FCV-Flügel-Flitzer Mohamed Coulibaly fehlt verletzt beim Spiel in Kriens. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|04.10.2018 (Aktualisiert am 05.10.18 11:03)

Auch das noch: Coulibaly fällt in Kriens aus!

Vaduz - Mehr Pech hätte Mario Frick (44) zum Start seiner Trainerkarriere beim FC Vaduz kaum haben können. In jedem Spiel bisher musste er seine Verteidigung durch Verletzungen und Sperren umbauen. Und jetzt muss er das auch noch in der Offensive machen.

FCV-Flügel-Flitzer Mohamed Coulibaly fehlt verletzt beim Spiel in Kriens. (Foto: MZ)

Vaduz - Mehr Pech hätte Mario Frick (44) zum Start seiner Trainerkarriere beim FC Vaduz kaum haben können. In jedem Spiel bisher musste er seine Verteidigung durch Verletzungen und Sperren umbauen. Und jetzt muss er das auch noch in der Offensive machen.

Denn Flügelflitzer Mohamed Coulibaly (30) wird am Samstag (17.30 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li) beim Spiel in Kriens sicher nicht auf dem Platz stehen. Der Franzose plagte sich schon seit Wochen mit muskulären Problemen im Gesässmuskel herum. Jetzt zwickt die Wade, Coulibaly fällt aus. «Das ist bitter, dass Couly ausfällt», so Frick. «Er war zwar beim Sieg gegen Aarau nicht so gut, sogar ziemlich platt, machte aber dennoch den Treffer zum entscheidenden 2:1.»

Wieder Umbau in der Abwehr
Heisst für`s Kriens-Spiel, dass wohl Maurice Brunner (27), der zuletzt stark in der Sturmspitze agierte, auf Coulibalys Seite wechseln wird und Igor Tadic (31) in der Mitte beginnt. Offen ist im Vergleich zum Sieg gegen Aarau auch, ob Christopher Drazan (28) eine Chance von Beginn für den zuletzt unglücklich spielenden Jodel Dossou (26) erhält.
In der Abwehr ist der neuerliche Umbau dagegen schon fast Routine für Frick. Sandro Wieser (25) und Nils von Niederhäusern (22), die gegen Aarau die Innenverteidigung bildeten, sind beide gelbgesperrt. Mario Bühler (26) nach seiner Oberschenkelzerrung noch nicht einsatzfähig. Dafür kommt Philipp Muntwiler (31) nach Sperre zurück ins Team.


Wer neben Muntwiler in der Innenverteidigung aufläuft und wie es Neuzugang Sülüngöz geht, lesen Sie in der Freitagsausgabe des "Volksblatt".

(js)

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