Politik
International|12.09.2018

Junckers letzte Rede zur Lage der Union

ZÜRICH - Die EU soll nach dem Willen von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Mitgliedsstaaten bei der Bearbeitung von Asylanträgen und einer beschleunigten Abschiebung "irregulär eingereister Migranten" stärker unterstützen. Es ist Junckers letzte jährliche Rede zur Lage der Union. Der frühere Luxemburger Regierungschef steht seit Ende 2014 an der Spitze der EU-Kommission. Seine Amtszeit endet im Oktober kommenden Jahres. Der 63-jährige hat bereits erklärt, dass er kein weiteres Mandat anstrebt.

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