Beim Abschlusstraining am Mittwochabend wurde ordentlich geschwitzt. (Foto: Volksblatt)
FC Vaduz
Liechtenstein|25.07.2018 (Aktualisiert am 25.07.18 20:39)

Vaduz will aus Litauen Zählbares mitnehmen

VILNIUS - Noch will man in Vaduz nicht auf die dritte Europa-League-Qualifikationsrunde vorausblicken, aber da würde vermutlich mit Sevilla schon ein echter Leckerbissen warten. Davor gilt es allerdings die zweite Runde zu überstehen und mit Zalgiris Vilnius wartet am Donnerstag (19 Uhr Liechtensteiner Zeit, Liveticker auf www.volksblatt.li) ein eher unbekannter Klub auf die Elf von Trainer Roland Vrabec. 

Beim Abschlusstraining am Mittwochabend wurde ordentlich geschwitzt. (Foto: Volksblatt)

VILNIUS - Noch will man in Vaduz nicht auf die dritte Europa-League-Qualifikationsrunde vorausblicken, aber da würde vermutlich mit Sevilla schon ein echter Leckerbissen warten. Davor gilt es allerdings die zweite Runde zu überstehen und mit Zalgiris Vilnius wartet am Donnerstag (19 Uhr Liechtensteiner Zeit, Liveticker auf www.volksblatt.li) ein eher unbekannter Klub auf die Elf von Trainer Roland Vrabec. 

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Mit einer positiven Bilanz im Rücken will der FC Vaduz am Donnerstagabend auch beim Auswärtsspiel in Litauen überzeugen. Aus den ersten drei Pflichtspielen in dieser Saison resultierten zwei Siege und eine Niederlage. Wobei das 2:3 vor einer Woche in Bulgarien auch positiv in Erinnerung bleiben wird. Denn dank dem 1:0-Heimsieg im Hinspiel eine Woche zuvor haben sich die Residenzler trotz Niederlage für die nun bevorstehende zweite Qualifikationsrunde gesichert. Nachdem in der ersten Runde mit Lewski Sofia eine nicht unbekannte Mannschaft im europäischen Fussball wartete, gibt es zum heutigen Gegner aus der litauischen Hauptstadt weniger Informationen. Klar ist, die Litauer sind auf dem Papier nicht so hoch einzuschätzen wie der bulgarische Gegner eine Woche zuvor, der sich trotz deutlicher Überzahl im Rückspiel in Sofia nicht effizient genug für die erlittene 0:1-Niederlage revanchieren konnte. „Was ich in der Analyse gesehen habe, haben sie in der ersten Runde gegen KI Klaksvik mit viel Ballbesitz agiert und versucht die Räume zu finden. Sie waren sehr fleissig und engagiert und lassen über die gesamte Spielzeit nicht nach, sollte der Erfolg ausbleiben“, erklärte Trainer Roland Vrabec nach dem Abschlusstraining in Vilnius am Mittwochabend.

(red)

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