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Das BGZ-Gebäude in Triesenberg. (Foto: Nils Vollmar)
Vermischtes
Liechtenstein|09.02.2019 (Aktualisiert am 11.02.19 13:37)

BGZ-Gebäude: Patent­büro bleibt vorerst am «Bärg»

TRIESENBERG - Die langjährige Mieterin, die Alexania AG beziehungsweise das Patentbüro Paul Rosenich, bleibt vorerst weiter im BGZ-Gebäude. Zwar habe man die unterbrochenen Verhandlungen mit einer Verkäuferin in Triesen wieder aufgenommen, erklärte Paul Rosenich auf Anfrage. Es bestünden aber derzeit keine konkreten Pläne, Triesenberg zu verlassen. Ursprünglich wollte er das BGZ-Gebäude kaufen, die Triesenberger stimmten aber am 25. November dagegen.

Das BGZ-Gebäude in Triesenberg. (Foto: Nils Vollmar)

TRIESENBERG - Die langjährige Mieterin, die Alexania AG beziehungsweise das Patentbüro Paul Rosenich, bleibt vorerst weiter im BGZ-Gebäude. Zwar habe man die unterbrochenen Verhandlungen mit einer Verkäuferin in Triesen wieder aufgenommen, erklärte Paul Rosenich auf Anfrage. Es bestünden aber derzeit keine konkreten Pläne, Triesenberg zu verlassen. Ursprünglich wollte er das BGZ-Gebäude kaufen, die Triesenberger stimmten aber am 25. November dagegen.

Eigentlich hätte die Alexania AG, die hinter dem Patentbüro Paul Rosenich steht, das BGZ-Gebäude in Triesenberg ja um 1,1 Millionen Franken von der Gemeinde kaufen wollen. Diese machte dem langjährigen Mieter ein Angebot, nachdem sich dieser im Tal nach einer geeigneten Immobilie zum Kaufen umgesehen hat. Allerdings hatten beide Parteien die Rechnung nicht mit Mario Bühler und Oswald Schädler gemacht, die gegen den Verkauf mobil machten und erfolgreich das Referendum ergriffen.

Angebote willkommen

Nun scheint aber vorerst alles beim Alten zu bleiben. «Es bestehen zurzeit keine konkreten Pläne, Triesenberg zu verlassen», erklärte Paul Rosenich auf «Volksblatt»-Anfrage. Er selbst wohne seit dem 1. Januar wieder in Triesenberg. Allerdings seien die unterbrochenen Verhandlungen mit der Verkäuferin eines geeigneten Objekts in Triesen wieder aufgenommen worden. Er zeigte sich aber auch offen darüber, wieder mit der Gemeinde über neue Angebote zu sprechen – ein solches liege jedoch noch nicht vor.

Rosenich war es aus­serdem noch ein Bedürfnis, zu betonen, dass die Gemeinde mit dem Kaufpreis von 1,1 Millionen Franken ein faires Angebot gemacht habe, das dem Verkehrswert entspreche. Hierzu verwies er auf die Versteigerung eines «vergleichbaren Objekts mit wesentlich grösserem Grundstück und im neu renovierten Zustand», dem ehemaligen Hotel Oberland von Martha Bühler, welches um knapp 1,4 Millionen Franken über den Tisch ging.(df)

(df)

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