Horst A. Marxer. (Foto: HM)
Politik
Liechtenstein|08.02.2019 (Aktualisiert am 08.02.19 22:04)

Eschen: Horst A. Marxer kandidiert doch nicht als Vorsteher

ESCHEN - Der vermeintliche fünfte Vorsteherkandidat von Eschen, Horst A. Marxer, wird sich nicht wie angekündigt zur Wahl stellen. Dies gab der 64-Jährige heute bekannt.

Horst A. Marxer. (Foto: HM)

ESCHEN - Der vermeintliche fünfte Vorsteherkandidat von Eschen, Horst A. Marxer, wird sich nicht wie angekündigt zur Wahl stellen. Dies gab der 64-Jährige heute bekannt.

Am heutigen Freitag läuft die Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge für die Gemeindewahlen im März ab. Der vermeindliche Kandidat Nr. 5 in Eschen, Horst A. Marxer, hat sich schlussendlich gegen eine Kandidatur entschieden, wie er dem "Volksblatt" sagte. Der 64-Jährige, der heute das Rentenalter erreicht hat, möchte sich derweil anderen Projekten widmen. Damit bleibt es bei der Gemeindewahl in Eschen bei vier Vorsteherkandidaten: Tino Quaderer (FBP), Viktor Meier (VU), Harry Hasler (FL) und Leo Kranz (DPL).

Zur Person: Horst A. Marxer

Der Jurist und Präsident des 2015 gegründeten Vereins Rheintaler Wirtschafts- und Freundschaftsbund (RWFB) war bis zu einer schweren Krankheit als selbstständiger Treuhänder tätig. Seit einigen Jahren ist der Eschner (ein "Brendli") jedoch wieder als Rechtsberater der «Alten Rechtsordnung» aktiv und betreut diverse Mandate im Raum Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein – davon den grossen Teil als sogenannte Sozialmandate. Daneben geht er seinem Hobby Gastronomie nach.

(hm)

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