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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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In letzter Zeit wurden von einer gewissen Frau M. Schafhauser Briefe ohne Absender versandt. In diesen Briefen schreibt sie, dass verschiedene Organisationen ihrer Meinung seien, unter anderem auch Credo, dass diese Organisationen eine Trennung von Kirche und Staat nicht wollen. Man soll alles so belassen, wie es sei.Werte Einwohnerinnen und Einwohner

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Hans Gassner, Vorsitzender Credo – Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
28.02.2013
Leserbrief

Zur Tages­­schule

In der Diskussion zum Projekt Haberfeld zeigt sich, dass der Unterschied zwischen Tagesschule und Tagesstrukturen manchmal unklar ist. Bei den Tagesstrukturen handelt es sich um ein reines Betreuungsangebot, das unterschiedlich genutzt werden kann. Die Tagesschule hingegen ist ein Schulmodell mit einem eigenen pädagogischen Konzept, das sich von der Regelschule unterscheidet

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Hansrudi Sele, Vaduz
28.02.2013

Für die Wähler ist es in keiner Weise nachvollziehbar, dass der Wählerwille dermassen ignoriert wird, wie ihr das «Päckli-Machen» mit der VU vorhabt. Jakob Büchel, Marlies Amann und Thomas Zwiefelhofer will das Volk nicht! Lieber Adrian: Dass Thomas Zwiefelhofer dein Busenfreund ist, ist bekannt, aber dass du ihn gegen den Wählerwillen in die Regierung aufnehmen willst

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Kurt Alois Kind, Eschen
28.02.2013

1. Die seriöse priesternahe irische Prophetin «Mary» hat bisher schon über 700 eindrückliche bibeltreue Gottes- bzw. Marien-Botschaften veröffentlicht. In einer ihrer Prophezeiungen offenbarte sie bereits vor einem Jahr (2012!) die folgenden erschütternden Worte Jesu: «Mein (d. h., Jesus) armer heiliger Stellvertreter, Papst Benedikt XVI., wird vom Heiligen Stuhl in Rom vertrieben werden

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Urs Kindle, Mauren
28.02.2013

Verschiedenste Bienenkrankheiten und das weltweite Bienensterben beschäftigen seit längerer Zeit auch die Imker in Liechtenstein. Diese Woche versandte der VGM kostenlos im Rahmen einer Informationskampage an alle Mitglieder des Liechtensteiner Imkervereins das Informationsheft «Bienen, Vögel und Menschen» (Verfasser: Dr. Ulrich Warnke, Biowissenschaftler)

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM), www.telefonie.li.
27.02.2013

Vielleicht braucht es mit der Zeit so eine Plattform wie WikiLeaks für Liechtenstein. Denn niemand ist verantwortlich. Keiner weiss was davon und alle reden darüber. Sei dies Pensionskasse oder Telecom, Staatspersonal oder Verkehrspolitik. Es werden Millionen verlocht und mit unserem Land geht es steil bergab. Doch kaum sind die Wahlen vorbei

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Wolfgang Elkuch, Eschen
27.02.2013

Viele Millionen Franken hat unser Staat – und das sind wir Steuerzahler – in unser Naherholungsgebiet Malbun investiert. Es hat sich gelohnt und eine tolle Infrastruktur ist vorhanden. Alle reden vom Sparen und Investitionen im Land tätigen. Doch anscheinend zählt das nicht für das Schulamt, Schulen und Gemeinden. Munter werden Skitage im benachbarten Österreich durchgeführt

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Wolfgang Elkuch, Eschen
26.02.2013

Die Verkehrsplanung war 1982 eine Diskussion mit offenen Karten. Heute ist es ein Versteckspiel. Feldkirch sollte gemäss der damaligen Planung mit den beiden Autobahnumfahrungstunneln Amberg und Letze – jeweils vierspurig – entlastet werden. Der Autobahntunnel Amberg wurde zwischenzeitlich in zwei Etappen realisiert. Die erste Röhre, als Jahrhundertbauwerk gefeiert

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Arbeits­gruppe Ver­kehrsproblem Liechten­steiner Unterlandwww.transits­tras­sen.li
26.02.2013

Seit Jahren diskutieren wir über ein umfassendes Angebot an ausserfamiliärer Betreuung in Vaduz. Es wurde evaluiert, Eltern nach ihren Bedürfnissen befragt und die Bedingungen wurden geprüft.2010 konnte die Tagesschule Vaduz starten. Das ist ein erster Baustein für Eltern, die Schule und Betreuung als Einheit sehen und überzeugt sind, dass dieses Modell ein Modell der Zukunft ist

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Mirjana Matic-Schädler, Vaduz
26.02.2013
Leserbrief

Casino ums Casino

Wenn 23 von 25 Landtagsabgeordneten einem Glücksspielgesetz zustimmen, laut welchem ein Casinobetreiber (und es kann nur einen geben!) nur ein Viertel der im benachbarten Ausland verlangten Abgaben zu bezahlen hat, wirft das normalerweise Fragen auf. Dem ist jedoch nicht so, obwohl dem Staat dadurch jährlich Einnahmen von 8 Millionen Franken entgehen

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Klaus Schatzmann, Triesen
25.02.2013
Leserbrief

Grüss Gott Rudl

Du darfst nicht ausser Acht lassen, dass diese Leute eine eigene Art der Selbstfindung haben. Solche traurige Eskapaden wie die Busproblematik, die bewusst gemachten Verkehrsbehinderungen oder das Torpedieren des Ausbaus des Industriezubringers Triesen sind nur möglich, weil wir meines Erachtens seit vielen Jahren einen überbordenden

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Max Heideg­ger, Triesen
25.02.2013

Bei der Diskussion um das Projekt Haberfeld darf die derzeit in Vaduzzu beobachtende Bautätigkeit nicht ausser Acht gelassen werden. Es entstehen derzeit circa 400 neue Wohnungen, vor allem im südlichen Dorfteil. Es ist also beim Bevölkerungszuwachs ein Schub zu erwarten. Leben nur in der Hälfte der Wohnungen je ein Kind, so sind 200 Kinder mehr zu erwarten. Wer plant

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Alfred Lampert, Vaduz
23.02.2013

Zum irreführenden Leserbrief von Josef Feurle vom 21. Februar 2013: Es ist mir als Gemeindeschulratspräsidentin von Vaduz ein Anliegen, zu den Aussagen von Herrn Feurle Stellung zu nehmen: ? «Tagesstrukturen werden bald eingeführt»: Hier stellt sich für mich die Frage, ob Herr Feurle mehr weiss als der Gemeinderat

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Susanne Eberle-Strub, ? Gemeinde­schulratspräsidentin, Vaduz
23.02.2013
Leserbrief

Gott ist anders

Im Buch des em. Weihbischofs H. Krätzl «... und suchen Dein Angesicht» las ich: «Gott braucht keine Stellvertreter auf Erden. Er ist selbst immer da. Er braucht aber Menschen, eine Gemeinschaft, die Seine Gegenwart sichtbar macht.» Vor Jahrzehnten hat mich das Buch «Gott braucht Menschen» so beeindruckt, dass ich mich von ihm gebrauchen lassen wollte und es immer noch will

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
23.02.2013

Zufall oder göttliches Zeichen? Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb von nur vier Tagen vier sehr seltene, teils kosmische Ereignisse geschehen? Man urteile selbst: Seltenes Ereignis Nummer eins: Papst Benedikt XVI. kündigt am 11. Februar 2013 seinen Rücktritt an; Benedikts Verlassen des Heiligen Stuhls wurde von einer irischen Prophetin bereits im Jahr 2012 prophezeit

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Urs Kindle, Mauren
23.02.2013

Gemäss der von Wilfried Marxer vom Liechtenstein-Institut verfassten und im Internet abrufbaren Studie «Religion in Liechtenstein: Umfrage im Auftrag der Regierung des Fürstentums Liechtenstein über Glauben, Religiosität

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Patrick Sele, Vaduz
22.02.2013

Zum Artikel im «Vaterland» vom 19. Februar 2013: Der Lebensmittelkonzern verwendet nun nur noch Schweizer Rindfleisch – und schon meint er, die Kosumenten beruhigt zu haben. Leider denkt der Konsument aber an die schweizerische Nationalwurst. Hätte sich der Konzern an die Gesetze gehalten, wäre dies alles kein Thema gewesen

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Kurt Hermann, Mauren
22.02.2013

Wir als EV Aeule würden sehr gern zum Projekt Haberfeld Stellung nehmen. Aus unserer Sicht und im Interesse unserer Kinder würden wir einen Neubau sehr begrüssen. Gern möchten wir unseren Standpunkt näher erläutern, da wir uns des Kostenfaktors zur Umsetzung dieses Projektes durchaus bewusst sind. Wie vielleicht durchaus bekannt ist, gibt es in unserem Schulhaus einen erheblichen Lärmpegel

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Eltern­vereinigung Aeule
22.02.2013

Anlässlich seiner gestrigen Sitzung hat der FBP Landesvorstand entschieden, mit der VU in Koalitionsverhandlungen einzutreten. Mit diesem Entscheid unterstützt der Landesvorstand den Antrag des Präsidiums, wonach sich die VU als Resultat aus den durchgeführten Sondierungsgesprächen als erste Ansprechpartnerin anbietet

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Fort­schrit­tliche Bür­gerpartei (FBP)
22.02.2013

Zur Meldung «Auto überschlägt sich» im «Liechtensteiner Volksblatt»: Zum Unfall eines Fahrzeuglenkers vom vergangenen Wochenende auf der Bergstrasse, nach Triesen, wurde mit keinem Wort auf die prekären Strassenverhältnisse hingewiesen. Das FL-Tiefbauamt hat es anscheinend versäumt, die Strasse eisfrei zu halten.

Ronald Schurti,Triesenberg

«Energieland FL»

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Ronald Schurti, Triesenberg
21.02.2013

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich überdies vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Wir bitten Sie

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red­ak­tion@volksblatt.li
21.02.2013

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Vaduz,wir werden im März über den Verpflichtungskredit betreffend Projekt Haberfeld (Tagesschule, Tagesstrukturen, Kindertagesstätte) abstimmen. Wieso und warum, wird an einer Podiums-Veranstaltung am 25. Februar 2013 nochmals erklärt.Wenn jetzt viele denken, dass sie das nichts angeht, ist das sehr schade

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Christine Louise, Vaduz
21.02.2013

Es braucht nicht nur Tagesschulen und Tagesstrukturen in Vaduz. Die Tagesschule gibt es schon und die Tagesstrukturen werden bald eingeführt. Bei der Abstimmung am 24. März geht es daher nicht um die Frage Tagesschule und Tagesstruktur Ja oder Nein. Es geht darum, ob es in Vaduz im Haberfeld einen dritten Schulstandort mit Primarschule braucht

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Josef Feurle, Vaduz
21.02.2013

In Liechtenstein tragen neu alle Gemeinden das Label «Energiestadt». Das ist ein Grund zur Freude. Für Wirtschaftsminister Martin Meyer sogar ein guter Grund zum Feiern. Er lädt im März zu einem Fest mit Mittagessen ein, da alle Gemeinden zusammen ein «Energieland Liechtenstein» bilden

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Freie Liste
21.02.2013

Tagesschule und Tagesstrukturen sind nicht mehr wegzudenken. Sie sind genauso wichtig für die Kinder wie auch für die Eltern. Die Tagesschule ist eine gut durchdachte Form einer Schule für Kinder, die eine Ganztagesbetreuung fünf Tage die Woche brauchen. Auch für die Motivation der Lehrpersonen ist die Umgebung, die eine Tagesschule bietet, sehr förderlich.Tagesstrukturen

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Anneli Palmquist-Seger, Leiterin Waldvorkindergarten «Tre­ehouse»
20.02.2013

Mit grossem Erstaunen musste ich in der «Liewo» lesen, dass der langjährige verantwortliche Geschäftsführer der staatlichen Pensionsversicherung (PVS) sich nun auch noch als Berater und Moderator in der Landschaft zu profilieren versucht. Dieses Auftreten verwundert und löst gleichzeitig Unbegreifbarkeit aus. Wie kann es sein, dass sich jemand

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Josef Goop, Schel­lenberg
20.02.2013

«Es war ein bitterer Meilenstein, schrieb Brian Spegele im «Wall Street Journal, Deutschland» (vom 18. Februar 2013): Ein früherer buddhistischer Mönch hat sich nach Angaben von Aktivisten und der tibetischen Exilregierung aus dieser Woche als 100. Mensch in China aus Protest selbst verbrannt. Die Tibeter protestieren gegen die Politik der harten Hand Pekings

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Vor­stand der der NGO Tibet-?Unterstützung Liechten­stein (TUL)
20.02.2013

Gemäss der von Wilfried Marxer vom Liechtenstein-Institut verfassten und im Internet abrufbaren Studie «Religion in Liechtenstein: Umfrage im Auftrag des Fürstentums Liechtenstein über Glauben, Religiosität, religiöse Toleranz und das Verhältnis von Staat und Religionsgemeinschaften» sind 71 Prozent der Katholiken der Ansicht, dass für den Fall

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Patrick Sele, Vaduz
20.02.2013

Ein ungeborenes Kind, ein geborenes Kind, eine salomonische Lösung: Eine ungewöhnliche Geschichte über Abtreibung geht derzeit durch das englischsprachige Internet. Kath.net hat den Text ins Deutsche übersetzt. Herr Doktor, ich habe ein ernstes Problem, sagte eine Frau zu ihrem Gynäkologen. Ich brauche Ihre Hilfe. Mein Baby ist noch kein Jahr alt und jetzt bin ich schon wieder schwanger

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Credo, Laienbewegung imErzbistum Vaduz
19.02.2013

Ich wohne in Schaan neben dem Funkenplatz und habe einen Hund. Seit Samstag sucht er im ganzen Haus nach einem Plätzchen, wo er sich verkriechen kann, wenn wieder ein Kracher und Böller explodieren. In der Nähe sind Katzen, andere Hunde, Haustiere und die Tiere des Waldes, die dem unsäglichen Lärm ausgesetzt sind und das gestern bis nachts um 00.15 Uhr

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Sonja Wachter, Schaan
18.02.2013

Man darf auch in der Fastenzeit ?lachen! Meine längst erwachsenen Schülerinnen wissen, dass ich ?weise Witze liebe. Bei einem Wettbewerb in der Klas- se bekam der Folgende den ?1. Preis: Heini war nicht brav und musste ohne das Kreuzchen auf die Stirne und den Gute-Nacht-Kuss schlafen gehen. Da es Mama mehr weh tat als dem Jungen, ?wollte sie wissen, was er tun würde, und liess die Türe einen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
16.02.2013

Protestwähler werden sie genannt, da sie nicht so gewählt haben, wie es sich Politiker und Politologen gewünscht haben. Anno dazumal gab es im Fürstentum Familien-Clans, die immer ihre Parteifarbe wählten. Dies hat sich aber in der heutigen Zeit geändert und die Wähler interessieren sich mehr für die Politik. Zum Beispiel: Grosse Koalition ist Schmusekurs, halbes Jahr vor Neu wahlen

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Kurt Hermann, Mauren
15.02.2013

1. Eine Globalisierungspolitik bedeutet letztlich Weltkommunismus-Diktatur und Sklaverei. Im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur Prof. Dr. Hans J. Bocker warnt vor der geplanten «totalen Diktatur», vor der geplanten «Weltregierung», vor dem «Weltstaat» (Rohstoffmesse München, 4. November 2011, Video-Interview Julia Jentsch). Analog dazu weist der Rechtsexperte Prof. Dr

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Urs Kindle, Mauren
14.02.2013
Leserbrief

Lachen ist gesund

Ein Kiosk-Inhaber schrieb gross auf ein Plakat: «Wer nicht zahlt, stirbt.» Ein Kunde meldete die Drohung der Polizei. Der Polizist stellte den Kiosk-besitzer scharf zur Rede. Dieser lachte: «Es sterben doch auch jene, die zahlen!»Ein Mann bat seinen Nachbarn um seinen Esel, weil er etwas transportieren musste. «Den habe ich schon ausgeliehen», sagte dieser ausweichend

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
09.02.2013

Mein zweiter Leserbrief zum berüchtigten Buch «Lebensglück Liechtenstein» betrifft den Ankauf von Büchern durch die LKW. Die Kraftwerke haben in den vergangenen Jahren von mir und meinem Bruder Aufträge von vielen Hunderttausenden Franken beim Bau von Geschäftshäusern erhalten. Gegengeschäfte in kleinerem Rahmen zu machen war überaus harzig

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Marco Nescher, früherer Teilhaber Gutenberg AG und Alpenland Verlag AG, Schaan
09.02.2013

Verschiedene Leserbriefschrieber haben bereits auf die Ungeheuerlichkeit hingewiesen, dass die Regierung Tschütscher für 30?000 Franken 500 Exemplare des Buches «Lebensglück Liechtenstein» bestellt hat, welches zudem im Ausland produziert wurde. Dieses Vorgehen ist schon an sich mehr als fragwürdig, müssen doch einheimische Buchverlage kämpfen

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Alfred Lampert, Inhaber Lampert Druckzentrum AG, Vaduz
09.02.2013

Gemäss «Volksblatt» vom 7. Februar 2013 fordert Regierungschef-Stellvertreter Martin Meyer Konsequenzen. Eine erste Konsequenz wäre, dass unsere Politiker sofort damit aufhören, sich die Türklinke zu diesem Sender in die Hand zu geben.


Norbert Jansen,Schaan

Verkehrswesen

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Norbert Jansen, Schaan
08.02.2013

Im Sinn seiner Statuten und seiner Mitglieder setzt sich der VCL-Vorstand ein für attraktives Zufussgehen, sicheres Radfahren und die vermehrte Benutzung eines kundenfreundlichen öffentlichen Verkehrs.Der VCL ist nicht die Vertretung der Wagenführer, wie es Jan Alicke laut Leserbrief gern hätte. Der VCL vertritt die Kunden des öffentlichen Verkehrs

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
08.02.2013

Im Interview mit den Herausgebern des Buches «Lebensglück Liechtenstein» («Volksblatt» vom 1. Februar 2013) beantwortet Jens Thiemer die erste Frage inkorrekt, wenn er sagt: «(…) Herr van Eck hat sich mit seiner Kritik über die Medien indirekt an uns gewandt.» Nachdem ich «Lebensglück Liechtenstein» erhalten habe und feststellen musste

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Frank van Eck, Triesen
07.02.2013

Als ehemaliger Verlagsleiter des Alpenland Verlags habe ich verschiedene Bücher herausgebracht oder betreut, das im vergangenen Herbst erschienene Buch «Fürstentum Liechtenstein – die schönsten Bilder und Briefmarken» noch in beratender Funktion. Eine mündliche Anfrage bei einer Regierungsstelle betreffend den Kauf von Büchern wurde damals mit dem Hinweis auf Präjudiz abgelehnt

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Marco Nescher, Schaan
07.02.2013

Fernsehen?Medienminister Martin Meyer bezeichnet die Wahlberichterstattung von 1FLTV als «enttäuschend» und fordert eine Aufarbeitung der Auftragsvergabe.

von martin hasler

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07.02.2013

Es freut uns, dass nun neue Volksvertreter/-innen den Swisscom-Deal kritisch unter die Lupe nehmen.Von der künftigen Regierung erhoffen wir das Bekenntnis zum «Wirtschaftsstandort Liechtenstein» – infolgedessen den sofortigen Stopp des unglücklich geplanten Verkaufs der Telecom Liechtenstein AG und des Telecom-Netzes der Liechtensteinischen Kraftwerke (LKW) an die Swisscom

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Mitarbeiterkom­mis­sion der Telecom Liechten­stein AG
06.02.2013

Die fragwürdigen Vorgänge um das Buch «Lebensglück Liechtenstein» sind keineswegs Einzelfälle, sondern weisen hin auf ein tiefer liegendes Problem in der heimischen Kulturlandschaft. Es ist nämlich nicht das erste Mal, dass der Staat Zehntausende von Franken ausgibt, die ins Ausland abfliessen und dort ergebnislos verpuffen

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Armin Öhri, Grabs
06.02.2013

Wir laden euch mit Freunden und Bekannten zum nächsten Stamm am Mittwoch, den 6. Februar, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein in Bendern ein. Im Laufe des ungezwungenen Beisammenseins wird der Film «Heuen in Triesenberg» vorgeführt, der einen grossen und interessanten Einblick in das bäuerliche Leben dieser Walser-Gemeinde vermittelt.


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Credo, Laienbewegung im?Erzbistum Vaduz
05.02.2013
Leserbrief

Danke!

Wir, die Kandidaten der Wahlliste «du – die Unabhängigen» bedanken uns bei den Wählerinnen und Wählern für das grosse Vertrauen, das sie uns ausgesprochen haben. Wir bedanken uns aber auch bei allen Wählerinnen und Wählern für die klare Botschaft an die Politik

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DU – Die Unabhängigen
05.02.2013

Was uns am Wahlsonntag auf dem Landeskanal als offizielle Wahlsendung verkauft wurde, war, gelinde gesagt, eine Zumutung. Dass die Ton- und Bildqualität nicht dem heutigen Standard entsprechen würde, war zu erwarten, wenn man die Beiträge des beauftragten Senders kennt

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Hanspeter Vogt, Balzers
05.02.2013

Nach dem unbeantwortet gebliebenen E-Mail stelle ich die Frage öffentlich: Muss das sein? Als Reklame eines der rohesten christlichen Fluchworte, im Dialekt zwar entstellt? Doch jeder gläubige Christ weiss, dass «Hargotzag» von «Herrgott-Sakrament» kommt und ein Fluch auf Jesus Christus im Sakrament der Eucharistie ist! Mit etwas Fantasie kann sicher ein problemloses Wort

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Bendern
04.02.2013

Der Landeskanal strahlte in den letzten Tagen und Wochen verschiedene Wahlsendungen aus, über deren Qualität man mit Fug und Recht geteilter Meinung sein kann – ich beurteile sie negativ. Was aber am Wahlsonntag geboten wurde, entzieht sich jeder Kritik, weil es einfach unter jedem Niveau war. Die Tonqualität war miserabel, eine Analyse des Wahlresultats fehlte

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Norbert Jansen, Schaan, langjähriger Red­aktor und Moderator beim Schweizer Fernsehen
04.02.2013
Leserbrief

Traurig, aber wahr

Die Leserbriefe von meinem langjährigen Freund und ehemaligen Berufskollegen Rudi Nutt geben einem schon zu denken. Aber viel mehr zu denken gibt es einem, dass sie der Wahrheit entsprechen. Oder kann mir jemand erklären, warum man beim Einstellungsgespräch als Busfahrer in Liechtenstein gefragt wird: «Sind Sie politisch engagiert?»Ich habe meine Erfahrungen als ?Buschauffeur gemacht

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Jan Alicke, ehemaliger?Busfahrer der LBA, Balzers
04.02.2013

Kritik?Die Herausgeber des umstrittenen Buchs «Lebensglück Liechtenstein, Sven Kielgas und Jens Thiemer, wollen auf eine allfällige zweite Auflage hin alle Fehler ausmerzen. Der Grossteil der Rückmeldungen insbesondere aus dem Handel sei bislang positiv ausgefallen.

von martin hasler

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01.02.2013
Leserbrief

Religionsfreiheit

Religion heisst Rückbindung. An wen oder was? Natürlich an Gott, den Urgrund und das Ziel jedes Menschen. Ich stutzte, als ich am 21.12.2012 in der FL-Zeitung den Regierungsbeschluss las: «Mit 14 Jahren darf jedes Kind entscheiden, welcher Religion es angehören will.» Religionsfreiheit, ja, unbedingt! Aber das kann sicher nicht heissen, Freiheit von jeder Religion, denn das wäre Entwurzelung

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
01.02.2013
Leserbrief

«Kirchen 2013»

Dreierlei bewegt mich zu diesen Zeilen: Gedanken des tschechischen Theologen und Priesters Tomas Halik, der Tod von Altbischof Stecher und die Wahl des zukünftigen Pfarrers der evang. Kirche in Liechtenstein.Tomas Halik weist im Blick auf die Krise und die kritischen Bewegungen in der röm.-kath. Kirche darauf hin, dass die anstehenden Themen – Heirat von Pfarrern, Pfarrerinnen

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Hans Jaquemar, Nendeln
01.02.2013

Der Verkehrs-Club Liechtenstein (VCL) hat sich mit Reaktionen auf verschiedene Leserbriefe der vergangenen Tage zurückgehalten. Doch die polemischen Attacken von Rudolf Nutt gegen unseren Präsidenten Georg Sele haben den Bogen überspannt. Deshalb möchten wir nun doch eine grundsätzliche Stellungnahme abgeben. Zunächst möchten wir festhalten

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01.02.2013
Liechtensteiner Volksblatt AG
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