LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Wie man hört, sollen unsere Kosten neuerdings auf Schweizer Niveau gebracht werden. Genauer: Natürlich nicht auf Genfer oder Basler Niveau, sondern auf St. Galler oder Bündner Niveau. Gute Idee! Mitarbeiter der Regierungsräte nur noch im selben Ausmass wie in Graubünden; Reisen der Regierungsräte ebenfalls nur noch im dort üblichen Rahmen

Mehr »
Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
28.02.2014

Stellungnahme des Liechtensteiner Seniorenbundes zum Vernehmlassungsbericht der Regierung betreffend die Abänderung des Steuergesetzes:
In der März-Session wird der Landtag die Abänderung des Steuergesetzes beraten. An der Vernehmlassung zu dieser Vorlage hat auch der Liechtensteiner Seniorenbund teil-genommen

Mehr »
Vor­stand des Liechten­steiner Seniorenbundes, Austrasse 13, Vaduz
28.02.2014

Im Regierungsprogramm wird auf Seite 22 festgehalten, dass der Ersatzbau des ehemaligen Internats am LG, auch G-Trakt genannt, zurückgestellt wird. Diesen Entscheid kann man nachvollziehen, wenn ein sogenannter ausgeglichener Staatshaushalt die oberste Maxime ist. Dennoch haben wir sehr grosse Mühe mit diesem Beschluss der Regierung.
Im gleichen Regierungsprogramm steht auf Seite 13

Mehr »
Roland Hilti, ProrektorChristian Marti, ProrektorEugen Nägele, RektorDaniel Miescher, Rektor BMS
27.02.2014

Die Landtagsfraktion der Freien Liste initiiert dieses Jahr wieder eine freiwillige Beteiligung am Mobilitätsmanagement der Landesverwaltung. Die Aktion brachte im vergangenen Jahr rund 500 Franken, die an die Jugendwohngruppe Vaduz des Vereins für betreutes Wohnen gespendet wurden.
Der Landtag ist bis anhin nicht am betrieblichen Mobilitätsmanagement der Landesverwaltung angeschlossen

Mehr »
Landtagfr­aktion der Freien Liste
27.02.2014

Unter dem Titel «Schwerpunkt» im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 26. Februar 2014 behauptet die SIFA-Leiterin Katja Gey, dass die klare Positionierung und Kommunikation Liechtensteins auch bei den Kunden gut angekommen ist. Diese Aussage liest sich wirklich wie ein vorgezogener Aprilscherz. Wöchentlich können wir in unseren Zeitungen nachlesen, dass Tausende von Stiftungen liquidiert bzw

Mehr »
David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
27.02.2014

Wieso wird unsere Pfadi-Jugend für den Unfall bestraft? Wir Senioren waren sehr froh, dass das Altpapier abgeholt wurde. Viele haben kein Auto – aber wer bringt uns zum Neugrüt-Lager? Nehmt doch den Pfadi das bisserl Geld auch noch weg!

Ada Kliment,
Aubündt 6, Vaduz

«Aus Solidarität»

Mehr »
Ada Kliment, Aubündt 6, Vaduz
27.02.2014

Herr Feisst, ich frage mich, ob Sie vom gleichen Busnetz sprechen wie ich, wenn Sie sagen, dass alles funktioniert. Ich fahre täglich Bus und hoffe, dass ich Sie nicht überrasche, wenn ich Ihnen mitteile: Es funktioniert gar nicht. Heute habe ich zum Beispiel 45 Minuten von Buchs nach Triesen, Haltestelle Schule, gebraucht. Ich rechne kurz für Sie: 20 Minuten Verspätung

Mehr »
Marco Hemmerle, Unterfeld 25, Triesen
26.02.2014

Am 14. März 2010 beschloss die Mehrheit der Liechtensteiner Steuerzahler mit 51,9 Prozent, dass der Industriezubringer für mehrere Millionen Schweizer Franken gebaut wird. Es wurden Bushaltestellen für mehrere 10 000 Schweizer Franken gebaut, welche durch uns Landesbürger bezahlt wurden. Nach dem neuen Busfahrplan wurde auch die Linie 14 neu integriert

Mehr »
Walter Bargetze, Poska 20 Triesen
26.02.2014

Mit Bezug zum VCL fragt ein Leserbriefschreiber: «Wo sind heute die Pioniere, die noch Visionen haben?» Dazu meint der VCL-Vorstand, dass der Verkehrs-Club im Lauf der Jahre zu diversen enkeltauglichen «Pioniertaten» angeregt hat. Es verwundert, dass sich der Leserbriefschreiber nicht an die Initiativen des VCL für eine Bahnzukunft in Liechtenstein erinnert

Mehr »
VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
26.02.2014

In den Stellungnahmen der Regierung für zweite Lesungen werden die vorgeschlagenen gesetzlichen Änderungen gegenüber den Vorlagen, die in den ersten Lesungen behandelt wurden, mit Unterstreichungen kenntlich gemacht. Für die zweite Lesung zur Steueramnestie liegt den Abgeordneten nun eine Gesetzesvorlage vor, die von Unterstreichungen nur so strotzt. Neben der üblichen Einleitung

Mehr »
Landtagsfr­ak­tionder Freien Liste
25.02.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2018, Alle Rechte vorbehalten.