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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen.

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red­ak­tion@volksblatt.li
30.01.2016

Strompreis

Schlagzeile: «LKW senken Strompreise»! Dies ist eine erfreuliche Meldung, zumal es heisst, dass der allgemeine Preistrend im Kleinkundengeschäft vieler Stromanbieter eher nach oben zeigen würde.
In 470 von 630 Gemeinden sinkt der Preis laut ELCOM-Vergleich um durchschnittlich 12 Prozent. Soviel zum allgemeinen Preistrend in der Schweiz, dem Massstab für unsere Preise

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
30.01.2016

Staatshaushalt

Über kein Thema wurde in den letzten Jahren mehr gesprochen als über die Schwarze Null. Über fast alle Ausgabenposten ging die Regierung mit dem Rotstift drüber. Ihr Ziel: Die Ausgaben und Einnahmen müssen sich die Waage halten

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Freie Liste
30.01.2016

Bürokratieabbau

Richtigstellung zum Leserbrief «Arbeitsbeschaffung in Landesverwaltung» («Volksblatt» vom 22. Januar 2016): Die Aussagen im Leserbrief von Franz Schädler veranlassen das Amt für Bau und Infrastruktur zu nachstehender Richtigstellung. Im Leserbrief werden überbordende Kontrolltätigkeit und unnötige Bauvorschriften kritisiert

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Amt für Bau und Infra­struktur
29.01.2016

Legalinspektionen

Nun konnte für den Bereich der Legalinspektion eine Lösung gefunden werden. Bei der Legalinspektion (Leichenbeschau bei aussergewöhnlichen Todesfällen) handelt es sich nicht um eine medizinische Notfallbehandlung. Sie muss aber nach den Vorgaben der Strafprozessordnung durch einen, nötigenfalls zwei Ärzte durchgeführt werden

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
29.01.2016

Leserbriefzensur

Jo Schädler und Hans Mechnig sehen die freie Meinungsäusserung in Gefahr, wenn nicht mehr alle Leserbriefe veröffentlicht werden. Im Grunde geht es nicht um die Meinungsfreiheit, sondern um Leserbriefe, die gemäss den Redaktionsrichtlinien abzulehnen sind. Die Meinungsfreiheit ist in unserem Lande durch die Verfassung gedeckt

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
28.01.2016

Nach über 22 Jahren

Die Elternvereinigung der öffentlichen Schulen Triesen (EVT) gehört zu den Gründungsmitgliedern des Dachverbands der Elternvereinigungen der Liechtensteinischen Schulen (DEV); über 22 Jahre war sie DEV-Mitglied. Per Ende 2015 hat sie ihre Mitgliedschaft gekündigt. Ein Entscheid, den sich die EVT-Verantwortlichen nicht leicht gemacht haben

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Eltern­vereinigung der öffent­lichen Schulen Triesen (EVT)
28.01.2016

Leserbriefzensur

... unserer fleissigen Leserbriefschreiber, die Frau Quaderer so massiv kritisieren. Mit Ihren Ausführungen hat sie vollkommen Recht! Unbestritten ist zudem das Recht auf freie Meinungsäusserung, dass jedoch je nach dem Auslegungssache ist. Nur zu schreiben, damit etwas geschrieben ist? Manchmal beschleicht einen das Gefühl: «Von nichts eine Ahnung

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Steine­gerta 4, Schaan
27.01.2016

Neue Studie

Warum hat die Regierung Geld für eine Studie ausgegeben, wenn der Gesellschaftsminister doch schon vorher wusste, dass der liechtensteinischen Bevölkerung nach Abzug der Steuern und allen anderen Abgaben mehr Geld bleibt als der schweizerischen? Er wollte es eben «schwarz auf weiss haben», steht im «Volksblatt». Wie man derselben Zeitung vom 21. Januar weiter entnehmen kann

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
27.01.2016

«Mea Culpa» Essay

Nun ist aber genug! Ihr Essay «Mea Culpa», soweit es im «Vaterland» veröffentlicht wurde, vor allem aber ihre unkontrolliert bösartige Antwort auf den (meiner Meinung nach noch wohlwollend formulierten) Leserbrief von Paul Vogt verlangt nach einem Kommentar: Si tacuisses, philosophus mansisses!

Marco Ospelt,
Toniäulestrasse 3, Vaduz

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Marco Ospelt, Toniäule­strasse 3, Vaduz
26.01.2016

Kita-Finanzierung

Echte Wahlfreiheit setzt Teilzeitstellen für Frauen und Männer voraus. Könnte es sein, dass Teilzeitstellen der Wirtschaft langfristig sogar zu mehr Wohlergehen verhelfen?
Die neue Realität, das Zweiteinkommen der Liechtensteiner Familien, so vermeldet von unserem Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini

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Karin Pfister-Marxer, Hub 8, Eschen
26.01.2016
Leserbrief

Leserbriefzensur

Leserbriefe

Psychologen wissen: Wer eine Meinung öfter hört, ist eher geneigt, ihr zu glauben. Wiederholungen machen steile Thesen zwar nicht wahrer, aber glaubwürdiger. Dem uralten Propagandaprinzip folgten schon Hitler und Goebbels und davon machen auch heute Politiker und Parteiblätter regen Gebrauch. Wie sagte es doch Goethe so schön: «Man muss das Wahre immer wiederholen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
26.01.2016

AHV-Revision

Die AHV ist eines der grossen Sozialwerke unseres Landes. Dieses Sozialwerk ist die wichtigste Säule unserer Altersvorsorge. Bei einer Revision ist daher mit Bedacht und ohne Hektik vorzugehen. Blinder Aktionismus oder gar Panikmache sind nicht zielführend.
Es darf festgehalten werden: Unsere AHV ist kerngesund und sie ist kein Sanierungsfall

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbunds
26.01.2016

Liebe Frau Quaderer.
Glauben Sie denn tatsächlich im Ernst, dass es in Zukunft noch Leserbriefschreiber geben wird, welche ihre Beiträge dem «Volksblatt» zu Veröffentlichung schicken? Diese Schreiber müssen nun mit den von Ihnen aufgesetzten neuen Regeln immer damit rechnen, dass Sie, Frau Quaderer, ihre Leserbriefe einfach nach Lust und Laune im Papierkorb verschwinden lassen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.01.2016

Ob die Äusserungen von Prof. Schlapp im «Volksblatt» vom 23.1. «Paul Vogts Leserbrief» so ganz den Richtlinien von wegen «nicht zu persönlich, es dürfen keine private Belange, Beleidigungen, Nachbarstreitigkeiten veröffentlicht werden» entspricht, frage ich mich? Wobei es mich nicht im Geringsten stört, ich muss sie ja nicht lesen. Aber viel wichtiger ist

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
25.01.2016

«Mea Culpa»-Essay

Mein Essay «Mea Culpa» ist eine zeitgeschichtliche Reflexion, die in der Silvesternacht 1942/43 beginnt und in der Silvesternacht 2015/16 endet. Paul Vogts Leserbrief zu diesem Essay ist eine Abfolge von Verdrehungen und Unterstellungen, die sich selbst richten.
Herr Vogt hat nichts begriffen – im Gegensatz zu den Lesern, deren Hirn nicht vernagelt ist

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Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
23.01.2016

AHV-Reform

Die öffentliche Debatte zur AHV-Vorlage von Gesellschaftsminister Mauro Pedrazzini verhiess aus Regierungssicht nicht viel Gutes. Für Zündstoff sorgte besonders die vorgeschlagene Reduktion des Staatsbeitrags an die AHV von 60 auf 20 Mio. Franken. Das ist ein drastischer Einschnitt. Der Staat würde zwar 40 Mio. Franken sparen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
23.01.2016

Letzter von drei Teilen

Welche Werte fördern wir, wenn man als Sozialhilfebezieher oder in der Arbeitslosigkeit von unseren Ämtern schikaniert wird? Und man sich gleichzeitig in der Gesellschaft dafür rechtfertigen muss, weshalb man den Job gekündigt hat, der einem die Lust am Leben genommen hat? Wenn sensible Menschen, die unter dieser Last zusammenbrechen

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Andrin Oehry, Böler 17, Eschen
23.01.2016
Leserbrief

Anmerkung

Sehr geehrte Frau Schöb,
sehr geehrter Herr Mechnig,
sehr geehrter Herr Kindle,
können Sie mir auch nur eine Zeitung nennen, die alle Leserbriefe abdruckt?
Sie haben etwas grundsätzlich falsch verstanden. Hier geht es nicht um Zensur, sondern um Meinungsvielfalt. Und die ist schlicht nicht gegeben

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Doris Quaderer, Chefred­aktion, dquaderer@volksblatt.li
23.01.2016

Ein unter dem Titel «Für lesenswerte Leserbriefspalten» unspektakulär auf Seite 4 platzierter «Kommentar» von Doris Quaderer im «Volksblatt» vom 21. Januar hatte es in sich. Bedeutet er doch nichts anderes als die Einführung der Zensur und die Abschaffung der Meinungsfreiheit beim «Volksblatt». «Wir haben … ein paar einfache Grundsätze aufgestellt, die ein Leserbrief zu erfüllen hat»

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H. Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
23.01.2016

Den einfachen Bürgern werden Schritt für Schritt die Freiheiten genommen. Global. Unter dem Deckmantel des Guten. Ja, die Welt ist auf dem Weg in die («scheingerechte», scheinheilige, aber brandgefährliche) Weltdiktatur – ob wirs glauben wollen oder nicht.
Gerade auch deshalb ist es meines Erachtens höchst bedenklich, dass jetzt das «Volksblatt» (siehe Ausgabe vom 21

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
23.01.2016

Meine Wenigkeit: 3. Platz (47), auf die Gemeinde bezogen: 23,04 Prozent. 170 Briefe bezogen sich insgesamt aufs KVG.
Ich begreife nicht, wie und warum Herr Jürgen Tiefenthaler so eine Statistik erstellt? Zum Pulitzerpreis bzw. -orden – wir leben ja in einer Monarchie – wird es bei mir kaum reichen. Was mich aber noch mehr irritiert, ist

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
23.01.2016
Leserbrief

Vergelts Gott ...

Jubilar dankt

... für die vielen schriftlichen und persönlich überbrachten Glückwünsche zu meinem 85. Geburtstag, ich habe mich sehr darüber gefreut.
Herzlichen Dank meiner Freundin, den Familienangehörigen, Verwandten, meinen Freunden und Nachbarn, allen Bekannten und meinen Jahrgängern

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Walter Eberle, Landtrasse 97, Ruggell
22.01.2016

Stadttunnel Feldkirch

Dass bei Bau des Stadttunnels Feldkirch der Verkehr in der Region zunimmt, darüber sind sich Gegner und Befürworter der Tunnelspinne einig. Stark umstritten ist jedoch, wie stark der Verkehr zunimmt. Um die Verkehrsmenge prognostizieren zu können, verwendet das Land Vorarlberg ein Verkehrsmodell. Zu welchem Ergebnis ein Verkehrsmodell kommt

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Bür­gerinitiative «mobil ohneStadt­tun­nel» (www.ohnetun­nel.li)
22.01.2016

Teil zwei von drei

Ich sehe die meisten Liechtensteiner nur in ihren Autos sitzen. Ich selbst sitze auch oft im Auto und frage mich, warum in unserem Landes-Radio kein einziges Mal jemand im Dialekt singt oder regionale Musik gespielt wird. Warum über unsere Gesellschaft nur im wirtschaftlichen Sinne gesprochen wird, aber nicht darüber

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Andrin Oehry, Böler 17, Eschen
22.01.2016

Verkehrspolitik

Das «Volksblatt»-Interview mit Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer zur aktuellen Verkehrspolitik zeigt einmal mehr, dass im Verkehrsbereich das Unterland gegenüber dem Oberland stark benachteiligt wird. Während die Arbeiten zum Bau des Industriezubringers Vaduz-Triesen auf Hochtouren laufen

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Alexander Batliner, Für­stenfeld 6, Mauren
22.01.2016

Bürokratieabbau

Es ist wieder so weit. Das ABI (Amt für Bau und Infrastruktur) hat festgestellt, dass Dutzende Neubauten in Liechtenstein zur Nachkontrolle anstehen. Zum Teil sind das Objekte, die seit zwei bis fünf Jahren bewohnt sind, aber bei der Schlussabnahme wegen Bagatellen durchgefallen sind. Solche Bagatellen sind im Baugesetz von 2008

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Franz SchädlerRos­sboda­strasse 27, Triesenberg
22.01.2016

Kita-Finanzierung

Der Spielgruppenverein Fürstentum Liechtenstein (SPGV-FL) begrüsst die Finanzierung der ausserhäuslichen Pflege und Betreuung. Diese sollte jedoch für alle häuslichen und ausserhäuslichen Angebote gelten, auch für Spielgruppen.
In Liechtenstein existiert eine gros-se Gruppe nicht-Kita-besuchender Kinder. Ein Teil dieser Kinder besucht die Spielgruppen des Landes

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Spiel­grup­pen­verein Für­stentum Liechten­stein (SPGV-FL)
22.01.2016
Leserbrief

«Mein K(r)ampf»

Rechtspopulismus

Kürzlich las ich, dass in Liechtenstein kein Interesse an der kommentierten Neuausgabe von Hitlers «Mein Kampf» bestehe. Schade. Die, teilweise noch lebenden, Zeitgenossen des Dritten Reiches sagen immer wieder, sie hätten von dem, was da geschehen ist, nichts gewusst. In Hitlers Buch wäre alles im Voraus nachzulesen gewesen

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
21.01.2016

Parkbussen in Schaan

Der Vollständigkeit halber muss Ihr Leserbrief vom 19. Januar 2016 in den Landeszeitungen wie folgt ergänzt werden.
Die Parkverbotszone wurde eingerichtet, weil das Falschparken im Schaaner Zentrum ein Ausmass erreicht hat, das nicht mehr tolerierbar war

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Daniel Hilti, Vor­steher der Gemeinde Schaan
21.01.2016
Leserbrief

Lob der Langsamkeit

Moderne Kommunikation

In seinem «Sapperlot» («Vaterland», Dienstag, 19. Januar 2016) bringt Daniel Bargetze zum Ausdruck, wie wohlgesinnt er der elektronischen Kommunikation gegenüber ist. Da man heute E-Mails auch unterwegs empfangen, lesen und beantworten könne, sei, beeinflusst durch Instant Messaging, Smartphone-, WhatsApp und Snapchat

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
21.01.2016

Vor Landtagseröffnung

In der verbleibenden Legislaturperiode sollen die heissen sozialen Themen AHV, Pensionskasse, Kita und Mieterschutz abgeschlossen werden, bevor man im Herbst in den Wahlkampf steigt. So teilten die Parteien am Dienstag im Radio mit. Wenn der Sozialabbau bis Herbst mehr oder weniger abgeschlossen ist

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Walter Kranz, Land­strasse 194, Triesen
21.01.2016

Teil eins von drei

Wir waren ein Land voll Bauern. Dass wir materiell arm waren damals, lässt sich nicht bestreiten. Ob wir deshalb unglücklich waren, darüber lässt sich streiten. Für die meisten in diesem Binnenstaat steht der materielle Reichtum an erster Stelle. Auch wenn nur wenige es zugeben möchten. Viele haben sich einreden lassen, dass es einzig und allein darum geht

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Andrin Oehry, Böler 17, Eschen
21.01.2016

Flüchtlingselend

Manfred Schlapp schreibt im «Liechtensteiner Vaterland» vom 19. Januar, dass das «Gesülze» von Bundespräsident Gauk bei einer Gedenkfeier zum Kriegsende vor 70 Jahren «hart an der Schmerzgrenze» gewesen sei. Nicht milder urteilt er über Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Für mich ist sein Beitrag jenseits der Schmerzgrenze

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Paul Vogt, Paldu­in­stras­se74, Balzers
21.01.2016

Bedeutend für FL

Liebe Liechtensteiner,
die derzeitige Ausstellung von Ferdinand Nigg (1865–1949) im Kunstmuseum in Vaduz endet am Sonntag. Sie ist meiner bescheidenen Meinung nach eine Ausstellung, wie sie so nicht sehr oft gelingt. Nigg ist eine Ausnahmeerscheinung für Liechtenstein, sein Werk von Bedeutung für die Identität dieses Landes. Viele kennen ihn noch nicht

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Manfred Näscher, Tempelhofer Ufer 16, Berlin
20.01.2016

Parkbusse in Schaan

Als ich um 10.30 Uhr mit meinem Auto in Schaan zur Arbeit ankomme, sind alle von meinem Chef bezahlten und reservierten Parkplätze, auch meiner, besetzt. Vielleicht haben die Individuen einfach das Hinweisschild «P nur für Gäste» übersehen. Also, kein Grund zur Aufregung; ich vergewisserte mich, dass kein Parkverbot signalisiert ist

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Veronika Mile, Böschenmahd­strasse 47, Feldkirch
20.01.2016

Grundeinkommen

Antwort auf die Leserbriefe von Herrn Jo Schädler und Herrn Hans Mechnig vom Montag, den 18. Januar 2016: Eines vorweg

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Michaël Gnehm, BGE Rheintal, Buchs
20.01.2016

Kita-Finanzierung

Schade, dass in der gegenwärtigen Diskussion um die Kita-Finanzierung einmal mehr berufstätige Mütter gegen Mütter, die ihre Kinder zu Hause betreuen, ausgespielt werden. Diese Polemik nützt niemandem, erschwert differenzierte Lösungen und blendet wesentliche Realitäten aus

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Informations- und Kont­akt­stelle für Frauen (Infra)
20.01.2016

Elektrosmog

In der Schweiz wird es Änderungen bezüglich des Fernmeldegesetzes geben. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein hat zur Änderung der Verordnung über die Fernmeldedienste (FDV) Stellung genommen. Das BAKOM, an dem sich Liechtenstein stark orientiert

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VGM, Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk, www.telefonie.li
19.01.2016
Leserbrief

Kita-Gerechtigkeit

Finanzierung

Sigvard Wohlwend (am 14.1.2016) hält den Leserbriefschreiberinnen, welche ihre Kinder selbst betreuen und deshalb die Kita-Subvention ausgezahlt bekommen möchten, entgegen, dass dann ja auch Leute eine Entschädigung für nicht in Anspruch genommene Subventionen beim Wohnbau, beim Studium und beim Mutterschaftsurlaub fordern könnten. So ist es

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Daniel von Wachter, Brata 6, Mauren
18.01.2016

Nachgezählt

Im abgelaufenen Jahr wurden im Volksblatt rund 840 Leserbriefe veröffentlicht. Nachfolgend die fünf fleis-sigsten Leserbriefschreiber mit der Anzahl der geschriebenen Leserbriefe und deren Platzierung im Vorjahr 2014: 1. Jo Schädler (59; nicht in den Top 5) 2. Sr. Alma Pia (51; Platz 1) 3. Ruth Schöb (47; nicht in den Top 5) 4. Hans Mechnig (36; Platz 5) 5

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Jürgen TiefenthalerKesse 29, Schel­lenberg
18.01.2016

Grundeinkommen

Es wäre von grossem Vorteil, wenn Herr Gnehm, Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens und Robin Hood im Kampfe gegen die Teufelsmaschine Roboter und die automatisierte Produktion, erklären würde, was für ihn denn ein solcher überhaupt ist und ab wann er beginnt, dem Menschen Schaden anzutun. Landläufig versteht man unter Roboter Geräte oder Maschinen

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
18.01.2016

Strompreis

Aktuelles Thema in den Zeitungen der letzten Tage: Auslandsaktivitäten von Post, etc. Sind Auslandsgeschäfte unserer staatsnahen Betriebe grundsätzlich Defizitgeschäfte? Nein. Als Beleg ein Zitat aus dem Jahresbericht 2014 der LKW

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Mario NescherSchlat­tackerweg 4, Ruggell
18.01.2016

Aufruf

In der kalten Nacht vom 13. Januar 2016 wurde eine weisse Ziege auf der Hopmasbünt, Balzers, schutzlos der Witterung überlassen und ausgesetzt. Bereits am darauf folgenden Vormittag wurde das arme Tier von einem Fremden in Obhut genommen. Der Tierfreund dürfte allerdings schnell gemerkt haben, dass er nicht viel von der Ziege haben wird. Milch gibt sie nämlich keine

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Barbara Vogt, Täscherloch­strasse 19, Triesenberg
16.01.2016

Grundeinkommen

... sein Himmelreich», heisst es, Herr Dr. Gnehm. Insofern muss ich wohl damit leben, dass Sie meine Argumente gegen das bedingungslose Grundeinkommen in ihr Gegenteil umdeuten wollen. Durch Ihren Text ist mir ohnehin bewusst geworden, dass eine Beurteilung dieser Idee nur möglich ist, wenn man sich den ideologischen Hintergrund

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
16.01.2016

Kita-Finanzierung

Seit Jahren schon haben viele Eltern Mühe, ihre Kinder in einer geeigneten Kita unterzubringen. Die Regierung hat vor vier Jahren ein Moratorium verhängt und keine Subventionen mehr für neue Kita-Plätze gesprochen. Besonders für Säuglinge war es in den letzten Jahren sehr schwer, einen Kita-Platz zu finden

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Freie Liste
16.01.2016

Grundeinkommen

Es freut uns sehr, Herr Schädler, dass Sie sich bereits heute über die möglichen Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens auf Ihre Alltagsgestaltung Gedanken machen. Genau solche Gedanken möchte die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens anregen. Allerdings bezweifeln wir, dass Sie sich so lange in den «Federn» halten können

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Michaël Gnehm, BGE-Rheintal, Buchs
15.01.2016

In den letzten Tagen haben sich diverse Leserbriefschreiber/-innen über die Pläne der Regierung aufgeregt, die Kitaplätze auszubauen. Zwei Aspekte in den bisherigen Beiträgen irritieren mich besonders.
Erstens: Mehr oder weniger deutlich keilen die leserbriefschreibenden Hausfrauen und alten Männer gegen Kitas, indem sie suggerieren

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Sigvard Wohlwend, Fuhraweg 42, Ruggell
14.01.2016
Leserbrief

LLS und Wettbewerb

Gesundheitswesen

Das Landesspital (LLS) ist für einen allfälligen Wettbewerb gerüstet, hiess es in den Medien. Konkurrenz wird das neue Medicnova Privatklinik AG in Bendern sein, die modernste Operationsklinik.
Definition Wettbewerb: Kampf um möglichst gute Marktanteile, hohe Profite, um den Konkurrenten zu überbieten, auszuschalten. Zielsetzungen in dem Bestreben

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.01.2016
Leserbrief

Kita macht reich!

Wer sich einmal ein klassisches, politisches Verwirrspiel und Desinformation vor Augen führen will, findet in den medialen und offiziellen Mitteilungen und Kommentaren zur aktuellen Diskussion um die Kita-Subventionierung reichlich Anschauungsmaterial. So wird zum Beispiel gerade eben das Wort «Subventionierung» tunlichst vermieden. Man spricht von einer «Finanzierung»

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
14.01.2016

Übergriffe in Köln

Wie meinte doch einst Albert Einstein: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir nicht so sicher!»
Plötzlich sind alle überrascht und entsetzt. Der gute Flüchtling mutiert zum bösen Mann. Die Kölner Bums- und Ballernacht hat einiges durcheinandergebracht. Ein Polizeipräsident muss gehen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
14.01.2016

Flüchtlingselend

Wenn man angesichts der aktuellen «Flüchtlings»-Flutung Europas den Kopf schüttelt, hat das mit Rassismus oder fehlender christlicher Nächstenliebe nichts zu tun. Sondern mit der Sorge um die Heimat. Es ist offensichtlich, wohin die (zahlreich via «Flüchtlings»-Strom eingereisten

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
14.01.2016

Kita-Finanzierung

Ich halte es für eine der wichtigsten Aufgaben des Staates, für das Wohl der Einwohner und im Besonderen für das Wohl der Familien in Liechtenstein besorgt zu sein. Und dieser Aufgabe wird mit der geplanten Finanzierung der Kitas in keiner Weise nachgekommen. Das Gegenteil ist der Fall. Hier werden vor allem Mütter, die zu Hause ihre Kinder erziehen, bestraft

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Hubert Müssner, Widagass 49, Bendern
13.01.2016

Grundeinkommen

Wenn ich mir das richtig überlege, dann könnte ich mich doch noch mit der Idee von Herrn Gnehm eines bedingungslosen Grundeinkommens anfreunden. Das wäre eine feine Sache. Mit einem solchen müsste ich mich dann in der Frühe nicht mehr schon um fünf Uhr aus den Federn werfen, sondern könnte einfach liegen bleiben und warten was der Tag so bringt. Um mein Einkommen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
13.01.2016

Grundeinkommen

Sie bringen genau die richtigen Argumente, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen sprechen. Denn was genau steckt eigentlich hinter der Erzeugung unserer Güter und Dienstleistungen, die wir täglich konsumieren beziehungsweise beanspruchen? Jedenfalls nicht nur alleine die Arbeiter/innen mit einem Erwerbseinkommen. Mittelfristig sogar im Gegenteil

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Michaël Gnehm, BGE Rheintal, Buchs
12.01.2016
Leserbrief

Liberal? Im Ernst?

VU-Neujahrstreffen

Getragen von der Ansicht, dass «Verantwortung für eine gute Zukunft unseres Landes und seiner Bevölkerung in Regierung und Landtag zu tragen», vor allem auch bedeute, «Gesetze und Verordnungen zu schaffen», widmete die VU ihr Jubiläums-Neujahrstreffen dem Thema «Recht». Gleichzeitig erfolgte ein Treuebekenntnis zu den Grundwerten christlich, sozial und liberal

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
09.01.2016


Die ersten 3 Lebensjahre eines Menschen sind die wichtigsten für die gesamte persönliche Entwicklung. Die Charakterbildung gilt dann als weitgehend abgeschlossen, ebenso ist die Basis für eine Sozialkompetenz fixiert.
Bewiesen ist, dass unabhängig von der Qualität einer Betreuungseinrichtung die betroffenen Kinder später ein viel aggressiveres Verhalten zeigen, als solche

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Fürst­licher Medizinalrat Dr. med. Dieter Walch, FA für Kinder- und Jugendheilkunde FMH, Vaduz
09.01.2016

Grenzgänger sollen gemäss Gesetzes-Entwurf der Regierung neu einen Anspruch auf Unterstützung zur Fremdbetreuung ihrer Kinder aus der Familienausgleichskasse erhalten. Jedoch nicht alleinstehende, liechtensteinische Mütter, die zwar in Liechtenstein wohnen, aber zurzeit in der Schweiz arbeiten. (Kein Einzelfall, circa 1800 Inländer pendeln in die Schweiz)

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
09.01.2016

Im Radio habe ich gehört, dass Helen Konzett die Meinung vertritt, dass es im staatlichen Interesse liegt, dass möglichst alle Frauen arbeiten gehen sollen und ihre Kinder deshalb einen Kita-Platz bekommen sollen. Die Kitas sollen vom Staat finanziell grosszügig unterstützt werden. Ich bin einverstanden damit, dass Frauen ein Einkommen haben sollten und vor allem

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Irene Wachter, Mutter von3 z. T. erwachsenen Kindern, In der Egerta 4, Schaan
09.01.2016

Stausituationen

Zum «Sapperlot» von Stephan Agnolazza möchte der VCL wie folgt Stellung nehmen:
Bei viel Platz und mit genügend Geld sind Busspuren zweifellos die optimale Art der Busbevorzugung; allerdings sind sie teuer und nur mit langfristiger Planung zu verwirklichen. Kurzfristiger können bei Strassenumbauten, besonders auf staugefährdeten Strecken

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
08.01.2016
Leserbrief

Kita

Kinderbetreuung

Sie: Jahresverdienst 100 000 Franken. Er: Jahresverdienst 100 000 Franken. Damit die vierköpfige Familie über die Runden kommt, subventioniert Herr Pedrazzini die Kinderbetreuung.

Franz Büchel,
Rotengasse 15, Ruggell

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Franz Büchel, Rotengasse 15, Ruggell
07.01.2016

In seinem Leserbrief vom Dienstag macht Herr Hans Lorenz aus Vaduz den Vorschlag, dass die einschlägigen Leserbriefschreiber in einer eigenen Zeitung ihre «Weisheiten» unter einen Hut bringen sollten. Und er meint, dass man Allwissenheit, geistige Wissenschaften und deren Kapazitäten fördern sollte und erheischt zum Schluss mit einem «Oder» Zustimmung Gleichgesinnter

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
07.01.2016

1. Eva Herman war während 17 Jahren Nachrichtensprecherin der ARD-Tagesschau. Unter anderem verfasste sie das Buch mit dem aussagekräftigen Titel «Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden» (2012). Dieser Buchtitel sollte einem jeden von uns zu denken geben.
2. Markus Gärtner veröffentlichte das Buch «Lügenpresse: Wie uns die Massenmedien durch Fälschen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
07.01.2016

Leserbriefschreiber

Nachdem nun auch das «Leserbriefschreiber-Jahr» wieder mit Pauken und Trompeten eingeläutet werden wird, schlage ich vor, dass die einschlägigen Leserbriefschreiber eine eigene Zeitung ins Leben rufen. Mit einem eigenem Medium könnten sie alle ihre Weisheiten unter einen Hut bringen

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
05.01.2016

«Wutbürger»

Im «Jahresendinterview» mit dem Erbprinzen («Vaterland» vom 29. Dez. 2015, S. 7) bezeichnest du die Referendumsgruppe «fL21» als «Wutbürger auf liechtensteinische Art». Vom Erbprinzen möchtest du erfahren, ob er auch der Meinung sei, «dass hier ein Protestmilieu bedient wird».
Lieber Günther, was ist in dich gefahren? Wie kommst du auf die Idee, die Gruppe «fL21»

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Walter-Bruno Wohlwend, Land­strasse 130, Schaan
05.01.2016
Leserbrief

Epiphanie

Glaube

Die Christen der ersten Jahrhunderte mussten sich wohl oder übel an Termine der heidnischen Feste halten, aber sie gaben ihnen einen christlichen Sinn. So war es mit Weihnachten und auch mit Epiphanie.
In Ägypten wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Januar die Geburt des Sonnengottes gefeiert; am Tag schöpfte man Heil bringendes Wasser aus dem Nil

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
05.01.2016

Verantwortlichkeiten

Das neue Jahr beginnt vielversprechend. Was bringt mich zu dieser Aussage? Die Aussage Seiner Durchlaucht Erbprinz Alois lässt viel hoffen. Endlich soll sich die PUK ohne politisches Geplänkel, sondern rein sachlich des Postdebakels annehmen. Es wäre für alle Steuerzahler eine grosse Erleichterung zu sehen

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Michael Sturzeneg­ger, Im Zagalzel 6, Schaan
05.01.2016

Grundeinkommen

Im «Liechtensteiner Vaterland» vom 28. Dezember 2015 gibt sich die scheidende LANV-Geschäftsführerin, Frau Christine Schädler, als Befürworterin, oder zumindest als Sympathisantin der paradiesisch anmutenden Idee «bedingungsloses Grundeinkommen» zu erkennen. Das schliesse ich zumindest aus den Äusserungen auf die Frage der Journalistin: «… gibt es aktuell … eine Idee

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
04.01.2016

Glaube

Der lange Artikel von Christine Kessler im «Wendekreis» 5/6 faszinierte mich so, dass ich weiterlas und notierte. Die Menschen müssen, sagt sie, in die «grössere Ordnung» gehen, um «im Einklang mit der kosmischen Weisheit» ihre Entscheidungen zu treffen. Das führe «zur Heilung und Klärung auf allen Ebenen». Die Triebfeder sei das «wilde Denken»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth
04.01.2016
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