechtenstein stiess zu jener Zeit bei vielen – auch bei meiner Wenigkeit – auf Unverständnis

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
23.05.2018

Gerne unterbreite ich Ihnen einen Vorschlag, wie der bisher unbezahlte Elternurlaub von maximal vier Monaten mit mehr Leben gefüllt werden kann. Wandeln Sie diesen in eine bezahlte Elternzeit um. Dies ist sehr wohl im Einklang von Geben und Nehmen und ohne deutliche Steuererhöhungen möglich. Der Bundesrat hat am 30. Oktober 2013 den Bericht «Vaterschaftsurlaub und Elternurlaub

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Fredy Litscher, Sekretär des Arbeit­nehmer­verbandes (LANV)
19.05.2018

Die Krankenkassenprämien in Liechtenstein sind unsoziale Kopfprämien. Der Millionär und die Familienfrau, die kein Einkommen hat, bezahlen denselben Betrag. ­Erwerbsabhängige Prämien, die die finanziellen Verhältnisse der Versicherten berücksichtigen, sind mittelfristig unumgänglich, um die Prämien für den Mittelstand finanzierbar zu halten

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
19.05.2018

... nicht der angebotsinduzierten Nachfrage, sondern einer falsch konzipierten Statistik.
Im «Liechtensteiner Volksbaltt» vom 17. Mai wiederholt Regierungsrat Pedrazzini die Behauptung des Krankenkassenverbandes, die Eröffnung der Klinik Medicnova habe zu einem Anstieg der stationären Fälle von 16 Prozent geführt. Zugenommen hätten vor allem jene Eingriffe

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
19.05.2018
Leserbrief

Ein Ärgernis

Ich unterstütze vollinhaltlich Wolfgang Jennes kritische Meinung zur problematischen Ladetechnik der E-Autos an den öffentlichen Ladestationen («Liechtensteiner Volksblatt» vom 16. Mai).
Elektromobilität könnte noch wesentlich attraktiver sein, wenn das Stromladen ausser Haus so einfach wie Benzin tanken

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
18.05.2018

Es häufen sich in der römisch-katholischen Kirche in Liechtenstein diverse Ereignisse, die spezielle beziehungsweise fragwürdige Veränderungen aufzeigen. So fanden in Triesen beispielsweise die Roratemessen und die Bittprozession nach St. Mamerta für die Primarschulkinder nicht statt und in Schaan werden aktuell Veränderungen bei der Fronleichnamsprozession angekündigt

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
18.05.2018

Vor Kurzem konnte die Regierung ein erfreuliches Jahresergebnis 2017 veröffentlichen!
Die ersten Forderungen, den Kuchen aufzuteilen, liessen aber nicht lange auf sich warten! Ich rate den Damen und Herren, die solche Forderungen stellen, die Bilanz etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Resultat 2017 ist wie erwähnt lobenswert, die Bilanz steht aber auf sehr wackligen Beinen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
17.05.2018

Der Gesundheitsminister stellte im Landtag und dann auch prominent im «Volksblatt» fest, «dass die Prozedur der Praxisnachfolge stark verbessert wurde». «Insbesondere sollten mehr ältere Ärzte dazu motiviert werden, sie anzuwenden.»
Wir Unterzeichnenden betrachten es als positiv

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Dres. med. Michael Barthel, Hermann Bürzle, Brigitte Canova, Claudio Canova, Ulrike...
17.05.2018

Der Konkurrenzkampf zwischen dem Landesspital und der Privatklinik Medicnova nimmt kein Ende.
Am 20. April hiess es in den Medien: «Verkauf von Medicnova offenbar eine Option». Am 2. April stand im «Vaterland»: «Landesspital in Bendern ist eine ernsthafte Option.» Am 3. April folgt das Dementi von Medicnova-VR-Präsident Marxer: «Es läuft derzeit sogar sehr gut»

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
17.05.2018

Es überrascht, dass der Verein für Männerfragen keine staatliche Förderung erhält.
Die Gründe dafür kenne ich nicht, aber bei Erfüllung aller nötigen Voraussetzungen und Formalitäten ­sollte dem Verein für Männerfragen auf jeden Fall die gleiche Unterstützung zukommen wie den Frauenorganisationen

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
17.05.2018

Diesen schlauen Satz sagte ich einst einem jungen Mann, worauf der rotzfreche Lümmel erwiderte: «Und en Negerornig isch de dischi Hälfti.» Womit er ja so unrecht gar nicht hatte. Sind wir einmal auf Profatscheng, Planken, Schellenberg oder auf dem Hubel und schauen auf die Dörfer dort unten, dann sticht besonders diese wunderbare

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
17.05.2018

Der VCL dankt der Gemeinde Mauren und dem Land für die baldige Sanierung der Langmahdstrasse und die Sicherung der Querung der Landstrasse durch eine Mittelinsel und Temporeduktion auf 60 km/h. Diese Querung der Rietstrasse ist besonders in der Hauptverkehrszeit für Radfahrende recht gefährlich

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
16.05.2018

Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz LGU veröffentlicht ihre Gedanken zur Zukunft der Liechtensteiner Energie- und Klimapolitik in einem detaillierten Positionspapier.
•Es besteht dringender Handlungsbedarf: Nach der Halbzeit der Liechtensteiner Energiestrategie 2020 ist klar, dass nur im Hinblick auf die Erreichung der Energieeffizienz-Ziele aufgeatmet werden kann

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Liechten­steinische Gesel­l­schaftfür Umwelt­schutz LGU
16.05.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren. Wir bitten darum, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zuzuschicken.
redaktion@volksblatt.li

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14.05.2018

Ich nehme Bezug auf den Leserbrief von Harald Rudolf Eckstein, Dr. med. univ., Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen und ... vom 11. Mai 2018: Ein Haus, welches brennt, kann man wieder neu aufbauen. Ein Patient, welcher schnell Hilfe braucht, könnte mit dem Leben dafür bezahlen. Mir, als Dauerpatient, ist eine schnelle Hilfe und die eigene Gesundheit auf jeden Fall wichtiger. «Mein Kind

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
14.05.2018

Offensichtlich sind Sie nach wie vor nicht in der Lage zu erkennen, dass Sie mit Menschenleben spielen. Aufgrund von mehreren Hundert Todesfällen bei Tunnelunfällen wurden die heute geltenden Sicherheitsnormen erstellt – das heisst, sie wurden mit Menschenblut geschrieben!
Ihre vier «Telefonkabinen» sind sehr negativ in Bezug auf Sicherheit: Diese sind klar und eindeutig Todesfallen

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Xaver Jehle, Im alten Riet 32, Schaan
12.05.2018

Die Liechtensteinische Gasversorgung (LGV) beschloss, rund 50 000 Tonnen CO2 pro Jahr mit globalen Umweltprojekten für alle Gaskunden zu kompensieren. Diese Kompensation bezahlt indirekt der Gaskunde. Die LGV beschafft CO2-Zertifikate über das Amt für Umwelt. Das Amt beschafft diese von Kompensationsdienstleistern. In welchen Ländern und Projekten die Dienstleister tätig sind

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Herbert Elkuch, Schel­lenberg, DU-Landtags­abgeordneter
12.05.2018

Bei den jüngsten beiden Themen betreffend das «Gesundheitsabkommen mit der Schweiz» und die «DBA-Quellenbesteuerung von Spitalangestellten ab dem 1. 1. 2018», welches für viele Liechtensteiner/-innen massive finanzielle Einbussen brachte, wäre das Vorliegen von transparenten Zahlen, Daten und Fakten bezüglich der «Geldflüsse im Gesundheitswesen» für den Landtag elementar gewesen

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Die Interpel­lanten/Landtags­abgeordneten Johan­nes Kaiser (parteifrei) und Herbert Elkuch...
12.05.2018

Das «Volksblatt» veröffentlichte am 5. Mai das Interview «Wir müssen jetzt handeln, damit es später nicht zum Kollaps kommt» mit dem Abgeordneten Daniel Oehry. Oehry hat einige zukunftsweisende Aussagen zur Verkehrssituation in Liechtenstein gemacht. Leider ist Oehry damit ein einsamer Rufer in der FBP. Die Mehrheit der FBP will immer noch Mehrverkehr mit mehr Stras­sen bekämpfen

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Eine Stel­­lungnahme der Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
12.05.2018

Wir brauchen kein spezialisiertes Privatkrankenhaus für die Grundversorgung der 50 000 bis 60 000 zu versorgenden Personen in Liechtenstein (Einwohner, Arbeitnehmer, Pendler, Touristen usw.). Es muss ein neu zu bauendes Gebäude mit «integrativer» und «zentraler» Konzeption sein. Nicht chefarztorientiert, sondern teamorientiert und digitalisiert

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Harald Rudolf Eck­stein, Dr. med. univ., Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen und...
11.05.2018
Leserbrief

Eschenwelke

«Wo Berge sich erheben», beidseits des Rheines wachsen und wachsen in den letzten Jahren die Holzbeigen entlang der Forststrassen. Es geht vor allem um die Eschenwelke, eine aggressive Pilzerkrankung, wo jede Bekämpfung aussichtlos ist. 5 bis 10 Prozent der Eschen scheinen allerdings dagegen resistent zu sein, was bedeutet, dass die Holzart nicht aussterben wird

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Mario F. Broggi, St. Mamerten 35, Triesen
11.05.2018

Zum Leserbrief des Gemeinderats Tino Quaderer, FBP, vom 7. Mai:
Im «Volksblatt» vom 7. Mai 2018 meldet sich erstmals ein FBP-Gemeinderat zu Wort und gibt nun unumwunden zu, dass vom neuen Zonenplan und der neuen Bauordnung weit mehr Menschen betroffen sein werden, als bisher angenommen wurde. Er verweist auf die Nutzungsplanung, die diverse Gebiete aufweist

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Erich Hasler, Eschen
09.05.2018
Leserbrief

Lieber Frank Konrad

Wir haben Verständnis dafür, dass du Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch in Bezug auf die falschen Ausführungen im Bericht zur Langsamverkehrsbrücke zu Hilfe eilst. Aber wie du es auch drehst und wendest: Es schleckt keine Geiss weg, dass der Vizeregierungschef den Landtag nicht wahrheitsgetreu informierte

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Die FBP-Frak­tions­mitglieder Johan­nes Hasler und Alexander Batliner
09.05.2018

Kürzlich erlebte ich einen Notfall. Ich musste mich einer Behandlung eilends unterziehen. Eine akute Krankheit erhöhte das Risiko. Dazu gesellte sich eine Ungewissheit über das Wechselwirken von Medikamenten, die mir der Hausarzt normal verschreibt. Das Schlimmste war aber, dass eine Riesennachfrage für Behandlungen dieser Gattung in der Ostschweiz momentan herrschte

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Víctor Arévalo MenchacaAuring 56, Vaduz
07.05.2018
Leserbrief

Nutzungs­planung

In mehreren Leserbriefen hat der DU-Abgeordnete Erich Hasler die Totalrevision der Eschner Nutzungsplanung kritisiert. Erwähnenswert scheint zunächst, dass er damit seinen eigenen Parteikollegen angreift, schliesslich liegt der Vorsitz der Ortsplanungskommission, welche die Totalrevision in den Gemeinderat eingebracht hat, in DU-Händen ..

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Tino Quaderer (FBP-Gemeinderat in Eschen), In der Halde 40, Eschen
07.05.2018

Wird das Liechtensteiner IV-Gesetz endlich angepasst? Am Mittwoch diskutierte der Landtag die Antwort der Regierung zum IV-Postulat der Freien Liste. Das Postulat war im Oktober 2017 mit 24 Stimmen an die Regierung überwiesen worden. Die darin gestellten Fragen wurden nur sehr schwammig und unklar beantwortet

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
05.05.2018

Ich gehe mit der Ortsplanungskommission insofern einig, dass es sich bei einer Reservezone grundsätzlich um eine derzeitige Nichtbauzone handelt. Allerdings betrachten die Eigentümer dieser Grundstücke selbige als Bauerwartungsland und nicht langfristig als «Nicht-Bauland», da gemäss Art. 18e des übergeordneten Baugesetzes die Reservezone der zukünftigen Siedlungsentwicklung dient

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Erich Hasler, Eschen
05.05.2018

Neulich schrieb ein Herr Noser aus Vaduz, er hätte früher pro Jahr mit einem kleinen Benziner im Jahr 1200 Franken Benzin und nun mit seinem Elektrokarren nur noch 300 Franken Strom verbraucht. Im Vergleich: Pippi Langstumpf konnte früher ein Pferd ganz alleine stemmen. Heute bräuchte man dazu einen teuren Kran, der auch noch importierten Dreckstrom verbraucht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.05.2018

Mit einem kleinen Benziner hab ich pro Jahr für circa 1200 Franken Kraftstoff verbrannt. Nun fahre ich seit fünf Jahren elektrisch (bei gleicher Jahreskilometerleistung) und habe einen Verbrauch an Elektrizität von circa 300 Franken pro Jahr.

Heinz Noser,
Spaniagasse, Vaduz

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Heinz Noser, Spaniagasse, Vaduz
02.05.2018

Eine Vollbeschäftigung bietende, starke Wirtschaft ist die Lebensader des Staates. Das erfordert passende Rahmenbedingungen. Mutige Investitionen, insbesondere in die Bereiche Verkehr und Kommunikation, sind unbestritten und dazu stehen wir. Aber der Staat wird nicht nur am brummenden Wirtschaftsmotor und an seinem Nettofinanzvermögen gemessen, sondern auch am Umgang mit seinen Bewohnern

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Die Mitglieder der VU-Landtagsfr­aktion, die die Sanierung des Staatshaushalts in der...
02.05.2018

Die ständige Bevölkerung Liechtensteins erhöhte sich gemäss den vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2017 gesamthaft um 301 Personen. Die ausländische ständige Bevölkerung um 143 Personen, die der Liechtensteiner um 158 Personen. Zudem wurden 147 in Liechtenstein wohnhafte Ausländerinnen und Ausländer im Jahr 2017 eingebürgert

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Erich Hasler, Thomas Rehak, Herbert Elkuch, DU
02.05.2018
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