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Adam Glinski erzählt bei der Vernissage vom Entstehungsprozess seiner Bilder. Die Ausstellung im Domus (Schaan) ist bis zum bis 17. März zu sehen. (Foto: M. Zanghellini)
Kultur
Liechtenstein|07.02.2019 (Aktualisiert am 07.02.19 22:41)

Das Dazwischen des Gewohnten ungewöhnlich sichtbar gemacht

VADUZ - „Ist es für Sie heute Abend im Domus zu hell oder zu dunkel?“, fragte Domus-Leiter Albert Eberle am Donnerstag bei der Eröffnung der neuen Adam-Glinski-Ausstellung „Zu dunkel? Zu hell?“ das Vernissage-Publikum in Anspielung an den Titel der Ausstellung.

Adam Glinski erzählt bei der Vernissage vom Entstehungsprozess seiner Bilder. Die Ausstellung im Domus (Schaan) ist bis zum bis 17. März zu sehen. (Foto: M. Zanghellini)

VADUZ - „Ist es für Sie heute Abend im Domus zu hell oder zu dunkel?“, fragte Domus-Leiter Albert Eberle am Donnerstag bei der Eröffnung der neuen Adam-Glinski-Ausstellung „Zu dunkel? Zu hell?“ das Vernissage-Publikum in Anspielung an den Titel der Ausstellung.

Albert Eberles Frage war aber nicht einfach nur ein simpler Kalauer auf den Titel. Vielmehr wird die Ausstellung von drei Dutzend Farbbildern und Postkarten des Fotokünstlers Adam Glinski in der Domus-Galerie auch in entsprechend hell-dunkel-schattiges Licht gesetzt.

Adam Glinksi.

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(jm)

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