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Regierungsrat Manuel Frick und Bundesrat Alain Berset in Bern. (Fotos: ZVG)
Politik
Liechtenstein|22.06.2021 (Aktualisiert am 22.06.21 17:29)

Antrittsbesuch von Regierungsrat Manuel Frick in Bern

VADUZ/BERN - Regierungsrat Manuel Frick traf sich am Dienstag in Bern mit Bundesrat Alain Berset zu einem Arbeitsgespräch. Diskutiert wurden unter anderem die Bewältigung der Covid-19-Pandemie, Fragen der Abstimmung im Medizinprodukte- und Lebensmittelbereich sowie sozialversicherungsrechtliche Themen.

Regierungsrat Manuel Frick und Bundesrat Alain Berset in Bern. (Fotos: ZVG)

VADUZ/BERN - Regierungsrat Manuel Frick traf sich am Dienstag in Bern mit Bundesrat Alain Berset zu einem Arbeitsgespräch. Diskutiert wurden unter anderem die Bewältigung der Covid-19-Pandemie, Fragen der Abstimmung im Medizinprodukte- und Lebensmittelbereich sowie sozialversicherungsrechtliche Themen.

Der Antrittsbesuch wurde gemäss Mitteilung des Gesellschaftsministeriums genutzt, um die gute Zusammenarbeit zwischen Liechtenstein und der Schweiz in unterschiedlichsten Bereichen zu würdigen.

"Regierungsrat Frick bedankte sich für die traditionell enge Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich", heisst es. "Darauf konnten beide Länder in der Covid-19-Pandemie aufbauen und Liechtenstein konnte bei der Beschaffung von Schutzmaterial und Impfstoffen sowie im Pandemiemanagement stets auf die Unterstützung der Schweiz zählen."

Vor dem Hintergrund des Abbruchs der Verhandlungen über ein Institutionelles Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU machte Regierungsrat Manuel Frick indes darauf aufmerksam, dass sich Liechtenstein als EWR-Mitglied in Zollunion mit der Schweiz in einer speziellen Lage befindet. So könnte sich die weitere Entwicklung der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Liechtenstein und der Schweiz in den Bereichen Medizinprodukte, Lebensmittel und Veterinärwesen auswirken. Auch die Tatsache, dass es bislang kein Dachabkommen im Sozialversicherungsbereich zwischen den Ländern der Region Rheintal gibt, sei angesprochen worden.

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(ikr/red)

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