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Doris Röckle bei der Premieren-Lesung ihres neuen Romans "Die Spur der Gräfin" in der Liechtensteinischen Landesbibliothek im Februar 2020. (Foto: Michael Zanghellini)
Coronavirus
Liechtenstein|02.04.2020 (Aktualisiert am 02.04.20 09:37)

Röckle: «Komme ich nicht zum Schreiben, werde ich ein wenig garstig»

VADUZ - Warum nicht in der Coronakrise selbst zum Stift oder in die Tastatur greifen, um im Schreibprozess auf Unbekanntes zu stossen? Gute Gründe liefert die Vaduzer Autorin Doris Röckle-Vetsch im Gespräch mit dem «Volksblatt».

Doris Röckle bei der Premieren-Lesung ihres neuen Romans "Die Spur der Gräfin" in der Liechtensteinischen Landesbibliothek im Februar 2020. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Warum nicht in der Coronakrise selbst zum Stift oder in die Tastatur greifen, um im Schreibprozess auf Unbekanntes zu stossen? Gute Gründe liefert die Vaduzer Autorin Doris Röckle-Vetsch im Gespräch mit dem «Volksblatt».

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(rö)

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