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Anfang März setzte sich Vaduz mit 2:1 durch. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|05.05.2018

Direktduell um Platz 3

VADUZ - Platz drei aber auch Rang zwei liegen für den FC Vaduz fünf Runden vor Meisterschaftsende in Reichweite. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten Servette FC könnte sich das Team von Roland Vrabec in eine ausgezeichnete Position manövrieren.

Anfang März setzte sich Vaduz mit 2:1 durch. (Foto: MZ)

VADUZ - Platz drei aber auch Rang zwei liegen für den FC Vaduz fünf Runden vor Meisterschaftsende in Reichweite. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten Servette FC könnte sich das Team von Roland Vrabec in eine ausgezeichnete Position manövrieren.

Lange Zeit war es der dritte Platz, den man beim FCV als Ziel ausgab – das vor allem deshalb weil das mittlerweile aufgestigene Xamax sowie Servette Genf einsam an der Spitze ihre Kreise zogen. In den letzten Wochen hat sich dies nun etwas geändert. Servette konnte nicht mehr an die Leistungen der Hinrunde anknüpfen, verlor immer mehr an Boden und ist nun hinter Schaffhausen auf Platz drei abgerutscht. Im FCV-Lager spricht man daher schon seit einiger Zeit von einem «möglichen zweiten Platz». Zwei Punkte fehlen auf Servette, drei sind es auf das Team aus Schaffhausen.

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«Die Leichtigkeit zurückbringen»

Mit Blick auf diese enge Konstellation dürfte das heutige Duell (19 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li) gegen den Traditionsclub aus der Westschweiz wegweisend im Kampf um die Plätze hinter das bereits als Meister feststehenden Xamax sein. Trainer Roland Vrabec liess an der gestrigen Pressekonferenz dann auch keine Zweifel aufkommen, dass für ihn im Kräftemessen mit Servette eigentlich nur drei Punkte zählen. «Das Direktduell ist sehr wichtig. Wir werden alles versuchen, um zu gewinnen und damit Servette zu überholen. Ich glaube aber auch, dass ein Sieg in Genf die Leichtigkeit, die ich in den letzten Wochen etwas vermisst habe, wieder zurückbringen kann», so Vrabec.

Hier steigt am Samstag um 19 Uhr die Partie

Der Deutsche kann für das Spiel gegen die Westschweizer, die in den vergangenen neun Partien nur einen einzigen Sieg einfahren konnten, wieder auf die Dienste von Mohamed Coulibaly und Marvin Pfründer zählen. Gut so, denn wie schon am Mittwoch nach dem Cupfinale gegen den FC Balzers (3:0) sprach Roland Vrabec davon, dass sich einige Spieler mit «kleineren Wehwechen» herumschlagen würden.

 «Die Saison war lange und man merkt, dass die Mannschaft etwas müde ist, auch auf mentaler Ebene.»

Trainer Roland Vrabec

Nun gehe es darum, zu schauen, welche Spieler frisch und bereit seien, «die werden dann auch auflaufen», fügt er an. Deshalb ist anzunehmen, dass der FCV-Coach wie schon in den Partien gegen Wohlen und Winterthur wieder auf einigen Positionen rotieren wird – wie genau das aussehen wird, liess er offen

(mm)

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