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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Bodentausch

Was mir heute bei der Entscheidungsfindung zur Abstimmung über den Bodentausch beim Blick von unserem Balkon auf die Weiler Leitawis, Rütelti und auf das Rheintal mit Pizol, Alvierkette bis hin zum Hohen Kasten noch durch den Kopf ging:
«Triesenberg ist eine attraktive Wohngemeinde mit dem unverbaubaren Blick ins Rheintal und auf die umliegenden Berge»

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
20.10.2018
Leserbrief

Dinosaurus rex

Liebe Frau Katrin Hasler,
es beflügelt mich tief, dass Sie meiner Zuwendung an das schwache Geschlecht, das ich sehr gerne mit Hunderten, von mir aus auch Tausend Tonnen Bronze ehren und lobpreisen würde, wohlwollend und anerkennend gegenüberstehen. Durch nichts anders wie durch die edlen Gottesschöpfungen, nämlich dem Kupfer und dem Zinn, kann die brave Artigkeit der Frau

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.10.2018

«Klar» heisst die Seite der VU, bei der der VU-Fraktionssprecher Günter Vogt von der Fraktion der Freien Liste im Nachgang nach der letzten Landtagssitzung unter dem Titel «Bitte sachlich bleiben!» eine ganze Reihe von Dingen fordert bzw. der FL-Landtagsfraktion ihre Sachlichkeit

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.10.2018
Leserbrief

Personalien

Wie lange noch Herr Pauritsch?
Wie lange noch Herr Fuchsbichler?

Urs Baumgartner,
Speckibünt 23, Schaan

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Urs Baumgartner, Speckibünt 23, Schaan
19.10.2018

ich frage mich immer wieder, welches (Un-)Kraut Sie eigentlich rauchen. Aber eine Würdigung der Frauen, die über Jahrhunderte schwere körperliche Arbeit auf dem Feld geleistet und nebenher noch sieben Kinder grossgezogen haben, ist wirklich eine gute Idee von Ihnen. Können wir einfach das Adjektiv «brav» streichen

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Katrin Hasler, Hohl­strasse 508, Zürich
19.10.2018

Welcher Gemeinderat inkl. Vorsteher tauscht sein privates Grundstück mit seinem Nachbarn mit einem solch schlechten Verhältnis von 1:8? Er bekommt also 8 Mal weniger Grund!
Diese Helden möchte ich kennenlernen. Mit fadenscheinigen Argumenten versucht man den Bürgern diesen ungleichen Kuhhandel schmackhaft zu machen

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Johann Beck, Hega­strasse, Triesenberg
18.10.2018

Es ist zu begrüssen, dass das Alterslimit von 70 auf 75 Jahre erhöht wird, analog zur Schweiz. Durch die demografische Entwicklung werden wir in Zukunft immer mehr Senioren, auch fitte Senioren, haben.
Es sollten aber nicht nur die Seh- und Hörvermögen getestet werden, sondern auch das Reaktionsvermögen. Dies hängt, nebst Stress und/oder seelischer Belastung

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Agnes Dentsch, Naturheilpraxis, Ruggell
18.10.2018

Die wissen vom Nazi-Hintergrund von Walter Hallstein, Gründungspräsident der Brüsseler EU-Kommission. Die Gründer der EU wurden nicht vom Volk gewählt. Sie hatten sich selbst dahin gehievt, um den diktatorischen Gedanken eines «Grossdeutschen Reiches» über alle Länder hinweg durchzusetzen!
Darum ist die Schweizer Verhandlungsdelegation aus Brüssel wieder abgereist!
Sie wissen

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
18.10.2018

Lieber Mario,

im Hinblick auf die Abstimmung über die beiden Tauschgeschäfte mit Triesen hat die Gemeinde korrekt informiert. Deinen Vorwurf, dass ich beim «kleinen Tauschgeschäft» mit Absicht Informationen unterschlagen habe, weise ich zurück

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Christoph Beck, Gemeindevor­steher
18.10.2018
Leserbrief

Welt­untergang

Noch vor zwei Wochen titelten die Medien aufgrund des Klimawandels: «Der Weltuntergang steht bevor.» Diese Hiobsbotschaft drang dann auch bis zum SRF vor und wurde auch entsprechend moderiert. Dass der SRF diesbezüglich anscheinend getürkt haben soll, was das Zeug hält, soll nur am Rande erwähnt bleiben.
Vor zwei Tagen dann die erlösende Botschaft

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
18.10.2018

Mehr als zwei Jahre verhandelten die UN-Bürokraten ohne jegliche mediale Diskussion und demokratische Debatte in New York. Es ging aber nicht um den Ansatz, was man für Menschen in wirtschaftlich unterentwickelten Ländern tun könne, sondern es ging darum, wie man Migration noch mehr fördern kann. Im Juli 2018 tauchten die ersten Meldungen in der Presse auf

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
18.10.2018

Am ringsten haben es die Roten in unserm Lande. In ihrer Periodika, dem Bürger seine Synapsen einzulullen und auf ihre Wahlzettel zu locken, kramen sie im Vertrauen auf sein Betroffenheitsvermögen, ihren Wilhelm Beck, Gottvater unserer Demokratie und Zuchtmeister der Monarchie, aus der Kiste. Oft seitenlang, Fragen und Antworten gekonnt in höchster Eintracht zusammengeschustert

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
18.10.2018
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