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Liechtenstein|12.01.2019

Freizeitpark Blumenau: Noch deutlich zu wenig Unterschriften

TRIESEN - Rund 50 Unterschriften hat Daniel Feger bisher erhalten, allerdings hatte er erst vor wenigen Tagen mit der Unterschriftensammlung begonnen. Der Triesner hofft nun vor allem auf Samstag und Montag, um doch noch gegen die von der Gemeinde geplante Erweiterung der Sportanlage Blumenau in Triesen das Referendum zu ergreifen. Die Frist dazu endet am Montag, nötig wären mindestens 437 gültige Unterschriften.

TRIESEN - Rund 50 Unterschriften hat Daniel Feger bisher erhalten, allerdings hatte er erst vor wenigen Tagen mit der Unterschriftensammlung begonnen. Der Triesner hofft nun vor allem auf Samstag und Montag, um doch noch gegen die von der Gemeinde geplante Erweiterung der Sportanlage Blumenau in Triesen das Referendum zu ergreifen. Die Frist dazu endet am Montag, nötig wären mindestens 437 gültige Unterschriften.

Daniel Feger hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Bis zum Fristeende am Montagabend will er die nötigen Unterschriften sammeln, um gegen die von der Gemeinde geplante Sanierung und Erweiterung der Sportanlage Blumenau das Referendum zu ergreifen – wobei ihm vor allem die Erweiterung um einen Freizeitpark ein Dorn im Auge ist. Erst am Donnerstag ging ein Informationsschreiben Fegers an alle Triesner Haushalte, dementsprechend verhalten ist der bisherige Rücklauf: Rund 50 Unterschriften habe er bisher, berichtete er dem «Volksblatt». Feger gibt jedoch nicht auf und hofft, dass vor allem heute und am Montag noch einige Bögen in seinem Briefkasten landen. Notfalls hole er die Unterschriften auch persönlich ab.

(df)

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