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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Besser und zu wünschen, nein, sogar zu fordern ist nicht eine schnelle Aufarbeitung der Coronapandemie, sondern eine gründliche, fundierte und unvoreingenommene, bei der nicht nur relevante Akteure und Entscheidungsträger zu Wort kommen, auch Fachleute, die den getroffenen Massnahmen mindestens neutral bis kritisch gegenüberstehen und die gleichberechtigt ihre Stellungnahmen einbringen können

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Caspar Hoop, Walchabündt 15c, Eschen
30.05.2020

Am 30. August wird das Volk über die Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft für EWR- und Schweizerbürger/-innen abstimmen. Der Landtag hat die austarierte Vorlage mit 20 Stimmen beschlossen und eine Volksabstimmung anberaumt. Einzig die Abgeordneten der Neuen Fraktion konnten es nicht lassen, bei der Zweiten Lesung querzuschiessen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
30.05.2020
Leserbrief

Never ending Story

Sehr geehrte Herren Risch und Kühnis,
ich bedanke mich für Ihre guten Tipps und Ratschläge, bezüglich wie ich mich mit meinen Hunden verhalten soll, ich bin noch lernfähig und habe erst seit 30 Jahren Hunde, und bin auch ein grosser Naturfan, wahrscheinlich bin ich mehr in der Natur unterwegs als viele andere. Mein Wunsch war nicht, dass der ganze Rheindamm gemäht wird

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
29.05.2020

Ein Staatsvertragsentwurf zum Rhein wurde nach Wien und Bern übermittelt, berichten die Medien. Wie der Titel suggeriert, soll der Rhein von Oberriet bis zum Bodensee mit einem Hochwasserschutzprojekt sicherer gemacht werden. Dieser Schutz wird doch seit bald 50 Jahren gewährleistet, oder etwa nicht? Was aber hinter dem Hochwasserschutzprojekt «Rhesi» steht, das müssen die Leute wissen

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
29.05.2020

In letzter Zeit wurden wieder verschiedene Jungvögel im Tierschutzheim abgegeben. Doch ein Jungvogel hat die besten Überlebenschancen, wenn er von Altvögeln gefüttert wird. Eine goldene Regel lautet deshalb: Lassen Sie Jungvögel dort, wo sie sind! In den seltensten Fällen sind sie wirklich verlassen. Dies soll nachfolgend erläutert werden.
Jungvögel sind

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Georg Willi (im Namen des Tier­schutz­vereins Liechten­stein und des Liechten­steiner Ornitho...
29.05.2020
Leserbrief

Mich trat das Pferd

Unter dem Leserbrieftitel 27. Mai von Manuela Haldner-Schierscher im «Volksblatt» («DU Harry, fahr schon mal den Wagen vor!» öffnete sich eine mir etwas doch suspekte und unbekannte, ja gar gruselig fremde Welt. Da spricht die seltsame Sprache etwas von DUrrick, von einem investigativen Ermittlerteam, das da einen ominösen Wagen vorfahren liesse, von «Änschios», was immer das sein soll

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.05.2020

Was hat der Hund von Erich Chudy im fünfzig Zentimeter hohen Futter am Rheindamm verloren? Hunde gehören auf dem Rheindamm an die Leine, und ihren Kot sollen sie gefälligst am Strassenrand hinterlassen, wo er von ihrem/r Besit- zer/in bequem im Robidog entsorgt werden kann. Damit erübrigt sich das frühe Mähen der letzten Blumenwiesen, und das Problem mit den Zecken ist gelöst

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Adolf Risch, Feld­strasse 40, Triesen
28.05.2020

Die Gastronomen geben sich alle Mühe, das Schutzkonzept einzuhalten. Gäste möchten wiederum gemütlich im Kreise ihrer Verwandten und Bekannten schöne Stunden bei einem Essen und Trinken verbringen, nachdem seit Mitte März alles geschlossen wurde.
Das Schutzkonzept verhindert es. Schon die Bedienung mit Masken erinnert uns an die Krise

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
28.05.2020

Im Leserbrief vom 27. Mai im Liechtensteiner Volksblatt mit dem Titel «Rheindamm voller Zecken» fordert dessen Verfasser von den Behörden ein Mähen der Rheindammwiesen, damit die dort herumtollenden Hunde keine Zecken mehr auflesen und man den Hundekot nicht mehr im hohen Gras liegen lassen müsse. Nun

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
28.05.2020

Im Zusammenhang mit dem neuesten Mobilitätskonzept wurden im Landtag Stimmen laut, die eine Aufweichung des Verbandsbeschwerderechts fordern. Vermutlich soll damit eine Beschleunigung der nötigen Verfahren erreicht werden.
Innerhalb unserer grosszügigen Bauzonen gelten vor allem wirtschaftliche Interessen, wenn es um Bauvorhaben jeglicher Art geht

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Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
28.05.2020
Leserbrief

Wer hat Lust?

Auf die Phase der Coronaverbote und -einschränkungen scheint nun die Phase der Empfehlungen und Wünsche zu folgen. Wie den Medien zu entnehmen ist, existiert die Idee, in den Schulen wöchentlich zwei Schüler pro Klasse auf Corona zu testen. Dies soll auf freiwilliger Basis inklusive der Zustimmung der Eltern erfolgen.
Benötigen die Schulen dann einen Coronakoordinator

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triese
28.05.2020
Leserbrief

Über Gehirnwäsche

Grosses Wehklagen beim Initiativkomitee «HalbeHalbe». Worüber? Es ist der Abstimmungstermin. Der ist auf den 30. August terminiert und damit, erfahren wir, «einzigartig in der liechtensteinischen Geschichte», weil «direkt nach den Sommerferien und während eines Veranstaltungsverbots. Eine intensive und klassische Abstimmungskampagne und Meinungsbildungsphase ist nicht möglich (...)

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
28.05.2020