Mario Frick mit seinen Neuzugängen Cédric Gassner, Tunahan Cicek, Gion Chande, Yannick Schmid, Pius Dorn, Denis Simani und Dominik Schwizer (v.l.). (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|21.06.2019 (Aktualisiert am 21.06.19 20:40)

Sieben Neue beim FCV-Trainingsstart dabei

VADUZ - Die vergangene Challenge-League-Saison beendete der FC Vaduz mit zwei herben Klatschen gegen Aufsteiger Servette (1:5) und in Lausanne (2:6). Abgehakt! Nun geht eine fast runderneuerte Mannschaft in die Saison 2019/2020. Und das Ziel ist klar: Man will oben mitspielen.

Mario Frick mit seinen Neuzugängen Cédric Gassner, Tunahan Cicek, Gion Chande, Yannick Schmid, Pius Dorn, Denis Simani und Dominik Schwizer (v.l.). (Foto: MZ)

VADUZ - Die vergangene Challenge-League-Saison beendete der FC Vaduz mit zwei herben Klatschen gegen Aufsteiger Servette (1:5) und in Lausanne (2:6). Abgehakt! Nun geht eine fast runderneuerte Mannschaft in die Saison 2019/2020. Und das Ziel ist klar: Man will oben mitspielen.

Beim gestrigen Trainingsstart konnte Trainer Mario Frick sieben Neuzugänge begrüssen. Der Achte, Jens Hofer, hat ebenso wie seine Nationalelf-Kollegen Noah Frick, Maximilian Göppel, Aron Sele und Sandro Wieser noch bis Montag frei. Dann treten sie zu den medizinischen Tests an, Dienstag stehen sie das erste Mal wieder auf dem Platz. Jodel Dossou ist ab Dienstag mit Benin beim Afrika-Cup in Ägypten dabei, wird frühestens Mitte Juli wieder in Vaduz erwartet.

Und Frick ist froh, dass die Sommerpause vorbei ist, dass er endlich mit seiner neuen Truppe auf dem Platz steht. «Ich habe mich riesig gefreut, dass es wieder losgeht. Wir wollen einen Neuanfang starten. Denn nach der enttäuschenden letzten Saison hat es den Umbruch gebraucht. Deshalb bin ich froh, dass wir diese Spieler holen konnten und jetzt gilt es, sie schnell zu integrieren.»

Defensive verstärkt

Klar war, dass man nach 70 (!) Gegentreffern in der letzten Saison, der schlechteste Wert der Liga, die Defensive verbessern muss. So sind fünf der acht Neuen auch Verteidiger. «Mit Gasser, Schmid oder Simani haben wir in der Verteidigung schon eine andere Qualität. Da erhoffen wir uns mehr Stabilität. Doch man muss auch sagen, dass das Defensivverhalten ganz vorne beginnt. Wir müssen kompakter stehen.»

Neben der Defensive wurde mit Tunahan Cicek und Dominik Schwizer die Geschwindigkeit erhöht. Denn das Tempo, gerade im Umschaltspiel nach vorne, war in der abgelaufenen Saison auch eine Schwachstelle beim Tabellensechsten.

Mehr über den FCV lesen Sie in der Samstagsausgabe des "Volksblatt".

(jts)

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