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(Symbolfoto: ZVG/LPFL/Wildphoto.ch/Markus P. Stähli)
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Liechtenstein|17.09.2021 (Aktualisiert am 17.09.21 17:04)

Wildunfall und Streifkollision

VADUZ/SCHAAN - Am Mittwochabend wurde in Vaduz ein Reh angefahren. Dabei verhielt sich der unbekannte Unfallverursacher pflichtwidrig und verliess den Unfallort. Ausserdem ereignete sich am Donnerstag in Schaan eine Streifkollision - verletzt wurde niemand.

(Symbolfoto: ZVG/LPFL/Wildphoto.ch/Markus P. Stähli)

VADUZ/SCHAAN - Am Mittwochabend wurde in Vaduz ein Reh angefahren. Dabei verhielt sich der unbekannte Unfallverursacher pflichtwidrig und verliess den Unfallort. Ausserdem ereignete sich am Donnerstag in Schaan eine Streifkollision - verletzt wurde niemand.

Zwischen 19 Uhr und 19.25 Uhr fuhr ein unbekannter Lenker mit seinem Fahrzeug auf der Bergstrasse, wobei er mit einem Reh zusammenstiess. Die Landespolizei teilt mit, dass das Tier anschliessend auf der Strasse verendete.  Der Fahrzeuglenkenr fuhr weiter, ohne sich um das verletze Tier zu kümmern, den Jagdaufseher oder die Landespolizei zu informieren.

Angefahrene Wildtiere müssen gemeldet werden

"Wenn ein Fahrzeuglenker ein Wildtier anfährt, so ist es seine Pflicht unverzüglich die Landespolizei zu informieren und auf den aufgebotenen Wildhüter zu warten", so die Landespolizei. In einem solchen Fall habe eine Kollision mit einem Wildtier keine rechtlichen Konsequenzen. Verlässt man allerdings die Unfallstelle ohne die Landespolizei zu verständigen, so werde das als pflichtwidriges Verhalten geahndet und zur Anzeige gebracht. Wer ein Tier erkennbar verletzt oder in Gefahr gebracht hat, muss - soweit zumutbar - dem Tier die erforderliche Hilfe leisten oder, wenn das nicht möglich ist, Hilfe veranlassen.

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(red/lpfl)

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