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Noch zuversichtlich: Die Vorsteher Daniel Hilti (Schaan), Maria Kaiser-Eberle (Ruggell), Ewald Ospelt (Vaduz) und Donath Oehri (Gamprin) hatten im Januar das Projekt "Lebenschance" den Medien vorgestellt. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|08.02.2018 (Aktualisiert am 08.02.18 17:00)

Trotz Bärger Nein: Weitere Gemeinden sagen Ja zu "Lebenschance"

VADUZ - Verschiedene Gemeinderäte haben dem Projekt "Lebenschance" im Rahmen der Feierlichkeiten "300 Jahre-Liechtenstein" doch noch zugestimmt. Dies, obwohl der Triesenberger Gemeinderat das Projekt abgelehnt hatte. Eigentlich wäre es damit gestorben.

Noch zuversichtlich: Die Vorsteher Daniel Hilti (Schaan), Maria Kaiser-Eberle (Ruggell), Ewald Ospelt (Vaduz) und Donath Oehri (Gamprin) hatten im Januar das Projekt "Lebenschance" den Medien vorgestellt. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Verschiedene Gemeinderäte haben dem Projekt "Lebenschance" im Rahmen der Feierlichkeiten "300 Jahre-Liechtenstein" doch noch zugestimmt. Dies, obwohl der Triesenberger Gemeinderat das Projekt abgelehnt hatte. Eigentlich wäre es damit gestorben.

Dennoch sagten gestern Abend Mauren und Balzers deutlich Ja zu dem Projekt, wie die Vorsteher der beiden Gemeinden gegenüber dem Volksblatt bestätigten. Gemäss Radio L hat auch der Gemeinderat von Schaan dem Projekt zugestimmt. Der Schaaner Gemeinderat habe sogar beschlossen, dass die Gemeinde trotz der Ablehnung in Triesenberg alleine oder zusammen mit anderen Gemeinden einen Beitrag im Sinne des Projektes Lebenschance leisten will, wird Vorsteher Daniel Hilti von Radio L zitiert. Ebenfalls zugestimmt haben bereits die Gemeinden Gamprin, Vaduz, Ruggell und Planken.  

Unter dem Namen "Lebenschance" wollten die Gemeinden ein soziales Zeichen setzen. Mit einer Million Franken hätten anlässlich des Jubiläums Hilfsprojekte im In- und Ausland finanziert werden sollen, dabei wären 500 000 Franken für inländische und 500 000 Franken für ausländische Projekte aufgewendet worden. Als Partner hätten die Caritas bzw. der Liechtensteinische Entwicklungsdienst fungiert. Ausserdem wären entlang des Jubiläumsweges, welcher nun vom Land Liechtenstein unter der Federführung von Liechtenstein Marketing angelegt bzw. beschildert werden soll, diverse Veranstaltungen stattgefunden. So beispielsweise ein Laufwettbewerb durch alle Gemeinden.

(pd/red)

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