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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Im Rahmen des Sonntagsgesprächs bei Radio L zu den Gemeindewahlen 2019 in Vaduz wurde auch das Thema «Kaufangebot Hotel Engel» diskutiert. Dabei bezieht sich VU-Bürgermeisterkandidat Frank Konrad auf Dokumente, Zahlen und Fakten eines Traktandums aus dem Jahr 2015, welches gemäss der Geschäftsordnung des Gemeinderates vertraulich behandelt und deswegen nicht veröffentlicht wurde

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FBP-Fraktion des Vaduzer Gemeinderates
28.02.2019

Kurzzusammenfassung des «Spiegel»-Interviews vom 6. Oktober 2018, Ausgabe 41: «Prof. Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und einer der Leitautoren des Weltklimarats (IPCC), kündigt in erfreulicher Offenheit und Klarheit an, der Weltklimarat werde zur Erreichung des 1

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
28.02.2019

Derzeit werden die Wanderwege im Malanser-Gebiet verbreitert und mit einem Schotterbelag befestigt, Treppen und Zäune, die an verschiedenen Stellen für Wanderer dringend benötigt werden, wurden bereits entfernt mit der Begründung eines Arbeiters, dass der Todesfall, bedingt durch einen morschen Zaun im Montafon, durch diese Massnahme hätte verhindert werden können

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The­resia Biedermann, Claudia Bren­ner, Benita Batliner, Emmi Näscher, ...
28.02.2019
Leserbrief

Klar für Schaan

Im «Volksblatt» vom vergangenen Donnerstag äussern sich die eigentlich nicht, aber irgendwie doch wahlkämpfenden, irgendwie doch und irgendwie nicht kritisierenden FBP-Ortsgruppenvorsitzenden und der Vizevorsteher dazu, dass Macht Kontrolle brauche und dass es dazu im neuen Gemeinderat mehr Schwarze als bisher benötige

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Gemeinderatsfr­aktion der VU Schaan
28.02.2019

Frau Renate Frommelt ärgerte sich (gemäss ihrem Leserbrief vom 23. Februar) über meine «Leserbriefe gegen Papst Franziskus». Hierzu ein paar Bemerkungen:
Es hat nichts mit Verleumdung zu tun, wenn man Tatsachen (!) darlegt: Ja, ich hatte im Leserbrief jene überprüfbare (!) Aussage des Papstes zitiert, welche der Lehre der Kirche widerspricht (letztlich Leugnung der Existenz der Hölle)

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
28.02.2019

Blüht jedem, der in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt ist und nicht beim Arbeitnehmerverband (LANV). Meine Zahlen und Aussagen stützen sich auf die Lohnstatistik 2016; die LANV-eigenen Berechnungsmethoden (mit z. B. – Potz Donner – 368 Arbeitstagen im Jahr) und deren Interpretationsmethodik. Zweifel? Rechnen wir nach. Frauen verdienen 15,2 % weniger als Männer

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
28.02.2019

Die Gemeinde Mauren hat unter anderem ein Kulturleitbild erstellt, wie sich die Gemeinde in der Zukunft entwickeln soll. Dazu gibt es sieben Leitsätze – unter anderem auch «Eigeninitiative», «Junges Kunst- und Kulturschaffen» sowie «Visionen und Strategien». Ausser auf dem Papier ist davon wohl leider nicht viel übrig geblieben

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Michael Schnetzer, Brata 14, Mauren
27.02.2019

In der Wahlbroschüre der FBP wird der Vorsteherkandidat Gaston Jehle als Macher vorgestellt. Stimmt! Ein Macher von Luftschlössern, leeren Versprechungen und heisser Luft. Seine Anliegen für Planken hat er formuliert.
Restaurant: Das Projekt Saroja hat er entscheidend mitgebodigt (es kam aus der falschen, weil roten Ecke): «Wir bringen etwas Besseres». Das war im Juni 2011

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Irene Lingg Beck, Dorf­strasse 40, Planken
27.02.2019

Das Tier hat eine gesetzlich definierte «Würde» in Liechtenstein (Art. 3 Abs. 1 Bst. a Tierschutzgesetz). Der von der Presse kolportierte Fall von mutmasslicher Sodomie in Triesenberg hat aufgezeigt, dass es im Fürstentum gerichtlich strafbar und mit empfindlicher Freiheitsstrafe verbunden ist, ein Tier durch «sexuell motivierte Handlungen» in seiner «Würde» zu verletzen (Art. 4 Abs

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
27.02.2019

Herrn Luda Schaedlers Ansicht teile ich voll und ganz, besonders im Zusammenhang mit der Tatsache, dass Liechtenstein eines der reichsten Länder der Welt ist. Schliesslich ist Liechtenstein eine eigene, autonome Nation.

Marianne Dreier-Nipp, Roetis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Roetis 1, Eschen
25.02.2019
Leserbrief

Worte des Fürsten

Im Verhältnis zum Gesamtvermögen des Fürstenhauses, das damals sehr gross war, ist der Kauf von Schellenberg und Vaduz nicht gross ins Gewicht gefallen. Man konnte alle anderen einfach überbieten. Das war ein gutes Investment damals, das meine Vorfahren getätigt haben.

Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
25.02.2019

Zu Beginn der TV-Debatte wandte sich der Moderator an das Publikum, um zu sehen, wer im Anschluss noch Fragen an die Vorsteherkandidaten stellen würde. Zwei Personen hoben ihre Hand, was vom Moderator mit den Worten kommentiert wurde, dass es in Vaduz deutlich mehr Interesse gegeben habe. Umso erstaunlicher ist es für mich

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Nils Vogt, Alte Churer­strasse 14, Balzers
25.02.2019
Leserbrief

Zukunftsprojekte

Am Freitag fand im Kohlplatz in Eschen der Spatenstich für ein weiteres grosses soziales Zukunftsprojekt statt. Es ist erstaunlich, was in den letzten Jahren in Eschen in die Wege geleitet wurde. Zwei weitere grössere Projekte an der Essanestrasse und im Industriegebiet sind in den Startlöchern. Neben vielen Familien wird unser einheimisches Gewerbe und die Steuerkasse davon profitieren

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
25.02.2019

Jugendliche haben jetzt einen Dreh herausgefunden, die Schule zu schwänzen und dabei Gutes zu tun. Das, was sie tun,ist so gut, dass Strafe für Schwänzen bei Strafe nicht möglich ist. Dazu waren wir früher zu wenig gerissen, noch boten sich uns solch paranoide Schlupflöcher an. Nur einmal hatten wir geschwänzt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.02.2019

Die Spitalstrategie der Regierung setzt auf ruinöse Konkurrenz mit Grabs. Dieser Konkurrenzkampf ist nach Aussagen dieser Regierung nicht zu gewinnen. So schätzt die Regierung selbst das maximale Potenzial auf 2300 stationäre Fälle pro Jahr, obwohl die von ihr in Auftrag gegebene Studie für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Betrieb 4000 oder besser 5000 stationäre Fälle für notwendig erklärt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
23.02.2019

Ihre diffamierenden Leserbriefe gegen Papst Franziskus ärgern mich sehr. Aus Ihren Aussagen schliesse ich, dass Sie schon im Himmel waren und belegen können, dass Papst Franziskus auf dem falschen Weg ist.
Wenn Sie sich jedoch an Markus 12, 29-31 (liebe deinen Nächsten wie Dich selbst – auch Papst Franziskus ist Ihr Nächster) und Johannes 8, 7 (wer ohne Schuld ist

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Renate From­melt, Bardel­laweg 40, Schaan
23.02.2019

Laut «Vaterland» vom 19. Februar beträgt das mögliche Strafmass für den Täter, der sexuelle Handlungen an einem Esel vorgenommen hat, ein bis drei Jahre.
Laut der neuen Strafrechtsrevision würde das Strafmass bei sexuellem Missbrauch an Kindern von drei auf ein Jahr gesenkt.
Darf und kann das sein? Ich finde nein. Deshalb kann ich den Antrag des VU-Abgeordneten Manfred Kaufmann

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Renate Marxer, in der Halde, Eschen
22.02.2019

... servieren Ihnen am 25. Februar verschiedene Gastronomiebetriebe in Liechtenstein. Leider haben es auch dieses Jahr viele Gastwirte nicht für nötig gehalten, das eigene Gehirn einzuschalten und haben sich vom Liechtensteinischen Arbeitnehmerverband (LANV) sang- und klanglos über den Tisch ziehen lassen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
22.02.2019

Die liechtensteinische Aussen- und Justizpolitik versorgt mich mit schönem Material für Leserbriefe. Dafür sei den Verantwortlichen herzlichst gedankt

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
22.02.2019

Zum «Vaterland»-Bericht auf der Titelseite vom 19. Februar:
Kann unser journalistisches Niveau eigentlich noch weiter sinken? Menschliche Abgründe dürfen nicht verschwiegen werden. Frage an das «Vaterland»: Haben Sie es nötig, Ihren Lesern billigsten Sensationsjournalismus à la Boulevardpresse aufzutischen? Es hat nichts mit Prüderie oder Verehrung der Monarchie zu tun

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Ulrike Racz, Kanal­strasse 3, Ruggell
21.02.2019
Leserbrief

Spital-Neubau

Brauchen wir ein eigenes Spital? Das dürfte eigentlich keine Frage sein. Natürlich brauchen wir ein eigenes. In den Medien der letzten Zeit anlässlich der 300-Jahr-Feier des Fürstentums war mehrheitlich zu erfahren, dass wir eines der reichsten Länder sind. Da fragt man sich, laut Aussagen einiger Politiker, ein eigenes Spital würde sich nicht rentieren

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Luda Schädler, Wan­gerberg­strasse 20, Triesenberg
21.02.2019

Zum Forumsbeitrag vom Balzner Vorsteher Hansjörg Büchel: Beim Durchleitungsvertrag zwischen der Gemeinde Balzers und den NOK (jetzt Swissgrid) handelt es sich um einen einfachen zivilrechtlichen Vertrag, der am 12. August 2021 ausläuft.
Seit 1993 weiss die Netzbetreiberin, dass der Vertrag auf keinen Fall verlängert wird – im Gegenteil, es wurde von den Vorstehern Othmar Vogt

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Arthur Willi, Brüel 17, Balzers
21.02.2019
Leserbrief

Fragen über Fragen

Neues Spital ja oder nein? Wenn ein neues Spital, wo soll es gebaut werden? Welche Vorsetzungen müssten erfüllt werden? Wo ist der Ort mit «Erholungspark» ohne Lärm und Umweltbelastung? Wie gross soll es werden (wie viel Zimmer, wie viel Operationssäle, Pathologie usw.)? Gibt es Fachleute, die zu Bau und Betrieb eines Spitals Wissen und Erfahrung mitbringen? Was gehört zu einer Grundversorgung

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
21.02.2019

Zum GIS-Hintergrundbeitrag «Afrikanische Migration: Von der Polarisierung zur Win-win-Situation», erschienen im «Volksblatt» am 18. Feb­ruar:
Teresa Nogueira Pinto versucht als Afrika-Expertin ihre Sicht der Dinge in oben erwähntem Beitrag zu erläutern. Die Bevölkerung in Afrika wird sich bis 2050 von 1,3 Milliarden auf 2,6 Milliarden verdoppeln. 1950 gab es 250 Millionen Afrikaner

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
21.02.2019

Zum Leserbrief vom Georg Kieber, erschienen im «Volksblatt» vom 14. Februar:
Lieber Georg,
Du bist noch immer ein grosser, kluger Denker, mein Kompliment!


Marianne Dreier-Nipp,
Rötis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
20.02.2019
Leserbrief

Krass!

Wie geschmacklos und thematisch absolut deplatziert sich eine Titelseite gestalten lässt, zeigt uns – und auch dem Ausland – das «Liechtensteiner Vaterland» vom 19. Februar.

Willy Marxer,
Spiegelstrasse 103, Ruggell

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
20.02.2019

Leider wurde ich falsch verstanden. Mit Krankenhaus auf der «Grünen Wiese» meinte ich nicht die Industriezone Vaduz neben einem Betonwerk und dem Buszentralparkplatz für 50 riesengrosse Dieselfahrzeuge des Landes.
Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge – wie u.a. Krankenhäuser – gehören in eine Zone der Ruhe und guten Luft, nicht in Staub und Lärm

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Dr. med. univ. Harald Rudolf Eck­stein, Facharzt für öffent­lichesGesundheitswesen...
20.02.2019

Ernsthaft, Herr Kieber, weil ich mir in Ihren Augen ein Zeitschriften-Abo ertrotzt habe, ärgern Sie sich so, dass Sie deswegen einen Leserbrief schreiben müssen? Ist das Ihr Problem? Aber gehen wir die Argumente der Reihe nach durch und schauen, ob die Aufregung begründet ist. «Masslos überbordende Begehrlichkeit» unterstellen Sie mir. Wie jeder in meinen Leserbriefen lesen kann

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
20.02.2019

Zum Leserbrief von Werner Schädler, erschienen im «Volksblatt» vom 18. Februar:
Lieber Werner Schädler,
danke für deinen Leserbrief. Damals war geplant, das Landesspital «im Gamander» in Schaan zu bauen. Vaduz hat mit 8 Millionen Franken schon vor Jahrzehnten die Politiker bestochen, das Spital in Vaduz zu bauen. Heute sind wir genauso weit.
Sie, liebe Liechtensteiner

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
20.02.2019

Futterkastenlogik – oder man sollte Bären nicht für so saudumm halten. Die Population der Polarbären hat mit 26 834 Tieren einen Stand erreicht wie noch nie seit Zählbeginn. In den 1950er-Jahren, also am Beginn dieser herbeigeschwatzten «Erd­erwärmung», waren es wegen der Bejagung nur noch 4236. Das Wachsen einer Population geschieht jedoch nicht in einem Jahr, sondern braucht Jahrzehnte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.02.2019

Oberpeinlich ist es zu behaupten, dass die zur Verfügung gestellten 7 Millionen aus dem Spitalfonds der Gemeinde Vaduz peinlich seien. Oberpeinlich ist es auch von einem «Erlebnisspital» zu fantasieren, wo wir bestenfalls nur ein Krankenhaus zum Genesen brauchen. Oberoberpeinlich ist es dabei von 400 Millionen zu phantasieren. Und elendiglich peinlich wird’s

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Werner SchädlerSücka­strasse 419497 Triesenberg
18.02.2019

Sehr geehrter Prof. Victor Arévalo Menchaca. Ich stimme Ihnen in allem zu. Ich war verärgert darüber, dass ich wie ein Untertan behandelt wurde und hab meinem Ärger Luft gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass, wenn man mir allzu offensichtlich auf die Füsse tritt, ich eher mit «Revolution» denn mit «dem langen Marsch durch die Institutionen» reagiere

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
18.02.2019

Zum Leserbrief von Georg Kieber im «Volksblatt» vom 14. Februar:
Lieber Georg,
du hast mir tief aus der Seele gesprochen. Ergänzend dazu möchte ich den indischen Pazifisten und Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi (1869–1948) zitieren: «Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier»

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
16.02.2019

Im Sonntagstalk vom 10. Februar 2019 hat der Balzner Gemeindevorsteher, Hansjörg Büchel, von der Moderatorin auf die auf der Helikopterbasis Balzers seit 19. Dezember 2018 stationierte Rettungshelikopterfirma AP3 angesprochen, zum Ausdruck gebracht, dass ihn persönlich der Fluglärm nachts und an Sonn- und Feiertagen störe.
Ich hoffe sehr, dass Hansjörg Büchel und all jene

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David Vogt, Heliport Balzers AG
16.02.2019

Mobilität ist seit Menschengedenken ein wesentlicher Teil des Seins. Jede Person legt im Durchschnitt etwa 3.5 Wege pro Tag zurück, unabhängig vom Verkehrsmittel. Die Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse verursacht Verkehr. Jedoch nur dann «immer mehr Probleme mit Staus, Unfällen und Umweltbelastung» (Zitat aus Wahlwerbung der VU Vaduz), wenn man als Verkehrsmittel nur das Auto im Kopf hat

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
16.02.2019

Die Regierung will nach der deutlichen Abfuhr in der Volksabstimmung von 2011 abermals ein neues Spitalgebäude bauen. Und zwar aufgrund des praktisch gleichen Konzepts und ohne die Strategie zu überdenken. Wie damals setzt sie weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste auf eine Konkurrenzstrategie mit dem Spital Grabs

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
16.02.2019
Leserbrief

Problembären

Da war Ihr erster Gedanke schon richtig, Herr Büchel. Eisbären werden von der World Conservation Union (IUCN) als gefährdet eingestuft und sind z. B. im Endangered Species Act nach wie vor als bedrohte Art aufgeführt. Das vermehrte Auftreten der Spezies in südlicher gelegenen, von Menschen bewohnten Gefilden lässt sich aber ziemlich sicher durch Migration einzelner Unterpopulationen erklären

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Lorenz Wohlwend, Fukseriweg 3, Schaan
15.02.2019

Die VU-Ortsgruppe Balzers versucht seit Wochen mit unfairen Angriffen unseren Gemeindevorsteher Hansjörg Büchel schlechtzureden. Gerade das Sonntagsgespräch im Radio L zwischen Hansjörg Büchel und Günter Vogt hat mehr als eindeutig aufgezeigt, dass wir einen sehr ruhigen, fairen und äusserst kompetenten Vorsteher haben, auf den wir Balznerinnen und Balzner stolz sein können

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
14.02.2019
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Vor zwei Wochen habe ich durch einen Sturz meine Achillessehne gerissen.
Notfallmässig wurde ich im Liechtensteiner Landesspital behandelt. Eine Woche später wurde die OP anberaumt. Auf diesem Wege möchte ich mich für die absolut kompetente und einfühlsame Behandlung durch Herrn Dr. Vogt und Herrn Dr. Waldner bedanken

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Barbara Dürr-Ospelt, Land­strasse 113, Vaduz
14.02.2019

Antwort auf den Leserbrief Herrn Leopold Senti vom 11. Februar, «Wir können uns das Weltwoche-Abo wieder leisten»:
Herr Senti schrieb: «Liebe Regierung, ich halte einen Aufstand, eine Revolution in unserem Land jederzeit für möglich. Euer grosses Glück oder euer Geschick ist, dass ihr uns Bürger jeden an einem anderen Ort frustriert. Was wir an Bevormundung, Gängelung

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
14.02.2019

Anmerkungen zum Leserbrief (bzw. Beitrag Parteienbühne) von Martin Lenherr vom 13. Februar 2019:
Nach acht Jahren im Gemeinderat kann ich mit gutem Wissen behaupten, dass sich die Welt nicht im Vier-Jahres-Takt dreht. Projekte, welche über Jahre angestossen wurden, stammen nicht ausschliesslich aus den Federn eines Gemeinderates oder Vorstehers

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Marcel Kaufmann, Gemeinderat Balzers, Mälsnerdorf 31, Balzers
14.02.2019

«Was wir an Bevormundung, Gängelung, Behinderung und Abzocke» vom Staat erdulden müssten, löse Frust aus, für dessen Aufzählung der Raum eines Leserbriefes nicht ausreiche, meinte ein Leserbriefschreiber am Montag, den 11. Februar. Demgegenüber: Verkehrslotsen schützen den Schulweg unserer Kinder

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
14.02.2019

Zum «Volksblatt»-Bericht vom Samstag, den 9. Februar:
Ja, so ist zu lesen, dass man bei der Liechtensteinischen Post bald Kryptowährung erwerben kann.
Wer nach einer Alternative der gesetzlichen Währung ruft, der misstraut ihr wohl?

Jens Ockert,
Proderstrasse 9, Sargans

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
13.02.2019

Im Jahr 2018 wurden im «Volksblatt» insgesamt 710 Leserbriefe veröffentlicht. Nachfolgend die eifrigsten Leserbriefschreiber im «Volksblatt» aus dem Jahr 2018 sowie jene drei Gemeinden, aus welchen die meisten Leserbriefe stammten:
1. Schädler Jo, Bendern, 54 Leserbriefe
2. Kindle Urs, Mauren (später Triesen), 27 Leserbriefe
3. Büchel Manfred, Eschen

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Jürgen Tiefenthaler, Kesse 29, Schel­lenberg
13.02.2019

«Wegen Eisbärenplage wurde am Nordpolarmeer der Notstand ausgerufen!»: Diese Schlagzeile rasselte die letzten zwei Tage in Windeseile um halb Europa. Und ich dachte, dass diese süssen Kuscheltiere vom Aussterben bedroht sind. Da ist wohl was schief gelaufen. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass hier nur der Klimawandel daran schuld sein kann

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
13.02.2019
Leserbrief

Planlos planen?

Grössere Center sollten doch eigentlich vor dem Bau auf Gewinnorientierung geprüft werden! Das beinhaltet zugleich die Prüfung nach Bedarf und auch der Kostendeckung. Einkaufszentren, welche keine Selbstläufer sind, können nur von Grossunternehmen wie Coop, Mi-gros, Aldi, Lidl, Interspar ... gehalten werden. Kleinere Läden wechseln laufend den Inhaber, bevor diese pleitegehen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
13.02.2019

Zum Sonntagsgespräch von Radio L zwischen den Vorsteherkandidaten Günter Vogt und Hansjörg Büchel möchte ich einige Aussagen von Hansjörg Büchel klarstellen:
Es ist so, dass während der letzten vier Jahre unter Vorsteher Hansjörg Büchel die Zeit in Balzers scheinbar stehen geblieben ist. Das Hervorheben von umgesetzten Projekten in der Radio-L-Debatte tönt zwar sehr gut

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Martin Lenherr, Frak­tions­sp­recher VU-Balzers
13.02.2019

Warum gibt es keine Bürgerhütchen?


Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
11.02.2019

Die Kandidaten der VU-Ortsgruppe Balzers werden am 17. Februar, um 18 Uhr, im Mehrzweckgebäude beim Feuerwehrdepot der Gemeinde Balzers ihr Wahlprogramm zu den Gemeindewahlen 2019 vorstellen. Zum Thema Umwelt, Energie, Mobilität wird klar der Abbau der Hochspannungsleitung vom Kandidatenteam der Vaterländischen Union gefordert

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Günter Vogt, Vor­steherkandidat Orts­gruppe Balzers der Vaterländischen Union
11.02.2019

Am vergangenen Donnerstagabend war ich eingeladen, am Preseren Kulturabend in Ljubljana als Gast teilzunehmen. Franc Preseren (1800–1849) gilt als der Nationaldichter, nach dem im Zentrum der Hauptplatz benannt ist. Am Preseren Kulturabend nehmen alle politischen Grössen der Republik Slowenien teil, auch waren die Vertreter der Kultur aller Schattierungen vertreten

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Reto Walter Brunhart, ul. Vegova 21000 Ljubljana, Slovenija
11.02.2019

Die Dramatik des Klimawandels darzustellen, musste ein Eisbär herhalten. Man munkelt jedoch, der war ausgestopft. So hätte man also auch einen Teddybären nehmen können. Denn Teddybären sind wegen dem Klimawandel ja auch vom Ausstreben bedroht. Schon Kleinkindern werden heute kein Bärchen, sondern elektronische Verdümmerchen in die Windeln gestopft

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.02.2019

Mein Bruder fragt mich meist nach so einer geschlagenen Schlacht: «Was hast du für dich selber daraus mitgenommen?» Das gliedert sich dann in zwei Rubriken. Persönliches und Allgemeines: Den allgemeinen Teil will ich hier beschreiben, als Hinweis für unsere Regierenden.
Liebe Regierung, ich halte einen Aufstand, eine Revolution in unserem Land jederzeit für möglich

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
11.02.2019

Von November 2018 bis Ende März 2019 läuft der Winter-Wettbewerb für Radfahrende. Von den 195 Angemeldeten haben schon 108 winterharte Radlerinnen und Radler mindestens 250 Kilometer bei «Radfahren für die Gesundheit» (Internet: www.fahrradwettbewerb.li) erreicht. Sie sind in der Verlosung gewinnberechtigt. Richtig ausgerüstet tun sie sich Gutes für die Gesundheit und Fitness

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
09.02.2019

René Hasler aus Vaduz fragt in einem Leserbrief, ob man das Ruggeller Riet austrocknen lasse. Ja, Herr Hasler, das ist der Fall. Und überdüngt wird es durch die Luft via Landwirtschaft auch noch. Wir wissen seit mehr als 20 Jahren um die dortigen Probleme und sie sind in staatlich bezahlten Studien belegt und es liegen konkrete Empfehlungen vor. Wo aber kein Wille ist

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
09.02.2019

«Werdet ihr alle gesetzlichen Möglichkeiten nutzen, um einen Weiterbetrieb der Hochspannungsleitung über Balzner Gemeindegebiet nach dem Auslaufen des entsprechenden Vertrags am 12. August 2021 zu verhindern?»

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Arthur Willi, Brüel 17, Balzers
09.02.2019
Leserbrief

300-Jahr-Feier

Meine Vision zu diesem denkwürdigen Anlass: Es ist ein allgemeiner Feiertag und die Häuser sind im ganzen Land beflaggt. Aus Dankbarkeit, dass wir in einem so schönen und friedlichen Land leben dürfen, strömen, allen voran die Fürstenfamilie und unsere Politiker, Tausende dem Scheidgraben zu. Jung und Alt, alle die einigermas­sen gut zu Fuss sind, machen sich aus allen Gemeinden auf den Weg

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 17, Triesen
09.02.2019

Die Freie Liste ist den konservativen Kreisen oft zu unbequem. Als weltoffene Partei treibt sie zentrale gesellschaftspolitische Reformen in Liechtenstein voran. Konsequent und beharrlich arbeitet sie mit Themen an der politischen Agenda, die im Einklang stehen mit ihrer sozialen, demokratischen und ökologischen Ausrichtung – und die im umliegenden Europa oft längst an der Tagesordnung sind

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
09.02.2019

Sachlich korrekte Informationen über Angebote und Vorteile der Variante «Bendern»:
Am Donnerstag, den 7. Februar, richtete die Selemad Immobilien Anstalt eine Medienmitteilung an die Landespresse «Vaterland» und «Volksblatt», in der sie sachlich über die Angebote informierte, welche sie dem Ministerium für Gesellschaft i. Z

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Selemad Immobilien Anstalt, Krüz 2, Schaan
09.02.2019

Aufgrund verschiedener Rückmeldungen hat die Liechtensteinische Landesbibliothek entschieden, die «Weltwoche» auch in gedruckter Form wieder zu abonnieren. Zudem steht die «Weltwoche» den Benutzerinnen und Benutzern der Landesbibliothek in elektronischer Form auf Dibiost und Genios zur Verfügung. Es ist uns als Landesbibliothek ein Anliegen

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Wilfried Oehry, Leiter derLiechten­steinischen Landesbibliothek
08.02.2019

Ein Schauspieler sagte, dass er keinen Film machen würde, wo er den US-Präsidenten Trump spielen müsste. Wow, das war eine weltbewegende Nachricht und unsere beiden Landeszeitungen brachten natürlich einen speziellen Beitrag.
Am 18. Januar haben in Washington bei eisigen Temperaturen mehr als 100 000 Menschen am 46. «Marsch fürs Leben» teilgenommen, sogar der Vizepräsident der USA

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
08.02.2019

Am Montag fand in Schaan die DU-Nominationsversammlung für die Gemeinderatswahlen statt. In Schaan wurde Jack Quaderer nominiert. Anlässlich der Kandidatenvorstellung betonte Parteichef Harry Quaderer zum wiederholten Male, wie froh er sei, dass mit seinem Bruder Jack ein Unabhängiger im Schaaner Rathaus nach dem Rechten sehe

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Gemeinderatsfr­ak­tionder FBP Schaan
08.02.2019

«God save the Queen» ist seit ihrer Uraufführung im Jahre 1743 die Nationalhymne Grossbritanniens. Henry Creys behauptete, sein Vater Heinrich hätte die Melodie komponiert. Tatsächlich blieb und ist der Ursprung der Melodie bis heute unklar, weil seiner Behauptung der Beweis fehlte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.02.2019

Für mich ist es immer wieder erstaunlich, dass in einem finanziell klug geführten Gemeinwesen Fragen der Infrastruktur nicht mit Esprit angegangen werden. Wann, wenn nicht bei einem durchdachten Spitalkonzept, zeigt sich die Fürsorgefähigkeit eines funktionierenden Staates und somit die staatsfördernde Bindung an die Bevölkerung

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
07.02.2019

Für einen Spitalneubau kann ich mich gar nicht begeistern. Einem Spital in unserem Land kann kein grosser Erfolg beschieden sein. Welche Krankheitsfälle will dann dieses Spital behandeln? Schwierige und auch weniger schwierige Operationen werden sowieso in St. Gallen, Chur, Grabs oder Zürich stattfinden.
Das Vertrauen der Bevölkerung in ein kleines Spital ist einfach zu gering

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Ursula Oehri, Rofenberg­strasse 36, Eschen
07.02.2019

Diese Frage stellte ich mir anlässlich der Veranstaltung zum Weltfeuchtgebietstag letzten Montag in Vaduz. Mit einem Referat über die Aufwertungsmassnahmen im Hochmoor Gamperfin in der Gemeinde Grabs wurde aufgezeigt, wie durch den Klimawandel oder durch einen trockenen Sommer in Mooren Schäden entstehen, indem die Torfschichten austrocknen

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René Halser, Mitteldorf 29, Vaduz
07.02.2019

Ich war schon etwas überrascht, als mich der Verlagsgeschäftsführer der «Weltwoche» noch an dem Tag angerufen hat, an dem mein Leserbrief erschienen ist. Und nicht etwa, weil er mein Schreiben an die «Weltwoche» intern erhalten hätte, sondern weil er bereits meinen Leserbrief im «Volksblatt» gelesen hat. Die sind fix, die Swissis!
Er hat mich zuerst auf den Irrtum aufmerksam gemacht

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
07.02.2019

… führte sie am sonnigen Montag dieser Woche über die nach diversen Erneuerungsarbeiten (leider) wieder eröffnete Mitteldorf-Strasse, was ihr zum Verhängnis wurde: Trudi, korrekter Name nach Züchter eigentlich «Lady Di», hatte in ihrem kurzen

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Martin Wachter, Anwohner, Mitteldorf 16, Vaduz
07.02.2019

Die Melodie unserer Volkshymne entstammt nicht der deutschen Kaiserhymne, ist auch kein preussischer Marsch, wie da und dort angeführt wird. Gemäss den Recherchen von Josef Frommelt, Triesen, (vergl. Jahrbuch des Historischen Vereins, Band 104) ist die Melodie 1745 in London entstanden

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
07.02.2019

Wo war die Regierung, als die Diskussionen über das Landesspital liefen – irgendwo in Transsilvanien? Sind das nicht peinliche Spitalvarianten? Hat sie in der Tagespresse mein doppelseitiges «Kolibri»-Projekt eines Erlebnisspitals in den Köpfen ausgelöscht? Hat sie meinen Plan für eine optimale Zufahrtenlösung in Bendern auch vergessen? Die neuen Planveröffentlichungen der Regierung zeigen

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
07.02.2019

Zum Leserbrief von Kevin Alexander Beck, erschienen im «Volksblatt» vom Montag, den 4. Februar:
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Und setzen sich für die Gemeinschaft von Eschen-Nendeln ein. Unabhängig vom Wahlausgang der kommenden Gemeinderatswahlen.

Gert Marxer,
Im Böschfeld 15, Eschen-Nendeln

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Gert Marxer, Im Böschfeld 15, Eschen-Nendeln
06.02.2019
Leserbrief

Vergelts Gott

Anlässlich meines 80. Geburtstages konnte ich zu Hause ein sehr schönes Fest feiern. Ich möchte allen, welche dabei waren und zur guten Stimmung beigetragen haben herzlich danken. Vielen Dank auch für die vielen schriftlichen und telefonischen Glückwünsche und die guten Gespräche. Meine Freude war gross.

Eugen Beck,
Dorfstrasse 40, Planken

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Eugen Beck, Dorf­strasse 40, Planken
06.02.2019

Fast täglich schiessen VU-Vertreter momentan mit unsäglichen Leserbriefen gegen den Vorsteherkandidaten der FBP in Eschen-Nendeln, Tino Quaderer. Als Leser reibt man sich verwundert die Augen: Was ist da bloss los?
Ist es der verbitterte Kampf der VU, im Unterland künftig wenigstens noch einen einzigen Vorsteher zu stellen

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
06.02.2019

Gemäss nicht-repräsentativer Umfrage möchte das Volk ein Landesspital. Seit Jahren wird über dieses Thema hin und her diskutiert – ohne ein brauchbares Ergebnis. Dass unser LLS veraltet ist, das wissen wir. 2011 wurde der Neubau des Spitals vom Volk abgelehnt. Warum? Es war zu teuer und zu luxuriös. Egal, was wir machen: Es wird uns Prämien- und Steuerzahler Geld kosten. Fragen über Fragen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
06.02.2019

Gegen die «Klimakrise» und für das «Recht auf eine Zukunft» gehen schweizweit erneut Tausende Schüler und Studenten auf die Strasse. Die jungen Klimaaktivisten fordern, meist ohne sich die Konsequenzen bewusst zu sein, ein radikales Umdenken in der Klimapolitik und verlangen einen konsequenten Verzicht auf Gas und Öl bis 2030

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
06.02.2019
Leserbrief

Nur Parteipolitik

Im Interview von Tino Quaderer im «Liechtensteiner Volksblatt» vom letzten Donnerstag wird – wie schon in seiner Adventsbotschaft – einfach alles, was in den letzten Jahren geschehen ist, schlecht geredet, so auch seine eigene Arbeit. Herr Quaderer sitzt die letzten vier Jahre selber im Gemeinderat und hat in den meisten Fällen alles mitgetragen

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Gerner William, Quel­len­strasse 8, Eschen
06.02.2019

Leider muss ich wieder Leserbriefe schreiben, weil niemand auf die Idee kommt, einen ausgebildeten Fachmann einzubeziehen.
Ein Spital auf der grünen Wiese ist richtig und ein guter Ansatz, der verwirklicht werden sollte. Immerhin wird endlich von einem Grobkonzept gesprochen. Doch auch dabei gibt es gravierende Fehler

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Dr. med. univ. Harald Rudolf Eck­stein, Facharzt für öffent­lichesGesundheitswesen...
06.02.2019

Mit meinem Besuch aus dem Ausland machte ich bei angenehmem Sonnenschein einen Spaziergang auf den Schellenberg. Ich führte ihn auch zur vorderen Burgruine – was für ein Schreck! Rund um den schönen Platz bei der Burg war abgeholzt worden. Die Stammreste abgesägter Baumgruppen zeugen von roher Gewalt, als hätte hier der bare Hass gewütet. Als «Abholzungslaie» weiss man ja selten

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
04.02.2019

Jeder Autofahrer kennt wohl diese Situation: Sie befinden sich auf dem Heimweg. Es ist dunkel und es regnet. Im letzten Moment sehen Sie, wie ein Elternpaar mit seinen zwei Kindern einen Fussgängerstreifen überqueren will. Erst vor ein paar Tagen wurde in der benachbarten Schweiz wieder eine ältere Frau angefahren und schwer verletzt

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Bertram Frick, Brüel 2, Balzers
04.02.2019

Schaut man sich Ihr «Lie:zeit»-Interview an, wird man unweigerlich verleitet zu glauben, dass sich Erfolg nur an Grösse misst. Könnte doch in wenigen Monaten das Worst-Case-Szenario für uns Eschnerinnen und Eschner eintreten: Mauren-Schaanwald könnte uns bezüglich Einwohnerzahl überholen. Unvorstellbar. Unfassbar. Das darf auf keinen Fall passieren!
Als Nendler, der hier aufgewachsen ist

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Kevin Alexander Beck, Churer Strasse 107, Nendeln
04.02.2019
Leserbrief

Thema verfehlt

Betreffend ihre Stellungnahme zu meinem Interview im «Volksblatt» vom 31. Januar gebe ich der VU-Fraktion Eschen-Nendeln in einem Punkt gerne recht: In den letzten Jahren konnten gemeinsam einige gute Projekte aufgegleist werden.
Dreierlei sollte man aber nicht vergessen: Erstens glaube ich nicht, dass der Erfolg von Politik heute noch daran gemessen werden kann

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Tino Quaderer, FBP-Gemeinderat in Eschen-Nendeln
04.02.2019

Frau Melanie Steiger, Stv. Chefredaktorin «Liewo» emotionalisiert in ihrem Editorial der «Liewo», von gestern massiv gegen Elektroautos. Sie suggeriert, dass Elektroautos wegen 650 Volt äusserst gefährliche Fahrzeuge sind und es tödlich enden kann, wenn die Technik versagt. Sie zitiert da die üblichen Negativ-Facts der Verbrennungsmotorenfanatiker

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
04.02.2019

Nachdem in der Landesbibliothek (LB) an zwei Wochenenden die Zeitschrift «Weltwoche» (WW) nicht zu finden war, habe ich nachgefragt, wo sie bleibt. Mir wurde geantwortet, dass das Jahres-Abonnement nicht erneuert wurde, weil es mit 550 Franken zu teuer sei.
Ich kann das voll verstehen. Ich war selber ein paar Jahre Abonnent und hab es aus eben diesem Grund gekündigt

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Leopold Senti, Fuhraweg 38, Ruggell
04.02.2019
Leserbrief

Neue Hymne

Hansrudi Sele von oben am jungen Rhein gibt für eine neue Hymne, nach welcher übrigens kein Schwein schreit, schon einmal die Denkvorgaben bekannt. Bei einem imaginären Gespräch von ihm selbstlos erfunden, sinniert er; mit einem Freund, der ihm zu «erzkonservativ» sein würde, weil jener alles beim Alten liesse, in heftigen Streit geraten zu können

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.02.2019

Geschätzter Gemeinderatskollege Quaderer

In der zu Ende gehenden Mandatsperiode hat der Gemeinderat viele Entscheidungen getroffen, die zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität in Eschen und Nendeln beitragen. In der Gemeinde entsteht derzeit viel Neues, das nachhaltig zum Wohle der Einwohnerinnen und Einwohner gestaltet wird

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Gemeindevor­steher Günther Kranz und die VU-Gemeinderatsfr­aktion Eschen-Nendeln
04.02.2019
Leserbrief

Der Spuk ist vorbei

Aufgrund von Aussagen von Teilnehmern am WEF in Davos scheint es eine Tatsache zu sein, dass dieses Jahr in den 10 000-Franken-Hotelsuiten nicht so sorglos gefeiert wurde wie die Jahre davor. Zum ersten Mal wurde die inzwischen unermessliche Ungleichheit zwischen Armen und Superreichen thematisiert

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
01.02.2019
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