Mario Frick und Winti-Coach Ralf Loose vor dem Hinspiel Ende September. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|18.10.2018 (Aktualisiert am 19.10.18 14:44)

Vorm Spiel in Winterthur: Frick hat noch eine Rechnung offen

Vaduz - Das Heimspiel des FC Vaduz am 23. September war das erste für Mario Frick (44) als FCV-Trainer. Es ging gleich gegen seinen alten Nati-Coach Ralf Loose (55) und Winterthur.
Und Fricks Premiere ging damals in die Hose, Winterthur gewann durch ein Freistoss-Tor von Roberto Alves eine viertel Stunde vor Schluss mit 1:0. Deshalb ist jetzt Revanche angesagt: Frick hat mit Winti noch eine Rechnung offen!

Mario Frick und Winti-Coach Ralf Loose vor dem Hinspiel Ende September. (Foto: MZ)

Vaduz - Das Heimspiel des FC Vaduz am 23. September war das erste für Mario Frick (44) als FCV-Trainer. Es ging gleich gegen seinen alten Nati-Coach Ralf Loose (55) und Winterthur.
Und Fricks Premiere ging damals in die Hose, Winterthur gewann durch ein Freistoss-Tor von Roberto Alves eine viertel Stunde vor Schluss mit 1:0. Deshalb ist jetzt Revanche angesagt: Frick hat mit Winti noch eine Rechnung offen!

«Ja, da haben wir noch eine Rechnung offen», grinst Frick. «Wir haben das Spiel schon noch im Kopf. es war wirklich eine Partie auf Augenhöhe. Vor allem die zweite Halbzeit haben wir gegen Winterthur dominiert. Leider haben wir dann durch einen sensationellen Freistoss verloren. Da sinnen wir natürlich auf Revanche.»
Schweres Spiel bei starkem Gegner
Waren Vaduz und Winterthur beim Spiel Ende September noch Tabellennachbarn, haben sich die Zürcher inzwischen an die Aufstiegsränge geheftet. Nur das schlechtere Torverhältnis im Vergleich zu Lausanne trennt sie noch vom Barrage-Platz. «Wir erwarten einen starken Gegner. Sie haben in den letzten vier Spielen drei Siege geholt. Und Ralf wird seine Mannschaft sicherlich heiss machen auf das Spiel gegen uns», so Frick.
Jetzt heisst es für Vaduz, nicht dieselben Fehler zu machen wie im Hinspiel. Da traf die Frick-Elf zu viele falsche Entscheidungen. «Vor allem im letzten Drittel», erinnert sich der Rekordschütze der Nationalmannschaft. «Und wir brauchen auf jeden Fall eine bessere Präsenz im Strafraum.»

Wie Frick seinen alten Trainer überraschen will und warum er in Sachen Personal endlich Alternativen hat, lesen Sie in der Freitagsausgabe des "Volksblatt".

(js)

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