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Den letzten Sieg des FC Vaduz gegen Servette gab es Ende August 2018 – damals noch unter Trainer Roland Vrabec. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|01.02.2019

«Ein idealer Gradmesser»

GENF - Die Winterpause ist vorbei und der FC Vaduz startet am Samstag (19 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li) mit dem schweren Auswärtsspiel gegen den derzeitigen Leader Servette Genf in die Rückrunde. Trainer Mario Frick ist zuversichtlich und peilt die Überraschung an.

Den letzten Sieg des FC Vaduz gegen Servette gab es Ende August 2018 – damals noch unter Trainer Roland Vrabec. (Foto: MZ)

GENF - Die Winterpause ist vorbei und der FC Vaduz startet am Samstag (19 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li) mit dem schweren Auswärtsspiel gegen den derzeitigen Leader Servette Genf in die Rückrunde. Trainer Mario Frick ist zuversichtlich und peilt die Überraschung an.

So wirklich kam der FC Vaduz in der Hinrunde ja noch nicht in Fahrt. ­Dies soll sich, wie von den Verantwortlichen und Spielern in jüngster Vergangenheit öfter angesprochen, aber in der zweiten Saisonhälfte nun ändern. Und auch Trainer Mario Frick ist überzeugt, dass sein Team stärker ist als noch vor dem Jahreswechsel. «Klar werden wir uns zuerst nach hinten konzentrieren. Letztlich bleibt das Ziel aber wie vor der Saison herausgegeben ein Top-5-Platz», hielt er an der gestrigen Pressekonferenz nochmals fest.

Im letzten Testspiel gegen Wacker Innsbruck II gab es eine 1:2-Niederlage - Vaduz hätte den Sieg aber verdient gehabt.

Klar wäre es von Vorteil, wenn man gleich die ersten Spiele im neuen Jahr erfolgreich gestalten könnte. Doch so einfach dürfte das nicht werden, denn auf den FCV wartet ein wahrliches «Mammutprogramm» zum Auftakt. Los geht es mit dem Duell am Samstag auswärts beim seit zwölf Partien ungeschlagenen Tabellenführer Servette Genf, anschliessend wartet das Duell mit dem Tabellendritten Lausanne, ehe wieder eine Woche später das Duell mit Genfs ärgstem Verfolger Winterthur ansteht.


Soweit will Frick aber noch gar nicht denken: «Wir wollen uns da nicht verrückt machen und denken einfach von Spiel zu Spiel.» Und dass zum Rückrundenstart gleich das Kräftemessen mit dem Leader wartet, scheint den ehemaligen Nationalstürmer auch nicht gross zu stören. «Lieber jetzt am Anfang, denn auch die Genfer werden noch nicht so genau wissen, wo sie stehen.»

Mario Frick blickt der Partie zuversichtlich ent­gegen. (Foto: MZ)

Mit welcher neuen Stärke der FC Vaduz am Samstag im Stade de Genève überzeugen will lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Freitag, 1. Februar 2019.

(mm)

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