Das Landesspital führt weiterhin Gespräche mit ehemaligen Medicnova-Fachkräften. (Fotos: MZ)
Landesspital
Liechtenstein|10.09.2018 (Aktualisiert am 10.09.18 16:24)

LLS schliesst weitere Verträge mit ehemaligen Medicnova-Ärzten

VADUZ - Wie das Landesspital in einer Medienmitteilung über die aktuelle Situation schreibt, wurden nach der Vertragsunterzeichnung der ehemaligen Medicnova-Chefärztin für Innere Medizin auch weitere Ärzte und Fachkräfte der konkurs gegangenen Privatklinik rekrutiert.

Das Landesspital führt weiterhin Gespräche mit ehemaligen Medicnova-Fachkräften. (Fotos: MZ)

VADUZ - Wie das Landesspital in einer Medienmitteilung über die aktuelle Situation schreibt, wurden nach der Vertragsunterzeichnung der ehemaligen Medicnova-Chefärztin für Innere Medizin auch weitere Ärzte und Fachkräfte der konkurs gegangenen Privatklinik rekrutiert.

Spitaldirektorin Sandra Copeland. (Foto: ZVG)

Aktuell würden auch weitere Rekrutierungsgespräche mit Fachkräften verschiedener Bereiche laufen. "Bei zukünftigen Vakanzen zählt das LLS gerne auf diese Fachpersonen", schreibt Spitaldirektorin Sandra Copeland. "Als kleines und feines Haus ist es essentiell, verschiedene Formen der Zusammenarbeit zuzulassen, um das notwendige breite Spektrum anzubieten. Das Landesspital bleibt diesbezüglich jederzeit offen, kooperations- und gesprächsbereit. Belegärzte waren und sind im Rahmen des bestens bewährten hybriden Betriebsmodells am Landesspital sehr willkommen."

Das Landesspital habe daher auch das Gespräch mit den Initianten der ehemaligen Privatklinik Medicnova AG gesucht, um ein künftiges gemeinsames Wirken im Dienste des Landes und der Liechtensteinischen Patienten anzustossen. Die Zuversicht, dass dies gelingen kann, ist vorhanden, so das Landesspital.

(red/pd)

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