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In der Arktis im hohen Norden Schwedens vollzieht sich die globale Erwärmung dreimal so schnell wie im Rest der Welt. Das Kebnekaise-Massiv beherbergt die beiden höchsten Gipfel Schwedens. Der südliche Gipfel, der früher der höchste war, ist geschrumpft, da der Gletscher an seiner Spitze schmilzt. (Foto: RM/AFP/Jonathan Nackstrand)
GIS-Kommentar
Liechtenstein|02.01.2022

Globale Erwärmung nach Glasgow

Auf der letzten UN-Klimakonferenz (auch bekannt als COP26) in Glasgow kamen die Staats- und Regierungschefs der Welt zusammen, um einen Fahrplan für die Verlangsamung der globalen Erwärmung in den nächsten 80 Jahren zu erstellen. «Unabhängig davon, was sie behaupten, scheinen sie zu erkennen, dass Zwischenziele, die auf null CO2-Emissionen bis 2050 basieren, ein Wunschtraum sind», gastkommentiert Enrico Colombatto.

In der Arktis im hohen Norden Schwedens vollzieht sich die globale Erwärmung dreimal so schnell wie im Rest der Welt. Das Kebnekaise-Massiv beherbergt die beiden höchsten Gipfel Schwedens. Der südliche Gipfel, der früher der höchste war, ist geschrumpft, da der Gletscher an seiner Spitze schmilzt. (Foto: RM/AFP/Jonathan Nackstrand)

Auf der letzten UN-Klimakonferenz (auch bekannt als COP26) in Glasgow kamen die Staats- und Regierungschefs der Welt zusammen, um einen Fahrplan für die Verlangsamung der globalen Erwärmung in den nächsten 80 Jahren zu erstellen. «Unabhängig davon, was sie behaupten, scheinen sie zu erkennen, dass Zwischenziele, die auf null CO2-Emissionen bis 2050 basieren, ein Wunschtraum sind», gastkommentiert Enrico Colombatto.

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(red)

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