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Die drei Brüder Fabio, Sandro und Marco Wolfinger freuen sich auf das Spiel in Doha. (Foto: Florian Hepberger)
Länderspiel
Liechtenstein|14.12.2017

Wolfinger-Brüder freuen sich auf Spiel gegen Katar

DOHA - Zum ersten Mal nehmen mit Fabio, Marco und Sandro Wolfinger gleich alle drei Brüder an einer Länderspielreise teil.

Die drei Brüder Fabio, Sandro und Marco Wolfinger freuen sich auf das Spiel in Doha. (Foto: Florian Hepberger)

DOHA - Zum ersten Mal nehmen mit Fabio, Marco und Sandro Wolfinger gleich alle drei Brüder an einer Länderspielreise teil.

„Mittlerweile ist es wirklich fast ein Familienausflug – natürlich mit dem Fokus auf den Sport“, muss auch Sandro Wolfinger etwas schmunzeln, als er auf das Familientreffen in Doha angesprochen wird. Denn zum ersten Mal nehmen gleich alle drei Brüder an einem Nationalteamausflug teil. „Vor drei Jahren bin ich zum ersten Mal aufgeboten worde, was ich selbst nie gedacht habe und jetzt ist es soweit, dass wir alle drei dabei sind. Das hätte vor einer gewissen Zeit niemand gedacht. Das ist schon was Spezielles, auch für uns“, berichtet Sandro Wolfinger, mit 19 Einsätzen, der einzige der dreien, der bereits aktiv mitwirken durfte. Er selbst hat sich kürzlich für einen Wechsel vom BCF Wolfratshausen zum USV Eschen-Mauren entschieden.

Hoffen beide auf ihr A-Team-Debüt: Fabio und Marco Wolfinger. (Foto: Florian Hepberger)

Fabio Wolfinger noch ohne Einsatzminute

„Er hat schon einige Spiele absolviert, aber Tipps hat er mir noch keine gegeben. Aber ich spiele sowieso mein Spiel“, sagt auch Bruder Fabio, der bereits einmal im Aufgebot stand, aber noch keine Minute im A-Team-Trikot absolvieren konnte.

"Fussballerisch lasse ich mir von ihm nichts sagen."

Marco Wolfinger

Und auch Marco hat mit Bruder Sandro immer wieder über dessen Nationalteameinsätze geredet, aber Tipps gab es keine Grossen: „Ich habe immer mit ihm über die Nationalmannschaft geredet, aber speziell mitgegeben hat er mir nichts. Ich kenne den grossen Teil natürlich schon länger und das ist schon wichtig. Er hat mir schon ein wenig erklärt, wie es im Umfeld so läuft, aber fussballerisch lasse ich mir von ihm nichts sagen.“

(fh)

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