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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die Fabel von jungen Menschen, die ihre Fähigkeiten entwickeln und ihre Gaben benutzen, erinnert uns selber an unsere Jugendzeit. Es war schön.
Ostern bedeutet auch Aufbruch, aber wir haben schon viel erreicht: Unsere AHV ist die weltbeste mit grossen Reserven. Junge Leute haben Möglichkeiten wie nie zuvor. Ältere und erfahrene Leute wissen, dass ihre Vorfahren Grosses geleistet haben

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Harald Bühler, Land­strasse 284, Triesen
31.03.2018

Am Dienstag hat der Landtag mit 16 von 25 Ja-Stimmen das Postulat der Freien Liste an die Regierung überwiesen. Die Mehrheit der Abgeordneten ist bereit, die Medienförderung gründlich zu prüfen. Die teils kritische, aber insgesamt deutliche Zustimmung auch aus den Reihen der Grossparteien zeigten, dass die Zeit reif ist, das rund 11 Jahre alte Gesetz zu überdenken

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
31.03.2018

(Modernistische) Kräfte im Vatikan wurden Mitte März 2018 dabei ertappt, wie sie einen von Benedikt XVI. verfassten Brief zensurierten! Im Vatikan tobt ein Kampf zwischen Gut und Böse.
Ausgangspunkt war eine aktuelle elfbändige Schriftenreihe, die sich der «Theologie von Papst Franziskus» widmete. Ziel der Pro-Franziskus-Manipulatoren war dabei das Folgende: Benedikt XVI

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
31.03.2018
Leserbrief

Nationalmuseum

Die ehemalige Präsidentin des Stiftungsrates des Landesmuseums (LLM), Irene Lingg-Beck, empört sich über Elmar Gangls Interview mit ihrer Nachfolgerin Renate Wohlwend. Für Lingg-Beck sind Gangls kritische Fragen zu der aktuell diskutierten Ausstellungspraxis des LLM «tendenziös», «inakzeptabel» und «respektlos gegenüber dem Landesmuseum». Ich möchte Frau Lingg-Beck beruhigen

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Jürgen Schremser, Historiker, Vaduz/Wien
29.03.2018

Medien berichten, die durchschnittliche Lebenserwartung steige weiter. Gute Nachrichten! Zumindest, solange man die Folgen für unser Sozialsystem erfolgreich ausblenden kann. Den Reaktionen auf die Aussagen des Fürsten zum Pensionsalter nach zu urteilen, ist die Bereitschaft, mit der Realität konfrontiert zu werden, im Volk eher rar.
Wir reagieren dann wohl wieder

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Amon Marxer, Eschen
29.03.2018

Als Präsident des Liechtensteiner Fussballverbandes (LFV) hatten wir vor fünf Jahren ein fixfertiges Konzept für ein «Haus des Sports» und den technischen Ausbau des Rheinpark-Stadions für den Fussballverband. Wir hätten von der Uefa zwölf Millionen Franken gratis und franko bekommen. Mich ärgert es immer noch

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
29.03.2018
Leserbrief

Alles DU oder was?

Einmal mehr holt DU-Chef Harry Quaderer im «Vaterland»-Interview vom 23. März 2018 in gewohnter Manier aus und lobt die Arbeit seiner Partei. Man könnte fast meinen, dass der Rhein aufwärts fliesse, seit es DU gibt. Sicherheitshalber haben wir es nachgeprüft: Es stimmt nicht. Wie so vieles, was Harry Quaderer die vergangenen Jahre von sich gibt.
Im Interview stellt er nun fest

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Scha­aner VU-Gemeinderatsfr­aktion
28.03.2018

Eigentlich sehr erstaunlich, dass sich unser ABI und ein Fachexperte zur Tunnelsanierung über alle Vorschriften und Normen hinwegsetzen. Der Tunnelquerschnitt sowie die Höhe entsprechen den Normen für Internationalen Strassenbau, die besagen, dass die Fahrzeughöhe 4 Meter plus 25 Zentimeter Sicherheitsbewegungsfreiheit aufweisen müssten

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Ludwig Schädler (Luda), Wan­gerberg­strasse 20, Triesenberg
28.03.2018

Es gibt bekanntlich die vier Elemente des Lebens, das sind das Feuer, das Wasser, das Land, und die Luft. Die Erde besteht aus diesen Elementen und seit unserer Geburt leben wir durch und mit diesen vier Elementen.
Wir jedoch, die Menschen, greifen in die vier Elemente ein, beeinträchtigen und stören diese. Land und Wasser sind heute bereits von Unrat

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Reto Walter Brunhart, 2, ul. Vegova, 1000 Ljubljana
28.03.2018
Leserbrief

Zum Nachdenken

Momentan wird so viel über unser sauberes Trinkwasser in unseren Tageszeitungen publik gemacht. Schön und gut. Ich frage mich schon lange: Wie sauber ist es wirklich? Warum gibt es so viel Krebskranke in unserem Lande? Hat jemand schon daran gedacht, dass es auch wegen unseres Trinkwasser sein könnte? Hat jemand schon daran gedacht, dass es von den Tabletten kommt, die Ärzte uns verschreiben

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
28.03.2018
Leserbrief

Sinn und Unsinn

Menschen = Biorhythmus durcheinander Licht = Umstellung auf LED-Stromsparer ++ Buss/Bahn = Fahrplan gleich ++ Auto = keine Benzineinsparung ++ Biorhythmus der Tiere = im Sommer 5 Uhr, im Winter dafür 6 Uhr ++ 24-Std.-Betriebe = Egal ++ somit stelle ich mir die Frage über den Sinn und Unsinn einer Zeitumstellung

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse, 42 Triesenberg
26.03.2018
Leserbrief

Das Landesmuseum

Die Präsidentin des Stiftungsrates, Renate Wohlwend, hat in zwei Kommentaren sachlich über das Landesmuseum LLM berichtet. Es erstaunt mich deshalb sehr, dass Elmar Gangl in einem mehr als tendenziösen Interview vom 24. März 2018 im «Volksblatt» mit Renate Wohlwend nur an Kritik interessiert ist auch nicht davon zurückschreckt, die Mottenkiste zu bemühen

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Irene Lingg-Beck, PlankenStif­tungs­ratspräsidentin 2006–2014
26.03.2018

Entgegen der Annahme von Frau Berta Thöny, Balzers, in ihrem Leserbrief vom Freitag, den 23. März, bin ich nicht Mitglied des Vereins für eine offene Kirche. Bin aber dankbar, dass es ihn gibt.

Herbert Frick,
bim Flugplatz 3, Schaan

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Herbert Frick, bim Flugplatz 3, Schaan
24.03.2018
Leserbrief

Ist das Demokratie?

Im Zusammenhang mit den Entscheidungen der Gemeinden bezüglich Jubiläumsbrücke und Kletterhalle wird immer wieder argumentiert, dass man diese demokratischen Entscheide zu respektieren habe. Die Entscheidungen in den Gemeinderäten sind sicher demokratisch zustande gekommen. Wenn aber 9 von 11 Gemeinden für ein Projekt sind, so ist das auch ein demokratischer und damit mehrheitlicher Entscheid

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Peter Mella, Matteltiwald­strasse 33, Triesenberg
24.03.2018

Im «Volksblatt» war zu lesen, dass die FBP-Fraktion einen Vorstoss unternommen hat in Bezug auf den Verdacht von Asylmissbrauch in Liechtenstein. In weiten Teilen der Bevölkerung nicht nur in unseren Nachbarländern herrscht diffuser Unmut über alles, was mit dem Asylwesen zu tun hat.
«Selbst in der Schweiz sind die Asylverfahren eine kafkaesk»

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
24.03.2018

Die Freie Liste hat «Hin zu einer tragfähigen Verkehrslösung im Liechtensteiner Unterland!» als Thema für die Aktuelle Stunde der Landtagssitzung von kommender Woche eingebracht. Denn die nachhaltige Lösung der Verkehrsfragen gerade für das Unterland ist eines der wichtigsten Themen unseres Landes für die Zukunft; sie hat auf verschiedene Lebensbereiche wie Wirtschaft, Umwelt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
24.03.2018

Verein für eine offene Kirche, erschienen in der «Volksblatt»- Ausgabe vom 15. März.
Herbert Frick, c/o ‚Verein für eine offene Kirche, «Volksblatt»-Ausgabe vom 21. März.
Vom Richten und von der Entweihung des Heiligen.
Zur Erinnerung gerufen sei folgende Bibelstelle: Matthäus 7, 1 – 6 wonach Kritik immer mit Selbstkritik einhergehen sollte

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Berta Thöny, Heraweg 57, Balzers
23.03.2018

TRIESEN «Die Trauer ist die einzig mögliche Antwort unseres Herzens auf den Tod eines geliebten Menschen»: Die Hospizbewegung führt jeweils am letzten Sonntag im Monat das Trauercafé mit Kaffee und Kuchen durch – das nächste Mal am 25. März von 15 bis 17 Uhr. Gemeinsam trauern, gemeinsam diskutieren. In der Gruppe oder in Einzelgesprächen getragen werden

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23.03.2018


Eine Kletterhalle ist ein niederschwelliges Freizeitangebot für Laien und Könner. Gleichzeitig kann sie auch als Trainingsort gebraucht werden. Überschüssige Kraft kann man dort loswerden, das Gleichgewicht, Koordination und Geschicklichkeit schulen, Teamfähigkeit fördern und einfach Spass haben. In den Bergen kann man wandern und bergsteigen, aber selten klettern

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Monica Bortolotti Hug, Gribweg 22, Sevelen
23.03.2018

Investitionskosten, Standort, Betriebskosten und Sportstättenkonzept – das sind die Argumente, die in Planken zur Ablehnung der Kletterhalle führten. Hat sich einer der vier Gemeinderäte auch gefragt, welchen Nutzen eine Kletterhalle für unsere Region gehabt hätte?
Klettern ist längst zum Breitensport mutiert. Nicht nur Bergsteiger und ein paar «Wilde», sondern auch Kinder, Jugendliche

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Axel Wachter, auf der Egerta 11, Planken
23.03.2018

Über das Nein der Gemeinden Planken und Balzers sind wir sehr enttäuscht. Vor allem der Entscheid der Gemeinde Planken hat uns sehr getroffen, da wir alle Plankner ­Bürger sind. Von unserer Heimatgemeinde hätten wir mehr Unterstützung erwartet. Vor allem, da wir auch international erfolgreich und begeisterte Kletterer sind. Klettern ist eine Sportart

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Das Eisklet­terteam Liechten­steinsAndreas Gantner, Florian Gantner, Lukas Beck, ...
23.03.2018
Leserbrief

In den Alpen?

Eine künstliche Kletterhalle in einem wunderbaren Alpengebiet ist für mich genauso unverständlich wie eine künstliche Skihalle in Düsseldorf, im Ruhrgebiet (meine Heimat).

Susanne Popp,
Zur Schule 3, Schaan

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Susanne Popp, Zur Schule 3, Schaan
22.03.2018

Mit grossem Interesse verfolge ich die derzeitige Kita-Debatte in Liechtenstein. Ich stimme mit Erbprinzessin Sophie überein, dass bei dieser Diskussion das Wohl des Kindes in den Fokus gerückt werden sollte. Was ich bei dieser Thematik allerdings vermisse, ist die Rolle des Vaters. Dessen Aufgabe sollte mit der Zeugung des Kindes nicht enden

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Ingo Nachbaur, Schlos­sergasse 2, Feldkirch
22.03.2018

Bereits Tage vor (!) der Wahl Bergoglios zum Papst war in Leserbriefen gewarnt worden vor der nachfolgenden grossen Kirchenspaltung – und auch vor der künftigen gefährlichen Eine-Welt-Einheitsreligion. Doch ­dies alles wird die «Offene Kirche» wohl allzu gerne ignorieren.
Am 5. März 2013 – also bereits acht Tage vor (!) der Papstwahl vom 13

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
22.03.2018
Leserbrief

Plus und Minus

Zwei Dinge gibt es vom Landesmuseum zu vermelden: als Plus die wirklich sehenswerte Ausstellung «Stadt, Land, Fluss – Römer am Bodensee», dank der Kuratoren Ulrike Mayr und Hansjörg Frommelt mit grossartigem Liechtenstein-Bezug und als Minus die überraschende Mitteilung der Stiftungsratspräsidentin Renate Wohlwend im «Volksblatt» vom 17. März

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Norbert Jansen, In der Fina 26, Schaan
21.03.2018

Vor Jahren haben wir einen Jugendgottesdienst in Eschen gestaltet und von Anfang an war ich ein Kritiker des Vereins, dies verstand ich auch als Seelsorge … Stutzig machte mich nicht Ihr Herdenbrief, sondern, dass im Newsletter der katholischen Kirche des Kantons Zürich der Bereichsleiter der Kommunikation und Kultur, beachten Sie das Wort Kultur!

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Pfr. Adriano Burali, Röm.-kath. Pfar­ramt, Heinrich-Gujer-Strasse 30, Bauma
21.03.2018
Leserbrief

Idee für euch!

Laut Artikel vom Rheinbergerkonzert in Triesen feiert Rheinberger nächstes Jahr den 180. Geburtstag. Das wäre doch ein würdiger Anlass, einen Kompositionsauftrag für eine neue Landeshymne zu vergeben, in dem nur Rheinbergersche Kompositionsfragmente verwendet werden dürfen, wie zum Beispiel Melodien aus dem «Stern von Bethlehem» usw

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
21.03.2018

Zum 20. «Jubiläum» des Vereins – mit einigen Monaten Verspätung – werden in einem Herdenbrief die bekannten Vorwürfe gegen das Erzbistums aufgewärmt, ohne dass der Verein den konstruktiven Dialog mit Leuten wie etwa Kaplan Pirmin Zinsli sucht, der sich diesen Dialog ja offenbar wünschen würde. Es scheint für den Verein weiterhin das Dogma zu gelten: Wen man verdächtigt

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Christoph Klein, Weide­strasse 22, Alt­stät­ten
21.03.2018
Leserbrief

Zinslis Unsinn

In seinem Leserbrief vom Freitag im «Volksblatt» nennt Kaplan Zinsli den Verein für eine offene Kirche boshaft eine Sekte. Anscheinend sind dem bedauernswerten Kirchenmann viele Aktivitäten dieses Vereins nicht bekannt, ansonsten könnte er nicht so viel Unsinn verbreiten.
Ist er sich denn nicht bewusst, dass z. B. gerade dank der Existenz dieses Vereins es vielen Eltern in Liechtenstein

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Herbert Frick, bim Flugplatz 3, Schaan
21.03.2018

Heute findet das «Finance Forum Liechtenstein» statt. Im Programm sind sieben männliche Referenten und eine weibliche Referentin, die nachträglich eingefügt wurde, aufgeführt. Wir hatten uns vor einigen Wochen mit der Bitte an die Regierungsmitglieder und Hauptsponsoren gewandt, künftig nur noch Veranstaltungen zu unterstützen, bei denen auf eine ausgewogene Panelbesetzung geachtet wird

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«Hoi Quote»
21.03.2018

Habe ich bis dato nicht wahrgenommen, dass ich mich als Mitglied des Vereins für eine offene Kirche in einer Sekte befinde, wurde ich durch den Leserbrief von Kaplan Pirmin Zinsli eines Besseren belehrt.
Wobei es schwer vorstellbar ist, dass katholische Priester, die im Kloster St. Elisabeth mit der Gemeinschaft heilige Messen feiern und Abdankungen halten

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Barbara Konrad-Büchel, Torkelgasse 16, Schaan
21.03.2018

Die Störaktion im Landesmuseum; durchgeführt von der Freien Liste und deren Ideologie anheimgefallenen, meist weiblichen Aktivisten schlägt schon Wellen, die weil liechtensteinisch, ungehindert zum ­Tsunami mutierten.
Um es gleich vorwegzunehmen. Was wäre denn gewesen, wenn dort nicht adrett gekleidete, junge, hübsche Russinnen getanzt hätten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.03.2018

Ich bin gestern aus dem Landesspital Vaduz nach einer Gallenoperation entlassen worden. Wiederum war es die kompetente Fachkenntnis und die Aufklärung der Anamnese durch die Ärzte, die liebenswürdige und fachliche Betreuung des Pflege- und Servicepersonals, die meinen Aufenthalt so angenehm wie überhaupt nur möglich machten. Ich hatte in den vergangenen zwei Jahren insgesamt sieben Operationen

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Sylvia Donau, Im Gapetsch 36, Schaan
21.03.2018

Der Stiftungsrat des LLM macht zu den verschiedenen Aussagen in der Presse folgende Präzisierungen:
Anhand der erfolgten Berichterstattung könnte der Eindruck entstehen, dass einige Stiftungsräte ihre Demission aufgrund der Performance «Flowers and Beauties» eingereicht haben. Fünf Stiftungsratsmitglieder haben sich bereits im Dezember 2017 dazu entschieden

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Für den LLM-Stif­tungs­rat: Renate Wohlwend, Präsidentin
17.03.2018

Man kann es kaum glauben, auf der prominenten Seite 3 im «Vaterland «lachen alle bekannten Grössen unseres Gesundheitswesens unter der Schlagzeile «Gesundheitswesen: Prävention wäre die beste Kostenbremse».
Der Herzgruppe, einst vom Landesphysikus Oskar Ospelt ins Leben gerufen, wurden zu Beginn des Jahres 2014 die finanziellen Mittel entzogen

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Johann Ott, Präsident desVereins Herz­gruppe
17.03.2018

An der letzten Landtagssitzung wurden jede Menge Kleine Anfragen an die Regierung gestellt. Die Antworten darauf habe ich mir auf Livestream angehört, konnte diese aber nicht gleich richtig einordnen. Zum Glück gibt’s auf www.landtag.li die ganzen Informationen von diesen Anfragen und Antworten

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
17.03.2018

Das von den Bürgern schon abgelehnte Projekt wird nun ohne inhaltliche Änderung mit anderen Mitteln und unter «Einbeziehung der Bevölkerung» nochmals vorgebracht. Von neuen Inputs wird gesprochen, aber keine werden genannt.
Im Gespräch und durch die Vorlagen wird deutlich

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Harald Rudolf Eck­stein, Dr. med. univ., Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen und...
17.03.2018

Die Grossparteien beziehungsweise deren Tageszeitungen teilen sich seit 2007 zu 96 Prozent die Medienförderung in der Höhe von 1,7 Millionen Franken. Ist diese enge Koppelung von Parteien und Medien unserer Demokratie zuträglich? Die Freie Liste stellt das infrage und schickt im April-Landtag ein Postulat zur Medienförderung auf den Weg. Das Postulat befürwortet unter anderem

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
17.03.2018

In der Nacht von Freitag, 9. März, auf Samstag, 10. März, ist das Holzlaufrad meiner vierjährigen Tochter an der Dorfstrasse etwas unterhalb der Kirche in Triesen weggenommen worden. Wahrscheinlich hat ein mutiger «Linde» Besucher ein Glas zu viel getrunken, und ist übermütig geworden – oder faul

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Michaela Hogenboom Kindle, Dorf­strasse 46, Triesen
16.03.2018

Einmal mehr publiziert der Verein für eine offene Kirche (?) einen reis­serischen und anonymen Lesebrief im «Volksblatt». Gerne hätte ich gewusst, wer diese Person ist, die solche Bosheiten zu verbreiten weiss. (Ich werde ja auch meinen Namen angeben und nicht nur schreiben: Ein Katholik aus Balzers). Dass Schweigen in gewissen Situationen angebracht ist, können wir von Jesus Christus lernen

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Pirmin Zinsli, Kaplan in Balzers
16.03.2018

Am 5. März 2018 wurde auf SRF eine Sendung ausgestrahlt. Thema: Ärztliche Zweitmeinung. www.srf.ch/sendungen/puls/vertrauen-ist-gut-zweitmeinung-ist-besser.
In dieser Sendung wird verständlich erklärt, wann und warum eine Zweitmeinung ratsam ist. Kurzfassung: Nach der Arztwahl und der Konsultation stellen sich häufig auch Zweifel über den Nutzen der vorgeschlagenen Behandlung ein

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
15.03.2018

Die Regierung hat einen Vernehmlassungsbericht zur Teilrevision des Gesetzes über die Ausrichtung von Beiträgen an die politischen Parteien verabschiedet. Internationale Übereinkommen fordern von ihren Mitgliedsstaaten grösstmögliche Bemühungen und Transparenz im Bereich der Korruptionsbekämpfung. Diesen Forderungen soll mit der Gesetzesrevision entsprochen werden

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(Informations- und Bera­tungs­­­stelle für Frauen)
15.03.2018

Das, was ich heute, den 9. März, in der Titelseite «Vaterlands» lese, überrascht mich: «Die Regierung hat Bernd Hammermann als neuen liechtensteinischen Richter beim EFTA-Gerichtshof zu nominieren.»
Wieso? Warum «hat» die Regierung jemanden «zu nominieren?» Woraus ersteht solche Pflicht? Wer und was zwingt die Regierung dazu

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
15.03.2018

Leider kann ich dem Titel «Spezialist in Genderfragen» den Frau Hasler mir, möglicherweise sogar aus lauter Boshaftigkeit, anhaftet, nicht nachkommen. Denn zu Gender gibt es für mich gar keine Fragen, sondern lediglich Feststellungen; meist aber mit nachfolgend tiefem Degout. Recht hat die gute Frau Hasler aber, wenn sie feststellt, dass «la bêtise – die Dummheit» weiblich ist

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.03.2018

«Wo es einen Hirtenbrief gibt, soll es auch einen Herdenbrief geben!» Dies hat sich eine Gruppe des Vereins für eine offene Kirche gesagt, die sich ernsthafte Sorgen um die kirchliche Situation in Liechtenstein macht.
Seit 20 Jahren lässt der Erzbischof von Vaduz zu Beginn der Fastenzeit seine Hirtenbriefe in den katholischen Pfarreien verlesen. Diese Hirtenbriefe sind nicht nur langatmig

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Verein für eine offene Kirche
15.03.2018

Geschätzter Herr Gstöhl,
Sie schreiben David und Anna Vogt. Nur weil wir denselben Nachnamen tragen, heisst das nicht, dass wir in irgendeiner Beziehung zueinander stehen. Weshalb das Weglassen einer der Namen irreführend ist.
Ebenso wenig teile ich die Auffassung, dass die Kletterhalle ein Luxusprojekt ist

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Anna Vogt, Gagoz, Balzers
14.03.2018

Aus medizinischer und entwicklungspsychologischer Perspektive ist Bewegung im 3 dimensionalen Raum, das damit verbundene planerische Vorgehen und letztlich die Überwindung von physischen und psychischen Widerständen nicht nur für Kinder- und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene sinn-voll

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Dr. med. Hannes Meier, FA Allg. Innere Medizin FMH, Dr. med. Martin Risch, FA...
14.03.2018

Leserbrief zu «Fleures du bêtise» von Jo Schädler (12. März 2018):

Lieber Jo Schädler,
schön, wie Sie sich auch im Namen des grossen Charles Baudelaire über die «rotzfreche» Protestaktion im Liechtensteinischen Landesmuseum erzürnen. Man kann nur spekulieren, für wen sich Baudelaire wohl eher in seinem Pariser Grab umgedreht hätte – für die Aktionsgruppe

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Stefanie Hasler, Mitteldorf 1, Vaduz
14.03.2018

«Ein Drittel weniger Krankheitstage durch moderate körperliche Bewegung auf dem Weg zur Arbeit», sagt die Studie «Mobilität und Gesundheit» von EcoLibro und der AG Mobilitätsforschung der Uni Frankfurt. Es wurden über 2300 Berufstätige nach ihrer Verkehrsmittelwahl auf dem Arbeitsweg und ihrer Gesundheit befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Menschen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
14.03.2018

Nachdem die Stabsstelle für Chancengleichheit verkleinert und zu einem Fachbereich im ASD herabgestuft wurde, sind Veranstaltungen, Austausch und Koordinationsarbeiten die Gleichstellung und Frauenpolitik betreffend meist in der Hand privater NGOs und Vereinen wie dem Frauennetz Liechtenstein. Das Frauennetz ist seit 2016 als Verein organisiert. Der Verein hat das Ziel

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Frauen­netz Liechten­stein
14.03.2018
Leserbrief

Wir sind Kaiser!

Wir brauchen einen «Volkskaiser», der auf unserer Seite steht. Der Landtag erwacht. Bravo, Johannes Kaiser! Endlich ist die Zeit gekommen, einen Misstrauensantrag vom Landtag an den Regierungschef zu stellen! Die Zeit ist reif. Am 17. November 2017 habe ich schon geschrieben: «Ich empfehle der Regierung, die Sperrklausel der zukünftigen Wahlen um die Hälfte zu senken

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Kurt Alois KindEs­sane­strasse 164, Eschen
12.03.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
12.03.2018

Mit Befremden habe ich Ihre Stellungnahme betreffend die Proteste anlässlich der Ausstellungseröffnung im Liechtensteinischen Landesmuseum gelesen (Liechtensteiner Vaterland vom 10. März). Glauben Sie wirklich

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Hans Peter Gassner, Alvierweg 14a, Vaduz
12.03.2018

Bei einem Pferd mögen die Scheuklappen ja dienlich sein zum Schutz des Pferdes und anderer. Da fahr ich so von Feldkirch bis Sargans. Ich habe die Schilder nicht gezählt: «Willkommen und/oder auf Wiedersehen.» Zusätzlich riesige LED-Tafeln hier und da. Und plötzlich fehlt mir das Schild vom Mittagsspitz. Sitz gemütlich bei einem Kaffee und lese i. d. Zeitung «Kletterhalle in Balzers»

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
12.03.2018

Vor Jahren wollte eine Firma ein Sportzentrum bauen, das Vorhaben wurde jedoch abgelehnt. Vor ein paar Jahren passierte dasselbe, als der Bau eines Kongresszentrums abgelehnt wurde. Das neueste Projekt ist eine Klettterhalle, welche der Alpenverein zusammen mit Land und Gemeinde bauen möchte. Mit Eigenkapital (1,2 Millionen Franken), aber auch mit Geldern der Bürger

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Walter BargetzePoska 20, Triesen
12.03.2018

David und Anna Vogt hinterfragen in Leserbriefen (vom 9. März, Anm. d. Red.) den Nutzen einer Kletterhalle für Liechtenstein. Ich möchte festhalten, dass die Kletterhalle mehr als nur ein Sportprojekt ist. Sie soll auch von Schulen, Familien und Menschen mit besonderen Bedürfnissen genutzt werden können. Klettern ist eine boomende Sportart und zieht vor allem immer mehr junge Leute an

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Remo GstöhlE­sche­strasse 62, Eschen
12.03.2018

Was Herrn Vollkommer letzte Woche mit seiner Kunstaktion jedenfalls gelungen sein dürfte, ist die Demaskierung linker Doppelmoral. Regelmässig echauffiert sich unsere progressive Avantgarde, dass die Gesellschaft es beim Thema Abtreibung wagt, die Freiheit von Frauen, selbst über ihren Körper zu bestimmen, einzuschränken

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Amon Marxer, Eschen
12.03.2018
Leserbrief

Fleures du bêtise

Ein «Wessi» sitzt in der DDR im Speiselokal und verlangt nach dem Kellner, weil in seiner Suppe eine Fliege schwimmt. Der Kellner kommt, greift mit nackten Fingern in die Suppe, zerdrückt sie und schmeisst sie auf den Teppich. Fragt der Wessi: Machen sie das hier immer so? Darauf der Kellner: Nein, den Einheimischen hauen wir gleich in die Fresse

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.03.2018

Für die Tunnelsarnierung gibt es keine andere Ausdrucksweise als diesen. Erstaunlich: Ausser Xaver Jehle übt keiner Kritik an diesem Vorhaben. Auch die betroffenen Anrainer in Steg und Malbun sowie die Gemeinde Triesenberg äussern sich nur sehr vage zu diesem Thema. Wenn wir zurückblicken, als die Unterschriften gesammelt wurden für einen neuen Tunnel

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Ludwig Schädler, Wan­gerbergstr. 20, Triesenberg
10.03.2018

Wie Berichten der Landesmedien zu entnehmen ist, liegen die Kosten für ärztliche Behandlung in Liechtenstein im Jahr 2017 bei 906 Franken pro versicherter Person, und dies trotz Einführung des Tarmed. Im benachbarten Kanton St. Gallen betragen diese Kosten lediglich 727 Franken und im Kanton Graubünden gerade mal 646 Franken pro versicherter Person, dies bei gleichem Taxpunktwert

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Herbert Frick, bim Flugplatz 3, Schaan
10.03.2018

Maximal 1400 Personen, die wir seit Jahren kennen, die mit uns leben, arbeiten, sich sozial oder in Sportvereinen engagieren, die mit uns verheiratet sind, mit uns Familien- und Erziehungsarbeit leisten, können dank der doppelten Staatsbürgerschaft hoffentlich bald ihren ersten, meist per Geburt erworbenen Pass behalten. Den Pass behalten zu dürfen ist etwas

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
10.03.2018

Ich frage mich, ob eine eigene Kletterhalle in Liechtenstein wirklich sinnvoll ist bzw. rege genutzt werden wird. Schliesslich gibt es in kurzer Fahrdistanz – Sargans, Flums und Buchs – drei Indoor Kletter-/Boulder-Möglichkeiten. Zudem frage ich mich, ob es dafür wirklich einen Neubau braucht bzw

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Anna Vogt, Gagoz, Balzers
09.03.2018

In den vergangenen Wochen ist der Bau einer neuen Kletterhalle für 5,5 Millionen Franken wieder in aller Munde.
Die Damen und Herren Gemeinderäte sollten darüber nachdenken, ob wir tatsächlich eine Kletterhalle brauchen!
Tatsache ist, dass Klettern ein Freiluftsport ist, Tatsache ist aber auch, dass in der näheren Umgebung mehrere solche Hallen zur Verfügung stehen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
09.03.2018
Leserbrief

Zirkus Vollkom­mer

Landesmuseumsdirektor Vollkommer lässt die Puppen tanzen. Am Weltfrauentag ist begleitend zu den Blumenbildern von Alex Doll eine Performance mit russischen Opernsängern und ein Schönheitswettbewerb mit «acht bekannten Schönheiten aus Jekaterinburg» angekündigt. Da kann man/frau staunen und fragen: warum nicht noch ein bekannter russischer Tanzbär? Vollkommer ist drauf und dran

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Katja Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
09.03.2018

... von Dr. Alois Büchel, Gründer und Intendant des TAK während eines Vierteljahrhunderts, der am Montag, den 12. März, um 14 Uhr im Vaduzer Saal über das zu erwartende Aus der politischen, polizeilichen und staatsanwaltlichen Instanzen unseres Kleinststaates, deren totale Korruption und seiner stasi-mässigen Überwachung seit No-vember 2017 berichten wird

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Dr. Alois Büchel, Schalun­strasse 22, Vaduz
09.03.2018

Bundesrat Alain Berset sieht die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 1,7 Prozent als Mittel, das jährliche Defizit von einer Milliarde Franken bei der Schweizerischen AHV zu bewältigen («Liechtensteiner Vaterland» vom 6. März 2018)

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Harald Bühler, Land­strasse 284, Triesen
09.03.2018
Leserbrief

Gedanken

Schreiben wir auf die Fahne: Menschlicher Umgang mit dem Bürger, keine Schikanen mehr, weniger Neid.
Denn was wir zurzeit in Liechtenstein erleben, ist, dass der Bürger schikaniert wird.
Stehen wir vor einer Diktatur?
Wollen wir das?
Wehret den Anfängen!

Gebhard Kindle,
Oberfeld 50, Triesen

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Gebhard Kindle, Oberfeld 50, Triesen
08.03.2018

Ich teile das Schicksal vieler Ausländer, die hier in Liechtenstein seit Jahren ihren Lebensmittelpunkt haben. Viele von uns fühlen sich gut bis sehr gut integriert und wir leben gerne in diesem Kleinstaat. Wir Ausländer sind eine sehr heterogene Gruppe, die Meinungen zur doppelten Staatsbürgerschaft sind entsprechend vielfältig

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Angelika Vonlanthen Biedermann, Bildgass 60, 9494 Schaan
08.03.2018

Was haben US-Präsident Trump und der russische Präsident Putin gemeinsam? Nachfolgend drei Gemeinsamkeiten.
Erstens: Sie beide werden von den Leitmedien unablässig durch den Dreck gezogen und verleumdet. Warum? Weil sie die Wahrheit sagen und als Gegner des scheinheiligen Weltregierungsprojekts («Neue Weltordnung») den Allermächtigsten ein Dorn im Auge sind

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
08.03.2018

Die vom Landtag verabschiedete Schulbautenstrategie ist als Ganzes sehr erfreulich, wenn man sich auch nicht für die beste und kostengünstigste Variante entschieden hat. Regierung und Landtag verdienen ein grosses Lob. Auch die Unterländer Bildungslandschaft wird einen Farbtupfer und somit alle Schüler der Sekundarstufe eine wohnortsnahe Schule erhalten. Es ist sehr wichtig

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
08.03.2018
Leserbrief

Schilder

Es scheint, dass die Sache mit der Beschilderung wichtiger Gebäude und Einrichtungen Probleme gibt. Automobilisten am schrägen Weg: «Entschuldigung, wie komme ich zum Vaduzer Saal? – oder – Wie komme ich zum Rathaussaal?»
Wie kommt man mit dem Auto dorthin? Wo kann man das Auto parkieren? Vielleicht hat nicht jeder ein GPS und wenn

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
07.03.2018

Der Stadttunnel Feldkirch darf – vereinfacht gesagt – nur gebaut werden, wenn die Verkehrszunahme ausserhalb der Tunnelportale klein bleibt und deshalb der Bevölkerung entlang der Transitrouten im Unterland und Schaan zugemutet werden kann. Daher ist die Frage, wie stark der Verkehr zunehmen wird, so wichtig für die Genehmigung der Tunnelspinne

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Bür­gerinitiative «Mobil ohne Stadt­tun­nel», www.ohnetun­nel.li
07.03.2018

Der «Standpunkt» des FBP-Präsidenten Thomas Banzer im «Volksblatt» vom Samstag, den 3. März, ist von einem grossen Frustpotenzial geprägt, geradezu greifbar ist zudem das Diktat des Regierungschefs, das aus diesen Ausführungen hervordringt

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Johan­nes KaiserLandtags­abgeordneter
07.03.2018

Im «Liechtensteiner Vaterland» vom 3. März werde ich auf Seite 7 unter dem Titel «Erstaunliches» in einem besonders hervorgehobenen und kommentierten Zitat wie folgt wörtlich zitiert: «Alle Bauten von landesweiter Bedeutung gehören ins Oberland.» Der Titel zum Zitat, «Erstaunliches», ist richtig gewählt. Auch ich war in der Tat erstaunt über dieses nachweislich falsche Zitat

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Landtags­abgeordneter Elfried Hasler, Gamprin
05.03.2018

Sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter Elkuch, sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter Kaiser (siehe «Volksblatt» vom 28. Februar 2018; Seite 4)! Nach Art. 40 der Verfassung des Fürstentums Liechtenstein hat «jedermann das Recht, durch Wort, Schrift

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Herbert Werle, Am Irkales 7, Vaduz
05.03.2018

Stürmin Burglinde, die gar nicht linde, hat nun einem Unterländer Waldbesitzer einen gehörigen Haufen Wurfholz beschert. Der zersägte, spaltete und stapelte es zu einer schönen «Schiterbieg» auf. Oben eine Abdeckung, damit es auch trocknen kann. Kaum fertig, erschien auch schon der Gemeindebauführer zusammen mit Verstärkung aus dem Bauamt Vaduz und jene sagten zu dem guten Mann

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Jo Schädler,
05.03.2018

Im Dezember 2017 hat der Schellenberger Gemeinderat die Standortwahl der Mobilfunkbetreiber für eine Mobilfunkantenne im Wohnquartier «Eschnerrüti» gutgeheis­sen. Darauf regte sich Widerstand. Mehr als 80 besorgte Einwohner und Einwohnerinnen haben mit ihrer Unterschrift gegen den Bau einer Mobilfunkantenne in ihrem Wohnquartier protestiert

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Patrick Risch, Landtags­abgeordneter und Gemeinderat der Freien Liste in Schel­lenberg
03.03.2018

Lassen Sie doch in Zukunft Ihren Frust an dem Amt für Bau und Infrastruktur aus. Und nicht an dem einfachen Arbeiter. Das «Landesbauamt» arbeitet immer zielstrebig und schnell. Wenn die Mitarbeiter des ABI eine Strasse markieren oder verantwortungsvolle Tätigkeiten ausüben im Liechtensteiner Stras­sennetz, bei jeder Witterung. Oder sei es den Abfalleimer leeren bei den Bushaltestellen

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Giuseppe Pagnot­tella, Land­strasse 317, Triesen
02.03.2018
Leserbrief

Hallo Computer

Weisst Du noch … ?
dass ich am 30.08.1951 geboren bin?
dass ich eine geborene, verheiratete, geschiedene «Müller» war?
dass ich in 2. Ehe am 30.08.2000 einen Liechtensteiner heiratete?
dass ich dessen 3. Ehefrau wurde?
dass ich kinderlos bin, er aber 3 Söhne hatte?
dass er für die Ex-Familie finanziell aufkam

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Gisela Biedermann-Müller, Schalun­strasse 15, Vaduz
02.03.2018

Ich bin entsetzt, wer stört sich an dieser Tafel? Seit über 50 Jahren steht sie dort! Überall in Europa findet man grosse Campingplatz-Tafeln an der Strasse, die den Weg zum Campingplatz anzeigen. Wie sollen Gäste diesen Campingplatz noch finden, wenn keine Tafel mehr an der Strasse steht? In meiner Kindheit besuchten wir jedes Jahr von Frühling bis Herbst den Campingplatz

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Ruth Jäger Suter, St. Wolfgang­strasse 15b, Triesen
02.03.2018

Das Ferienland Liechtenstein braucht keine Campinggäste mehr, so wurde jetzt die Einfahrtstafel heimlich und lautlos entfernt. Der Amtsschimmel hat gesiegt. Die Schikane einem Bürger gegenüber hat sich erledigt. Kann das sein, dass so mit einem Liechtensteiner Bürger verfahren wird. Die Landesarbeiter haben diese Tafel in so einer kurzen Zeit ohne Aufsehen entfernt

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
01.03.2018

Unsere AHV hat Reserven für 11 Jahre, d. h., sogar ohne weitere Einzah­lungen werden alle Rentenauszahlungen geleistet. Ein Generationenvertrag interessiert auch die jungen Leute, aber sie werden nicht gefragt. Unser System ist dem schweizerischen System angepasst. Die Reseve in der Schweiz ist minimal, aber realistischerweise ist niemand begeistert von einem höheren Rentenalter

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Harald Bühler, Land­strasse 284, Triesen
01.03.2018

Zitat bezüglich «Global Warming» bzw. menschengemachtem Klimawandel: «Es handelt sich um den grössten Betrug, der in diesem Jahrhundert begangen wurde.» («It’s the greatest fraud that’s been perpetrated on mankind this century.») So die Aussage der bekannten Persönlichkeit Dan Pena. Pena erwähnt

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
01.03.2018

Ich bin erfreut, dass die Freie Liste etwas unternimmt bezüglich doppelter Statsbügerschaft. Das so viele Leserbriefe erscheinen zu dem Thema, ist auch sehr gut. Ich habe schon mehrmals den Wunsch geäus­sert, die liechtensteinische Staatsangehörigkeit zu haben und meinen dänischen Pass zu behalten – und dies nicht aus politischen Gründen, da ich eine neutrale Haltung einnehme

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Svend Christi­ansen, Eibenweg 12, Vaduz
01.03.2018

Am Abend des 27. Februars wurde unser Kater in der Nähe des Eibenwegs in Vaduz angefahren (was passieren kann) und danach einfach verletzt (Zwerchfellriss, gelähmte Beine) in der Kälte liegengelassen, was unserer Meinung nach ein unmögliches Verhalten ist. Da der Kater ja die Hinterbeine nicht mehr bewegen und somit nicht mehr flüchten und nur noch jämmerlich schreien konnte

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Jacqueline Jenni, Eibenweg 7, Vaduz
01.03.2018

In Gesprächen mit Senioren habe ich festgestellt, dass sie der Meinung sind, dass sie mit einer Privat-/Halbprivatzusatzversicherung sämtliche medizinische, aber auch nichtmedizinische Leistungen (inkl. nichtpflichtige Medikamente, anerkannte oder nichtanerkannte Therapien etc.) in Anspruch nehmen können. Es stimmt nicht

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
01.03.2018

Der Oxfam-Skandal, in dessen Windschatten sich einige andere weltbekannte Hilfsorganisationen mit bislang vertuschten Missständen eingereiht haben, erschüttert nicht nur diese Bekennenden, sondern schadet indirekt auch sämtlichen Stiftungen und Nothilfeorganisationen, die sich mit Herz und Verstand dem Dienst an der Mitmenschlichkeit verschrieben haben

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Gabriel Müller, Geschäftsführer Licht für die Welt, Zürich
01.03.2018

San Marino, der fünftkleinste Staat der Erde und mit nur 60 Quadratkilometern drei Mal kleiner wie Liechtenstein, ist die älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht.
Das politische System von San Marino ist das einer parlamentarischen repräsentativen Demokratie

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.03.2018