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Philipp Wanger, Freddy Kaiser und Prinzessin Tatjana von Lattorff unterzeichnen vor dem Spatenstich die Verträge. (Fotos: Michael Zanghellini)
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Liechtenstein|24.01.2019 (Aktualisiert am 24.01.19 15:34)

Spatenstich für das Wohnheim «Birkahus» erfolgt

MAUREN - Am Donnerstag, den 24. Januar, erfolgte nach mehrjähriger Planungsphase in Mauren der Spatenstich zum neuen Wohnheim für das hpz. Direkt anschliessend an den heutigen Standort soll mit einer Bauzeit von rund einem Jahr ein modernes Gebäude entstehen, abgestimmt auf die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner und Bewohnerinnen mit verschiedensten Beeinträchtigungen.

Philipp Wanger, Freddy Kaiser und Prinzessin Tatjana von Lattorff unterzeichnen vor dem Spatenstich die Verträge. (Fotos: Michael Zanghellini)

MAUREN - Am Donnerstag, den 24. Januar, erfolgte nach mehrjähriger Planungsphase in Mauren der Spatenstich zum neuen Wohnheim für das hpz. Direkt anschliessend an den heutigen Standort soll mit einer Bauzeit von rund einem Jahr ein modernes Gebäude entstehen, abgestimmt auf die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner und Bewohnerinnen mit verschiedensten Beeinträchtigungen.

Ihre Durchlaucht Tatjana von Lattorff von und zu Liechtenstein, als Präsidentin der Bauherrin der Fürstin Gina von Liechtenstein Stiftung, setzte im Beisein von Vorsteher Freddy Kaiser, dem Präsidenten der Stiftung Heilpädagogische Hilfe in Liechtenstein Philipp Wanger sowie der Geschäftsleitung des hpz den Spatenstich. Wie schon 1978 Fürstin Gina den Spatenstich mit einem Bagger für die Erweiterung der Schule vornahm, hatte dies nun ihre Enkeltochter Prinzessin Tatjana ihr gleichgetan.

Das Projekt Neubau «Birkahus» wurde dringend nötig, da die heutigen Räumlichkeiten des alten Wohnheim Birkahof weder zeitgemäss sind, noch den geforderten Normen für Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen entsprechen. Das neue Gebäude bietet in Zukunft den Bewohnerinnen und Bewohnern des Birkahofs und weiteren Menschen mit Beeinträchtigungen ein Zuhause. In einer zweiten Etappe wird das heutige alte Gebäude renoviert. Die Zwei-Zimmer-Wohnungen bleiben erhalten und werden barrierefrei umgebaut. Weiter sind Wirtschaftsräume für die betreuten Mitarbeitenden der Hauswirtschaft geplant sowie Räumlichkeiten für Therapie, Verwaltung und Administration.

Der Neubau soll voraussichtlich im Jahre 2020 bezugsbereit sein.

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(red / pd)

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