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Rund 90 Prozent der liechtensteinischen Kühe tragen keine Hörner mehr. (Foto: Archiv)
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Liechtenstein|15.11.2017 (Aktualisiert am 15.11.17 07:42)

Rund 90 Prozent der liechtensteinischen Kühe leben ohne Hörner

TRIESENBERG - Die Schweizer Hornkuh-Initiative sorgt für eine Grundsatzdiskussion in Sachen Tierhaltung. Im kommenden Jahr sollen die Bürger darüber entscheiden, ob der Staat Landwirte subventionieren soll, die Kühe mit Hörnern halten. Auch hierzulande gibt es dazu unterschiedliche Auffassungen.

Rund 90 Prozent der liechtensteinischen Kühe tragen keine Hörner mehr. (Foto: Archiv)

TRIESENBERG - Die Schweizer Hornkuh-Initiative sorgt für eine Grundsatzdiskussion in Sachen Tierhaltung. Im kommenden Jahr sollen die Bürger darüber entscheiden, ob der Staat Landwirte subventionieren soll, die Kühe mit Hörnern halten. Auch hierzulande gibt es dazu unterschiedliche Auffassungen.

Früher trugen die hiesigen Kühe alle Hörner, heute sind solche Exemplare selten geworden. Peter Malin, Leiter des Amts für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen, geht davon aus, dass mehr als 90 Prozent der liechtensteinischen Kühe ihr Leben ohne Hörner fristen. Seit dem Aufkommen der Laufställe werde das Vieh vermehrt enthornt, sagt er. Die tierfreundliche Halteform ermögliche den Tiere die erforderlichen Sozialkontakte, berge aber auch eine erhebliche Verletzungsgefahr für behornte Tiere.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Mittwoch (15.11.2017).

(sb)

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