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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Liebe Frau Sprenger,
Als regelmässige Gottesdienstbesucher von Triesen müssen wir mit Erstaunen feststellen, dass ausgerechnet die sich über Veränderungen aufregen, die weder am Sonntag bei der heiligen Messe noch bei Prozessionen anzutreffen sind. Erstaunlich ist zudem die wachsende Anzahl an Schweizer Gottesdienstbesuchern

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Julius Risch, Christian Anrig, Frieda Schurti, Edith Schädler, Rita Sprenger und Rosmarie...
23.05.2018

Auch als Ausland-Liechtensteinerin, Mutter und Bloggerin verfolge ich die Familienpolitik in Liechtenstein mit grossem Interesse. Zumal in der Schweiz die Situation ähnlich ist. So konnte ich es mir am Donnerstag einrichten, an der Präsentation der Ergebnisse der Familienbefragung teilzunehmen. Die waren spannend und die Wünsche der Eltern eindeutig. Es sind Forderungen

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Tamara Beck, Arin­strasse 15, Sevelen
23.05.2018

Die Ergebnisse liegen auf dem Tisch, nun gilt es, mit Vollgas an die Sache heranzugehen, gemeinsam mit den Arbeitgebern, den Arbeitnehmern, dem Staat und sämtlichen involvierten Parteien. Die Pendenzenliste ist lang, natürlich, einiges lässt sich schneller umsetzen, für anderes braucht es mehr Zeit und praktikable Kompromisse. Aber genau deshalb sollten wir es nun richtig anpacken

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Judith Hoop, Kappileweg 4, Gamprin
23.05.2018

Eine wesentliche Voraussetzung für die gesunde Persönlichkeitsentwicklung und das Wohlbefinden des Kindes ist der Aufbau von tragfähigen Beziehungen zu den engsten Bezugspersonen (das sind in der Regel die Eltern), insbesondere im ersten Lebensjahr. Dies bestätigt eine im Auftrag der Sophie von Liechtenstein Stiftung erstellte Expertise, die im Februar 2018 vorgestellt wurde

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Margot Sele, Ombudsfrau für Kinder und Jugendliche, Werdenber­gerweg 20, Vaduz
23.05.2018

Gestern Dienstag feierte Erzbischof Wolfgang Haas sein 30-Jahr-Weihe-Jubiläum in der Kathedrale in Vaduz. Im Jahr 1997 war Haas zum Erzbischof des neu geschaffenen Erzbistums Vaduz ernannt worden. Die Errichtung eines Erzbistums für Liechtenstein stiess zu jener Zeit bei vielen – auch bei meiner Wenigkeit – auf Unverständnis

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
23.05.2018

Gerne unterbreite ich Ihnen einen Vorschlag, wie der bisher unbezahlte Elternurlaub von maximal vier Monaten mit mehr Leben gefüllt werden kann. Wandeln Sie diesen in eine bezahlte Elternzeit um. Dies ist sehr wohl im Einklang von Geben und Nehmen und ohne deutliche Steuererhöhungen möglich. Der Bundesrat hat am 30. Oktober 2013 den Bericht «Vaterschaftsurlaub und Elternurlaub

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Fredy Litscher, Sekretär des Arbeit­nehmer­verbandes (LANV)
19.05.2018

Die Krankenkassenprämien in Liechtenstein sind unsoziale Kopfprämien. Der Millionär und die Familienfrau, die kein Einkommen hat, bezahlen denselben Betrag. ­Erwerbsabhängige Prämien, die die finanziellen Verhältnisse der Versicherten berücksichtigen, sind mittelfristig unumgänglich, um die Prämien für den Mittelstand finanzierbar zu halten

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
19.05.2018

... nicht der angebotsinduzierten Nachfrage, sondern einer falsch konzipierten Statistik.
Im «Liechtensteiner Volksbaltt» vom 17. Mai wiederholt Regierungsrat Pedrazzini die Behauptung des Krankenkassenverbandes, die Eröffnung der Klinik Medicnova habe zu einem Anstieg der stationären Fälle von 16 Prozent geführt. Zugenommen hätten vor allem jene Eingriffe

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
19.05.2018
Leserbrief

Ein Ärgernis

Ich unterstütze vollinhaltlich Wolfgang Jennes kritische Meinung zur problematischen Ladetechnik der E-Autos an den öffentlichen Ladestationen («Liechtensteiner Volksblatt» vom 16. Mai).
Elektromobilität könnte noch wesentlich attraktiver sein, wenn das Stromladen ausser Haus so einfach wie Benzin tanken

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
18.05.2018

Es häufen sich in der römisch-katholischen Kirche in Liechtenstein diverse Ereignisse, die spezielle beziehungsweise fragwürdige Veränderungen aufzeigen. So fanden in Triesen beispielsweise die Roratemessen und die Bittprozession nach St. Mamerta für die Primarschulkinder nicht statt und in Schaan werden aktuell Veränderungen bei der Fronleichnamsprozession angekündigt

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
18.05.2018

Vor Kurzem konnte die Regierung ein erfreuliches Jahresergebnis 2017 veröffentlichen!
Die ersten Forderungen, den Kuchen aufzuteilen, liessen aber nicht lange auf sich warten! Ich rate den Damen und Herren, die solche Forderungen stellen, die Bilanz etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Resultat 2017 ist wie erwähnt lobenswert, die Bilanz steht aber auf sehr wackligen Beinen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
17.05.2018

Der Gesundheitsminister stellte im Landtag und dann auch prominent im «Volksblatt» fest, «dass die Prozedur der Praxisnachfolge stark verbessert wurde». «Insbesondere sollten mehr ältere Ärzte dazu motiviert werden, sie anzuwenden.»
Wir Unterzeichnenden betrachten es als positiv

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Dres. med. Michael Barthel, Hermann Bürzle, Brigitte Canova, Claudio Canova, Ulrike...
17.05.2018
Liechtensteiner Volksblatt AG
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