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Neues Konzept «Weihnachtsdorf»: Der Vaduzer Weihnachtsmarkt – hier ein Foto vom vergangenen Jahr – wird dieses Jahr um 30 bis 40 Standbetreiber reduziert. (Archivfoto: Michael Zanghellini)
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Liechtenstein|06.12.2018

Indienhilfswerk darf nicht an den Vaduzer Weihnachtsmarkt

25 Jahre nach der ersten Teilnahme am Vaduzer Weihnachtsmarkt, passt das Indienhilfswerk «Hilfe zur Selbsthilfe» heuer nicht mehr ins Konzept. Der Markt am kommenden Wochenende im Städtle soll «hochwertiger» werden.

Neues Konzept «Weihnachtsdorf»: Der Vaduzer Weihnachtsmarkt – hier ein Foto vom vergangenen Jahr – wird dieses Jahr um 30 bis 40 Standbetreiber reduziert. (Archivfoto: Michael Zanghellini)

25 Jahre nach der ersten Teilnahme am Vaduzer Weihnachtsmarkt, passt das Indienhilfswerk «Hilfe zur Selbsthilfe» heuer nicht mehr ins Konzept. Der Markt am kommenden Wochenende im Städtle soll «hochwertiger» werden.

Rund 600 Bücher innert zwei Tagen verkauft. So lautete die Bilanz des Indienhilfswerks «Hilfe zur Selbsthilfe» nach dem Vaduzer Weihnachtsmarkt 2017. Seit 25 Jahren ist das Hilfswerk fast ohne Unterbruch am Weihnachtsmarkt im Hauptort vertreten. Die angebotenen Bücher sind seit Jahren der Renner.

Folglich bewarb sich das Hilfswerk auch heuer wieder frühzeitig um einen Stand, wie Vereinspräsident Erich Ospelt gegenüber dem «Volksblatt» berichtet. Die Antwort der Organisatoren – Standortmarketing Vaduz – hielt Ospelt zuerst für einen schlechten Scherz: «Das Angebot, Bücher zu verkaufen, wurde in der Arbeitsgruppe besprochen und wurde nicht als passend für einen Weihnachtsmarkt empfunden», teilte man ihm per E-Mail mit.

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(ds)

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