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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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SCHAAN Strategien gegen den psychischen Alltagsterror. Die Referentin Claudia Croos-Müller, Ärztin für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie, informiert über die Hintergründe von krankmachenden Belastungen und gibt Tipps, wie man sich schützen kann. Kurs 288 findet am Donnerstag, 6. Juni 2013, um 19 Uhr im Pfarreizentrum in Schaan statt

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30.04.2013

SCHAAN In diesem Seminar wird das Schreiben mit allen Sinnesempfindungen vermittelt und geübt. Kurs 106 unter der Leitung von Evelyn Brandt findet am Freitag, den 3. Mai, von 17.30 bis 20 Uhr, und am Samstag, den 4. Mai, von 9 bis 17 Uhr im Seminarzentrum Stein Egerta in Schaan statt. Anmeldung und Auskunft bei der Stein Egerta in Schaan (Telefon: 232 48 22; E-Mail: info@steinegerta.li).<

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30.04.2013

HIRSAU Das erste Semester der neuen Reihe «Text vor Ort» mit Literatur- und Kulturausflügen steht ganz im Zeichen des Nobelpreisträgers Hermann Hesse (1877–1962). Die Ziele dieses zweitägigen Ausfluges sind das Hermann Hesse Haus in Gaien-hofen, das Kloster Maulbronn sowie Hesses Geburtsort Calw. Kurs 107 unter der Leitung von Martin Gassner beginnt neu am 30

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30.04.2013

Rund eine halbe Milliarde Franken sollen wir Steuerzahler aufbringen, damit sich die Staatsangestellten auch weiterhin schöne Luxusrenten gönnen können. Wenn man die Regierungsvorlage zum Milliardendebakel Pensionskasse liest, klingt es ganz anders

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
30.04.2013

Michael Winkler ’s Leitartikel in der LIEWO Nr.16 / 28. April reizt mich zum Widerspruch. Er schreibt u.a.: Die Liechtensteiner Verkehrspolitik wäre zum Flickwerk verkommen; sie werde nicht als Ganzes verkauft und diene primär Einzelinteressen; kaum einer traue sich auszusprechen, was das Land brauche; in St

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4 9492 Eschen
29.04.2013

Hand aufs Herz. Haben Sie das auch schon erlebt? Sie lesen mit Interesse in einem Artikel Ihrer Tageszeitung, in irgendeinem Fachbeitrag zum Beispiel, der aber nicht explizit Ihr berufliches Wissensgebiet zum Inhalt hat. Dabei stossen Sie immer wieder auf unbekannte Fachausdrücke, auf Namen von Organisationen oder Amtsstellen, die nur in Kurzform – in Kürzel – aufgeführt sind

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
27.04.2013

Ein Liechtensteiner im Ausland, der seine Staatsbürgerschaft aufrechterhält, behält sie sicher aus einem gewissen Respekt und Stolz auf sein Land. Daher haben uns gewisse Argumente des Landtags irritiert. Denn wir sind der Ansicht, dass auch Auslandsliechtensteiner/-innen die gleichen Chancen und Rechte haben sollen, wie die im Land wohnenden

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Wolfgang Hilti und Nina Schwarzkopf-Hilti, Boja 41, Eschen
27.04.2013

Leo Karrer, em. Pastoral-Theologe, sieht als positives Erbe des Konzils: wachsendes Selbstbewusstsein der Laien, lebendige Pfarreiräte und vor allem, dass sich die Kirche als «Volk Gottes» versteht. Er nennt sich «unheilbar katholisch», lässt sich die Freude an der Kirche nicht nehmen. «Dafür bin ich persönlich verantwortlich, nicht das System.» Wie muss er sich über unseren neuen Papst freuen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
27.04.2013
Leserbrief

Versäumnisse

Pünktlich zur Amtseinsetzung der neuen Regierung erhielt der scheidende Regierungschef-Stellvertreter die Abrechnung über seine Versäumnisse (Forumsbeiträge im «Volksblatt» vom 27. März). In der gleichen Zeitung ist eine amtliche Kundmachung geschaltet: Stellenausschreibung für Leiter/-in des Fachbereiches Verkehr, u.a

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
27.04.2013

Ich möchte mich bei Herrn Frick Herzlich bedanken für seinen Leserbrief über die Pensionen für Staatsangestellte. Herr Frick hat es genau auf den Punkt gebracht, es ist ein Unding und eine Frechheit, dass wir (mit unserer kleinen Pensionskasse) aus der Privatwirtschaft für die hohen Pensionen aufkommen sollen.

Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren

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Martha Koretic, Wegacker 52, Mauren
25.04.2013

Zum «Volksblatt»-Artikel vom 24. April, der den «Tag gegen Lärm» zum Inhalt hat, wäre ergänzend zu berichten, dass bei uns – wie auch in der Schweiz – immer noch akustische Umweltverschmutzung in grober Art und Weise betrieben und geduldet wird. Ich spreche damit die vielen Moped-, Motorrad- und Automotoren an, die zum Teil erheblich lauter sind, als sie eigentlich sein müssten

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4Eschen
25.04.2013

Immer wieder hört man die Drohungen pensionierter Beamter, dass sie klagen würden, sollte man ihnen angesichts des gigantischen Lochs in der Pensionskasse ihre Luxusrenten kürzen. Zahlen sollen die Zeche offenbar die Generationen nach ihnen. Ich halte das für verwerflich.Sie hätten Anspruch auf diese Rente, sagen sie. Man könne nicht von ihnen erwarten, Kürzungen in Kauf zu nehmen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
24.04.2013

Der VCL-Fahrradkurs für Primarschüler/-innen mit ihren Eltern wird auch dieses Jahr mehrfach durchgeführt. Kinder und Eltern lernen, sich wie Fahrzeuglenker zu fühlen und zu verhalten, die Verkehrsregeln einzuhalten sowie schwierige Situationen wie Links abbiegen, Kreisel fahren und Hauptstrasse queren sicher zu meistern

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Der VCL-Vor­stand
23.04.2013

Herr Ospelt, nachdem ich Ihren Leserbrief mit etwas Verwunderung zur Kenntnis genommen habe, hätte ich Ihnen gerne meine mündliche Stellungnahme abgegeben. Nachdem es schwierig ist, Sie ausfindig zu machen und Sie auch bei der ?Gemeinde ein Unbekannter sind, möchte ich Sie bitten, mich zu kontaktieren, damit ich meine persön-liche Stellungnahme mit Ihnen ?teilen kann. Mich findet man

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Ruth Ospelt, Herrengasse 25, Vaduz
22.04.2013

TRIESENBERG Aus reizvollen, zart gemusterten weissen Papieren werden verspielte Blumen ausgeschnitten (es sind Vorlagen vorhanden) und zu zwei feenhaft feinen Hängeobjekten aufgezogen, welche sich bei jedem leisen Windstoss sanft bewegen und verspielt mit dem Sonnenlicht des Frühlings kokettieren. Der Kurs 148 unter der Leitung von Karin Gervasoni findet am Dienstag, den 7. Mai

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22.04.2013

SCHAAN Qigong am Morgen im Park der Stein Egerta zu üben, ist ein besonders schöner Tageseinstieg und für alle geeignet, die im Alltag Gelassenheit, Konzentration und Kraft brauchen. Es werden fliessend miteinander verbundene Formen in ausgewogener Bewegungsabfolge geübt, Bilder aus der Natur unterstützen die Vorstellungskraft

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22.04.2013

TRIESENBERG Bei der interessanten Wanderung kommen die Teilnehmer durch eine Kulturlandschaft, die wohl nur Triesenberg in dieser einmaligen Art zu bieten hat. Im urchigen Triesenberger Dialekt hören sie, wie diese Landschaft entstanden ist. Von Geistern, Hexen und braven Riesen berichten die urtümlichen Sagen. Viel zu erfahren ist über Brauchtum und Lebensweise der Walser

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22.04.2013

Haben Sie die Broschüre des Abtes Werlen von Einsiedeln gelesen? Er betitelte sie: «Miteinander die Glut unter der Asche entdecken». Für mich ist sie ein kostbares Geschenk für die ganze Kirche zum 50-Jahr-Konzilsjubiläum.Ob der neue und der emeritierte Papst sie kennen? Wie wirkt sie wohl auf ihrer Ebene? Freuen wir uns über unseren umjubelten Papst Franziskus

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
20.04.2013

Harry Quaderer, Sprecher der du-Fraktion, hat in zwei Leserbriefen (6. und 13. April) in beiden Tageszeitungen zur angekündigten Schliessung der Landesbank-Filialen in Triesenberg und Schaan Stellung genommen. Seine Aussage kurz gefasst: Selbstverständlich soll auch die LLB sparen, aber warum zuerst bei den Kleinen? Und er forderte, dass die beiden Parteien, die die Regierung bilden

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Peter Wachter, Nolla 14, Schel­lenberg
20.04.2013

200 Millionen Franken beträgt das Loch in unserer Staatskasse. Die Politik hat rasch gehandelt, um dieses zu stopfen. Damit es bei uns keine griechischen Verhältnisse gibt, wurden grössere Posten gekürzt (Krankenkassenbeitrag, Wohnbauförderung) aber auch kleinere Posten wurden zusammengestrichen: Sportförderung, Kinder- und Jugendförderung und Schülerskikurse. Hier 300?000 Franken, da 100

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
19.04.2013
Leserbrief

Das Konkordat

Wen wundert es wirklich, dass der Generalvikar es nicht für notwendig erachtete, sich als Vertreter des Erzbistums von «gloria.tv» – wohlgemerkt nur von gewissen Inhalten – zu distanzieren? Interessanter ist da schon, wie er, für ihn offenbar unmerkbar, zunehmend an Bodenhaftung einbüsst, wenn er immer wieder aufs Neue, egal bei welcher Thematik, im Namen purpurner Erzigkeit

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Arthur Jehle, Eschen
18.04.2013

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass der im «Volksblatt» vom 17. April unter dem Titel «Seltsame Methoden der Landesbank» erschienene Leserbrief nicht von mir stammt.

Hans Ospelt,Mitteldorf 8, Vaduz

Beim Verfasser des genannten Leserbriefes handelt es sich um Hans Ospelt, Schalunstrasse 17, Vaduz.

Glaube

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Hans Ospelt, Mitteldorf 8, Vaduz
18.04.2013

In den gestrigen Tageszeitungen hat sich Werner Meier aus Schellenberg in einem Leserbrief zu verschiedenen Themen wie gloria.tv, konservative Priester, Erzbischof (Chrisammesse) etc. zu Wort gemeldet. Ich möchte darauf nicht näher eingehen. Eines aber scheint mir erwähnenswert: Auf der Homepage der Liechtensteinischen Landesbank (http://gb2009.llb.li/imdialog/wernermeier

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Roland Casutt, Pfar­rer von Bendern
17.04.2013

Antwort auf den Leserbrief vomvon Herrn Werner Meier aus Schellenberg, erschienen am 16. April: Dass unsere Priester sowie auch unser Erzbischof ausserhalb unserer Erzdiözese herzlich willkommen sind, ist erfreulich. Ich bin überzeugt, dass auch andere Bischöfe und Priester mit benachbarten Bistümern zusammenarbeiten und Kontakte pflegen.Was Sie in Ihrem Leserbrief veröffentlichten

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17.04.2013

In den Finanzmedien der Schweiz liest man, dass die Landesbank in den vergangenen Jahren über 400 Millionen Franken durch schlechtes Banking in den Sand gesteckt hat. Die Landesbank schweigt. Ehemalige Direktoren werden mit hohen Abgangsentschädigungen «belohnt». Neue Geschäfte möchte die Landesbank in der Ukraine und in Kasachstan machen, obwohl allgemein bekannt ist

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Hans Ospelt, Vaduz
17.04.2013

Sehr geehrter Herr Wolf,im Interview in der «lie:zeit» vom 13. April 2013 sagen Sie: «Liechtenstein definiert seine Autonomie nicht durch den Besitz der Netzinfrastruktur.» Hier verwechseln Sie doch etwas: Beim Verkauf der Netzinfrastruktur geht es um die Souveränität, was Sie verschweigen

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Franz Brosi, Vaduz
16.04.2013

Die Bank ist ein geflügeltes Wort und kann für die verschiedensten Begriffe verwendet werden. Man kennt die Ersatzbank im Sport, die Anklagebank beim Gericht und die Schlachtbank der Bibel und viele, viele andere, etwa die Liechtensteinische Landesbank, ursprünglich geschaffen für die meist bescheidenen Ersparnisse der im Lande wohnenden Bevölkerung und die Darlehen an diese

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Josef From­melt, Schaan
16.04.2013

Generalvikar Markus Walser hält daran fest, dass für das Erzbistum keine Veranlassung bestehe, sich von gloria.tv zu distanzieren. Pfarrer Casutt übt zusätzlich scharfe Kritik an unseren Tageszeitungen und jenen Politikern, welche sich erlaubten, kritische Fragen an das Erzbistum zu stellen.Markus Doppelbauer stand in enger Verbindung zu gloria.tv

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Werner Meier, Schel­lenberg
16.04.2013

Das sind wohl für sehr viele Menschen heute die «höchsten Werte». Bedingen sie einander? Machen sie auf die Dauer glücklich?Am gleichen Tag, an dem auf Dux in Schaan das anspruchsvolle Fahrradrennen Tausende Zuschauer begeisterte, stand auf unserem Spruchkalender: «Der grosse Sport fängt dort an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.» Das hat B. Brecht geschrieben

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
13.04.2013

Der «runde Tisch» – ach welch schöne Floskel, die ein gleichberechtigtes Gespräch auf Augenhöhe suggeriert – hat wieder einmal nichts gebracht. Die LLB hat die Initianten, die gegen die Schliessung der LLB-Filialen in Schaan und Triesenberg Unterschriften gesammelt hatten, an den «runden Tisch» eingeladen, aber dann offenbar doch eher von der hohen Kanzel herab argumentiert

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Harry Quaderer, Frak­tions­sp­recher DU
13.04.2013

Neugestaltung? Die Regierung erlässt demnächst ein neues Reglement zur Führung und Benutzung des Unterländer Hallenbades. Obwohl es sich nur um eine Richtlinie handelt, könnte dadurch der Verlauf des Bahnenstreits entscheidend beeinflusst werden.

von fabian martin sude

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13.04.2013

Scharf?Der Entscheid zu den LLB-Filialschliessungen in Schaan und Triesenberg schlägt nun auch politische Wellen. DU-Fraktionssprecher Harry Quaderer nimmt VU und FBP ins Gebet.

Von Johannes Mattivi

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13.04.2013

Zwischen Nendeln und Schaan fehlt eine attraktive Radverbindung. In einer detaillierten und gut begründeten Stellungnahme hat die LGU einen Radweg entlang der ÖBB-Strecke abgelehnt. Denn es handelt sich um ein Kinderstube für Wildtiere (etwa Bodenbrüter, Reh) und einen zukünftigen Wildkorridor.Seit 2008 hat sich auch der VCL-Vorstand wiederholt mit diesem Thema befasst

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Der VCL-Vor­stand
12.04.2013

Die Landtagsfraktion der Freien Liste beteiligt sich freiwillig am Mobilitätsmanagement der Landesverwaltung. Der Landtag beteiligt sich bis anhin nicht am betrieblichen Mobilitätsmanagement der Landesverwaltung, welches im Jahr 2008 mit dem Landes-Mobilitätsmanagement-Gesetz (LMMG) eingeführt wurde. Verwaltungsangestellte und Regierung müssen seither für die Parkplatznutzung bezahlen

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Freie Liste
12.04.2013

Am Sonntag ging die Ausstellung «Kunst für einen guten Zweck» zu Ende. Sie war ein voller Erfolg. Die Vielfalt der Bilder hat alle Besucher begeistert und zum Kaufen angeregt. Daher ist es uns drei humanitären Vereinen – Verein für humanitäre Hilfe, Vereinigung pro Schwester Leonie Hasler und Teranga Senegal – ein echtes Bedürfnis, Hermy Geissmann für diese grossartige Idee zu danken

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Verein für humanitäre Hilfe, ?Vereinigung pro Schwester Leonie Hasler und Teranga Senegal
11.04.2013

Sollten die geplanten Luxusrenten für Staatsangestellte nicht auf ein gesundes Mass reduziert werden, werde ich das Referendum ergreifen. Das schrieb ich vergangene Woche in einem Leserbrief. Daraufhin habe ich viele Zuschriften aus der Bevölkerung erhalten. Ich danke allen Einsendern für die Ermunterung und die zugesagte Unterstützung! Wer unser Anliegen ebenfalls unterstützen möchte

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Nikolaus Frick, Vaduz
11.04.2013

1. Kein gottgefälliger Gläubiger verurteilt Andersgläubige. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht von der Wahrheit des eigenen Glaubens überzeugt sein darf.2. Es wird seit Langem versucht, in erster Linie den Katholizismus zu verleumden, zu attackieren und schliesslich zu zerstören. Konservative (=bewahrende, rettende!) Geistliche beziehungsweise Einstellungen geisselt man als «intolerant».3

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Urs Kindle, Mauren
11.04.2013

Nikolaus Frick versucht erneut auf bedenkliche Art und Weise, eine Hetzjagd auf eine Minderheit loszutreten. Auf befremdend wirkend tiefem Niveau werden durch Nikolaus Frick die Steuerzahler gegeneinander aufgehetzt. Es ist kein Geheimnis, dass man mit Schlagwörtern wie: Beamte, Staatsbeamten, Beamtenkasse, Luxuslösungen, 300 Millionen, etc

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Markus Beck, ?Schaan
11.04.2013

Am Samstag war ich zum ersten Mal in meinem Leben in unserer Mühle. Ohne die Hilfe meiner Mitmenschen wäre dies nicht möglich gewesen, da ich vollumfänglich auf meinen Rollstuhl angewiesen bin.Danke an die lieben, starken Männer, die mir geholfen haben, die Stufen zu bewältigen. Es war ein herrliches Gefühl, von euch getragen zu werden.Danke an den Rebelbolla-Club für den herzlichen Empfang

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Chiara Domenica Hasler, Eschen
10.04.2013

In der am Dienstag vom «Liechtensteiner Vaterland» publizierten Onlineumfrage fürchten sich 72 % der Teilnehmer vor einer Realisierung des geplanten Stadttunnels in Feldkirch und dem damit für Liechtenstein verbundenen Mehrverkehr.Diese Angst vor der Verkehrslawine ist begründet und eine klare Botschaft an die Politik. Das Verkehrsaufkommen an der Grenze in

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Arbeits­gruppe Ver­kehrsproblemLiechten­steiner Unterland, www.transits­tras­sen.li
10.04.2013

Schon das Wortspiel «Landesbank oder LLB» zeigt das populistische Vorgehen Ihres Leserbriefes, Herr Landtagsabgeordneter H. Quaderer. In der letzten GV der Landesbank forderte der Hauptaktionär, unser Land, vertreten durch den damaligen Regierungschef Klaus Tschütscher, dass die wirtschaftlichen Aspekte wie Sicherheit, aber auch Ertragsorientierung (Dividende) wichtig seien

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Walter Meier, Mauren
08.04.2013
Leserbrief

Hybris

Toleranz scheint für einige angeblich christliche Leserbriefschreiber ein Fremdwort zu sein. Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Die persönliche Wahl einer anderen (oder auch keiner) Religionsgruppe anzugehören ist jedem selbst überlassen. Andere aufgrund der eigenen Überzeugung zu verhöhnen

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Thomas Schädler, Triesenberg
08.04.2013

Die Unterschriftensammlung gegen die Schliessung der LLB-Geschäftsstelle in Schaan läuft auf Hochtouren. Der grosse Zuspruch zeigt, dass die Schaaner die Filiale nicht nur wollen, sondern brauchen. Wer noch unterschreiben möchte, sollte das rasch erledigen. Unterschriftenbögen liegen bei allen Mitgliedern der IG Schaan auf. Die Mitgliederliste findet man auf der Homepage der IG Schaan (www

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IG Schaan
06.04.2013

Die Landtagsabgeordneten Erich Hasler und Herbert Elkuch haben sich für eine Finanzierung der staatlich anerkannten Kirchen mittels Spenden ausgesprochen («Liechtensteiner Volksblatt», 30. März 2013). Diese Position scheint von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt zu werden

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Patrick Sele, Vaduz
06.04.2013

Alleluja! Haben Sie die Auferstehung schon aus der Antrittspredigt unseres Papstes Franziskus am 19. März gehört? Am Fest des hl. Josef hat er das Amt des Bischofs von Rom und sogar die Aufgabe aller Getauften im Licht des «Nährvaters Jesu» gedeutet

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
06.04.2013

Der Papst aus Argentinien ist kein Heiliger! Er ist auch kein Belzebub! Sondern er ist ein vernunftbegabter Mensch, dem es hoffentlich gelingt, mit seiner menschennahen Einstellung und Haltung Versäumtes in der Kirche energisch anzupacken, Unsägliches auszumerzen, die positiven Seiten zu fördern und so der Kirche wieder ein menschenwürdigeres Antlitz zu geben

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Thomas Batliner, Triesen
05.04.2013

In der regionalen Spital-Diskussion muss die Erreichbarkeit für alle Patienten und Besucher mit grossem Gewicht berücksichtigt werden. Der VCL stellt fest, dass heute die Erreichbarkeit des Spitals in Vaduz mit öffentlichem Verkehr recht gut ist, die Erreichbarkeit des Spitals in Grabs mit öffentlichem Verkehr eher schlecht. Nicht das Angebot von Gemeinden ist entscheidend für den Standort

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Der VCL-Vor­stand
05.04.2013

Der Zulauf der Unterschriften gegen die Auflösung der Geschäftsstelle der LLB in Triesenberg ist sehr gross. Es zeigt mir, das die Triesenberger die Filiale nicht nur wollen, sondern brauchen. Alle, die noch nicht unterschrieben haben, bitte ich, sofern sie dafür sind, dies noch zu tun. Die Unterschriften können noch bis Montag, den 8.April, in den aufgeführten Geschäften abgegeben werden

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Felix Beck, Triesenberg
05.04.2013

? Kletterkurs am 27. April sowie 1. und 4. Mai: Der Kletterkurs für Anfänger beinhaltet Seil- und Knotenkunde, Sichern, Abseilen, Klettern im Top Rope und Kletterspiele. Zielgruppe: Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren. Anmeldungen sind bis 20. April bei Urs Marxer unter der Telefonnummer 792 23 90 oder per E-Mail (klettern@alpenverein.li) möglich

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04.04.2013

1. Angst vor zu viel Macht? Die Gefahr geht nicht vom gottergebenen Erzbistum aus, sondern von denen, welche die Kirche zerstören wollen: vom Weltkommunismus.2. Wenn wir die Kirche in Liechtenstein schwächen, übergeben wir uns bereits jetzt schon dem drohenden dämonischen Weltkommunismus, dem Feind der Kirche.3. Auch geht die Gefahr von modernistischen kirchlichen Kräften aus

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Urs Kindle, Mauren
04.04.2013

Beide Parteizeitungen, «Vaterland» und «Volksblatt», räumen in der Mittwochausgabe der leidigen «Hakenkreuzgeschichte» von Gloria.tv einen Platz auf der Frontseite ein. VU-Sprecher Christoph Wenaweser betont sogar in der «Volksblatt»-Ausgabe: «Es liege zwar nicht an ihm, Köpfe zu fordern (…)» Noch bevor die Schuldfrage geklärt ist, das heisst

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Roland Casutt, Pfar­rer von Bendern
04.04.2013

BALZERS «Neue Zeiten – gemeinsame Zeiten» – so heisst der ökumenische Impulstag zur inneren Vorbereitung auf Ehe und Partnerschaft, der am Sonntag, den 14. April, von 9 bis 18.30 Uhr im Haus Gutenberg durchgeführt wird. Die Theologin Beate Boss vermittelt anhand vieler Beispiele das Handwerkszeug für das gemeinsame Leben. Dieser Tag lädt dazu ein

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04.04.2013

In den letzten Wochen durfte unsere Familie das Spital Grabs kennenlernen, leider durch das Ableben unserer Mama. Erstklassige Ärzte und Pflegepersonal waren uns eine grosse Hilfe. Dafür ein herzliches Vergelts Gott. Dasselbe Kompliment dürfen wir auch den Ärzten samt Personal ins Spital Vaduz schicken.Ich kenne weder den Leistungsauftrag noch die Spitalkooperationen im Detail

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Johann Bühler, Mauren
04.04.2013

Anlässlich der Landtagseröffnung haben die beiden Oppositionsparteien DU und die Freie Liste ihren neuen Stil demonstriert, indem sie bei der Vereidigung das Wort «Gott» nicht aussprechen durften, oder wollten. Für ein katholisches Land ist die Haltung der beiden Oppositionsparteien beschämend. Liechtenstein wurde in den vergangenen Jahrzehnten vor Naturkatastrophen und Krieg verschont

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David Vogt, Balzers
04.04.2013

schaan An den beiden Abend werden wir den Hintergrund der sogenannten «Tell-Sage» näher beleuchten, deren Wurzeln kennenlernen und diese historisch in die Schweizer Geschichte einbetten. Dabei soll aufgezeigt werden, wo und wie der Stoff verarbeitet worden ist

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04.04.2013

BALZERS Treffpunkt ist die beliebte Kapelle Mariahilf in Balzers. Durch einen Krippenbrand wurde das Kircheninnere Anfang 2012 stark in Mitleidenschaft gezogen, was umfangreiche Restaurierungsmassnahmen nach sich zog. Die Kapellenführung (Kurs 195) informiert über die Geschichte des Gotteshauses und dessen Veränderungen im Laufe der Zeit. Die Leitung dieser Führung obliebt Patrik Birrer

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04.04.2013
Leserbrief

Nachtreten

Ich habe am 19. Dezember 2012 in einem Leserbrief darauf hingewiesen, dass trotz eines angeblichen Anstellungsstopps immer noch Staatspersonal im Hochlohnsegment angestellt wird. Seit dieser Zeit wird weiter munter Staatspersonal eingestellt. Der ohnehin schon mehr als aufgeblähte Staatsapparat wird andauernd weiter aufgeblasen

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Jack Quaderer, Schaan
03.04.2013
Leserbrief

Klar­stel­lung

Im «Liechtensteiner Volksblatt» (Ausgabe vom 30.03.2013) wird versucht, einen eigenartigen Zusammenhang zwischen der Internetplattform gloria.tv und der Frage eines «Konkordats» zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Fürstentum Liechtenstein herzustellen. Hierzu sei seitens des Erzbistums Vaduz Folgendes festhalten:1. Der Erzbischof von Vaduz bzw

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Markus Walser, Generalvikar des Erzbistums Vaduz
03.04.2013

Für alle, die uns vor einem vorgezogenen «Osterfeuer» gewarnt haben, ein tief aus unseren Herzen kommendes Dankeschön. Vor allem an den Passanten, der an der Haustüre geläutet hat, um uns zu informieren, dass aus unserem Kamin Flammen schlagen, unserer Nachbarin, die uns im selben Moment telefonisch darüber informiert hat, an all die Schellenberger, die so schnell reagiert haben

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Familie Kretzschmar/Scharon, Schel­lenberg
02.04.2013
Liechtensteiner Volksblatt AG
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