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Die liechtensteinischen Geschäfte verzeichneten 2018 ein grossteils positives Weihnachtsgeschäft.  (Symbolfoto: Shutterstock)
Wirtschaft
Liechtenstein|29.12.2018

Mal schlechter, mal besser: Händler ziehen ihre Weihnachtsbilanz 2018

SCHAAN - Weihnachten ist vorbei, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Damit ist auch eine der wichtigsten Geschäftsphase des Handels geschlagen. Wenn die befragten Händler als Massstab gelten, ist das Geschäft hierzulande grossteils gut verlaufen.

Die liechtensteinischen Geschäfte verzeichneten 2018 ein grossteils positives Weihnachtsgeschäft.  (Symbolfoto: Shutterstock)

SCHAAN - Weihnachten ist vorbei, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Damit ist auch eine der wichtigsten Geschäftsphase des Handels geschlagen. Wenn die befragten Händler als Massstab gelten, ist das Geschäft hierzulande grossteils gut verlaufen.

Leuchtende Kinderaugen, freudige Technikfans, klingelnde Kassen. Die liechtensteinischen Geschäfte blicken durchaus optimistisch auf die hektischen Einkaufswochen vor Weihnachten zurück. «Das Weihnachtsgeschäft für unsere Verhältnisse gut gelaufen», erklärt Andrea Matt, von Matt Electronic. Besonders «Bluetooth»-Lautsprecher seien dieses Jahr unterm Weihnachtsbaum besonders gefragt gewesen, aber auch der ein oder andere Fernseher habe seinen Weg auf den Gabentisch gefunden. «Als Geschenk für andere, aber auch für sich selbst», ergänzt Matt schmunzelnd. Auffällig sei dabei gewesen, dass die ersten Kunden dieses Jahr bereits im November auftauchten, um sich ihre Einkäufe festlich verpacken zu lassen. Eher kurzfristiger Planung zeichnete wiederum die Kunden von Mandy Quaderer in Schaan aus. Diese hätten ihre Einkäufe früher mindestens zwei bis drei Wochen vor den Festtagen erledigt, heute gewinne das Geschäft bei Quaderer Auto.Mobile erst in der letzten Adventswoche an Fahrt. Der positiven Bilanz tue dies aber keinen Abbruch. Gerade auch zwischen Weihnachten und Silvester sei der Laden stets gut gefüllt. Nicht etwa, weil die Kunden Geschenke umtauschen, sondern weil sie ihre Gutscheine und Geldgeschenke ins Geschäft tragen, um ihre Wunschartikel abzustauben.

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(sa)

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