Bereits im Sommer dieses Jahres musste Sylvie Zünd aufgrund von erneuten Schmerzen im Schienbein eine Spielpause einlegen. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|28.11.2018 (Aktualisiert am 28.11.18 12:41)

Bitterer Saisonabschluss für Zünd

BALZERS - Sylvie Zünd muss bei ihrem letzten Turnier in diesem Jahr im israelischen Ramat Hasharon in der 2. Runde Forfait erklären. Grund: Ihre alte Verletzung – ein Ermüdungsbruch im Schienbein – sorgte wieder für Schmerzen bei der 17-Jährigen.

Bereits im Sommer dieses Jahres musste Sylvie Zünd aufgrund von erneuten Schmerzen im Schienbein eine Spielpause einlegen. (Foto: Michael Zanghellini)

BALZERS - Sylvie Zünd muss bei ihrem letzten Turnier in diesem Jahr im israelischen Ramat Hasharon in der 2. Runde Forfait erklären. Grund: Ihre alte Verletzung – ein Ermüdungsbruch im Schienbein – sorgte wieder für Schmerzen bei der 17-Jährigen.

So hat sich Liechtensteins Tennisspielerin Sylvie Zünd ihren Abschlusswettkampf in diesem Jahr sicherlich nicht vorgestellt. Dabei lief der Auftakt beim Juniorenturnier «Ramat Hasharon Open» in Israel eigentlich ideal.

Im Erstrundenspiel liess Zünd ihrer Kontrahentin Oluchukwu Jennifer Beto (ISR) nämlich keine Chance, siegte in zwei Sätzen mit 6:2, 6:3. Anders dann im zweiten Kräftemessen, wo es die Liechtensteinerin mit der an Nummer 4 gesetzten Russin Avelina Sayfetdinova zu tun bekommen hätte.

Zünd musste sich nämlich kampflos geschlagen geben, betrat aufgrund von Schmerzen gar nicht erst den Court. Wieder einmal meldete sich die alte Verletzung von 2016, als sich die Balznerin einen Ermüdungsbruch im Schienbein zuzog, zurück. Immer wieder hatte Zünd seither mit Entzündungen zu kämpfen, so beispielsweise auch in diesem Sommer, als sie gezwungenermassen eine Spielpause einlegen musste.

Erst mal ist Erholung angesagt

Bereits vergangene Woche beim zweiten von insgesamt drei Turnieren in Israel berichtete die junge FL-Tennisspielerin, dass sie wieder leichte Schmerzen habe. Dass diese nun ausgerechnet im letzten Turnier des Jahres noch mal stärker wurden, ist bitter. Zünd: «Jetzt geht es erst mal nach Hause zu einem Arzt und danach ist definitiv Erholung angesagt», führt sie gegenüber dem «Volksblatt» aus.

(mm)

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