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Mario Büchel, Chef der Sicherheits- und Verkehrspolizei und operativer Einsatzleiter, und Polizeichef Jules Hoch (von links) informieren über die Sicherheitsmassnahmen. (Foto: Michael Zanghellini)
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Liechtenstein|28.07.2017

Polizeichef: Keine «konkrete Bedrohungslage»

VADUZ - Zwar ist der Landespolizei keine konkrete Bedrohungslage am Staatsfeiertag bekannt. Am im vergangenen Jahr angepassten Sicherheitskonzept will sie trotzdem festhalten.

Mario Büchel, Chef der Sicherheits- und Verkehrspolizei und operativer Einsatzleiter, und Polizeichef Jules Hoch (von links) informieren über die Sicherheitsmassnahmen. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Zwar ist der Landespolizei keine konkrete Bedrohungslage am Staatsfeiertag bekannt. Am im vergangenen Jahr angepassten Sicherheitskonzept will sie trotzdem festhalten.

Die Anschläge in Nizza und dem deutschen Ansbach im vergangenen Juli veranlassten die Landespolizei, das Sicherheitskonzept zum Staatsfeiertag 2016 anzupassen – etwa durch mehr Polizeipräsenz, Personenkontrollen oder Strassensperren. Diesbezüglich sei man nicht nur aus der Bevölkerung auf viele positive Rückmeldungen und Verständnis für die schärferen Massnahmen gestossen. Auch in den Augen des Polizeichefs Jules Hoch hat sich das letztjährige Sicherheitsdispositiv bewährt, weshalb es grösstenteils auch für 2017 übernommen wird. «Es gibt keine konkrete Bedrohungslage», betonte er aber gestern auf einer Presseonferenz. Da man in heutigen Zeiten bei Veranstaltungen mit mehreren zehntausend Besuchern zumindest von einer abstrakten Bedrohungslage ausgehen müsse, seien solche Massnahmen jedoch mittlerweile Standard. Der Polizeichef geht aber davon aus, dass der Staatsfeiertag in diesem Jahr ähnlich wie 2016 ruhig verlaufen wird.

Welche Sicherheitsmassnahmen getroffen werden, lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (28.7.2017).

(df)

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