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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Da ich auch mehr als einen Pass besitze, fühle ich mich angesprochen. Ich fühle mich sehr wohl integriert. Als Kind einer Liechtensteinerin und eines Italieners habe ich mit 18 Jahren den Liechtensteiner Pass erhalten. Mir sind meine Wurzeln väterlicherseits genauso wichtig und deshalb sehe ich den Grund nicht ein, weshalb ich nur die Staatsbürgerschaft meiner Mutter haben sollte

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Monica Bortolotti Hug, Gribweg 22, Sevelen
28.02.2018
Leserbrief

Kopfschüt­teln

Den Leserbriefen der Herren Walter Meier und Walter Boss kann ich hinsichtlich der Hinweistafel zum Campingplatz voll beipflichten. Da wird gutes Steuergeld für den Liechtenstein-Tourismus ausgegeben. Unsere attraktive Aussenministerin, Aurelia Frick, reist um den Globus, um unser kleines Land bekannt zu machen und um Netzwerke aufzubauen. Was sie ja auch sehr gut macht

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
28.02.2018

Das Schulkonzept der Regierung sieht den Bau des SZU II und die Auflösung der Realschule St. Elisabeth Schaan und des Schulgebäudes Giessen in Vaduz vor. Dieser Endstrategie stehe ich positiv gegenüber. Durch dieses Konzept ergibt sich eine optimale Verteilung der weiterführenden Schulen im Land Liechtenstein. Doch meines Erachtens verläuft die geplante Ausführung auf Umwegen

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Martin Kaufmann, Aubündt 6, Vaduz
28.02.2018

Der Betrieb von Fahrzeugen erfordert Energie, verursacht Gesundheits- und Umweltschäden, setzt Investitionen in den Unterhalt der Verkehrsmittel sowie in die Infrastruktur wie Strassen und Schienen voraus, und er führt zu Unfällen mit ungedeckten Folgekosten. Aber Verkehr hat auch einen Ertrag. Verkehrsbetriebe nehmen Fahrgelder ein

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
28.02.2018

Die in den Leserbriefspalten geführte Debatte zur doppelten Staatsbürgerschaft bei der Einbürgerung finde ich etwas irritierend. Damit es nicht nur mir so geht, möchte ich den Ausländerinnen und Ausländern, die gerne die liechtensteinische Staatsbürgerschaft erlangen, aber nicht auf die Bürgerrechte ihres Herkunftslandes verzichten möchten, nahelegen

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Richard Brunhart, Spaniagasse 16, Vaduz
28.02.2018

Gerne beziehe ich mich auf die Leserbriefe bzw. Diskussionen zu dieser Thematik. Auch ich lebe seit 21 Jahren in Liechtenstein und bin Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern. Geboren und aufgewachsen bin ich in Feldkirch. Für die Tatsache, dass ich im landschaftlich wunderbaren sowie wohlhabenden Liechtenstein leben darf, bin ich dankbar

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
28.02.2018

Stellungnahme zum Leserbrief von Dr. Herbert Werle vom Samstag, den 24. Februar 2018:
Dr. Werle, Finanztransaktions-Berater der Goetzpartners (Schweiz) AG in Freienbach (Schwyz), belehrt immer wieder mit höchst unqualifizierten Leserbriefmeinungen die liechtensteinische Politik

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Eine Stel­­lungnahme derLandtags­abgeordnetenHerbert Elkuch (DU) undJohan­nes...
28.02.2018

Ich lebe seit 21 Jahren in Liechtenstein und fühle mich hier rundum wohl! Ich bin bestens integriert, arbeite und zahle Steuern, engagiere mich ehrenamtlich, ich backe Kuchen für Schule, Musikverein und Fussballclub und nehme an (Vereins-)Festen jeglicher Art teil. Meine drei Kinder sind in Vaduz geboren, besuchen liechtensteinische Schulen und Vereine und sprechen Liechtensteiner Dialekt

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Agnes Listeman­nRunkel­strasse 30, Triesen
26.02.2018

In der Landtagssitzung vom 28. Februar 2018 geht es um die Gesetzes­initiative zur Stärkung des Informationsrechts für den Landtag, eingebracht von den vier Parlamentariern Erich Hasler, Johannes Kaiser, Thomas Rehak und Günter Vogt. Die Regierung hat den Inhalt der Initiative als nicht verfassungskonform erklärt, dies anscheinend auf der Basis eines Schweizer Gutachters

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Anton Marxer, Im Oberfeld, Triesen
26.02.2018

S.g.H. Th. List
Ihren Leserbrief in Bezug der «doppelten Staatsbürgerschaft und Integration» kann und will ich nicht unkommentiert lassen. Sie sollten doch als mittlerweile «Liechtensteiner» wissen, das eine Integration bei «doppelter Staatsbürgerschaft» nie stattfinden kann und wird. Ich denke, dass Herr Bloch, wie auch ich

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
26.02.2018
Leserbrief

Standardabkom­men?

Sehr geehrter Herr Dr. Werle
Gerade Sie beschreiben doch, welches besondere Verhältnis zwischen Liechtenstein und der Schweiz besteht. Das sollte sich dann auch in einer fairen Behandlung der im Nachbarstaat tätigen Arbeitnehmer niederschlagen. Es ist richtig, dass die OECD Standardabkommen definiert hat, aber die sind nicht mehr als eine Vorlage

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Dr. Johan­nes Weber im Namen der Betrof­fenen
26.02.2018

Zu den Leserbriefen der Herren Bloch und Meesters vom 21. Februar:
«Man kann auf seine politische Teilhabe hier sicher gut verzichten.» (A. Bloch)
«Meinen deutschen Pass werde ich selbstverständlich ... den Flammen übergeben.» (A. Bloch)
«Ich persönlich würde meinen deutschen Pass persönlich beim Amt abgeben und zuschauen, wie er durch dessen Schredder läuft

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Thomas List, ein­gebür­gerter Wiener, Jedergass 74, Gamprin
24.02.2018

Leserkommentar zum Leserbrief der Landtagsabgeordneten Elkuch, Kaiser und Vogt vom 22. Februar 2018:
Es ist OECD-Standard bei Steuerabkommen, dass Personen, die bei staatlichen oder staatsnahmen Köperschaften beschäftigt sind, vom Beschäftigungsstaat und nicht vom Wohnsitzstaat besteuert werden. In diesem Sinne ist das Steuerabkommen nicht ein nachteiliges und schlecht verhandeltes

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Dr. Herbert Werle, Am Irkales 7, Vaduz
24.02.2018

Pensionsalter 75? Mit diesem Vorschlag überraschte kürzlich Fürst Hans-Adam in einem Interview zu seinem Geburtstag. Überlegenswert oder Provokation!? Die Richtung ist eindeutig: Es geht darum, die AHV zu entlasten. Was liegt da näher, als an der Schraube der Ausgaben zu drehen? Wir finden, nach einem Blick auf die Fakten steckt hinter diesem Vorschlag mehr die Absicht

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
24.02.2018

Zum «Volksblatt»-Interview mit der Stillberaterin Inge de Beus, erschienen am 22. Februar:
Als Mitglied der erwähnten Facebook-Gruppe «Stillen Schweiz» ist das «Watson»-Debakel nicht an mir vorbeigegangen. Die Gruppe ist eine der wertvollsten ihrer Art und hat bereits sehr vielen stillenden Müttern grosse Unterstützung geleistet – und das zu jeder Tages- und Nachtzeit, frei Haus

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Tamara Beck, Arin­strasse 15, Sevelen
23.02.2018

Udo Meesters und auch Andre Bloch haben mit ihren Beiträgen vom 21. Februar dem Gesülze der Befürworter der doppelten Staatsbürgerschaft Paroli geboten. Im Herzen kann man nur ein Staatsbürger sein, in Kopf sieht das anders aus. Da mögen die jeweiligen Vorteile des anderen Passes mitspielen. Früher hätte man Rosinenpicker gesagt, aber das darf man heutzutage wohl nicht mehr

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Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
22.02.2018

Mit grossem Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass die Regierung plant, die Realschule Schaan (St. Elisabeth) aufzulösen.
Wir Eltern und Schüler schätzen diese Schule sehr. Handelt es sich doch um eine kleine, gut geführte Schule mit viel Tradition und einem sehr guten Lernklima. Auch die ruhige Lage mitten in der Natur ist einzigartig

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Eltern­vereinigung Schaan
22.02.2018
Leserbrief

Weltmeister

Mit grosser Freude durften wir der Presse entnehmen, dass wir nun auch noch Bio-Weltmeister geworden sind. Herzliche Gratulation. Im Hintergrund warten aber bereits schon zwei weitere Weltmeistertitel auf uns: «Mathematik-Weltmeister» sowie «Treibhausgas-Weltmeister». Berechtigt sind diese Titel durchaus, weil wir auch der Presse entnehmen konnten

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
22.02.2018

Vom 11.–13. Februar 2018 fand der sogenannte «World Government Summit» (= «Weltregierungsgipfel»!) in Dubai statt (Offizielle Website: www.worldgovernmentsummit.org). Mit über 130 (!) Rednern aus aller Welt – darunter Professoren, wichtigste Führungspersönlichkeiten und Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Aus UNO, UNESCO, WHO, IMF, WEF, World Bank Group etc

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
22.02.2018

Wenn die Regierung um ein Gutachten über eine verfassungsurkundliche Frage, die eine Antwort seit alters her kennt, unbekannte Dritte im Ausland und Befangene hier bittet, ergibt sich daraus eine kognitive Dissonanz, die alle nicht eingeweihten Beteiligten dazu bringt, sich ihren Teil zu denken

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
22.02.2018

Im April 2017 handelte die Regierung mit dem Kanton St. Gallen für Liechtensteiner/-innen, welche in öffentlich-rechtlichen Institutionen wie Spitälern und Schulen in der Schweiz arbeiten, eine sehr schlechte Vereinbarung aus. Neu wurden weitere rund 120 Liechtensteiner/ -innen dem Besteuerungsgesetz der Schweiz unterstellt und erleiden dadurch ab 1.1

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter (DU)Johan­nes Kaiser...
22.02.2018

Schon die Römer kannten Rücklaufklappen. (Dies zum Stand der heutigen Technik). In der Zeitung steht, dass ein Kontrolleur vorbeikommt und prüft, ob meine Installation, die ein mit einem Gewerbeschein ausgerüsteter dipl. Installateur montiert hat, dem Stand der Technik entspricht. Dies auch bei neuen Häusern, die gerade bezugsbereit sind, denn eine Klappe wurde nie verlangt

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Fredy Gstöhl, Mühlegasse 36, Eschen
21.02.2018

Laut BFU wird in der Schweiz jeder zehnte Velounfall mit schweren Personenschäden durch ein zu knappes Überholmanöver verursacht. Eine Umfrage bei Velofahrenden hat ergeben, dass zwei Drittel der Befragten oft von Automobilisten zu nah überholt werden und sich dadurch bedroht fühlen.
Dr. Reinhard Pitschmann erläuterte im «Volksblatt» vom 1

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
21.02.2018

Ich empfehle der Freien Liste, sich mal im europäischen Ausland zu erkundigen, wie viele Ausländer sich in deren Ländern tatsächlich integriert haben. Dieses dann mit einer doppelten Staatsbürgerschaft erreichen zu wollen, ist ein Traumdenken. Mein Geburtsland, die BRD, zeigt doch deutlich, wie integriert dort Migranten sind, welche auf die Strasse gehen und gegen Erdogan protestieren

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
21.02.2018

Als Betroffene vom Quellensteuerabzug möchten wir gewisse Informationen vom «Vaterland» vom 15. Februar berichtigen beziehungsweise genauer ausführen.
Wir sind im April 2017 vom Steueramt Liechtenstein über die neue Besteuerung in der Schweiz informiert worden. Das ist korrekt. Als wir danach beim Steueramt Liechtenstein angerufen haben, um konkrete Informationen zu erhalten

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Geraldine Büchel, Isabell Ackermann-Büchel, Gärten 24, Balzers
21.02.2018

Zum Forumsbeitrag der Freien Liste vom 17. Februar 2018 und der darin erwähnten Motion zur doppelten Staatsbürgerschaft.
Während manche Leute echte Probleme haben, ist jetzt erneut eine Gruppe von Personen aufgetaucht, die angeblich Hilfe von der Freien Liste brauchen: Einbürgerungsberechtigte Landesbewohner ohne Liechtensteiner Pass

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Andre Bloch, Bildgass 38, Schaan
21.02.2018
Leserbrief

Mut? Los!

Da wir für solche Dinge eine lange Vorlaufzeit benötigen, präsentiere ich schon mal eine Idee für die 350-Jahr-Feier: Erweiterung des Platzes beim Landtagsgebäude zu einem «GeDENKplatz», an welchem Werke, die politisches und/oder gesellschaftliches Versagen symbolisieren, gesammelt werden, z.B. folgendermassen: Bei Auftreten eines Skandals ausreichender Grösse (z.B

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Amon Marxer, Eschen
19.02.2018

«Wir sollten davon ausgehen, dass an den wichtigen Stellen vernünftige Leute sitzen, die wissen, was sie tun.» So der Spürsinn vom Geschäftsführer des Medienhauses in der «LIEWO» vom 11.02. Und er schliesst mit einem übelriechenden doppelten Furzbückling der lautet: «Dazwischen sollten wir wieder vermehrt die Leute arbeiten lassen und ihnen schlicht und einfach vertrauen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
19.02.2018

Der Leserbrief von Markus Meier betreffend die Hinweistafel zum Campingplatz in Triesen spricht mir aus dem Herzen. Dieses Vorgehen ist völlig unverständlich. Dies ist nichts anderes als eine sinnlose Anordnung von amtlichen Stellen und eine reine Schikane gegenüber einem Bürger. Eine Hinweistafel, die schon viele Jahre steht und einen wichtigen Zweck erfüllt

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Walter Boss, Zoll­strasse 17, Vaduz
17.02.2018

Hiermit möchte ich mich noch einmal bei der Freiwilligen Feuerwehr Triesen für ihren Einsatz am vergangenen Mittwochnachmittag bedanken.
Der Brand entstand dadurch, dass im Herbst Laub an die Nähe der Aus­senseite des Kamines geweht wurde, das dann über den Winter mit Schnee bedeckt wurde. Nach Beurteilung der Jugendlichen schien die Schneeverwehung kein Problem darzustellen

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Edgar Bargetze, Mit­besitzer der Hütte und Vater des Sohnes mit leichter Rauch­vergiftung, ...
17.02.2018

... zieht man immer wieder «die Menschen werden älter» in Betracht. Dass aber ein Mensch, der lebenslang in einem handwerklichen Beruf tätig war, bereits nach 55 Jahren körperlich kaputt ist, nicht. Man hört von den Experten so etwas nie. Auch nicht davon, dass ich dem Nachwuchs den Einstieg in den Beruf erschwere, wenn ich fünf oder zehn weitere Jahre bis zur Rente arbeiten darf

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
17.02.2018

In letzter Zeit häufen sich die besorgten Äusserungen rund um den fehlenden Zusammenhalt im Volk, aktuell oft mit dem Hinweis auf die abgelehnten Projekte rund um die 300-Jahr-Feier im Jahre 2019. Anscheinend wird es schwieriger, in dieser vermehrt pluralistischen Gesellschaft Konsens zu finden oder zu schaffen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
17.02.2018

Was erwarten wir, als Gesellschaft, von einem Journalisten und was darf er, der Journalist, von der Gesellschaft erwarten.
Journalisten sollten nach angemessener Recherche und Anhören der verschiedenen Standpunkte zu einem inhaltlichen Ergebnis kommen und dieses in ihren Artikel zum Ausdruck bringen (dürfen). Der Leser erhofft sich (hoffentlich) eine fundierte Meinung

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
17.02.2018

Es wird dir nicht viel helfen, Engelbert, aber du bist weiss Gott nicht der Einzige, der sich über staatlich verordnete Schikanen wie die Entfernung deines Campingplatz-Schildes und ähnlich sinnlose Schildbürgerstreiche ärgert. Schikanen, die darüber hinaus noch gerichtlich abgesegnet werden! Ich frage mich, wo die Frauen und Männer an den Schaltstellen unseres Landes geblieben sind

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
16.02.2018

Zum Interview mit unserem Landesfürsten im «Vaterland»: Auch von meiner Seite nachträglich alles, alles Gute zum Geburtstag. Selten, fast nie, liest man von einem Staatsoberhaupt so viel Positives wie über seine Person. Alle Achtung.
Als Muslima teile ich seine Sorgen über die Situation, in der sich der Islam gerade befindet. Es macht mich traurig, zu sehen und erleben

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Sems Sera Leisinger, Kartenaweg 6, Vaduz
16.02.2018
Leserbrief

Rentenalter 75?

Schon 2010 plädierte Fürst Hans-Adam II anlässlich seines 65. Geburtstags für eine schrittweise Anhebung des Rentenalters mit den Worten: «Man muss das Rentenalter ja nicht gleich auf 80 Jahre erhöhen, aber ein schrittweises Hinaufsetzen auf 70 Jahre wäre durchaus sinnvoll.» Vorgestern zu seinem 73

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Liechten­steinischer Arbeit-nehmer/-innen­verband (LANV)
16.02.2018

Fortsetzung von gestern.
In jedem anderen demokratischen Land in Europa hätte das Verhalten des Vaduzer Medienhauses einen Tsunami der Journalisten hervorgerufen. Man kündigte Michael Winkler und mahnte Patrik Schädler ab, weil beide angeblich einigen auf den Schlips getreten sind oder deren Empfindlichkeiten angekratzt haben.
In Deutschland, als Beispiel

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Reinhard WalserBartlegrosch 38, Vaduz
16.02.2018

«Die Regierung plädiert für eine intensive Landwirtschaft mit möglichst wenigen Betrieben», war neulich aus der Zeitung zu erfahren. Oder: «Die Not des Bauern ist die Freude des Beamten»; chinesisches Sprichwort. Das wird bei Milch oder Fleischbetrieben bedeuten, dass Huhn und Kuh und Sau nie mehr auf die Wiese dürfen, in Lauf- und Mastställen dahinvegetieren

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.02.2018

Zum Leserbrief des Generalvikars des Erzbistums Vaduz, Markus Walser, am 12. Februar in den Landeszeitungen und dem «Volksblatt»-Interview mit dem Moraltheologen Eberhard Schockendorf (erschienen am 8. Februar).
Walser schreibt in seinem Leserbrief: «In der Einheitsübersetzung (2017) findet sich die von Hans Frommelt angegebene Formulierung: Menschen und Frauen kein einziges Mal

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
16.02.2018

Mit dem Aschermittwoch beginnt für die Christen die 40-tägige Buss- und Fastenzeit.
Sie ist auch eine Zeit, um über die eigenen Fehler nachzudenken. So wollen wir auf diesem Wege den Fehler bekennen, dass sich unser Leserbrief am 12. Februar auf den Artikel im «Vaterland» vom 5. Februar bezieht. Darum richtet sich der Leserbrief selbstverständlich an die Redaktion «Vaterland»

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Edith Schädler, Gapont 16, TriesenJulius Risch, Unterfeld 3, Triesen
15.02.2018
Leserbrief

Ohne Zeit­zeugen?

Kaum ein Verbrechen ist so gut dokumentiert worden wie der Massenmord an Juden, Zigeunern und sogenannten slawischen Untermenschen in Hitlerdeutschland. Und da schreibt Udo Meesters zum Holocaust doch tatsächlich: «Er ist passiert, gar keine Frage, aber ist er so passiert, wie wir es – leider ohne Zeitzeugen – erzählt bekommen haben

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
15.02.2018

Die Camping-Mittagspitze-Einfahrtstafel wird endgültig entfernt. Am 9. Februar 2018 hat der Verwaltungsgerichthof mit fünf Richtern noch zum dritten Mal getagt. Leider konnten Sie sich nicht dazu überwinden, diese Tafel stehen zu lassen. Diese Tafel muss ihnen ein Dorn im Auge sein, wie es mir scheint, gibt es keinen guten Willen, keinen Weg, diese Tafel stehen zu lassen

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
15.02.2018

Besagter Leserbrief von Edith Schädler und Julius Risch ist am Montag im «Vaterland» erschienen und sorgte für einige Verwirrung. Zum besseren Verständnis nachfolgend der Hintergrund zu obiger Richtigstellung: In Ihrem Leserbrief fragten die Autoren die Redaktion des «Volksblatts» (eben fälschlicherweise anstelle des «Vaterlands»): «Wenn ein Satz in Michael Winklers Leitartikel (Liewo Nr.3/28

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red­ak­tion@volksblatt.li
15.02.2018
Leserbrief

Ein Feder­strich?

Im Geburtstagsinterview sieht unser Fürst Hans-Adam II. das Problem mit den Pensionen in meinen Augen doch etwas all zu locker. Er sagt, die ganze Angelegenheit liesse sich mit einem einzigen Federstrich lösen. Dazu müsse man nur das Rentenalter einfach auf 70 oder sogar auf 75 Jahre erhöhen. Leider sieht die Realität hier unten im Tale etwas ganz anders aus

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Verena Bühler, Siligat­ter, Eschen
15.02.2018

Das Vaduzer Medienhaus hat den «Liewo»-Chefredaktor Michael Winkler abserviert, weil er ein Editorial geschrieben hat, das offenbar einigen Leuten nicht gepasst hat. Ich habe diesen Text mehrmals gelesen und habe bei aller kritischen Haltung keine Bösartigkeiten, Verleumdungen, oder Beleidigungen gefunden. Zugegeben

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Reinhard WalserBartlegrosch 38, Vaduz
15.02.2018

Die Gutachten zur Gesetzesinitiative «Informationsrechte» und der «Landtagsvorlage GOLT» werden in den Medien bereits intensiv kommentiert und unkritisch als die einzige Wahrheit gefeiert. Dabei kommt bereits jetzt sehr deutlich zum Ausdruck, dass die bis dato vorliegenden Gutachten sich teils massiv widersprechen. Da fragt sich nicht nur der Landtag, sondern auch die Öffentlichkeit

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Johan­nes Kaiser (FBP), Thomas Rehak (DU), Günter Vogt (VU)
15.02.2018

Sehr geehrter Herr Regierungschef,
Sehr geehrte Damen und Herren Regierungsräte,
am 24. April 2017 wurden wir Arbeitnehmenden mit Beschäftigung in einem öffentlich-rechtlichen Betrieb (Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland, Kantonsspital St. Gallen und des BZB Buchs) der Schweiz mit Wohnsitz im Fürstentum Liechtenstein in einem Schreiben der Steuerverwaltung FL informiert

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Ackermann-Büchel Isabell, Amann-­Scher­rer Michaela, Bartz-Batliner Mira und Mathias, ...
15.02.2018

Ich, Jahrgang 1923, aufgewachsen im Dritten Reich, habe nicht die Absicht, mich auf weitere Diskussionen mit Ihnen einzulassen.
Aber so viel zu Ihren Bemerkungen: Es mag sein, dass bezüglich des Holocaust Dokumente in den USA unter Verschluss gehalten werden. Vielleicht nur eines schlechten Gewissens wegen, weil die USA sehr früh im Bilde waren, über das, was da im Osten vor sich ging

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Heinz Baum, Flux-Strasse 21, Eschen
14.02.2018
Leserbrief

So gefäl­lts

Als ebenso passionierter wie risikofreudiger Mountain-Biker hatte ich schon etliche Male das Vergnügen, Innenansichten von Notaufnahmen kennenzulernen. Diesmal war ich Kunde des Spitals Vaduz. Mit – gestehe ich – eher gemischten Gefühlen … Hatte aber keine andere Wahl, weil das Spital grad kommod am Heimweg liegt. Also hin und rein und anmelden

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
14.02.2018

Was für, im eigentlichen Sinn, unwichtige Jubiläumsvorhaben (Hängebrücke, Spenden usw.) sind bei den Liechtensteiner Bürgern doch nicht angekommen. Ich meine nicht aus fehlendem Vertrauen («Liewo»), sondern Gott sei Dank.
In Liechtenstein ringen wir seit über zehn Jahren um ein gutes Landesspital und es will nicht gelingen. Die Gründe und Kritik dafür beiseitegelassen

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Dr. med. univ. Harald Rudolf Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen und...
14.02.2018

Zum Artikel «Objektiv die Grenze überschritten», erschienen im «Vaterland» vom Dienstag, den 13. Februar:
Gestern (am Montag, Anm.) hatten Sie wohl noch Fasnacht und Montagmorgen.
Aus der gestrigen Gerichtsverhandlung nur ein Beispiel aus vielen, das Sie heute im «Vaterland» sehr schlecht (mutwillig schlecht?) interpretieren und darstellen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.02.2018

Zum Leserbrief des Generalvikars des Erzbistums Vaduz, Markus Walser, vom 12. Februar in den Landeszeitungen und dem «Volksblatt»-Interview vom 8. Februar mit dem Moraltheologen Eberhard Schockendorf.
Zuerst zu Punkt fünf der Klarstellung von Generalvikar Walser zur «Einheitsübersetzung» der Bibel. Herr Walser gibt zu verstehen, dass die 2500 Zeichenlimite nicht ausreiche

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
14.02.2018

Lasst es bitte beim «Oben am jungen Rhein». Die Melodie des alten Schweizer Militärmarsches wurde von einem grossen Teil der deutschen Länder genommen, einschliesslich der jungen USA. Ausnahmen waren Bayern und Württemberg sowie Österreich! Seid stolz auf eure Hymne und lasst sie nicht von sogenannten Gut- oder Bessermenschen verhunzen

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Karl Schedlbauer, Reutenstr. 34, D-94151 Mauth
12.02.2018

Regierung und Landtag sehen sich mit einem wachsenden Vertrauensproblem konfrontiert. Die Vorschläge der Besonderen Landtagskommission zur Abänderung der Geschäftsordnung des Landtags verschärfen diese Problematik: Hier wird die Debatte nicht dort geführt, wo sie hingehört (nämlich im Landtag), vielmehr wird ein Streit um des Kaisers Bart via Zeitungen ausgetragen

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
12.02.2018

Der Leserbrief von Hans Frommelt vom 10. Februar 2018 enthält zum Thema «Einheitsübersetzung» der Bibel Aussagen, die objektiv falsch sind und einer Richtigstellung bedürfen:
1. In allen Pfarreien des Erzbistums Vaduz werden derzeit für den Gottesdienst die Lektionare mit dem Text der «Einheitsübersetzung (1980)» verwendet, also wie in allen deutschsprachigen Diözesen

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Markus Walser, Generalvikar des Erzbistums Vaduz
12.02.2018

Das Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit bedauert den ablehnenden Entscheid des Triesenberger Gemeinderats zum Projekt «Lebenschance» und appelliert an die Gemeinden, den beabsichtigten Solidaritätsbeitrag nicht aufzugeben.
In einem Brief an die Vorsteher aller Gemeinden brachte das Netzwerk im Oktober 2017 den Vorschlag ein

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10.02.2018
Leserbrief

Entwarnung!

Möchte der verehrten Leserschaft des «Wildmandli» hiermit erfreut mitteilen, dass ich doch nicht – wie vom Fussballclub Triesenberg in seiner Fasnachtszeitung behauptet – so saublöd schwachsinnig bin und als Eismeister und Pächter des Schlucher-Treffs den Stecker der eigenen Kälteanlage ziehe, um Strom zu sparen. Wie dämlich wär das denn

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im Malbun 3, Triesenberg
10.02.2018

Hallo Xaver, bitte ärgere dich nicht, es ist ja Fasnacht und alles bleibt sowieso wie es ist.
Das ABI (Amt für Bau und Infrastruktur) ist in unserem Land allgegenwärtig, allwissend, ja sogar allmächtig und sitzt somit immer am längeren Hebel.
Das ABI kann und darf vom Gemeinderat erlassene und der Regierung genehmigte Bauverordnungen aufheben. Ja

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
10.02.2018

Es wurde schon einmal ein Wettbewerb ausgeschrieben, um eine eigene Volkshymne zu finden. Es gab einige Eingaben, keine wurde angenommen. Es gibt Liechtenstein-bezogene Lieder, die in verschiedenen Chören aufgenommen, geprobt und vorgeführt wurden. Auch unser berühmtester Komponist, Joseph Gabriel Rheinberger, hat sich etwas einfallen lassen: «Dort wo ... stolz Drei Schwestern stehn

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
10.02.2018

Werter Herr Heinz Baum,
Sie beweisen mir mit Ihrem Leserbrief, wie schnell Missverständnisse entstehen können. Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt. Auch ich vergesse die Geschehnisse des Holocausts nicht. Nur zweifle ich die seit Jahrzehnten kursierenden Zahlen an.
Im gleichen Zuge stelle nicht nur ich mir die Frage

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Udo Mee­sters, Hofistr. 42, Triesenberg
10.02.2018

Kürzlich setzte das «Volksblatt» den «Schwerpunkt» auf ein Gespräch mit einem Moraltheologen (Ausgabe vom Donnerstag, Seite 11). Eberhard Schockenhoff wurde interviewt. Einen bunter Fragenkatalog hatte das «Volksblatt vorgelegt». Man hat offensichtlich Mühe mit dem Triesner Kaplan, der sich gemäss einleitendem Text auf den Katechismus der katholischen Kirche beruft und danach handelt

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
10.02.2018

Liechtenstein hat 1995 die Frauenrechtskonvention der Vereinten Nationen ratifiziert und in dieser Woche den fünften Länderbericht zu ihrer Umsetzung publiziert. In der Mitteilung der Regierung heisst es, dass bedeutende Entscheidungen zur Gleichstellung der Frau getroffen und umgesetzt worden seien und Liechtenstein im internationalen Vergleich gut abschneide. Wie bitte

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
10.02.2018

Diese Frage stellte FBP-Fraktionssprecher Daniel Oehry im Dezember-Landtag der Regierung im Zusammenhang mit Gesundheitsabkommen mit der Schweiz. Einmal mehr scheint er nun auch seinen Regierungschef gefragt zu haben, wie er «es» gerne hätte. Anders ist der Standpunkt von Daniel Oehry in der Donnerstags-Ausgabe des «Volksblatts» nicht zu erklären

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Christoph Beck, Vor­steher, Triesenberg
10.02.2018

Leserbrief zum Interview mit dem Moraltheologen Eberhard Schockenhoff im «Volksblatt» vom 8. Februar 2018 (Seite 11):
Sehr geehrte Frau Doris Quaderer,
Sie schreiben in Ihrem gestrigen Interview mit dem Moraltheologen Eberhard Schockenhoff, dass Sie Ihre Kinder «nach hiesiger Tradition auch zur Kommunion schicken und firmen lassen»

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Roland Casutt, Pfar­rer von Bendern
09.02.2018

Nachdem nun zwei Geschenkvorschläge bachab geschickt wurden, wäre die Zeit gekommen für ein wirklich nachhaltiges Geschenk: eine eigene Volkshymne. Dazu braucht es keine Vorsteherkonferenz und keine Gemeinderatsbeschlüsse, und die Kosten wären marginal.
Vor allem bei internationalen Anlässen finde ich es störend

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
09.02.2018

Grüss Gott, Frau Böhler,
in Ihrem Mobilfunkartikel («Volksblatt» vom Donnerstag) schreiben Sie unter anderem: «Die grosse Zeit der Mobilfunkgegner scheint vorbei zu sein.» Das ist nicht ganz richtig.
Wir vom VGM haben uns zwar entschlossen aufzuhören, dies aber nur, weil wir als kleine Gruppe gegen die finanzielle Übermacht keine Chance haben

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
09.02.2018

Ich bin nicht in Liechtenstein geboren, aber hier verheiratet und lebe schon recht lange hier. Darum interessiert mich besonders, was hier so passiert.
Das Fürstentum Liechtenstein feiert die 300. Ein seltenes Jubiläum. Heis­se Diskussionen um eine Hängebrücke, einen Jubiläumsweg und schlussendlich um ein Projekt «Lebenschance». Das kommt einem vor wie die Aufgabe, einem Freund

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
09.02.2018

Da bekam ich einst eine Flasche Pomerol Château Pétrus geschenkt, mit dem Vermerk, ich dürfe den aber nur zu einem grossen Ereignis trinken, da es ja auch ein grosser Wein wäre. Tatsächlich war nun ein Tag, an dem sich gleich zwei solche Ereignisse einstellten. Das erste war, dass Nachbars Hund meine Katze gefressen hat. Und zwar mit Haut und Haaren einfach verschlungen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.02.2018

In die «Volksblatt»-Ausgabe vom Mittwoch hat sich ein Fehler eingeschlichen: In den Unfall in Buchs, bei dem sich ein 41-jähriger Radfahrer verletzt hatte, war nicht wie berichtet ein LIEmobil-Bus involviert. Es handelte sich um einen schweizerischen Linienbus.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
08.02.2018
Leserbrief

Richtig­stel­lung

In einem Inserat der Firma Läderach wird fälschlich behauptet, dass wir weiterhin mit Produkten und Schokolade von Läderach beliefert werden. Wir, das Dolce Vaduz, beziehen keine Produkte und Schokolade aus dem Sortiment von der Firma Läderach. Ich war seit 2001 langjähriger Kunde und habe, nachdem ich erfahren habe, dass man in meiner nächsten Nähe einzieht

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Silvia Dalla Favera, Dolce AG, Städtle 28, Vaduz
08.02.2018

Kürzlich wurde allen Haushalten ein Flyer zugestellt mit diversen Erläuterungen und wie die Hausbesitzer bei Feststellung von Mängeln vorzugehen haben. Das Hauptmerkmal richtet sich auf die Rückflussverhinderungs-Apparatur, die in den meisten Häusern fehlen. Diese kommt vor allem bei Instandhaltung und Wartungsarbeiten am Zuleitungsnetz zum Tragen

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Elmar BürzleHeraweg 29, Balzers
08.02.2018

Ich schreibe diese Zeilen aus einer gewissen Traurigkeit heraus. Traurig deshalb, weil ich mich von Ihnen nicht mehr vertreten fühle. Es gibt viele Menschen in diesem Land, die grosse Probleme haben, etwa die Menschen, die im Gesundheitswesen in schweizerischen Krankenhäusern grossartige Leistungen erbringen, und von den schweizerischen Steuerbehörden praktisch genötigt werden

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Roland Elkuch, Platta 56, Schel­lenberg
08.02.2018

Über den Grund, der zum Rücktritt des Herrn Winkler führte, kann man tatsächlich anderer Meinung sein. Aber ganz sicher nicht zu Ihren Äusserungen bezüglich des Holocausts. Sie stellen diesen quasi so dar, als hätten die Siegermächte diesen erfunden.
Ob es nun punkt sechs Millionen Juden waren, sei dahingestellt. Tatsache ist

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Heinz Baum, Flux­strasse 21. Eschen
08.02.2018

Nun mit Rückflusssicherungsventil.Wenn eine Wasserversorgung ihre Leistung anbietet und diese gegen Gebühren verkauft, muss sie ihr Netzwerk selbst gegen schädliche Einflüsse absichern, damit das System nicht von aussen beeinträchtigt wird. Punkt.
Bei einer Wasserleitung die mit sechs bis acht bar Überdruck betrieben wird, ist es physikalisch sowieso nicht möglich

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
08.02.2018

Endlich habe ich es geschafft, wieder auf eigenen Beinen zu stehen –
und nun das …
Vor etwas mehr als sechs Jahren bin ich bei meinem geliebten Hobby, dem Rennradfahren, schuldlos von einem Auto angefahren worden. Bis heute leide ich unter den Folgen eines Schleudertraumas. Dieser Unfall hatte einen mehrjährigen Kampf mit den Versicherungen und meinem damaligen Arbeitgeber zur Folge

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Susanne Biderbost, Gapetsch­strasse 99, Schaan
08.02.2018

Gamprin ersetzt die geistige Windstille der Vorsteherkonferenz (siehe Artikel vom 3. Februar 2018) durch operative Hektik, indem 44 000 Franken für das Projekt «Lebenschance» gesprochen wurde, obwohl der Liechtensteinische Entwicklungsdienst (LED) noch zuerst die entsprechenden Projekte auszuarbeiten hat (Artikel vom 20. Januar 2018).
Es ist unverständlich

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
08.02.2018

Im Oktober 2009 habe ich ein Baugesuch «Anbau einer Garage» an das Amt für Bau und Infrastruktur eingereicht. Dieses kam wenige Tage später mit negativem Bescheid zurück, mit der Begründung, dass auf meinem Grundstück ein Holzschuppen ohne Baubewilligung stehe. Nach Rücksprache mit dem Gemeindevorsteher teilte mir dieser mit

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Dietmar Meier, Veterangasse 14, Mauren
08.02.2018

Herr Paul Rosenich aus Vaduz wirft mir in seinem Leserbrief vom 3. Feb­ruar 2018 «andauernde [Leser­-brief-]Hassreden» vor. Dabei erwähnt er jedoch kein einziges Beispiel einer solchen «Hassrede». Worin bestehen denn meine «andauernden Hassreden», Herr Rosenich? (Bin mir keiner einzigen Leserbrief-Hassrede bewusst.)
Dass man einfach so jemandem «andauernde Hassreden» unterstellt

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
07.02.2018


Wir in Liechtenstein, egal ob Private, Landwirtschaft, Gewerbe oder Industrie, gehören vermutlich zu den saubersten, den sichersten, und den am meist kontrollierten Hausbesitzern auf der Welt. So könnten die neuen Elektroinstallations- und Wasserleitungskontrollen ein weiterer Auswuchs des «Beamtentums» und der «zertifizierten Bürokratie» ausgelegt werden

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Werner Kindle, Fürst-Franz-Josef-Strasse, Vaduz
07.02.2018

Die letzen Tage erreichte alle Haushalte in Liechtenstein, vermutlich auf Anregung der EU, ein Schreiben zur Aufforderung, die Wasser-Hausinstallationen überprüfen zu lassen.
Ich bin kein Wissenschaftler, aber wäre es für Interessierte und ängstliche Hahnen-Wassertrinker nicht zielführender, das Trinkwasser in einem Labor überprüfen zu lassen?
Es ist in dem Schreiben nicht vermerkt

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Ronald Walser, Posts­trasse 15, Schaan
07.02.2018

Vernebeln wir doch einfach die vermeintlich schnöde Realität mit folgender, ästhetisch bezaubernder Märchenvorstellung: Die niedlichen Pelztiere für den zukünftigen prächtigen Mantel unserer Frau Regierungsrätin durften in schönster reiner und freier Natur, weit entfernt von Gitterrosten in engen Käfigen, für einen baldigen guten Zweck aufwachsen

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Ruth Schöb, Auring 57 Vaduz
05.02.2018

Sonderbares passiert in unserem Land. Wir haben ein tolles, von allen Seiten hochgepriesenes Naherholungsgebiet mit derzeit vermutlich seit Jahrzehnten besten Schneeverhältnissen. Wir haben eine Tourismusorganisation, die Liechtenstein, inklusive das Alpengebiet, sehr professionell nach aussen verkauft. Wir haben eine Landesverwaltung, die unser Land verwaltet

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Christoph BeckGemeindevor­steher Triesenberg
05.02.2018

Die Hausinstallationen sollen auf den Stand der Technik nach den Leitsätzen (Richtlinien W3) des SVGW gebracht werden. Verantwortlich und Kostenträger ist der Hauseigentümer. Wenn das so sein soll, wäre es für den Eigentümer gut zu wissen, was in den SVGW-Richtlinien steht. Auf welche Dinge sollte man achten, damit man auf der sicheren Seite steht

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Herbert Elkuch, Abgeordneter
05.02.2018

In der Mai-Landtagssitzung 2017 hat der Landtag den Beschluss gefasst, die Geschäftsordnung des Landtags (GOLT) einer Teilrevision zu unterziehen und im Lichte der in der letzten Legislatur festgestellten offensichtlichen Mängel und Unstimmigkeiten durch eine einzusetzende Landtagskommission – die sogenannte Besondere Landtagskommission (BLK) – zu überprüfen und zu überarbeiten

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter, Vorsitzender der Besonderen...
05.02.2018

Guten Tag, Herr Urs Kindle,
auf Ihre «Leserbrief»-Frage an die Leser des «Volksblatts» vom 18. Januar antworte ich Ihnen wie folgt:
Ob Sie etwas «aus der (Welt-)Geschichte gelernt haben»? Weiss ich nicht. Ihre fortwährenden Ausführungen sprechen jedenfalls dagegen. Ich meine, dass ich durchaus etwas aus der Geschichte gelernt habe und teile Ihnen deshalb mit

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Paul RosenichAu­strasse, Vaduz
03.02.2018
Leserbrief

Trübe Sachlage

Gemäss den Geschäftsbedingungen (Art. 29; siehe www.wlu.li) der Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland (WLU) haben die Haustechnikanlagen dem Stand der Technik zu entsprechen, wofür die Vorgaben des SVGW (Schweiz. Verein des Gas- und Wasserfaches) massgebend sind. Verantwortlich für die Pflege und Wartung der Installation ist der Eigentümer der Liegenschaft

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Erich Hasler, Landtags­abgeordneter DU
03.02.2018

Herr Dr. med. Eckstein führt in seinem Leserbrief vom 1. Februar an, dass offensichtlich in der Gesundheitspolitik «starke Seilschaften» Ansätze für Verbesserung verhindern.
Ich selbst gewinne auch diesen Eindruck.
Nachdem es den Verantwortlichen des Liechtensteinischen Landesspitals gelungen ist, die sogenannten «Cash Cows» des Landesspitals zu vertreiben

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Dr. Reinhard Pitschmann, Advokaturbüro, Business-Center Liechten­stein, kommod, ...
03.02.2018

Mir kommt das Ganze vor, als ob man einfach eine Lösung für ein nicht vorhandenes Problem gesucht hat. Die jährlichen Zusammenkünfte der Wasserversorgungen des Landes sind voll von Lobhudelei ob der guten Trinkwasserqualität und es werden auch zahlreiche Proben genommen und ausgewertet. Offenbar genügt dies nun nicht mehr und man sucht nach möglichen Problemen

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Wolfgang Zanghel­lini, Innere Wiesen 17, NendelnTeure Sicherheit
03.02.2018

Ich weiss nicht, was passiert wäre, wenn meine Frau von Notarzt und Rettung nicht gleich ins nächste Spital (in diesem Falle das LLS in Vaduz) eingeliefert worden wäre. Dort wurde ein Gehirnschlag festgestellt, schnell reagiert und somit weitere Schäden durch den Gehirnschlag verhindert. Einziger bleibender Schaden war eine eingeschränkte Motorik am linken Fuss

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
03.02.2018

Es ist schon sehr bemerkenswert, was in unserem, übrigens vom Ausländer wie vom Inländer mehr geliebtem Land, falls man diesen Zustand noch so nennen kann, alles abläuft. Da muss nun mit aller Gewalt hoch oben am Berg ein Tunnelröhrchen, welches eigentlich seinen Dienst problemlos erfüllt, mit viel Geld saniert werden, währenddessen unten im Tal das Haus des Volkes zusammenkracht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.02.2018

Seit dem 1. Januar 2018 wird Arbeitnehmern mit Wohnsitz im FL und Beschäftigung in einem öffentlich-rechtlichen Betrieb der Schweiz (SRRWS, KSSG) eine Schweizer Quellensteuer auf ihr Bruttoeinkommen erhoben; im Übrigen später auch auf die Pensionskasse. Die massiven Nachteile, die den Betroffenen daraus entstehen, wurden hinlänglich berichtet

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Dr. med. Johan­nes Weber, Leitender Arzt für diagnostische und interven­tionelle Neuroradio...
03.02.2018

In der jüngeren Vergangenheit konnte vor allem auch durch das Insistieren der Freien Liste verhindert werden, dass die 13. AHV-Rente halbiert wurde. Wohlgemerkt war es die Absicht der Regierung, diese Kürzung bei gleichzeitiger Erhöhung des Rentenalters und der Beiträge vorzunehmen.
Darüber hinaus sind die gesetzlichen Minimal-Pensionskassenbeiträge

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
03.02.2018

Die Äusserungen von Dr. Weber, das LLS betreffend, kann ich nur teilen. Es erstaunt mich immer wieder, wie teils naiv, teils gleichgültig und uninformiert (vielleicht kalkuliert) Bevölkerung und Politik das Siechtum des Landesspitals ignorieren oder andauernd hinauszögern. Die roten Zahlen, fehlende tragfähige Strategien und kostendeckende Zukunftsaussichten sind das eine

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
01.02.2018

Es ist der Stiftungsrat des Spitals, aber auch der politische Unwille, eine veraltete Struktur zu verbessern. Dazu kommt, dass eingefahrene und starke Seilschaften leider jeden Ansatz für Verbesserung verhindern.
Seit nun über zehn Jahren versuche ich mit Engelszungen

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Dr.med.univ. Harald Rudolf Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen und...
01.02.2018

Was sind schon 6 Millionen ermordete jüdische Menschen im Vergleich zu circa 55 Millionen Toten im Zweiten Weltkrieg? In einem Punkt gebe ich Ihnen recht, Herr Winkler. Jedes einzelne Opfer dieses unsinnigen Krieges war eines zu viel. Die 6 Millionen ermordeten jüdischen Männer

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Evelyne Bermann, Ehrenpräsidentin des Liechten­steiner Freundes­kreises für Yad Vashem, ...
01.02.2018

Als Mitarbeitende im Spital Grabs möchte ich mich persönlich zur neu eingeführten Quellensteuer und den Konsequenzen für mich als alleinverdienende, ohne Kinder in Liechtenstein lebende Betroffene äussern.
Die erste Lohnabrechnung mit den Quellensteuerabzügen war wahrlich ein Schock für mich. Trotz Vorinformation habe ich gehofft, dass die Auswirkungen nicht so gravierend ausfallen würden

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The­resia Müller, Gässle 29, Triesen
01.02.2018

Am 24. April 2017 wurden wir Arbeitnehmenden mit Beschäftigung in einem öffentlich-rechtlichen Betrieb (Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland, Kantonsspital St. Gallen) der Schweiz mit Wohnsitz in Liechtenstein in einem Schreiben der hiesigen Steuerverwaltung informiert, dass sich per 1. Januar 2018 die Besteuerung des Erwerbs ändert. Ab dem 1

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The­resia Müller, Iris Indermaur, Viviana Andrea Zoppel­letto-Vogt, Larissa Seger, Kilian...
01.02.2018

Die parlamentarische Gesetzesinitiative vom 1. Dezember 2017 zum Informationsrecht, die der Landtag am 28. Februar behandeln wird, erklärte die Regierung in ihrem Bericht und Antrag 1/2018 vom 16. Januar 2018 vorab als verfassungswidrig. Die Urversion lässt sich von der Internetseite der Regierung herunterladen.
Die Initianten reagierten darauf und richteten sich an den Landesausschuss

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
01.02.2018

Auch wenn jeder Bürger das Projekt «Sauberes Trinkwasser» im Kern gerne unterstützen würde, macht das Vorgehen der Behörden viele Bürger sauer.
Fast alle Hauseigentümer haben ihre sanitären Hausinstallationen von einheimischen Gewerbebetrieben ausführen lassen. Der Präsident der Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland (WLU) hält im «Volksblatt» vom 30

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Erich Hasler und Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordnete
01.02.2018
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