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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Oberpeinlich ist es zu behaupten, dass die zur Verfügung gestellten 7 Millionen aus dem Spitalfonds der Gemeinde Vaduz peinlich seien. Oberpeinlich ist es auch von einem «Erlebnisspital» zu fantasieren, wo wir bestenfalls nur ein Krankenhaus zum Genesen brauchen. Oberoberpeinlich ist es dabei von 400 Millionen zu phantasieren. Und elendiglich peinlich wird’s

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Werner SchädlerSücka­strasse 419497 Triesenberg
18.02.2019

Sehr geehrter Prof. Victor Arévalo Menchaca. Ich stimme Ihnen in allem zu. Ich war verärgert darüber, dass ich wie ein Untertan behandelt wurde und hab meinem Ärger Luft gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass, wenn man mir allzu offensichtlich auf die Füsse tritt, ich eher mit «Revolution» denn mit «dem langen Marsch durch die Institutionen» reagiere

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
18.02.2019

Zum Leserbrief von Georg Kieber im «Volksblatt» vom 14. Februar:
Lieber Georg,
du hast mir tief aus der Seele gesprochen. Ergänzend dazu möchte ich den indischen Pazifisten und Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi (1869–1948) zitieren: «Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier»

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
16.02.2019

Im Sonntagstalk vom 10. Februar 2019 hat der Balzner Gemeindevorsteher, Hansjörg Büchel, von der Moderatorin auf die auf der Helikopterbasis Balzers seit 19. Dezember 2018 stationierte Rettungshelikopterfirma AP3 angesprochen, zum Ausdruck gebracht, dass ihn persönlich der Fluglärm nachts und an Sonn- und Feiertagen störe.
Ich hoffe sehr, dass Hansjörg Büchel und all jene

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David Vogt, Heliport Balzers AG
16.02.2019

Mobilität ist seit Menschengedenken ein wesentlicher Teil des Seins. Jede Person legt im Durchschnitt etwa 3.5 Wege pro Tag zurück, unabhängig vom Verkehrsmittel. Die Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse verursacht Verkehr. Jedoch nur dann «immer mehr Probleme mit Staus, Unfällen und Umweltbelastung» (Zitat aus Wahlwerbung der VU Vaduz), wenn man als Verkehrsmittel nur das Auto im Kopf hat

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
16.02.2019

Die Regierung will nach der deutlichen Abfuhr in der Volksabstimmung von 2011 abermals ein neues Spitalgebäude bauen. Und zwar aufgrund des praktisch gleichen Konzepts und ohne die Strategie zu überdenken. Wie damals setzt sie weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste auf eine Konkurrenzstrategie mit dem Spital Grabs

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
16.02.2019
Leserbrief

Problembären

Da war Ihr erster Gedanke schon richtig, Herr Büchel. Eisbären werden von der World Conservation Union (IUCN) als gefährdet eingestuft und sind z. B. im Endangered Species Act nach wie vor als bedrohte Art aufgeführt. Das vermehrte Auftreten der Spezies in südlicher gelegenen, von Menschen bewohnten Gefilden lässt sich aber ziemlich sicher durch Migration einzelner Unterpopulationen erklären

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Lorenz Wohlwend, Fukseriweg 3, Schaan
15.02.2019

Die VU-Ortsgruppe Balzers versucht seit Wochen mit unfairen Angriffen unseren Gemeindevorsteher Hansjörg Büchel schlechtzureden. Gerade das Sonntagsgespräch im Radio L zwischen Hansjörg Büchel und Günter Vogt hat mehr als eindeutig aufgezeigt, dass wir einen sehr ruhigen, fairen und äusserst kompetenten Vorsteher haben, auf den wir Balznerinnen und Balzner stolz sein können

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
14.02.2019
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Vor zwei Wochen habe ich durch einen Sturz meine Achillessehne gerissen.
Notfallmässig wurde ich im Liechtensteiner Landesspital behandelt. Eine Woche später wurde die OP anberaumt. Auf diesem Wege möchte ich mich für die absolut kompetente und einfühlsame Behandlung durch Herrn Dr. Vogt und Herrn Dr. Waldner bedanken

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Barbara Dürr-Ospelt, Land­strasse 113, Vaduz
14.02.2019

Antwort auf den Leserbrief Herrn Leopold Senti vom 11. Februar, «Wir können uns das Weltwoche-Abo wieder leisten»:
Herr Senti schrieb: «Liebe Regierung, ich halte einen Aufstand, eine Revolution in unserem Land jederzeit für möglich. Euer grosses Glück oder euer Geschick ist, dass ihr uns Bürger jeden an einem anderen Ort frustriert. Was wir an Bevormundung, Gängelung

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
14.02.2019

Anmerkungen zum Leserbrief (bzw. Beitrag Parteienbühne) von Martin Lenherr vom 13. Februar 2019:
Nach acht Jahren im Gemeinderat kann ich mit gutem Wissen behaupten, dass sich die Welt nicht im Vier-Jahres-Takt dreht. Projekte, welche über Jahre angestossen wurden, stammen nicht ausschliesslich aus den Federn eines Gemeinderates oder Vorstehers

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Marcel Kaufmann, Gemeinderat Balzers, Mälsnerdorf 31, Balzers
14.02.2019

«Was wir an Bevormundung, Gängelung, Behinderung und Abzocke» vom Staat erdulden müssten, löse Frust aus, für dessen Aufzählung der Raum eines Leserbriefes nicht ausreiche, meinte ein Leserbriefschreiber am Montag, den 11. Februar. Demgegenüber: Verkehrslotsen schützen den Schulweg unserer Kinder

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
14.02.2019

Zum «Volksblatt»-Bericht vom Samstag, den 9. Februar:
Ja, so ist zu lesen, dass man bei der Liechtensteinischen Post bald Kryptowährung erwerben kann.
Wer nach einer Alternative der gesetzlichen Währung ruft, der misstraut ihr wohl?

Jens Ockert,
Proderstrasse 9, Sargans

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
13.02.2019

Im Jahr 2018 wurden im «Volksblatt» insgesamt 710 Leserbriefe veröffentlicht. Nachfolgend die eifrigsten Leserbriefschreiber im «Volksblatt» aus dem Jahr 2018 sowie jene drei Gemeinden, aus welchen die meisten Leserbriefe stammten:
1. Schädler Jo, Bendern, 54 Leserbriefe
2. Kindle Urs, Mauren (später Triesen), 27 Leserbriefe
3. Büchel Manfred, Eschen

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Jürgen Tiefenthaler, Kesse 29, Schel­lenberg
13.02.2019

«Wegen Eisbärenplage wurde am Nordpolarmeer der Notstand ausgerufen!»: Diese Schlagzeile rasselte die letzten zwei Tage in Windeseile um halb Europa. Und ich dachte, dass diese süssen Kuscheltiere vom Aussterben bedroht sind. Da ist wohl was schief gelaufen. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass hier nur der Klimawandel daran schuld sein kann

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
13.02.2019
Leserbrief

Planlos planen?

Grössere Center sollten doch eigentlich vor dem Bau auf Gewinnorientierung geprüft werden! Das beinhaltet zugleich die Prüfung nach Bedarf und auch der Kostendeckung. Einkaufszentren, welche keine Selbstläufer sind, können nur von Grossunternehmen wie Coop, Mi-gros, Aldi, Lidl, Interspar ... gehalten werden. Kleinere Läden wechseln laufend den Inhaber, bevor diese pleitegehen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
13.02.2019

Zum Sonntagsgespräch von Radio L zwischen den Vorsteherkandidaten Günter Vogt und Hansjörg Büchel möchte ich einige Aussagen von Hansjörg Büchel klarstellen:
Es ist so, dass während der letzten vier Jahre unter Vorsteher Hansjörg Büchel die Zeit in Balzers scheinbar stehen geblieben ist. Das Hervorheben von umgesetzten Projekten in der Radio-L-Debatte tönt zwar sehr gut

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Martin Lenherr, Frak­tions­sp­recher VU-Balzers
13.02.2019

Warum gibt es keine Bürgerhütchen?


Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
11.02.2019

Die Kandidaten der VU-Ortsgruppe Balzers werden am 17. Februar, um 18 Uhr, im Mehrzweckgebäude beim Feuerwehrdepot der Gemeinde Balzers ihr Wahlprogramm zu den Gemeindewahlen 2019 vorstellen. Zum Thema Umwelt, Energie, Mobilität wird klar der Abbau der Hochspannungsleitung vom Kandidatenteam der Vaterländischen Union gefordert

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Günter Vogt, Vor­steherkandidat Orts­gruppe Balzers der Vaterländischen Union
11.02.2019

Am vergangenen Donnerstagabend war ich eingeladen, am Preseren Kulturabend in Ljubljana als Gast teilzunehmen. Franc Preseren (1800–1849) gilt als der Nationaldichter, nach dem im Zentrum der Hauptplatz benannt ist. Am Preseren Kulturabend nehmen alle politischen Grössen der Republik Slowenien teil, auch waren die Vertreter der Kultur aller Schattierungen vertreten

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Reto Walter Brunhart, ul. Vegova 21000 Ljubljana, Slovenija
11.02.2019

Die Dramatik des Klimawandels darzustellen, musste ein Eisbär herhalten. Man munkelt jedoch, der war ausgestopft. So hätte man also auch einen Teddybären nehmen können. Denn Teddybären sind wegen dem Klimawandel ja auch vom Ausstreben bedroht. Schon Kleinkindern werden heute kein Bärchen, sondern elektronische Verdümmerchen in die Windeln gestopft

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.02.2019

Mein Bruder fragt mich meist nach so einer geschlagenen Schlacht: «Was hast du für dich selber daraus mitgenommen?» Das gliedert sich dann in zwei Rubriken. Persönliches und Allgemeines: Den allgemeinen Teil will ich hier beschreiben, als Hinweis für unsere Regierenden.
Liebe Regierung, ich halte einen Aufstand, eine Revolution in unserem Land jederzeit für möglich

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
11.02.2019

Von November 2018 bis Ende März 2019 läuft der Winter-Wettbewerb für Radfahrende. Von den 195 Angemeldeten haben schon 108 winterharte Radlerinnen und Radler mindestens 250 Kilometer bei «Radfahren für die Gesundheit» (Internet: www.fahrradwettbewerb.li) erreicht. Sie sind in der Verlosung gewinnberechtigt. Richtig ausgerüstet tun sie sich Gutes für die Gesundheit und Fitness

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
09.02.2019

René Hasler aus Vaduz fragt in einem Leserbrief, ob man das Ruggeller Riet austrocknen lasse. Ja, Herr Hasler, das ist der Fall. Und überdüngt wird es durch die Luft via Landwirtschaft auch noch. Wir wissen seit mehr als 20 Jahren um die dortigen Probleme und sie sind in staatlich bezahlten Studien belegt und es liegen konkrete Empfehlungen vor. Wo aber kein Wille ist

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
09.02.2019

«Werdet ihr alle gesetzlichen Möglichkeiten nutzen, um einen Weiterbetrieb der Hochspannungsleitung über Balzner Gemeindegebiet nach dem Auslaufen des entsprechenden Vertrags am 12. August 2021 zu verhindern?»

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Arthur Willi, Brüel 17, Balzers
09.02.2019
Leserbrief

300-Jahr-Feier

Meine Vision zu diesem denkwürdigen Anlass: Es ist ein allgemeiner Feiertag und die Häuser sind im ganzen Land beflaggt. Aus Dankbarkeit, dass wir in einem so schönen und friedlichen Land leben dürfen, strömen, allen voran die Fürstenfamilie und unsere Politiker, Tausende dem Scheidgraben zu. Jung und Alt, alle die einigermas­sen gut zu Fuss sind, machen sich aus allen Gemeinden auf den Weg

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 17, Triesen
09.02.2019

Die Freie Liste ist den konservativen Kreisen oft zu unbequem. Als weltoffene Partei treibt sie zentrale gesellschaftspolitische Reformen in Liechtenstein voran. Konsequent und beharrlich arbeitet sie mit Themen an der politischen Agenda, die im Einklang stehen mit ihrer sozialen, demokratischen und ökologischen Ausrichtung – und die im umliegenden Europa oft längst an der Tagesordnung sind

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
09.02.2019

Sachlich korrekte Informationen über Angebote und Vorteile der Variante «Bendern»:
Am Donnerstag, den 7. Februar, richtete die Selemad Immobilien Anstalt eine Medienmitteilung an die Landespresse «Vaterland» und «Volksblatt», in der sie sachlich über die Angebote informierte, welche sie dem Ministerium für Gesellschaft i. Z

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Selemad Immobilien Anstalt, Krüz 2, Schaan
09.02.2019

Aufgrund verschiedener Rückmeldungen hat die Liechtensteinische Landesbibliothek entschieden, die «Weltwoche» auch in gedruckter Form wieder zu abonnieren. Zudem steht die «Weltwoche» den Benutzerinnen und Benutzern der Landesbibliothek in elektronischer Form auf Dibiost und Genios zur Verfügung. Es ist uns als Landesbibliothek ein Anliegen

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Wilfried Oehry, Leiter derLiechten­steinischen Landesbibliothek
08.02.2019

Ein Schauspieler sagte, dass er keinen Film machen würde, wo er den US-Präsidenten Trump spielen müsste. Wow, das war eine weltbewegende Nachricht und unsere beiden Landeszeitungen brachten natürlich einen speziellen Beitrag.
Am 18. Januar haben in Washington bei eisigen Temperaturen mehr als 100 000 Menschen am 46. «Marsch fürs Leben» teilgenommen, sogar der Vizepräsident der USA

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
08.02.2019

Am Montag fand in Schaan die DU-Nominationsversammlung für die Gemeinderatswahlen statt. In Schaan wurde Jack Quaderer nominiert. Anlässlich der Kandidatenvorstellung betonte Parteichef Harry Quaderer zum wiederholten Male, wie froh er sei, dass mit seinem Bruder Jack ein Unabhängiger im Schaaner Rathaus nach dem Rechten sehe

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Gemeinderatsfr­ak­tionder FBP Schaan
08.02.2019

«God save the Queen» ist seit ihrer Uraufführung im Jahre 1743 die Nationalhymne Grossbritanniens. Henry Creys behauptete, sein Vater Heinrich hätte die Melodie komponiert. Tatsächlich blieb und ist der Ursprung der Melodie bis heute unklar, weil seiner Behauptung der Beweis fehlte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.02.2019

Für mich ist es immer wieder erstaunlich, dass in einem finanziell klug geführten Gemeinwesen Fragen der Infrastruktur nicht mit Esprit angegangen werden. Wann, wenn nicht bei einem durchdachten Spitalkonzept, zeigt sich die Fürsorgefähigkeit eines funktionierenden Staates und somit die staatsfördernde Bindung an die Bevölkerung

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
07.02.2019

Für einen Spitalneubau kann ich mich gar nicht begeistern. Einem Spital in unserem Land kann kein grosser Erfolg beschieden sein. Welche Krankheitsfälle will dann dieses Spital behandeln? Schwierige und auch weniger schwierige Operationen werden sowieso in St. Gallen, Chur, Grabs oder Zürich stattfinden.
Das Vertrauen der Bevölkerung in ein kleines Spital ist einfach zu gering

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Ursula Oehri, Rofenberg­strasse 36, Eschen
07.02.2019

Diese Frage stellte ich mir anlässlich der Veranstaltung zum Weltfeuchtgebietstag letzten Montag in Vaduz. Mit einem Referat über die Aufwertungsmassnahmen im Hochmoor Gamperfin in der Gemeinde Grabs wurde aufgezeigt, wie durch den Klimawandel oder durch einen trockenen Sommer in Mooren Schäden entstehen, indem die Torfschichten austrocknen

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René Halser, Mitteldorf 29, Vaduz
07.02.2019

Ich war schon etwas überrascht, als mich der Verlagsgeschäftsführer der «Weltwoche» noch an dem Tag angerufen hat, an dem mein Leserbrief erschienen ist. Und nicht etwa, weil er mein Schreiben an die «Weltwoche» intern erhalten hätte, sondern weil er bereits meinen Leserbrief im «Volksblatt» gelesen hat. Die sind fix, die Swissis!
Er hat mich zuerst auf den Irrtum aufmerksam gemacht

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
07.02.2019

… führte sie am sonnigen Montag dieser Woche über die nach diversen Erneuerungsarbeiten (leider) wieder eröffnete Mitteldorf-Strasse, was ihr zum Verhängnis wurde: Trudi, korrekter Name nach Züchter eigentlich «Lady Di», hatte in ihrem kurzen

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Martin Wachter, Anwohner, Mitteldorf 16, Vaduz
07.02.2019

Die Melodie unserer Volkshymne entstammt nicht der deutschen Kaiserhymne, ist auch kein preussischer Marsch, wie da und dort angeführt wird. Gemäss den Recherchen von Josef Frommelt, Triesen, (vergl. Jahrbuch des Historischen Vereins, Band 104) ist die Melodie 1745 in London entstanden

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
07.02.2019

Wo war die Regierung, als die Diskussionen über das Landesspital liefen – irgendwo in Transsilvanien? Sind das nicht peinliche Spitalvarianten? Hat sie in der Tagespresse mein doppelseitiges «Kolibri»-Projekt eines Erlebnisspitals in den Köpfen ausgelöscht? Hat sie meinen Plan für eine optimale Zufahrtenlösung in Bendern auch vergessen? Die neuen Planveröffentlichungen der Regierung zeigen

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
07.02.2019

Zum Leserbrief von Kevin Alexander Beck, erschienen im «Volksblatt» vom Montag, den 4. Februar:
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Und setzen sich für die Gemeinschaft von Eschen-Nendeln ein. Unabhängig vom Wahlausgang der kommenden Gemeinderatswahlen.

Gert Marxer,
Im Böschfeld 15, Eschen-Nendeln

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Gert Marxer, Im Böschfeld 15, Eschen-Nendeln
06.02.2019
Leserbrief

Vergelts Gott

Anlässlich meines 80. Geburtstages konnte ich zu Hause ein sehr schönes Fest feiern. Ich möchte allen, welche dabei waren und zur guten Stimmung beigetragen haben herzlich danken. Vielen Dank auch für die vielen schriftlichen und telefonischen Glückwünsche und die guten Gespräche. Meine Freude war gross.

Eugen Beck,
Dorfstrasse 40, Planken

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Eugen Beck, Dorf­strasse 40, Planken
06.02.2019

Fast täglich schiessen VU-Vertreter momentan mit unsäglichen Leserbriefen gegen den Vorsteherkandidaten der FBP in Eschen-Nendeln, Tino Quaderer. Als Leser reibt man sich verwundert die Augen: Was ist da bloss los?
Ist es der verbitterte Kampf der VU, im Unterland künftig wenigstens noch einen einzigen Vorsteher zu stellen

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
06.02.2019

Gemäss nicht-repräsentativer Umfrage möchte das Volk ein Landesspital. Seit Jahren wird über dieses Thema hin und her diskutiert – ohne ein brauchbares Ergebnis. Dass unser LLS veraltet ist, das wissen wir. 2011 wurde der Neubau des Spitals vom Volk abgelehnt. Warum? Es war zu teuer und zu luxuriös. Egal, was wir machen: Es wird uns Prämien- und Steuerzahler Geld kosten. Fragen über Fragen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
06.02.2019

Gegen die «Klimakrise» und für das «Recht auf eine Zukunft» gehen schweizweit erneut Tausende Schüler und Studenten auf die Strasse. Die jungen Klimaaktivisten fordern, meist ohne sich die Konsequenzen bewusst zu sein, ein radikales Umdenken in der Klimapolitik und verlangen einen konsequenten Verzicht auf Gas und Öl bis 2030

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
06.02.2019
Leserbrief

Nur Parteipolitik

Im Interview von Tino Quaderer im «Liechtensteiner Volksblatt» vom letzten Donnerstag wird – wie schon in seiner Adventsbotschaft – einfach alles, was in den letzten Jahren geschehen ist, schlecht geredet, so auch seine eigene Arbeit. Herr Quaderer sitzt die letzten vier Jahre selber im Gemeinderat und hat in den meisten Fällen alles mitgetragen

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Gerner William, Quel­len­strasse 8, Eschen
06.02.2019

Leider muss ich wieder Leserbriefe schreiben, weil niemand auf die Idee kommt, einen ausgebildeten Fachmann einzubeziehen.
Ein Spital auf der grünen Wiese ist richtig und ein guter Ansatz, der verwirklicht werden sollte. Immerhin wird endlich von einem Grobkonzept gesprochen. Doch auch dabei gibt es gravierende Fehler

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Dr. med. univ. Harald Rudolf Eck­stein, Facharzt für öffent­lichesGesundheitswesen...
06.02.2019

Mit meinem Besuch aus dem Ausland machte ich bei angenehmem Sonnenschein einen Spaziergang auf den Schellenberg. Ich führte ihn auch zur vorderen Burgruine – was für ein Schreck! Rund um den schönen Platz bei der Burg war abgeholzt worden. Die Stammreste abgesägter Baumgruppen zeugen von roher Gewalt, als hätte hier der bare Hass gewütet. Als «Abholzungslaie» weiss man ja selten

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
04.02.2019

Jeder Autofahrer kennt wohl diese Situation: Sie befinden sich auf dem Heimweg. Es ist dunkel und es regnet. Im letzten Moment sehen Sie, wie ein Elternpaar mit seinen zwei Kindern einen Fussgängerstreifen überqueren will. Erst vor ein paar Tagen wurde in der benachbarten Schweiz wieder eine ältere Frau angefahren und schwer verletzt

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Bertram Frick, Brüel 2, Balzers
04.02.2019

Schaut man sich Ihr «Lie:zeit»-Interview an, wird man unweigerlich verleitet zu glauben, dass sich Erfolg nur an Grösse misst. Könnte doch in wenigen Monaten das Worst-Case-Szenario für uns Eschnerinnen und Eschner eintreten: Mauren-Schaanwald könnte uns bezüglich Einwohnerzahl überholen. Unvorstellbar. Unfassbar. Das darf auf keinen Fall passieren!
Als Nendler, der hier aufgewachsen ist

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Kevin Alexander Beck, Churer Strasse 107, Nendeln
04.02.2019
Leserbrief

Thema verfehlt

Betreffend ihre Stellungnahme zu meinem Interview im «Volksblatt» vom 31. Januar gebe ich der VU-Fraktion Eschen-Nendeln in einem Punkt gerne recht: In den letzten Jahren konnten gemeinsam einige gute Projekte aufgegleist werden.
Dreierlei sollte man aber nicht vergessen: Erstens glaube ich nicht, dass der Erfolg von Politik heute noch daran gemessen werden kann

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Tino Quaderer, FBP-Gemeinderat in Eschen-Nendeln
04.02.2019

Frau Melanie Steiger, Stv. Chefredaktorin «Liewo» emotionalisiert in ihrem Editorial der «Liewo», von gestern massiv gegen Elektroautos. Sie suggeriert, dass Elektroautos wegen 650 Volt äusserst gefährliche Fahrzeuge sind und es tödlich enden kann, wenn die Technik versagt. Sie zitiert da die üblichen Negativ-Facts der Verbrennungsmotorenfanatiker

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
04.02.2019

Nachdem in der Landesbibliothek (LB) an zwei Wochenenden die Zeitschrift «Weltwoche» (WW) nicht zu finden war, habe ich nachgefragt, wo sie bleibt. Mir wurde geantwortet, dass das Jahres-Abonnement nicht erneuert wurde, weil es mit 550 Franken zu teuer sei.
Ich kann das voll verstehen. Ich war selber ein paar Jahre Abonnent und hab es aus eben diesem Grund gekündigt

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
04.02.2019
Leserbrief

Neue Hymne

Hansrudi Sele von oben am jungen Rhein gibt für eine neue Hymne, nach welcher übrigens kein Schwein schreit, schon einmal die Denkvorgaben bekannt. Bei einem imaginären Gespräch von ihm selbstlos erfunden, sinniert er; mit einem Freund, der ihm zu «erzkonservativ» sein würde, weil jener alles beim Alten liesse, in heftigen Streit geraten zu können

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.02.2019

Geschätzter Gemeinderatskollege Quaderer

In der zu Ende gehenden Mandatsperiode hat der Gemeinderat viele Entscheidungen getroffen, die zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität in Eschen und Nendeln beitragen. In der Gemeinde entsteht derzeit viel Neues, das nachhaltig zum Wohle der Einwohnerinnen und Einwohner gestaltet wird

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Gemeindevor­steher Günther Kranz und die VU-Gemeinderatsfr­aktion Eschen-Nendeln
04.02.2019
Leserbrief

Der Spuk ist vorbei

Aufgrund von Aussagen von Teilnehmern am WEF in Davos scheint es eine Tatsache zu sein, dass dieses Jahr in den 10 000-Franken-Hotelsuiten nicht so sorglos gefeiert wurde wie die Jahre davor. Zum ersten Mal wurde die inzwischen unermessliche Ungleichheit zwischen Armen und Superreichen thematisiert

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
01.02.2019
Liechtensteiner Volksblatt AG
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