An sechs Radrennen, drei Läufen und zwei Duathlons stand Michele Paonne dieses Jahr am Start. (Fotos: ZVG)
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Liechtenstein|11.10.2018 (Aktualisiert am 11.10.18 13:49)

Saison beendet: «Gemischte Gefühle» bei Paonne

SCHAAN - Für Duathlet Michele Paonne ist das Wettkampfjahr 2018 zu Ende. Eine Verletzung zu Beginn des Jahres sowie die Aufgabe an der Duathlon-WM in Zofingen trüben die sonst guten Resultate des FL-Sportlers.

An sechs Radrennen, drei Läufen und zwei Duathlons stand Michele Paonne dieses Jahr am Start. (Fotos: ZVG)

SCHAAN - Für Duathlet Michele Paonne ist das Wettkampfjahr 2018 zu Ende. Eine Verletzung zu Beginn des Jahres sowie die Aufgabe an der Duathlon-WM in Zofingen trüben die sonst guten Resultate des FL-Sportlers.

An elf verschiedenen Events stand Liechtensteins Ausdauersportler Michele Paonne in diesem Jahr am Start. Dabei erstreckten sich seine Teilnahmen von Radrennen über verschiedene Läufe bis hin zu seiner grossen Leidenschaft, dem Duathlon. In dieser Disziplin musste der FL-Athlet in dieser Saison allerdings etwas kürzer treten. Nach dem Bretschalauf in Eschen schlug sich Paonne nämlich einige Wochen mit muskulären Problemen in der Hüfte herum. Die Folge: Vorerst keine Laufeinheiten, was letztlich auch eine Absage der Duathlon-EM in Dänemark bedeutete.


Dies war sicherlich mit ein Grund, weshalb Paonne «mit gemischten Gefühlen», wie er sagt, auf das abgelaufene Wettkampfjahr zurückblickt. Ein weiterer, der beim Liechtensteiner trotz «Verbesserung in vielen Bereichen» die Stimmung trübte, war die Aufgabe beim Saisonhighlight, der Duathlon-WM anlässlich des Powerman in Zofingen.

Dieses negative Erlebnis würde Paonne nicht nur aus dieser Saison, sondern ganz aus seiner Erinnerung herausstreichen.

 «Es ist schwer zu beschreiben, was in so einem Moment in einem vorgeht. Ganz ehrlich, ich hätte die WM lieber auf Platz 50 beendet, als aufzugeben – leider war ein weiterlaufen aber nicht mehr möglich»

Michele Paonne

Freud und Leid liegen aber bekanntermassen ja oft nahe beieinander – so auch bei Paonne. Bei der WM erlebte er nämlich nicht nur den schwierigsten Moment in seiner Saison, sondern auch den schönsten.

Plus - Artikel

Was Paonnes schönstes Erlebnis war und was für ihn nun nach der Saison ansteht, lesen Sie im Plus-Artikel.
(mm)

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