Nach dem knappen 1:0 gegen Servette will der FCV nachlegen. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|26.08.2018

«Mental und körperlich frisch» ins nächste Duell

RAPPERSWIL - Zwei Wochen blieben dem FC Vaduz, um sich auf das Duell gegen Rapperswil-Jona am Sonntag um 16 Uhr (Liveticker auf www.volksblatt.li) vorzubereiten. Nach dem Sieg gegen Servette sollen gegen «einen unangenehmen Gegner», wie Trainer Roland Vrabec sagt, nun die nächste Zähler her.

Nach dem knappen 1:0 gegen Servette will der FCV nachlegen. (Foto: MZ)

RAPPERSWIL - Zwei Wochen blieben dem FC Vaduz, um sich auf das Duell gegen Rapperswil-Jona am Sonntag um 16 Uhr (Liveticker auf www.volksblatt.li) vorzubereiten. Nach dem Sieg gegen Servette sollen gegen «einen unangenehmen Gegner», wie Trainer Roland Vrabec sagt, nun die nächste Zähler her.

Immer wieder, und vor allem in den letzten beiden Meisterschaftsspielen wurde im Vaduzer-Lager über «Müdigkeit und die fehlende Frische gesprochen». Dieses Thema hat sich im Vorfled des anstehenden, fünften Meisterschaftsspiel gegen Rapperswil-Jona nun geändert. Seit dem letzten Auftritt in der Challenge-League, den der FCV gegen Servette mit 1:0 und viel «Willensstärke», wie Vrabec sagte, für sich entschieden hat, sind zwei Wochen vergangen. Zwei Wochen, in denen man sich in Vaduz voll und ganz auf das Training und in diesem Zuge auch die nötige Erholung konzentrieren konnte.


«Das hat uns schon verdammt gut getan. Es war wirklich angenehm mal in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten zu können.»

Trainer Roland Vrabec an der Pressekonferenz

Und nicht nur, dass Trainer und Spieler ausgeruht sind, nein, auch die Verletztenliste bei den Residenzlern ist kleiner geworden. Milan Gajic trainiert nach seiner Oberschenkelzerrung wieder mit dem Team und auch Berkay Sülüngöz konnte nach seinem Fusssohlenriss die ersten Aufbaueinheiten bestreiten. Während Gajic für das Sonntagsspiel einsatzbereit ist – «aber eher nicht von Beginn», wie Vrabec anfügt – wird es bei seinem Teamkollegen noch etwas länger dauern.

Trainer Vrabec ist sich aber auch der Qualitäten des Gegners bewusst: «Rapperswil ist sicher ein sehr unangenehmer Gegner. Sie hatten zwar ein paar Spielerwechsel, ich rechne aber damit, dass sich der Inhalt ihres Spiels im Vergleich zur letzten Saison nicht gross geändert hat.» Und wie der FCV damit umgehen muss hat er bereits gezeigt. Nachdem es in der Hinrunde noch eine 0:2-Niederlage und ein 2:2-Unentschieden gab, durfte man in der Rückrunde gleich zwei Siege feiern (2:1, 4:0). «Wir haben die nötige mentale und körperliche Frische, um auch dieses Mal etwas zu holen», fügt Vrabec an.

Die ganze Vorschau lesen sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Samstag, 25. August 2018

(mm)

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