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14 Kinder nehmen am CompiCamp in Malbun teil. Sie sind vom Programm begeistert.
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Liechtenstein|16.07.2015 (Aktualisiert am 16.07.15 14:18)

CompiCamp in Malbun: Vom Cyberspace direkt auf die Alm

MALBUN - Um Web, Wiesen und Wildnis geht es auch dieses Mal im CompiCamp - bereits zum 13. Mal findet es in Malbun statt. Heuer erkunden 14 Kids im Alter zwischen 8 und 14 Jahren den Kosmos der Informationstechnologien, die unendlichen Weiten des Internets bis hin zur harten Realität der Hardware.

14 Kinder nehmen am CompiCamp in Malbun teil. Sie sind vom Programm begeistert.

MALBUN - Um Web, Wiesen und Wildnis geht es auch dieses Mal im CompiCamp - bereits zum 13. Mal findet es in Malbun statt. Heuer erkunden 14 Kids im Alter zwischen 8 und 14 Jahren den Kosmos der Informationstechnologien, die unendlichen Weiten des Internets bis hin zur harten Realität der Hardware.

Die zentrale Idee hinter dem Camp ist es die Kinder auf der einen Seite an die faszinierende Welt der Computertechnik heranzuführen, und auf der anderen Seite sie auch einmal vom Computer wegzubringen, raus in die Natur.

Der Computerworkshop besteht aus einer spannenden Mischung aus spielerischem Erlernen aktueller Software, die Palette reicht von Graphikbearbeitung und Internetsicherheit über Programmierung bis hin zu Erstellen einfacher Homepages und Einblicke in aktuelle Hardware-Technologien a la Oculus Rift und Raspberry PI.
Durch dieses Labyrinth aus Bits und Bytes werden sie von vier Profis vom Fach begleitet.
Der Outdoorspezialist David, Simon und Niki, zwei Informatiker der Universität Innsbruck und eine Schulpsychologin gestalten ein abwechslungsreiches und dynamisches Programm.
"Grundsätzlich beginnen wir bei null. Wir fangen ganz einfach an und erklären den Kindern, was eine Datei ist, wie bestimmte Programme funktionieren und den Zusammenhang zwischen Hard- und Software», erklärt Simon einige Inhalte des Camps. Ziel ist es den Kindern ein grundlegendes Verständnis mitzugeben, welches ihnen ermöglicht mit Anwenderprogrammen zu arbeiten. «Im Camp verwenden wir fast ausschliesslich Open-Source-Programme. Das hat den Vorteil, dass die Kinder diese ohne Kosten und Probleme auch zu Hause weiter verwenden können», wie Simon erzählt. Im Computercamp kümmert sich je ein Betreuer um drei oder vier Kinder. In diesen kleinen Gruppen profitieren die Jungen und Mädchen am meisten vom Gezeigten.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (17.7.2015).

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14 Kinder nehmen am CompiCamp in Malbun teil. Sie sind vom Programm begei­stert.
(pd)

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Liechtenstein|vor 2 Stunden (Aktualisiert vor 17 Minuten)
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