Kein Schneetraining: Marco Pfiffner muss derzeit den Fokus auf den konditionellen Bereich legen. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|15.11.2018

Pfiffner muss Pause einlegen

SCHAAN - Noch immer hat Marco Pfiffner nach seinem schweren Trainingssturz Ende August in Saas-Fee mit den Nachwehen zu kämpfen – gemeinsam mit Trainer Wolfang Auderer entschied man sich nun dafür eine Trainigspause – zumindest auf den Skiern – einzulegen.

Kein Schneetraining: Marco Pfiffner muss derzeit den Fokus auf den konditionellen Bereich legen. (Foto: Michael Zanghellini)

SCHAAN - Noch immer hat Marco Pfiffner nach seinem schweren Trainingssturz Ende August in Saas-Fee mit den Nachwehen zu kämpfen – gemeinsam mit Trainer Wolfang Auderer entschied man sich nun dafür eine Trainigspause – zumindest auf den Skiern – einzulegen.

In Levi (FIN) geht dieses Wochenende der erste Weltcupslalom der Frauen und Männer in diesem Winter über die Bühne. Ein potenzieller Starter wäre da auch Liechtensteins Skifahrer Marco Pfiffner gewesen – daraus wird aber nichts. Ende August zog sich der LSV-Athlet in Saas-Fee bei einem Trainingssturz eine mittelschwere Gehirnerschütterung zu.


Nach einer etwas mehr als zweiwöchigen Pause stieg er dann zwar wieder ins Training ein, doch so «richtig auf Touren kam er seither nicht», wie sein Trainer Wolfgang Auderer festhielt. Es sei nicht so, dass er gar nicht trainieren könne. «Um gut vorbereitet im Europacup oder gar im Weltcup zu starten, reicht es aber definitiv nicht.»


Wie es für Marco Pfiffner in den nächsten Wochen nun weitergeht und wie der Plan für seine beiden Teamkollegen aussieht lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Donnerstag, 15. November 2018.


Ende Oktober trainierte Pfiffner wie schon bei seinem Trainingssturz wieder in Saas-Fee

(mm)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Sport
Liechtenstein|09.11.2018
Harte Arbeit für erfolgreichen Speedauftakt
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2018, Alle Rechte vorbehalten.