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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

VCL

Frage an den Verkehrsclub Liechtenstein: Sind bei den 18 Millionen Franken Subventionen im Jahr für die Liemobil die Schäden an der Postfassade Vaduz und an den Doppelstockbussen, welche mehrmals hineinkrachen, schon inbegriffen?


Heinz Kindle, Oberfeld 6, Triesen

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Heinz Kindle, Oberfeld 6, Triesen
31.05.2013

Die Aussage im Forumsbeitrag des VCL zu den LIEmobil-Tarifen am Mittwoch, den 29. Mai 2013, dass der Strassenverkehr mit jährlich 30 Millionen Franken subventioniert werde, kann nicht unwidersprochen bleiben. Gemäss Rechenschaftsbericht 2012 der Regierung beliefen sich die Einnahmen aus der Mineralölsteuer, d.h. aus Treibstoffzöllen, 36,2 Mio. Fr., die Einnahmen aus der Motorfahrzeugsteuer 12

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
31.05.2013

Unter diesem Titel kritisiert Herr Jürgen Hilti den Entscheid des Landtages, den Deal verhindert zu haben, die Liechtensteinische Telekommunikation inklusive des Leitungsnetzes mehrheitlich an die Swisscom zu veräussern. Ich finde es höchst unfair, wenn Herr Hilti anders denkende Politiker als überfordert abqualifiziert.Gott sei Dank haben wir noch Volksvertreter, die sich dafür einsetzen

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Walter Marxer, Hub­strasse 32, Eschen
31.05.2013

Ich denke, dass LIEmobil sicherlich viel Geld einsparen könnte, da die meisten Busse mehr oder weniger leer rumfahren. Schaut man sich mal die Busse jeden Tag an, die rumfahren, fragt sich der eine oder andere sicherlich auch, ob wir hier in einer Grossstadt leben. Gefühlt jede vierte Minute kommt ein Bus. Die meisten sind fast leer, ausser zu den Stosszeiten. Das kann doch nicht rentieren

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66b, Triesen
31.05.2013

Als angestellter Polizist bei der Landespolizei möchte ich der Korrektheit halber die am 28. Mai 2013 in den Landeszeitungen veröffentlichten Angaben des Abgeordneten Harry Quaderer dahingehend korrigieren, dass bei der Landespolizei gemäss Jahresbericht 2012 (Quelle: www.Landespolizei.li, Jahresbericht 2012) ingesamt 88,2 Stellen durch Polizisten mit hoheitlichen Funktionen, 34

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Daniel Meier, Goldene-Boos-Gasse 39, Eschen
31.05.2013

1. Bilderberg-Konferenzen sind alljährlich (seit 1954!) stattfindende geheime Treffen einflussreichster Persönlichkeiten verschiedener Länder aus Politik, Finanz, Wirtschaft und Medien. Noch vor Jahren nannte man solches eine schräge «Verschwörungstheorie». Doch Enthüllungs-Journalisten lieferten die Beweise (unter anderem im Internet)

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
31.05.2013

Zu den bevorstehenden Tariferhöhungen von LIEmobil sind mehrere Leserbriefe erschienen. Wichtig zu wissen ist, dass Regierung und Landtag für die Tariferhöhungen verantwortlich sind, nicht LIEmobil oder VCL! Im BuA 29/2013 «Verkehrsdienstebericht 2013» ist in der Zusammenfassung zu lesen: «Der Landesbeitrag soll für das Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um rund 850?000 Franken auf neu 14?900

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
29.05.2013

Liechtenstein steht seit einiger Zeit vor der riesigen Herausforderung, die in der Hochkonjunktur aufgebauten Infrastrukturen und üppigen Versorgungssysteme zu unterhalten und weiter finanzieren zu können. Mit der eigenständigen Telefonie wollten die Regierungen Ende der 1990er-Jahre und anfangs der 2000er-Jahre im Alleingang einen neuen lukrativen Wirtschaftszweig aufbauen

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Jürgen Hilti, Im Gafos 27, Schaan
28.05.2013

Stellungnahme des Vereins Frauen in guter Verfassung zum Rücktritt der Kommission für die Gleichstellung von Mann und Frau:Mit grossem Bedauern nehmen wir den Rücktritt der Kommission für die Gleichstellung von Mann und Frau zur Kenntnis

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Vor­stand des Vereins Frauen?in guter Verfas­sung
28.05.2013

RUGGELL Staunen Sie über die Vielfältigkeit der Rezepte, die an diesem Abend probiert werden. Das Hergestellte eignet sich hervorragend als kleines Geschenk, das von Herzen kommt. Die Teilnehmenden werden diverse Kräuter und Gewürzsalze, Zuckermischungen, Teesorten und vieles mehr zubereiten. Der Kurs 366 unter der Leitung von Désirée Ilg, findet am Freitag, 14. Juni, 18

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27.05.2013

Das 25-jährige Weihejubiläum unseres Erzbischofs haben am Mittwoch zahlreiche Gläubige mitgefeiert. Das Fürstenhaus war ebenfalls am festlichen Pontifikalamt anwesend. Wer indes mit Abwesenheit glänzte, war unsere Regierung. Dass sich keiner der Regierungsvertreter zu diesem Anlass bequemte, finde ich überaus beschämend. Es zeigt jedoch auf

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Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen
27.05.2013

Ich fahre jetzt seit fünf Jahren täglich mit dem Bus zur Arbeit, da der Fahrplan meinen Arbeitszeiten gut entgegenkommt. Somit unterstütze ich den ÖV aktiv, da Liechtensteins Verkehrsaufkommen immer mehr zum Problem wird. Die Tariferhöhungen bestrafen den Umstieg auf den ÖV, was ich nun wirklich nicht nachvollziehen kann

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Walter Bargetze, Buchele 5, Triesen
27.05.2013

Herzlichen Dank für das Vertrauen, das der Landtag der Telecom Liechtenstein durch seinen Entscheid zum Swisscom-Deal ausgesprochen hat. Ein grosses Dankeschön auch an die Regierung, die es unter dem enormen politischen Zeitdruck geschafft hat, den Bericht und Antrag schon im Mai dem Landtag vorzulegen. Wir freuen uns sehr und werden alles daransetzen, dass die

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Mitarbeiterkom­mis­sionTelecom Liechten­stein
25.05.2013

Wir feiern das Fest unseres dreifaltigen Gottes am Sonntag nach Pfingsten. Pfarrer Tschuor von Schaan war verliebt in den dreifaltigen Gott. Sein Buch «Drei? Drei!» beweist es. Aber wer kann dieses Geheimnis verstehen? Könnten wir es verstehen, wären wir Gott! Aber er ist grösser! Lenoir «definiert» die Dreifaltigkeit so: «Gott ist der unsagbar Eine in Seiner Wesenheit

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
25.05.2013

Die Fangstatistiken zeigen es deutlich. Im Alpenrhein werden immer weniger Fische gefangen. Im vergangenen Jahr waren es zum Beispiel entlang des liechtensteinischen Alpenrheinabschnitts lediglich noch 78 Fische. Zu Beginn der Einführung der offiziellen Fischfangstatistik in den 1970er-Jahren waren es jährlich im Durchschnitt 2660 Fische

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ProFisch Alpenrhein
25.05.2013

Unter diesem Motto wurde die Initiative der DU-Fraktion zur Senkung der Parteienfinanzierung von 1?050?000 Franken auf 760?000 Franken mit sämtlichen Stimmen der VU, der FL sowie der FBP-Abgeordneten Albert Frick, Eugen Nägele, Helmuth Büchel und Johannes Kaiser abgeschmettert! Sparen bei allen anderen, aber nicht bei sich selbst: Dies die Botschaft des Landtags an die Bürger und Bürgerinnen

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25.05.2013

«Ein neuer Stern?steht am Himmel»


Nach kurzer schwerer Krankheit ist Joseph Bonifazius Roth am 9. April im Beisein seiner geliebten Frau Therese friedlich eingeschlafen. Um ihn trauern auch seine drei Kinder Dieter, Marcel und Pia mit Familien, Geschwister und Anverwandte. Ihnen allen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Der liebe Verstorbene ruhe im ewigen Frieden.Am 22

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25.05.2013

Kontrovers?Auch die revidierte Vorlage zur Sanierung der maroden Pensionskasse für das Staatspersonal sorgte im Landtag für kontroverse Debatten. ?Der FBP-Abgeordnete Manfred Batliner brachte es wohl auf den Punkt, als er meinte, es werde keine gerechte Lösung geben, die alle Betroffenen befriedigt

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24.05.2013

Die LIHK schreibt, es gäbe keine gleichwertigen alternativen Varianten zum Verkauf des Liechtensteiner Telekommunikationsnetzes und der Telecom Liechtenstein an die Swisscom. Hat sich die LIHK mit allen alternativen Lösungen beschäftigt? Mit den alternativen Lösungen bleibt die Hoheit über das Netz beim Land Liechtenstein und wird mit Glasfasern zukunftsgerichtet ausgebaut

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Dominik Müller, Geschäftsführer Supranet AG, Wirt­schaftspark 65, Eschen
23.05.2013

Die derzeitige finanzielle Lage unseres Landes erfordert gerechte und konkrete Sparmassnahmen. Unser neu gewähltes Parlament und die Regierung haben ein schweres Erbe übernommen. Sie stehen vor gros-sen Herausforderungen, die sich auf allen Gebieten bemerkbar machen. Neben vielen Sparmöglichkeiten sind Teile der Bevölkerung der Meinung

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Wilfried Nägele, Land­strasse 52, Triesenberg
23.05.2013

Seit Jahren predigt man uns das Sparen, um den Staatshaushalt in Ordnung zu bringen, der 200 Millionen im Minus steht. Das akzeptieren notgedrungen alle. Und alle sind bereit, ihren Beitrag zu leisten. Da wird Wohnbauförderung gekürzt (–3,3 Millionen Franken), Beihilfe für die Landwirtschaft zusammengestrichen (–400?000 Franken), Schülerskikurse reduziert (–100?000 Franken)

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
22.05.2013

Die Geschichte der liechtensteinischen Telefonie seit 1999 ist keine Erfolgsgeschichte und geprägt von überdurchschnittlich hohen Preisen und anhaltenden Erreichbarkeitsproblemen. Die Telecom Liechtenstein bietet heute zukunftsorientierte Produkte an, beispielsweise im Bereich «Cloud Computing»; es mangelt also nicht an innovativen Ideen

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Vor­stand der Liechten­steinischen?Indu­strie- und Handelskam­mer (LIHK)
21.05.2013

Herr Nikolaus Frick,ich bin Arbeitnehmerin bei der Gemeinde Schellenberg und als solche seit fünf Jahren bei der Pensionsversicherung für das Staatspersonal pensionskassenversichert. Ich habe bei meinem Eintritt mein in mehr als 20 Arbeitsjahren angespartes Pensionskassenguthaben vollständig in die Pensionsversicherung des Landes einbezahlt

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Karin Hassler, Wingert 3, Frümsen
18.05.2013

Stellen Sie sich vor: Eines Ihrer Enkelkinder oder Kinder kommt weinend und schluchzend zu Ihnen und beichtet, dass es eine Scheibe eingeschlagen habe. Versehentlich sei das passiert. Wie es die Tränen abwischt, fragt das Kind, ob es nun die Scheibe zahlen müsse. Sie streichen über die Haare des Kindes, schütteln milde lächelnd den Kopf und sagen: «Ach, woher auch, mein Liebes

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
18.05.2013

Pfingsten – das Fest des Heiligen Geistes – der Geburtstag der Kirche! Viele fragen besorgt: Wird sie überleben? Natürlich! Jesus sagte ja: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Die Zahlen schrumpften nur in den reichen Ländern! Weltweit wächst die Kirche weiter trotz – oder wegen blutiger Verfolgung. Das Konzil wusste: Die Kirche ist – wir sind – immer «erneuerungsbedürftig»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth
18.05.2013

Ausdauernd?Seit es?den Behinderten-Verband?in Liechtenstein gibt, ist?Franz Beck Mitglied.

Der Liechtensteiner Behinderten-Verband (kurz: LBV) wird dieses Jahr 60 Jahre alt. An der Generalversammlung vom 17. März ehrte der Verband seine Jubilare. «Das Gründungsmitglied Franz Beck konnte jedoch leider nicht dabei sein», heisst es in der Pressemitteilung des Verbandes vom Donnerstag

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17.05.2013

1. Was haben die Kirche und physisches Gold gemeinsam? Gegen beides wird weltweit mittels Medienmanipulation vorgegangen. Als der Goldpreis Mitte April 2013 beachtlich fiel, wurde folgendermassen die Anti-Goldkauf-Manipulationstrommel gerührt:a) «Jetzt verkaufen alle: Goldpreis im freien Fall» (blick.ch, 12. April 2013);b) «Analysten deuten mit dem Daumen mittlerweile nach unten

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
17.05.2013

Uns geht es schlecht!Und den Menschen in ?Bangladesch?!Wir müssen sparen!Und die Menschen in Haiti?Sie können nicht sparen.Weil sie nichts haben!

Robert Allgäuer,Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
15.05.2013

STEG Auf dieser geologischen Wanderung von der Sücka über das Älpli auf Wanghöhi und weiter über den Heubühl bis zum alten Tunnel auf Kulm können Spuren entdeckt werden, die von der Existenz des einstigen Superkontinents Pangäa zeugen

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15.05.2013

SCHAAN Im Mittelpunkt dieses Workshops steht der Umgang mit der Musiksoftware «Little Sound DJ» für den Nintendo Game Boy. Die Teilnehmenden erhalten eine Vollversion des Programms und können dieses auch am Laptop oder PC benutzen. Gemeinsam wird die Bedienung dieser Software erlernt mit dem Ziel, einen eigenen Song am Game Boy zu erstellen

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15.05.2013

Dem grossen Lob von Engelbert Schurte in seinem Leserbrief vom?7. Mai kann ich mich nur anschlies-sen. Unter starken Schmerzen kam ich am Mittwoch, dem 1. Mai 2013, nach Vaduz in unser Landesspital. Die bereits vom Arzt diagnostizierte Viruserkrankung wurde dort trotz dem Feiertag sehr schnell und kompetent behandelt. Der Chefarzt Prof. Dr. Dr

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Doris Jenne, Gapetsch­strasse 29, Schaan
15.05.2013

SCHAAN Strategien gegen den psychischen Alltagsterror: Jeder kennt sie – Kränkungen am Arbeitsplatz, in der Familie, im Alltag. Das kann zu Erkrankungen führen – Bluthochdruck, Herzinfarkt, Tinnitus, Depression und vieles mehr. Die Referentin informiert über die Hintergründe von krankmachenden Belastungen und gibt Tipps, wie man sich schützen kann. Aus eigener Kraft zu Gelassenheit

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15.05.2013

Als ich vor gut einem Jahr den fürchterlichen Zusammenstoss eines Radfahrers mit einer der schwarzgelb markierten Auto-Absperrungen (bestehend aus jeweils zwei Pollerpfosten) auf dem Rheindamm beobachtete, war’s für mich klar: Da steckt viel Unfallpotential, da muss einiges dringend verbessert werden. Die Pollerpfosten sind zu hoch

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Willy Marxer Schwarze Strasse 4, Eschen
13.05.2013

Funkstille?Die dubiosen Vorgänge rund um die Landtagswahl-Berichterstattung von 1FLTV harren immer noch der Aufklärung. Bereits im Februar kündigte die Regierung eine Untersuchung und «Konsequenzen» an – geschehen ist bis heute nichts

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13.05.2013

Da ich fast täglich in alle Himmelsrichtungen den Bus benutze und schon seit vielen Jahren ein Jahres-Abo besitze, bin ich stinksauer wegen den massiven Erhöhungen.Innerhalb von drei Jahren sind die Preise jeweils «nur» um 80 Franken erhöht worden. D.h., von 160 Franken auf 240 Franken und nun zum dritten Mal auf 320 Franken! Auch eine Tageskarte kostete bisher 12 Franken, neu 23

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Ruth Eggenberger, Rheinau 1, Triesen
11.05.2013
Leserbrief

Medienson­ntag

Welche Werteskala diktiert die Nachrichtenvermittlung? Das frage ich mich, wenn ich in Zeitungen geschmacklose Bilder, verletzende Worte neben wichtigen Mitteilungen sehe. Nur ein Beispiel, das mich entsetzt hat: Neben drei Todesanzeigen (20. Januar 2011) vier Katzenbilder mit der Frage: «Wer vermisst uns?»Wie müssen sich die Trauernden dabei gefühlt haben

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
11.05.2013

In den Landeszeitungen, Radio L, dem liechtensteinischen Fernsehen, auch in Regierungsmitteilungen wird derzeit viel über die staatliche Pensionsversicherung (PVS) geschrieben und gesprochen. Die Situation versucht man zu erklären mit den Begriffen, wie: Deckungslücke, Finanzloch, Finanzlücke, Unterdeckung, Defizit, Deckungsdefizit, Loch in der Kasse, Steuerzahler müssen bezahlen, etc. etc

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Hans From­melt, Gapont 4, Triesen
11.05.2013

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. redaktion@volksblatt.li

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11.05.2013

Ich beziehe mich auf die Leserbriefe von Herrn Nikolaus Frick und das am 10. Mai 2013 ausgestrahlte Radio-L-Interview. Als Polizist, der im beruflichen Alltag mit Gesetzen, Recht und Augenmass zu tun hat, missfallen mir die Aussagen von Herrn Frick zur staatlichen Pensionskasse. Die Äusserungen von Herrn Frick sind unvollständig, teils unwahr, polemisch und zeigen

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Weitere Lesermei­nungen finden Sie auf Seite 6.
11.05.2013

«Wer beim Staat arbeitet, hat zwar eine sichere Stelle, muss dafür aber beim Lohn Abstriche machen», heisst es landläufig. Darum hat die Politik ihren Angestellten andere Zückerchen gegeben. Zum Beispiel eine vergoldete Pensionskasse, bei der Renten ausbezahlt werden, die massiv höher sind als Arbeiterrenten!Dabei ist es gar nicht wahr

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, 9490 Vaduz
08.05.2013

Ein grosses Lob an das Landesspital Vaduz von einem Patienten.Vor einigen Wochen hatte ich in der Nacht immer stärkere Schmerzen und rief einen diensthabenden Arzt an. Ich konnte sofort in die Praxis gehen. Er gab mir nur schnell Schmerztabletten und somit war es getan, doch die Schmerzen liessen nicht nach.So hat meine Frau versucht, in der Nacht einen Arzt zu erreichen

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
07.05.2013

Auch mit dem Konzept «Fokus 2015» wird die LLB im globalen Wettbewerb immer stärker herausgefordert. Die weltweiten Krisen und Verwerfungen betreffen mittlerweile folgende Bereiche: FF WW GU – wobei diese Kürzel für F: Finanz-, F: Fiskal-, W: Währungs-, W: Wirtschafts-, G: Gesellschafts-, U: Umwelt-Probleme stehen

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Peter Bisang, Unterfeld 28, Triesen
06.05.2013

Liebe Parteimitglieder der FBP und der VU, ehrlich gesagt habe ich von Politik nicht wirklich eine Ahnung und ich interessiere mich auch nicht wirklich dafür. Doch als ich am 30. April 2013 in der Zeitung gelesen habe, dass der Vorschlag für eine Kürzung der Parteigelder scharf kritisiert wurde, ist mir beinahe das Herz stehen geblieben. Im ganzen Land wird überall gespart

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Enya Meier (Schülerin der Klasse 5La), Garlanga 12, Mauren
06.05.2013

«Am Gelde hängt, nach dem Gelde drängt...» Als ehemals erster und einziger Lehrling der Spar- und Leihkasse und langjähriger Mitarbeiter der Liechtensteinischen Landesbank erachte ich den Entscheid zur Schliessung der LLB-Filialen in Triesenberg und Schaan als nicht nachvollziehbar, kundenfeindlich und seitens eines Geldinstitutes unwürdig

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Franz Amann Kirch­strasse 29, Vaduz
04.05.2013

Dieser Satz stammt von Wolfgang Thiersee, Vizepräsident des deutschen Bundestages. Er, in der DDR aufgewachsen, ist überzeugt, dass wir Menschen nur im gelebten Glauben den natürlichen Egoismus überwinden können. Die Geschichte lehrt uns ja auch, dass alle von Verbrechern regierte Staaten früher oder später untergehen, nicht nur das 1000-jährige Reich Hitlers. Droht auch der EU dieses Unglück

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Sr. Alma Pia, ASC, ?Kloster St. Elisabeth, Schaan
04.05.2013

In den vergangenen Tagen habe ich folgenden anonymen Brief erhalten:«Ernst Marxer – Meines Wissen bist du von deinen Eltern sehr gut, christlich und wohlerzogen worden. Du hattest ein anständiges Zuhause und musstest nicht auf den Bäumen hausen. Deshalb verwundert mich dein unsinniges Verhalten im Gotteshaus. Die letzten Monate, wenn ich dich in der Kirche gesehen habe

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Ernst Marxer, Mühlegasse 30, Eschen
04.05.2013

Der Staat, also der gemeine Steuerzahler, soll beträchtliche Beträge in die Pensionskasse der Staatsangestellten einbezahlen. Alle Liechtensteiner sind sicher dafür, wenn nach unserer Verfassung, eine Gleichbehandlung geschieht.Artikel 31 der liechtensteinischen Verfassung sagt, «alle Staatsangehörigen sind vor dem Gesetze gleich»

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Hans Walter Schädler, Austrasse 52, Vaduz
02.05.2013

Anlässlich der Landtagssitzung vom 24./25. April 2013 stellten gleich zwei Abgeordnete kritische Fragen zur Verkehrsinfrastruktur. Eine dieser Anfragen lautete wie folgt: «Die Bushaltestellen werden landauf/landab umgestaltet. Neben der teuren Gestaltung mit Inseln, die der Sicherheit dienen sollen, werden meistens auch die Busbuchten aufgehoben

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Verwal­tungs­rats und?Geschäftsleitung des Verkehrs-?betriebs LIEmobil
02.05.2013
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