Vielversprechend: Liechtensteins Skiass Tina Weirather stand in St. Mortiz bereits fünf Mal auf dem Podest – das letzte Mal vor einem Jahr. (Foto:RM)
Sport
Liechtenstein|06.12.2018

Zurück an den Ort mit silberner Vergangenheit

ST. MORITZ - Nach dem Speedauftakt in Lake Louise (CAN) geht es für Tina Weirather am Samstag in St. Moritz weiter. Für den zweiten Super-G der Saison erhofft sich die Planknerin nach Rang 15 in Übersee eine Steigerung. Dass sie an der WM im Engadin vor knapp zwei Jahren in eben jener Disziplin Silber holte, ist sicher kein schlechtes Omen.

Vielversprechend: Liechtensteins Skiass Tina Weirather stand in St. Mortiz bereits fünf Mal auf dem Podest – das letzte Mal vor einem Jahr. (Foto:RM)

ST. MORITZ - Nach dem Speedauftakt in Lake Louise (CAN) geht es für Tina Weirather am Samstag in St. Moritz weiter. Für den zweiten Super-G der Saison erhofft sich die Planknerin nach Rang 15 in Übersee eine Steigerung. Dass sie an der WM im Engadin vor knapp zwei Jahren in eben jener Disziplin Silber holte, ist sicher kein schlechtes Omen.

Dass Liechtensteins Skiass Tina Weirather auf der Piste «Engiadina» in St. Moritz schnell sein kann, hat sie in der Vergangenheit schon mehrmals bewiesen. Unvergessen bleibt da natürlich die Fahrt – mit gebrochener Hand notabene – vom 7. Februar 2017, als sie mit dem Gewinn ihrer ersten WM-Medaille in Silber für einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere und auch in der Liechtensteiner Sportgeschichte sorgte.

Hier drei Facebook-Posts von Tina Weirather nach ihrem Erfolg in St. Mortiz:

Doch nicht nur an der WM, sondern auch im Weltcup liess die 29-Jährige schon etliche Male ihr Können aufblitzen. Fünf Mal stand sie bei den Rennen in der Region Maloja bereits auf dem Podest – vier mal davon im Super-G.


Sollte am Samstag nun ein weiterer Podestplatz dazukommen, wäre Weirather wohl die Letzte, die etwas dagegen hätte. Das auch deshalb, weil ihr der Auftakt in die Saison mit dem Dreierpack in Lake Louise «zumindest resultatmässig», wie sie sagt, «nicht ganz so gut gelungen» sei.

Und auch wenn die Resultate noch nicht erwartungsgemäss ausfielen, nahm Weirather eine ganz wichtige Erkenntnis aus den Fahrten in Kanada mit nach Hause.

 «Ich weiss, dass ich schnell bin. Das ist immerhin etwas, das ich in das nächste Rennen mitnehmen kann und irgendwann bring ich das auch wieder ins Ziel»

Tina Weirather

Mehr dazu lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Donnerstag, 6. Dezember 2018

(mm)

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