Milan Gajic machte gegen Kriens das 1:0. Bereits sein drittes Saisontor. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|19.09.2018

Gajic einer der wenigen FCV-Lichtblicke

Vaduz - Seit Sommer 2017 steht Milan Gajic (31) beim FC Vaduz unter Vertrag. Der Mittelfeldspieler kam nach dem Super-League-Abstieg von den Berner Young Boys ins Rheinpark-Stadion. Allerdings stand die Premierensaison für den Serben unter keinem guten Stern. Nach dem 8. Spieltag verletzte er sich am Knie, fiel bis zur Winterpause aus. Auch deshalb kam er nur auf 23 Challenge-League-Spiele, machte dabei zwei Tore und gab zehn Vorlagen.

Milan Gajic machte gegen Kriens das 1:0. Bereits sein drittes Saisontor. (Foto: MZ)

Vaduz - Seit Sommer 2017 steht Milan Gajic (31) beim FC Vaduz unter Vertrag. Der Mittelfeldspieler kam nach dem Super-League-Abstieg von den Berner Young Boys ins Rheinpark-Stadion. Allerdings stand die Premierensaison für den Serben unter keinem guten Stern. Nach dem 8. Spieltag verletzte er sich am Knie, fiel bis zur Winterpause aus. Auch deshalb kam er nur auf 23 Challenge-League-Spiele, machte dabei zwei Tore und gab zehn Vorlagen.

Gajic kam im Sommer 2017 von YB nach Vaduz. (Foto: MZ)

Da war der Start des Spielmachers in die laufende Spielzeit, trotz der schwachen Punkteausbeute des FCV, schon besser. Vier Spiele, drei Tore, eine Vorlage. Gajic ist Vorbereiter und Vollstrecker in einem. Jetzt muss es nach dem Trainerwechsel von Roland Vrabec (44) zu Mario Frick (44) nur noch mit der Mannschaft in der Liga laufen. «Durch den Trainerwechsel geht es für alle bei null los. Das heisst, dass jeder arbeiten muss, um am Wochenende zu spielen», weiss Gajic. Und gibt auch die Devise von Frick wieder. «Wir müssen viel mehr in die Spitze spielen, ins eins gegen eins gehen und Abschlüsse suchen. Das war in den ersten Trainings schon gut, doch wir müssen da natürlich weiter dran arbeiten, damit das auch im Spiel klappt.»
Für die Frick-Premiere am Sonntag (16 Uhr, Rheinpark-Stadion) erwartet Gajic ein «ganz schwieriges Spiel». Denn Winterthur ist trotz Umbruch gut besetzt. «Sie haben einige sehr gute Spieler. Wie zum Beispiel Taulent Seferi, der von YB ausgeliehen ist oder Davide Callà der vor der Saison aus Basel kam. Ich erwarte ein sehr schweres Spiel.»

Was Milan Gajic von der kommenden englischen Woche erwartet und ob er sich daran erinnert, mit seinem neuen Trainer schon zusammen gespielt zu haben, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des "Volksblatt".

(js)

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